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KMU-Unternehmer-Netzwerk als Peer-Community, vertrauensvoller Austausch, praxiserprobte Impulse, Fehlervermeidung, Nachfolge-Tips - gemeinsam stark 💪

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56 contributions to Community StarterClass
Falten erzählen Geschichten.
Sie sprechen von langen Nächten und klaren Entscheidungen, von Hoffnung und Rückschlägen, von Menschen und Momenten, die uns geprägt haben. Wer Falten trägt, hat nicht einfach Jahre gesammelt – sondern Erfahrungen gemeistert. Und genau das ist unsere Stärke als Unternehmer jenseits der 50: Wir tragen das Wissen, die Haltung und die Reife, die gebraucht werden, um Unsicherheit in Orientierung zu verwandeln. Lasst uns stolz auf die Geschichten hinter unseren Falten sein – sie sind das Fundament, auf dem Neues entsteht.
7 likes • 9d
@Andre Salier nein, wir waren immer auf Augenhöhe auf Peer-Basis mit Unternehmern 50+ aus KMU unterwegs. Macht auch Sinn, weil keiner sonst diese Zielgruppe adressiert. Und wir sind auch alle 50+ ;-)
Just do it !!!
Noch bin ich nicht „gestartet“, und trotzdem habe ich begonnen. Mehr als ein Jahr habe ich in der Community Masterclass mitgelesen und mitdiskutiert, mal mehr und mal weniger. Und ständig habe ich nach dem richtigen Thema gesucht, und nichts hat mich richtig überzeugt. Erst vor wenigen Tagen habe ich den für mich entscheidenden Schritt gemacht: Ich habe, rein aus Neugier und zum hinter die Kulissen zu sehen, eine eigene Community eröffnet. Kosten: 9 Dollar pro Monat - die ersten 14 Tage sind KOSTENLOS! Mein Gedanke: Ich will nun sehen, wie es wirklich funktioniert, ich kann mich nach zehn Tagen immer noch abmelden, ganz ohne Kosten. Ohne lange zu überlegen habe ich einen ersten Arbeitstitel gesetzt und habe mich dann Menupunkt für Menupunkt durch das Backoffice gearbeitet. Und siehe da, einige Fragen haben sich beantwortet, die verschiedenen Preismodelle für die Kunden wurden langsam verständlich (z.B. was „Freemium“ wirklich bedeutet) und welche Parameter gesetzt werden können respektive müssen. Ich bin noch immer am entdecken und aufbauen, doch ich bin nun „drin“ und betrachte das Thema Community nicht mehr nur von außen. Ich kann das allen nur empfehlen. Rückblickend habe ich viel zu lange gewartet mit diesem entscheidenden Schritt. Denn jede große Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Und wer noch mehr Anleitung sucht, der findet diese in der Community Masterclass. Was lässt dich noch zögern, dich auf eine Entdeckungsreise zu begeben?
8 likes • 22d
Klasse, willkommen im „Club“! Und wie heißt deine Community?
8 likes • 22d
Habe die C schon gefunden - genau dein Thema!! 👍 Und gleich eine paid nur mit dem üblichen paar Tage Test? Was bedeutet denn Freemium wirklich?
Was wird aus Skool?
Ihr Lieben, ich bin gerade wieder über Nico Lampe gestolpert. Er ist ja einer der Investoren bei Skool.com. Wenn man sich seine aktuellen Aktivitäten anschaut, wirkt das allerdings nicht unbedingt so, als würde er die Plattform selbst intensiv nutzen oder sichtbar vorantreiben. (siehe Foto von heute) Das hat bei mir Fragen ausgelöst. Muss ein Investor die eigenen Investments aktiv nutzen und leben, gerade wenn es um eine Community Plattform geht? Oder ist es völlig legitim, sich zurückzuziehen und Dinge einfach laufen zu lassen? Und was sagt das über den aktuellen Fokus auf Skool aus? Mich interessiert sehr, wie ihr das seht. Ich freue mich auf eure Gedanken und auf eine offene Diskussion. 🤍
Was wird aus Skool?
