Wenn das Ego partout keinen Urlaub nehmen will.. 😉
Manchmal fühlt es sich ziemlich schwer an, wenn wir versuchen, unser eigenes „Ich“ vor dem Schöpfer zu annullieren – wir gelangen zu einem Zustand, als stünde die ganze Welt still, als seien wir nun allein auf der Welt und ließen unsere Familie und unsere Freunde zugunsten der Annullierung vor dem Schöpfer zurück. Das Ego meckert und lässt uns genau das glauben... 🤪 Warum das so unangenehm wirkt? Die Antwort ist überraschend simpel: Es mangelt uns an Glauben. Genauer gesagt, weil wir noch nicht wirklich gespürt haben, vor Wem wir uns hier eigentlich annullieren wollen – die Existenz des Schöpfers ist (noch) nicht deutlich fühlbar. Und solange dieser innere Kontakt fehlt, erscheint uns die spirituelle Arbeit fremd und schwer. Aber sobald wir einen Funken der Erfahrung der göttlichen Gegenwart bekommen, verändert sich alles: Unsere Seele beginnt ganz von selbst nach Verbindung zu streben und sich zu annullieren – ähnlich wie eine Kerze, die sich ohne Zögern ins Licht einer Fackel einschließt. 🔥 Damit wird klar: Die eigentliche „Arbeit“ besteht nicht darin, etwas zu erwerben oder komplizierte Techniken zu erlernen, sondern die Existenz des Schöpfers wahrzunehmen und zu fühlen, dass „die ganze Welt voll Seiner Herrlichkeit ist“. Die einzige echte „Belohnung“, für die es sich zu arbeiten lohnt, ist genau diese innere Wahrnehmung und Verbindung. Kurz gesagt: Schwer fühlt es sich an, weil wir erst am Anfang stehen. Wenn das Licht langsam durchbricht, wird die Annullierung nicht mehr zur Last, sondern zum natürlichen Streben unserer Seele – und plötzlich erscheint das Ziel gar nicht mehr so weit entfernt. Hier gehts zum Original Artikel! Sei dabei am kommenden Sonntag um 19 Uhr, und lass uns die Schwere in Leichtigkeit und Freiheit verwandeln! 🤩 Liebe Grüsse! Eli&Boris