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Ungeziefer, Fäulnis, Schmutz: Horror-Bilder aus Insektenfarm entlarven grüne Agenda
Ein Verband von Unternehmen, die die von der Öffentlichkeit verschmähten Nahrungsmittel mit Insekten herstellen, fordert von der EU-Kommission aktuell die Rettung der Insekten-Industrie: Es solle ein Zwang zum Kauf bestimmter Produktmengen verhängt werden. Die Eurokraten könnten somit den Kauf von Insektenprotein für öffentliche Einrichtungen vorschreiben und Käfer und Würmer ins Kantinenessen bringen. Dabei hat eine Doku aus Frankreich gerade erst offengelegt, wie widerwärtig und gesundheitsschädlich die Produktionsbedingungen der “grünen” Alternative in Wahrheit sind. Und bist du nicht willig, so verhänge ich Zwangsmaßnahmen: Der Unwille der Bevölkerung, Insekten zu essen, bringt die Industrie in die Bredouille. Wir berichteten kürzlich, dass das einst auch von Hollywood-Stars gefeierte Insekten-Startup Ynsect mit wehenden Fahnen pleitegegangen ist – trotz Finanzspritzen aus Steuergeldern. Der Skandal reicht aber viel tiefer. Nicht nur, dass diese Produkte keiner essen will und man nun zunehmend Tierhalter als Abnehmer für insektenbasierte Futtermittel ins Visier nimmt: Die Produktions- und Arbeitsbedingungen in diesen Insektenfarmen scheinen obendrein verheerend zu sein. Ynsect-Horror: Flüssigkeit zersetzter Larven lief die Wände der Fabrik hinunter France3 berichtet über das “Ynsect-Fiasko”: Aufnahmen aus der sogenannten vertikalen Insektenfarm in Poulainville und Aussagen von Mitarbeitern zeichnen ein erschütterndes Bild. France3 schreibt: WEITERLESEN Bild: Dreck, Kot, Ratten: Screenshots aus der Doku von France3 (https://www.instagram.com/reel/DTiUuBGAdjv/).
Ungeziefer, Fäulnis, Schmutz: Horror-Bilder aus Insektenfarm entlarven grüne Agenda
Zionismus: Demaskiert in 10 Minuten
Dies ist eine Minidokumentation zu Bildungszwecken. Wenn Du wissen willst, wer wirklich Juden sind, dann frage einen echten, authentischen Juden. In Offenbarung 2,9 und 3,9 steht geschrieben, dass etliche kommen werden, die behaupten sie seien Juden, sind aber keine, sondern kommen aus der Synagoge Satans. Bitte selbst nachlesen!
Epstein und das World Economic Forum
Freigegebene E-Mails werfen Licht auf informelle Einflussnahme im Programm „Young Global Leaders“ Aus freigegebener E-Mail-Korrespondenz aus dem Jahr 2014 entsteht ein detailliertes Bild davon, wie Jeffrey Epstein sich als Vermittler innerhalb des Netzwerks des World Economic Forum (WEF) präsentierte – insbesondere im Zusammenhang mit dem prestigeträchtigen Programm Young Global Leaders (YGL). Die E-Mails zeigen, wie Epstein seine persönlichen Kontakte zu einflussreichen Akteuren nutzte, um die Nominierung der deutschen Unternehmerin und Investorin Nicole Junkermann für das YGL-Programm voranzubringen. WEITERLESEN
Epstein und das World Economic Forum
Erzbischof Viganò wirft globaler Elite „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ vor
Der katholische Rebell Erzbischof Carlo Maria Viganò meldet sich wieder zu Wort und nennt weltweite Eliten, die an einem koordinierten Plan zur totalitären Kontrolle beteiligt sind. Von Fauci bis Gates, von Soros bis Schwab – er beschuldigt sie aller Verbrechen gegen die Menschlichkeit. WEITERLESEN
Erzbischof Viganò wirft globaler Elite „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ vor
Dubai zeigt was als Nächstes kommt – die totale „Sicherheit“
Als Tech-Utopie verkleidete Messe: Die Intersec 2026 macht Überwachung zum Spektakel und verkauft die Illusion, dass Sicherheit und Kontrolle dasselbe seien. Weißer, drahtgitterartiger polygonaler menschlicher Kopf im Profil, aus verbundenen Dreiecken geformt, vor einfarbig violettem Hintergrund. Es ist Januar in Dubai, was bedeutet, dass sich die globale „Sicherheits“-Industrie wieder einmal versammelt, um sich selbst dafür zu beglückwünschen, Paranoia profitabel gemacht zu haben. Die Ausgabe 2026 der Intersec hat das Dubai World Trade Centre übernommen – ein Ort, an dem Überwachungskameras vermutlich in komfortabler Überzahl gegenüber Menschen stehen. Über 1.200 Aussteller aus mehr als 60 Ländern sind angereist, um die neuesten Werkzeuge zum Identifizieren, Verfolgen und „Schützen“ zu präsentieren – ein Wort, das auf dieser Veranstaltung dehnbarer ist als irgendwo sonst. Die Veranstalter erwarten mehr als 50.000 Besucher, ein Meer aus Anzügen und Lanyards, das sich durch 65.000 Quadratmeter unternehmerischen Optimismus bewegt. Die Messe, die am 14. Januar endete, bot reichlich Zeit, Visionen von „sicheren Städten“, „reibungslosen Grenzen“ und anderen Euphemismen zu verkaufen, die frei übersetzt weniger Privatsphäre und mehr Daten bedeuten. Die Industrie der Identität Zu den Hauptakteuren in diesem Jahr zählen Iris ID, HID, RecFaces, Suprema, Innovatrics und Idemia Public Security. Jeder von ihnen ist damit beschäftigt, Regierungen und Unternehmen davon zu überzeugen, dass biometrische Überwachung keine Überwachung ist, sondern Innovation. Ihre Messestände könnten ebenso gut als Tempel algorithmischen Glaubens dienen, in denen Gesichter, Fingerabdrücke und Iriden als Opfergaben an die Götter der „Effizienz“ dargebracht werden. Es lohnt sich, genauer hinzuschauen, womit sie beschäftigt sind. WEITERLESEN
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UNTERNEHMERNETZWERK
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Klartext: Tipps & Trends
von Horst D. Deckert
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