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KMU-Unternehmer-Netzwerk als Peer-Community, vertrauensvoller Austausch, praxiserprobte Impulse, Fehlervermeidung, Nachfolge-Tips - gemeinsam stark 💪

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2026 belohnt nicht Wissen, sondern Zugänge zu Wissen
🇩🇪 2025: Insolvenzen steigen, Arbeitslosigkeit wächst – und viele Unternehmen warten immer noch auf „den Markt“. Deutschland steckt 2025 nicht in einer klassischen Rezession. Sie steckt in einer Umbauphase, in der alte Sicherheiten verschwinden – für Unternehmen wie für Menschen. Insolvenzen nehmen zu. Arbeitslosigkeit steigt .Planbarkeit sinkt. Und trotzdem passiert etwas Spannendes – fast unter dem Radar: 👉 Menschen organisieren sich neu. In Communities. Nicht, weil es ein Trend ist. Sondern weil klassische Strukturen zu langsam, zu teuer oder zu unflexibel geworden sind. Meine provokante These: 👉 Die nächste wirtschaftliche Stabilität entsteht nicht in Organisationen – sondern in gut gebauten Communities. Communities übernehmen gerade Funktionen, für die Unternehmen früher ganze Abteilungen hatten: - Lernen & Weiterbildung - Orientierung in Umbruchsphasen - Austausch auf Augenhöhe - Zugang zu Wissen, Erfahrung und neuen Chancen Der Unterschied: Communities sind näher am echten Bedarf, schneller im Lernen – und oft deutlich wirksamer. Und genau hier wird es unternehmerisch interessant: 👉 Wer heute Communities aufbaut, baut Infrastruktur für Unsicherheit. 👉 Wer Communities monetarisiert, monetarisiert Lernen, Orientierung und Zugehörigkeit. 👉 Wer Communities ernst nimmt, schafft neue Geschäftsmodelle jenseits klassischer Produkte. Die entscheidende Frage ist daher nicht mehr: „Brauchen wir Communities?“ Sondern: 👉 Wie stellt ihr eure Communities auf – inhaltlich, strukturell und wirtschaftlich? 👉 Welche Probleme lösen sie konkret für ihre Mitglieder? 👉 Wie schafft ihr echte Beteiligung statt reiner Content-Beschallung? 👉 Und wie übersetzt ihr Mehrwert in ein tragfähiges Geschäftsmodell? Ich bin gespannt:👇 Wie denkt ihr Community-Aufbau und Monetarisierung in dieser wirtschaftlichen Lage? Was funktioniert – und was nicht? Herzlichst, Regina – die KI-Navigatorin 🧭💡
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Danke, liebe @Regina Laskowski für de nImpuls - AAAABER: zwar ist die Einordnung nach dem Wissen das Entscheidende, aber die Medien (fast alle!) geben uns IHRE Einordnung gleich mit. Journalismus lebte mal von "Hier ist die Nachricht - pur!" und dann wurde im Expertenkreis mit widersprüchlichen Ansichten darüber diskutiert, wie das dann einzuordnen ist. Heute werden die Reporter nicht nach der Nachricht gefragt, sondern der News-Anchor im Studio sagt "xy ist passiert, wir fragen mal unseren Experten 0815 nach der Einordnung" - Also keine sachlich ungefüärbte Nachricht! Und gleich die persönlich (manchmal auch ideologisch) eingefärbte Einordnung. Und aus diesen Einordnungen (inkl. der enthaltenen FAKE-NEWS!!) sollen wir uns dann eine unabhängige Meinung bilden? Da wird jede Nachrichtensendung zur Aufgabe... Und die Community? Ist eine vertrauensvolle Gemeinschaft ähnlich denkender Menschen, die im Austausch (beidseitig!) eine Bereicherung sehen. Früher gab es das am Lagerfeuer, dann im Kreis der Familie und nun eben in Communitys ;-)
2 likes • 11d
@Regina Laskowski 100% ;-) Communitys sind Resonanzräume, in denen wir sein dürfen, austauschen dürfen und miteinander/vorneinander lernen dürfen. Daher ist Peer-Learning auch so wichtig!!
Vertrauenskrise dank KI?
