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👉 „Wenn erst genug Mitglieder da sind, läuft die Community von selbst.“ Spoiler: Tut sie nicht.
„Wenn erst genug Leute da sind, wird es schon laut.“ Dachte ich auch. Ich erinnere mich noch gut an diesen Moment. Die Community war eröffnet. Die ersten Mitglieder waren da. Die Zahl stieg. Und ich dachte: Jetzt passiert’s. Aber dann …Stille. Keine Fragen. Keine Diskussionen. Kein „Wow, danke für den Raum hier“. Nur ich. Und eine wachsende Mitgliederzahl, die erstaunlich leise blieb. Kurz dachte ich: Vielleicht interessieren sie sich nicht. Vielleicht ist das Konzept nicht gut genug. Vielleicht müssten die anderen aktiver sein. Und genau da sitzt der Mythos. Die Wahrheit kam leise – aber klar: Communities funktionieren nicht wie Partys, zu denen man einfach die Tür aufschließt und hofft, dass jemand die Musik anmacht. Die meisten Menschen kommen erst mal ankommen. Sie lesen. Sie fühlen. Sie prüfen: Ist das hier sicher? Bin ich hier richtig? Und dann habe ich verstanden: 👉 Die Community wartet nicht auf Aktivität – sie wartet auf Führung. Ich habe angefangen, jeden Tag präsent zu sein. Nicht laut. Nicht perfekt. Ein Gedanke. Eine Frage. Eine Einladung. Und etwas Spannendes passierte:Nicht sofort. Aber spürbar. Skool merkt das übrigens auch. Die Plattform sieht, ob der Owner da ist – oder nicht. Präsenz sendet ein Signal. Abwesenheit auch. Als ich später in die Ranglisten der erfolgreichsten Communities geschaut habe, war es glasklar: Nicht die größte Community gewinnt. Sondern die, in der jemand den Raum hält. Heute weiß ich: Stille Leser sind kein Problem. Sie sind Teil des Systems. Der eigentliche Hebel bist du. Später kannst du Moderatoren einsetzen. Später kannst du Verantwortung teilen. Aber am Anfang – und oft auch lange danach – bist du die Person, die sagt: Ich bin da. Der Raum lebt. Du darfst hier sein. Mythos zerstört: Eine Community braucht nicht nur Mitglieder. Sie braucht Präsenz. Und manchmal beginnt alles mit einem einzigen Post. Wenn du dich also trägst eine Community zu gruenden sei gewiss, es gibt die Menschen die deine Community gut finden werden, die beitreten UND dann bist du dran.... jeden Tag.... bist du bereit dieses Spiel zu spielen?
5 likes • 4d
ich schaue immer vor mitgliedsantrag, was der Gründer tut...viele sind monate nicht online...null aktivität...dann weiss ich, dass da nicht viel passiert
Vertrauen × Reichweite = mehr Umsatz
Wenn Akquise zäh ist, liegt das selten am Angebot – meist an fehlendem Vertrauen und zu wenig Reichweite. Genau hier setzen Webinare an: In 60–75 Minuten erlebst du live Vertrauen, erreichst mehr Menschen – und verwandelst Interesse in planbare Pipeline. Ich zeige dir das Framework in meinem kostenlosen Live-Webinar „Umsatzturbo-Webinare“ – inkl. Blueprint, Vorlagen und Hotseats. ► Alle Infos & Anmeldung: www.umsatzturbo-webinare.de Was dich erwartet: - Das Reach-Flywheel: Anmeldung → Live → Follow-up → Community - Webinar-Outline (Hook, Agenda, CTA) - Reminder- & Follow-up-Vorlagen für Termine/Deals - Hotseats: 1-2 echte Fälle aus dem Publikum - Hier entlang: www.umsatzturbo-webinare.de
1 like • 13d
oder am "Me-Too-Angebot"... wenn Du der 50. bist mit einem ähnlichen Angebot, wird es kompliziert...
Dein Nervensystem entscheidet über Präsenz und Stimme
Eine Klientin kam neulich und sagte: "Ich habe schon drei Rhetorikkurse gemacht. Ich weiß theoretisch alles. Aber sobald ich im Meeting bin, versagt meine Stimme trotzdem." Das Problem ist selten fehlende Technik. Das Problem ist ein dysreguliertes Nervensystem. Solange der Körper auf Alarm steht, entscheidet er gegen Präsenz. Die Stimme wird kleiner, der Ton vorsichtiger, Aussagen werden relativiert oder entschuldigt. Man kann noch so viele Atemtechniken kennen – wenn das Nervensystem "Gefahr" signalisiert, bleibt die Stimme verschlossen. Wer Wirkung will, muss zuerst den Körper mitnehmen. Wie oft spürst Du im Vorfeld diese innere Anspannung, dieses subtile "ich muss jetzt funktionieren"? Und wie wirkt sich das auf den Ausdruck aus? Was löst bei Dir Alarm aus und wie gehst Du damit um?
1 like • 13d
Vor den Menschen entscheidet sich, was Du kannst... ein Rhetorikkurs kann Dir die Selbstzweifel etc. nicht nehmen... er trainiert das, was Du darauf setzt...
Mindset 5.0 beginnt dort, wo Selbstoptimierung endet. 🧠
❓ Was würdest du loslassen, statt noch mehr zu tun? Teil es mit uns und lass uns gegenseitig inspirieren.
3 likes • 13d
Selbst-Optimierung ist eine Illusion...weil sie nie am Ziel ankommt, ein Erfolgsbusiness... Charakterschulung ist die Lösung.
Verhalten folgt Identität – nicht umgekehrt 🖤
❓ Welche Identität lebst du noch aus Gewohnheit? Teil es mit uns und lass uns gegenseitig inspirieren.
3 likes • 13d
ich habe meine geändert...sieht man auch in meinem skool-namen...
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Carsten Schulz
6
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@pilger-carsten
https://34grad.org

Active 31m ago
Joined Sep 4, 2025
ENTJ
Celle - Germany
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