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Ein gutes neues Jahr! 🍀 🍄🐷
Liebe Kabbala Soulmates, wir wünschen euch für 2026 viele neue Erkenntnisse und spirituellen Fortschritt sowie Liebe 🧡, Glück und Gesundheit! Es gibt auch schon Neuigkeiten! 😃 Wir wechseln mit unseren Streams demnächst zu unserem neuen eigenen Youtube Kanal: https://www.youtube.com/@Kabbalasoulmates - Abonniert den Kanal, um keine Sendung zu verpassen! Instagram: https://www.instagram.com/kabbalasoulmates/ Apropos Sendung: Nach der Weihnachtspause machen wir weiter! Tipp: nutzt vielleicht die Pause, um die vergangenen Sessions und Themen Revue passieren zu lassen! 🤩 Wir hoffen, dass wir auch 2026 viele Menschen für die Weisheit der Kabbala inspirieren können und ihr uns dabei nach eurem Geschmack unterstützt! ❤️‍🔥 Lieben Gruß! Eli & Boris
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Wenn Hindernisse uns vom Spirituellen wegstößen
"Bevor wir jedoch damit belohnt wurden den Willen zu empfangen in uns [...] umzukehren zum Empfangen um zu geben, sind starke Schlösser an diesen Toren zum Schöpfer, denn dann haben sie die entgegengesetzte Rolle: uns vom Schöpfer fortzutreiben. Deshalb werden diese Kräfte der Trennung „Schlösser“ genannt, da sie die Tore davor verschließen sich anzunähern und uns vom Schöpfer forttreiben.“ (Aus dem Sohar "Zwei Punkte", p.121) Was ich daraus lernte: Ich habe gelernt, dass das Gefühl der spirituellen Distanz kein Zufall ist, sondern in der Natur unseres „Willens zu empfangen“ liegt. Solange ich nur für mich selbst empfangen möchte, befinde ich mich in einem Zustand der „entgegengesetzten Form“ zum Schöpfer, was dazu führt, dass mich jede Herausforderung eher vom Spirituellen wegstößt, als mich ihm näherzubringen. Diese „Schlösser“ sind also Kräfte der Trennung, die solange aktiv gegen mich arbeiten, bis ich meine Absicht ändere. Erst durch die bewusste Umkehrung (das Empfangen, um zu geben) verlieren diese Schlösser ihre abstoßende Wirkung und werden zu den Toren, durch die ich schließlich eintreten kann Meine Fragen: 1) In welchen Momenten fühle ich mich heute aktiv „fortgetrieben“, und könnte es sein, dass dort gerade ein „Schloss“ wirkt, das ich durch eine Änderung meiner Absicht aufschließen muss? 2) Wie unterscheidet sich mein Handeln, wenn ich versuche, eine Aufgabe nur für meinen eigenen Genuss zu erledigen, im Vergleich dazu, wenn ich sie mit der Absicht tue, anderen oder dem Schöpfer eine Freude zu bereiten? Alles Liebe ❤️ Boris
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Heute kein Stream…
sind noch im Ferien Modus…😜🌹
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Zwei Punkte - Jedes überwundene Hindernis öffnet ein Tor!