Künstliche Intelligenz kippt gerade unser digitales Vertrauen. Nicht, weil sie „böse“ ist – sondern weil sie alles sagbar macht. Bilder, Videos, Texte: perfekt, plausibel, synthetisch. Am Ende bleibt weniger die Lüge zurück als der Dauerzweifel. Wenn jedes Bild fälschbar und jede Mail generiert sein kann, verändern sich die Spielregeln: Früher stand im Vordergrund, was gesagt wird. Jetzt wird entscheidend, wer etwas sagt – und in welcher Beziehung ich zu dieser Person stehe. Für uns Menschen – und speziell für uns, die mit KI arbeiten – heißt das: - Wir müssen Inhalte wieder prüfen, statt sie nur zu teilen. Herkunft, Kontext, Interesse dahinter. - Wir müssen Verantwortung übernehmen für das, was wir mit KI formulieren – nicht so tun, als sei das „objektiv“. - Wir müssen echte Spuren von Menschlichkeit sichtbar lassen: Haltung, Zweifel, Fehler, Biografie. Und genau hier beginnt für mich die neue Währung: Beziehung. Ich glaube zukünftig eher: - dem Post einer Unternehmerin, die ich getroffen habe, - dem Kommentar eines Beraters, mit dem ich gestritten habe, - dem Artikel eines Forschers, mit dem ich gesprochen habe, als jedem noch so perfekten, viralen Stück Content aus anonymer Quelle. „Back to human“ ist deshalb kein Nostalgie-Slogan, sondern eine harte Notwendigkeit: - Reale Begegnungen. - Kleine, verlässliche Netzwerke. - Menschen, die etwas zu verlieren haben, wenn sie Unsinn erzählen. KI kann uns helfen, Gedanken zu sortieren, besser zu schreiben, schneller zu denken.Aber Glaubwürdigkeit entsteht dort, wo Menschen füreinander gerade stehen – im Gespräch, im Konflikt, im gemeinsamen Tun. Wenn Maschinen alles sagen können, ist die entscheidende Frage:Wem hörst du noch zu? Meine Antwort: Menschen, die ich kenne. Menschen, denen ich vertraue. Online wie offline.
1 like • 14d
Gibt es eigentlich schon Tools, die die Nachrichten, den Inhalt, der Erzeuger, den Versender und die Bildquellen analysiert (in Echtzeit)??
Hat der Weihnachtsmann eigentlich eine Frau?
Und wenn ja, was sagt die eigentlich dazu, dass er Heiligabend noch Getränke … äh, Geschenke ausfährt oder sich auf Skool rumtreibt❓ Ist der Weihnachtsmann ein Adoptivkind oder normaler Mitarbeiter von Coca Cola? Ware er schon immer so dick, oder passte er früher wirklich durch den Schornstein? Und wer sind eigentlich Knecht Rubrecht, St. Nikolas, Santa Claus, Father Christmas und Kris Kringel. Glauben Kinder heute noch an den Weihnachtsmann? 🌲Fragen über Fragen … Wer bringt bei Euch die Geschenke❓ Egal ich wünsche allen eine fröhliche, friedliche und besinnliche Weihnacht.
Hat der Weihnachtsmann eigentlich eine Frau?
5 likes • 26d
und wer ist das Christkind?
4 likes • 26d
Und was haben Joseph, Maria und das Kind in der Krippe mit den (heiligen?) drei Königen da zu tun?? Warum fand das alles nicht in Bad Segeberg, Bochum oder Regensburg statt?
