Ein Platz für das Licht: Mein Herz als Wohnort
"Jene Zeit, bevor das Licht in ihnen in äußerster Vollkommenheit leuchtet, wird als „Zeit der Korrekturen“ bezeichnet. Das bedeutet, dass wir Korrekturen durchführen, damit das Licht in ihnen in Vollkommenheit leuchten kann. Und bis dahin wird dieser Zustand als „Shechina in der Verbannung“ bezeichnet. Das heißt, dass es in den Höheren Welten noch keine Vollkommenheit gibt. Und unten, in dieser Welt, ist der Zustand, in dem das höhere Licht im Willen zu empfangen verweilen muss, und diese Korrektur ist das Empfangen um des Gebens willen." (aus Shamati 2)
Was ich für mich gelernt habe
Ich erkenne, dass mein innerer Zustand – mein „Herz“ - darüber entscheidet, wie viel Klarheit und Licht ich in meinem Leben erfahre. Oft fülle ich meinen Alltag mit „niedrigen und unsinnigen Dingen“, die so viel Raum einnehmen, dass für das Wesentliche kein Platz mehr bleibt.
Der Lehrer beschreibt dies als „Shechina im Staub“, was bedeutet, dass wir das Heilige und Wertvolle oft missachten und stattdessen Belanglosem den Vorzug geben. Die eigentliche Aufgabe besteht darin, meinen Willen so zu verändern, dass ich nicht mehr nur für mich selbst konsumiere, sondern lerne, mit einer gebenden Absicht zu handeln.
Fragen, die ich mir selbst gestellt habe
1) Welchen „Abfall und Schmutz“ – also welche unnötigen Sorgen oder egoistischen Wünsche – kann ich heute aus meinem Herzen räumen, um wieder Platz für das Licht des Schöpfers zu schaffen?
2) Wie führe ich diese Korrektur als das Empfangen um des Gebens willen durch?
Liebe Grüsse ❤️
Boris
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Bo Ko
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