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9 contributions to UNTERNEHMERNETZWERK
Auch die Nazis kämpften gegen Hass und Hetze von rechts
Kein Witz. Die Rhetorik und Strategie der gefühlten Linken von heute ist praktisch deckungsgleich mit der der Nationalsozialisten. Auch die Nationalsozialisten verkauften Zensur und neue Gesetze als notwendig, um den Kampf gegen Hass und Hetze und Lügen führen zu können. Damals wie auch heute lag dabei die Deutungshoheit, was also nun Hass, Hetze und/oder Lüge […] Die Geschichte wiederholt sich! Der Kampf gegen rechts War Hitler ein Sozialist? Auch in der Gesetzgebung gibt es Parallelen zu den Nationalsozialisten Fazit: Die Geschichte wiederholt sich gerade. Und während ich bei der AfD, ob nun rechtsextrem oder nicht, keine einzige überzeugende Parallele zu den Nazis entdecken kann, folgt die derzeitige Regierungskoalition, zumindest was die Methodik und die Aushebelung der Demokratie angeht, nahezu deckungsgleich den Spuren der Nationalsozialisten. WEITERLESEN: Auch die Nazis kämpften gegen Hass und Hetze von rechts erschien zuerst auf Philosophia Perennis
Auch die Nazis kämpften gegen Hass und Hetze von rechts
2 likes • 25d
absolut logisch... in der dualen Welt ist Links nehmend und Rechts gebend.
1 like • 25d
@Elke St. super sehe ich auch so... Bodo macht das sehr gut, ein wichtiger Mensch... ich hatte sehr ähnliche Informationen zusammengesetzt, hatte aber schon wieder ein paar Sachen vergessen... ist schon etwas her... schöne Auffrischung. DANKE
2 likes • 25d
Ich liebe Brennnessel...
Bye-bye, Weltklimarat! USA verlassen 66 Sinnlos-Organisationen
Ein präsidiales Memorandum beendet die Mitgliedschaft der Vereinigten Staaten in insgesamt 66 internationalen Organisationen – darunter auch das “Intergovernmental Panel on Climate Change” (IPCC) und die UN-“Framework Convention on Climate Change”. Diese seien “anti-amerikanisch, nutzlos, schlecht geführt oder eine Gefahr für Souveränität und Wohlstand”, so US-Außenminister Marco Rubio. Weltweit gibt es Hunderte internationale Organisationen, viele unter dem Dach der UNO, andere auf Basis multilateraler Abkommen. Aus insgesamt 66 davon treten die Vereinigten Staaten aus – eingeleitet durch die Executive Order 14199 von Präsident Trump und nach einer internen Prüfung des State Department, von diesem durchgeführt. Weitere solcher Organisationen würden überprüft, heißt es aus dem Weißen Haus. Außenminister Rubio brachte es unmissverständlich auf den Punkt: Die USA würden nicht länger “Blut, Schweiß und Schätze des amerikanischen Volkes” in Einrichtungen pumpen, die entweder redundant, miserabel gemanagt oder von Akteuren gekapert seien, die eigene Agenden gegen die Interessen Amerikas durchdrücken. Dabei handelt es sich vor allem um Organisationen in den Bereichen Klima, Energie, Migration und Sozialpolitik. Brisant: Auch das IPCC und die “Framework Convention on Climate Change” der UN sind betroffen. Noch deutlicher können die USA ihre Absage an die Klima-Agenda kaum machen. Die “internationalen” (eher: westlichen) Bemühungen, die eigene Volkswirtschaft auf dem Altar des CO2-Narrativs zu opfern, wurden damit praktisch von der Trump-Regierung aufgekündigt. Fragt sich nur, ob die EU sich nun erst recht als alleiniger Retter des Weltklimas profilieren will. Das könnte für die Steuerzahler teuer werden.
Bye-bye, Weltklimarat! USA verlassen 66 Sinnlos-Organisationen
4 likes • 25d
Zeit wird es... in Europa braucht es leider noch, es schlafen noch zu viele.
4 likes • 27d
Die JungGlobis werden sich nicht mit echten Inhalt stechen lassen. Es sind auch verschiedene Chargen mit verschiedenen Experimenten auf den Weg geschickt worden... da sie auch die DNA jedes einzelnen Bürgers, durch die Tests, bekommen haben können sie sehr gezielt vorgehen. Sie wollen bestimmte wichtige Stämme komplett auslöschen, der unachtsame unwichtige Rest geht einfach so mit. Sie brauchen keine nutzlosen Mitesser mehr... verzeiht meine direkten Worte.
WHO ist keine „Gesundheitsorganisation“
Die WHO ist keine „Gesundheitsorganisation“: Dr. David Martin zieht der WHO die Maske herunter Die gleiche Gruppe – und die Rolle der WHO Dr. David Martin kritisiert einen grundlegenden Interessenkonflikt im globalen Gesundheitssystem: Solange dieselben Akteure darüber entscheiden, welche Medikamente eingesetzt werden und wann eine Pandemie ausgerufen wird, könne es keine Gerechtigkeit und keine unabhängige Wissenschaft geben. Nach Martins Darstellung handelt es sich dabei um dieselbe einflussreiche Gruppe, die bereits 1913 das Eugenics Office gründete, 1953 maßgeblich an der Gründung der Weltgesundheitsorganisation beteiligt war und bis heute zentrale globale Gesundheitsentscheidungen treffe. Diese historische Kontinuität werfe aus seiner Sicht ernste Fragen nach Machtkonzentration, Ideologie und Verantwortung auf. Eugenik, so Martin ausdrücklich, lehne er entschieden ab. Besonders scharf kritisiert Martin die Rolle der WHO im Zusammenhang mit dem Medikament Remdesivir. Bereits 2018 sei das Mittel bei Ebola-Studien in Afrika nicht weiter eingesetzt worden, nachdem Untersuchungen ergeben hätten, dass 53 Prozent der Studienteilnehmer infolge der Behandlung starben – eine Quote, die selbst über der Sterblichkeitsrate von Ebola gelegen habe. Trotz dieser Ergebnisse sei Remdesivir im Jahr 2020 großflächig bei Covid-19-Patienten eingesetzt worden. WEITERLESEN
WHO ist keine „Gesundheitsorganisation“
1 like • 29d
Sie wollen den Great Reset umsetzen...
1-9 of 9
Lukas L
3
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@lukas-list-2013
Vorreiter, Experimentierer, Wachrüttler...

Active 1d ago
Joined Dec 31, 2025
Österreich
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