Das Liquiditäts-Paradoxon: Vom Mahnen und Menscheln
In Schönwetterperioden ist die verspätet bezahlte Rechnung eine Unart. In Zeiten steigender Insolvenzen wird sie zum toxischen Risiko. Aus „später“ wird schnell „nie“. Ein Liquiditätsengpass ist wie ein Herzinfarkt: Er kommt leise, aber die Folgen sind fatal. Der Ausweg? Eine Doppelstrategie aus digitaler Härte und analoger Empathie. 1. Automatisierung als Hygiene. Zahlungseingänge händisch zu prüfen, ist kognitive Verschwendung. Das muss die Maschine erledigen. Eine saubere, automatisierte Buchhaltung ist kein Luxus, sondern die Hygiene des Kaufmanns. Wer hier schläft, wacht im Albtraum auf. 2. Die Renaissance des Telefonats. Wenn die Ampel auf Rot springt, schicken viele sofort die juristische Kavallerie. Ein Fehler. Greife lieber stattdessen zum Hörer: „Klemmt es bei euch oder ist das nur Papierkram?“ Dieser Satz entwaffnet. Oft ist der Kunde nicht böswillig, sondern nur überfordert. Ratenzahlung statt Drohung macht aus Schuldnern Verbündete. Vertrauen ist gut, Nachhalten ist Pflicht. 3. Der Airbag. Auch der netteste Kunde kann fallen. Stärke deine Reserven. Und scheue dich nicht vor Factoring. Verkaufe die Forderung, lagere das Risiko aus und atme durch. Liquidität ist wie Sauerstoff: Man vermisst sie erst, wenn sie fehlt. Fazit: Wir brauchen weniger bürokratische Kälte und mehr unternehmerische Wärme. Wer anruft, statt abzumahnen, investiert in die härteste Währung der Zukunft: Beziehungen. Gefällt mir Kommentieren Reposten
Beratung? Och nö...
Ehrlich, ich wollte nie einen Berater ins Haus holen. Ich hab gedacht: „Komm, das kriegst du auch noch selbst hin.“ So wie du vermutlich auch. Und weißt du was? Ich hab’s versucht. Zwei-, dreimal. Vielleicht auch viermal. Immer wieder neue Ideen, mal den Schwager gefragt, mal im Unternehmernetzwerk rumgehorcht. Und jedes Mal am Ende: Ich stand wieder allein da – und das Problem war immer noch da. Oder größer. Warum wir KMU-Chefs Ü50 lieber die Zähne zusammenbeißen? Wir sind halt so aufgewachsen: Ärmel hochkrempeln, durchbeißen, nach Lösungen suchen, bevor wir andere fragen. Und Beratung? Klingt nach Besserwissern, nach PowerPoint-Orgien, nach Tagessätzen, bei denen dir schwindelig wird. Ich hab mich dabei ertappt, wie ich das Thema immer weiter vor mir hergeschoben hab – aus Angst, aus Stolz, und weil ich einfach keine Lust auf Fremdbestimmung hatte. Dann kam die Krise – und der Moment, in dem ich um Hilfe bitten musste! Es hat eine echte Krise gebraucht. Umsatz weg, Fachkräfte weg, plötzlich Regulierung, die ich nicht mehr verstanden habe. Ich hab’s wieder erst selbst versucht: Noch mal alles umschmeißen, Prozesse drehen, Leute motivieren. Am Ende war ich platt – und hab kapiert: Jetzt brauchst du jemanden, der wirklich Ahnung hat. Nicht noch einen schlauen Spruch, sondern echte Begleitung. Wie ich endlich den richtigen Berater gefunden habe (und worauf es ankam) Du willst wissen, was den Unterschied gemacht hat? Es war nicht der billigste Anbieter. Es war auch nicht der mit der schicksten Website. Sondern der, den mir ein anderer Unternehmer empfohlen hat. Jemand, der meine Branche kannte, der wusste, wie’s auf dem Mittelstandsdeck wirklich zugeht. Und – am wichtigsten – jemand, bei dem die Chemie gestimmt hat. Kein Oberlehrer, sondern ein echter Sparringspartner. Die Wahrheit über Beratung: Papier ist geduldig – aber Umsetzung ist Gold wert Beim ersten Mal hab ich mich auf die klassische Beratung eingelassen: Schöne Analyse, tolle Präsentation, dicke Mappe. Und dann? Nix. Ich hab da gesessen, hab’s versucht umzusetzen – und bin gescheitert. Ernüchterung pur. Beim zweiten Mal hab ich drauf bestanden: Du gehst mit mir durch die Umsetzung! Das war der Gamechanger. Plötzlich war ich nicht mehr allein. Wir haben gemeinsam die Ärmel hochgekrempelt. Da war einer, der mich angeschoben hat, der nachgehalten hat, der mich rausgeholt hat, wenn ich im alten Trott versacken wollte.
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Burkard Fink
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@burkard-fink
Business-Mentor, KMU-Gastgeber für GAME-CHANGER; Marketing-Consultant, BAFA-Berater

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