5 likes • 25d
@Andreas Rohloff ok, als Eigentümer oder CEO sollte ich das Produkt öffentlich nutzen! Aber der Investor Kalle Lustig muss das sicher nicht - wenn Kalle die Rendite reicht! Und er könnte als BMW-Investor sogar Fahrrad fahren 😉
2 likes • 24d
@Andreas Rohloff ganz sicher ist das Klasse, wenn die Mitarbeiter freiwillig diese Produkte nutzen! und wenn in Stuttgart jemand sagt "ich schaffe beim Daimler" ist klar, dass er mindestends einen gebrauchten fahren möchte. Also ein klares JA, Begeisterung sollte gelebt werden, aber nicht zu einer Verpflichtung werden (außer bei den im Aussen wirkenden Funktionen). Ich habe als Medien- Manager meinen Mitarbeiten im Aussendienst die Folierung ihres Autos und einen kleinen Sprit-Beitrag gezahlt, wenn sie unsere Werbung auf ihr privates Auto nehmen. 17 von 28 haben das gemacht ;-) Firmenwagen waren sowieso dezent gebrandet :-)
Hürde Mailadresse?
Ich frage mich gerade, ob die verpflichtende Eingabe der Mailadresse beim Betreten der Community für manche bereits eine echte Hürde darstellt. Könnte es sein, dass sich einige deshalb gegen den Beitritt entscheiden? Vielleicht aus Unsicherheit, wegen Datenschutz-Bedenken oder einfach, weil es ein zusätzlicher Schritt ist, der sich im ersten Moment zu viel anfühlt. Mich würde interessieren, wie ihr das wahrnehmt. Glaubt ihr, dass dieser Punkt Menschen davon abhält, der Community beizutreten. Oder ist das für euch kein Thema?
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9 likes • 25d
Es kann ein Hindernis sein - aber ganz ehrlich: du brauchst diese Info oder die Handy-Nummer. Die geben die Leute aber auch so einfach nicht raus. Dann lieber Mail. Und bei der Abfrage kannst du ja auch die jederzeitige Kündigungsmöglichkeit hinweisen, macht sympathischer. JA, einige wollen es einfach nicht - aber man kann eben nicht alles haben :-) In jedem Fall eine Kontakt-Möglichkeit abfragen, ohne kein Zutritt.
DerMittelstand?
Auf den Titelseiten der Wirtschaftspresse tauchen sie selten auf. Dort stehen die großen Logos, die Milliardenbewertungen, die Entscheidungen aus Silicon Valley, Shenzhen und Wall Street. Wer nur nach Schlagzeilen geht, könnte glauben: Hier wird die Zukunft gemacht. Wer genauer hinschaut, stellt fest: Die Zukunft dieses Landes hängt zu fast der Hälfte an denen, über die kaum jemand spricht – dem Mittelstand. Jenen Unternehmerinnen und Unternehmern, meist 50+, die mit 5, 70 oder 200 Mitarbeitenden dafür sorgen, dass Wertschöpfung nicht nur in Präsentationen, sondern in Werkhallen, Büros und Werkstätten entsteht. Wie geht es ihnen in dieser Zeit der Polykrise? Die ehrliche Antwort: Sie wirken nach außen standfest – und stehen innen oft auf schmalem Grat. Viele von ihnen haben in den 90ern oder 2000ern aufgebaut, sich durch Globalisierung, Eurokrise und Pandemie gekämpft. Heute sollen sie „nebenbei“ digitalisieren, Fachkräfte sichern, nachhaltiger werden und gleichzeitig über ihre eigene Nachfolge nachdenken. Die Schlagworte sind groß, die Unterstützung klein. Während Konzerne ganze Stäbe für Transformation haben, sitzt im Mittelstand die Verantwortung meist auf einem Stuhl: dem Chefsessel. Dort oben wird es leiser. Nicht, weil es an Themen fehlt – im Gegenteil. Sondern weil die Luft für echten Austausch dünn ist. Mitarbeitende sind zu nah dran, Banken zu vorsichtig, Berater zu schnell wieder weg. Viele Mittelständler tragen ihre Zweifel, Sackgassen und Überlastung mit sich selbst aus – im Auto, spät abends im Büro, am Küchentisch, wenn alle anderen schlafen. Was fehlt, ist selten Kompetenz. Was fehlt, sind Resonanzräume. Orte, an denen ein Unternehmer sagen kann: „Ich weiß gerade nicht, wie ich Digitalisierung, Tagesgeschäft und meine eigene Zukunft in einen Plan bringe“ – ohne dass jemand ihn für schwach hält. Orte, an denen Gleichrangige zuhören, statt zu urteilen. An denen nicht der nächste Pitch lauert, sondern ehrliches Interesse: Wie kriegen wir das gemeinsam besser hin?
1 like • 27d
@Gerald Gerlich ja, die KMU mastermind ist unser „Trainingsplatz“ und beim Launch (ca April) kommt eine Richtige hinzu.
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Burkard Fink
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@burkard-fink
Business-Mentor, KMU-Gastgeber für GAME-CHANGER; Marketing-Consultant, BAFA-Berater

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