Einleitung ins Buch Sohar Am Ende all dieser Tore errichtete Er ein Tor mit vielen Schlössern, Eingängen und übereinander liegenden Hallen. Er sagte: „Wer zu Mir kommen will, muss zuerst durch dieses Tor gehen.“ Dieses erste Tor zur Höheren Weisheit ist die Furcht vor dem Schöpfer, Malchut, und wird deshalb „Anfang“ genannt. Nach dem Plan des Schöpfers soll der Mensch seine egoistischen Verlangen korrigieren und in altruistische verwandeln. Dann erfüllt der Schöpfer sie mit höherem, vollkommenem Genuss, entsprechend dem Maß der Korrektur. Solange dieser Zustand nicht erreicht ist, leidet der Mensch unter seinem Verlangen, diese oder die spirituelle Welt zu genießen. Diese Empfindungen heißen „Schlösser“, da die vielen Widersprüche bezüglich der Handlungen des Schöpfers uns von Ihm trennen. Wenn wir jedoch die Tora und die Gebote mit Liebe, Hingabe und der Absicht befolgen, dem Schöpfer zu gefallen, verwandeln sich diese trennenden Kräfte in Tore zur Erlangung der Höheren Weisheit, Or Chochma. Jeder überwundene Widerspruch offenbart die Einzigartigkeit der Herrschaft des Schöpfers. Die anfänglichen Fragen und Zweifel werden zu Wissen, durch das wir die Vollkommenheit Seiner Herrschaft erkennen. Wer dessen würdig wird, verwandelt Dunkelheit in Licht und Bitterkeit in Süße. Gerade aus diesen früheren Empfindungen entstehen die höchsten spirituellen Errungenschaften. Je negativer die Herrschaft des Schöpfers zunächst erscheint, desto größer wird später die Erkenntnis Seiner Vollkommenheit. Schließlich dienen alle Kräfte und Einsichten als Shaarei Zedek, Tore der Gerechtigkeit, durch die der Mensch alles empfangen kann, was im Schöpfungsgedanken vorgesehen ist. Darüber heißt es: „Dies ist das Tor des Ewigen. Nur die Gerechten werden hindurchgehen.“ Solange der Mensch sein Verlangen „für sich selbst zu empfangen“ nicht in ein Empfangen „für den Schöpfer“ verwandelt, bleiben alle Tore verschlossen. Diese Schlösser entfernen ihn vom Schöpfer. Bemüht er sich jedoch, sie zu überwinden, verwandeln sie sich in Eingänge, Dunkelheit wird zu Licht und Bitterkeit zu Süße. Jedes Schloss wird zu einer Stufe der Erkenntnis, die in Hallen der Weisheit führt.
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Widerspruch, den wir überwunden haben
"Vielmehr wird in diesem Zustand jeder Widerspruch, den wir überwunden haben, zu einem Tor für die Erlangung Seiner Weisheit. Das ist so, weil es eine besondere Eigenschaft in jedem Widerspruch gibt -eine besondere Stufe, die enthüllt, wie man Ihn erlangt. Und jene Würdigen, die damit belohnt wurden, wandeln Dunkelheit zu Licht und Bitter zu Süß, denn alle Kräfte der Trennung - von der Dunkelheit des Verstandes und der Bitternis des Körpers - sind für sie zu Toren für die Erlangung von erhabenen Stufen geworden. Daher wird die Dunkelheit ein großes Licht und das Bittere wird süß." ("Zwei Punkte", p.122) Was ich daraus gelernt habe Ich habe verstanden, dass Probleme und innere Konflikte keine Sackgassen sind, sondern „Schlösser“, die darauf warten, in Öffnungen verwandelt zu werden. Anstatt vor Schwierigkeiten wegzulaufen, sollte ich sie als notwendige Stufen sehen: Erst durch die Anstrengung, Dunkelheit in Licht und Bitteres in Süßes zu verwandeln, erhalte ich Zugang zu echter Erkenntnis. Wahre Weisheit wird uns nicht einfach geschenkt; wir „erschaffen“ sie durch unser aktives Überwinden von Hindernissen in der Verbindung mit Freunden. Zwei Fragen, die ich mir gestellt habe 1) Welcher aktuelle „Widerspruch“ in meiner Verbindung zu Mitmenschen (Freunden) fühlt sich gerade wie ein unüberwindbares Schloss an, und wie könnte er in Wahrheit ein Tor zu einer neuen Erkenntnis sein? 2) Bin ich bereit, die heutige „Bitternis“ einer schwierigen Aufgabe anzunehmen, um morgen die daraus resultierende „Süße“ der Weisheit zu erfahren? Und warum würde ich mir diese Aufgabe annehmen (Absicht)? Alles Liebe Boris❤️
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