Keine Digitalisierung → Keine Wettbewerbsfähigkeit Keine Wettbewerbsfähigkeit → Kein Nachfolger Kein Nachfolger → Schließung des Lebenswerks 🚨 Digitalisierungs-Verschleppung: Der stille Exit für 180.000–220.000 Unternehmen? 🚨 Key Takeaway: Wer die Digitalisierung weiter verschleppt, riskiert nicht nur seine Wettbewerbsfähigkeit, sondern auch die Zukunft seines Lebenswerks – und steht in der Nachfolgefrage mit dem Rücken zur Wand. Liebe Unternehmerinnen und Unternehmer Ü50,die Zahlen sind alarmierend: 180.000 bis 220.000 Unternehmen in Deutschland stehen in den nächsten Jahren vor der Schließung. Der Hauptgrund? Verpasste Digitalisierung – und damit der Verlust an Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität für potenzielle Nachfolger. Die Fakten auf einen Blick: - 196.100 Unternehmensschließungen allein 2024 – Höchststand seit über einem Jahrzehnt. - Nur 35 % der KMU haben kürzlich Digitalisierungsprojekte umgesetzt. - 71 % der Unternehmen haben keine klare Digitalisierungsstrategie. - 63 % erwarten Umsatzrückgänge, 10 % sogar über 50 %! - 40 % der KMU müssen bereits Aufträge ablehnen – wegen ineffizienter Prozesse und Personalmangel. Nachfolge? Nur für Zukunftsfitte! Die Nachfolgekrise spitzt sich zu: Auf einen übernahmewilligen Nachfolger kommen drei übergabebereite Unternehmen (1:3). Nachfolger wählen gezielt – und zwar nur die digital zukunftsfähigen Firmen. - 41 % der Next Gen zweifeln an der Digitalstrategie des Betriebs. - 40 % sind frustriert, wenn sie digitale Ideen nicht umsetzen dürfen. Was steht auf dem Spiel? - Große KMU investieren 160.000 €/Jahr in Digitalisierung, kleine nur 8.000 € – das reicht nicht! - 15–30 % Kostensenkung und 18 % Umsatzplus sind durch Digitalisierung möglich. - Bürokratie kostet die Wirtschaft 146 Mrd. €/Jahr – Digitalisierung könnte das massiv reduzieren. - 29 % der KMU waren bereits Opfer von Cybercrime – digitale Rückständigkeit macht angreifbar. Der Teufelskreis Keine Digitalisierung → Keine Wettbewerbsfähigkeit