Ein kleiner Funke der Dankbarkeit und des Lobes ist genug
"Womit kann der Mensch die Kelim vergrößern? Die Antwort ist: in dem Maß, wie er Lob und Dank dem Schöpfer gibt dafür, dass der Schöpfer ihn ein wenig zu sich nähergebracht hat, sodass er Ihn ein wenig empfindet. Und er soll über die Wichtigkeit der Sache nachdenken, das heißt, dass er damit belohnt wurde, dass er eine gewisse Verbindung mit dem Schöpfer hat. Und in dem Maß, in dem er sich selbst die Wichtigkeit dieses Sachverhalts vorstellt, in diesem Maß vergrößert sich bei ihm das Leuchten" (Aus Shamati 4)
Was Ich daraus gelernt habe
Ein wichtiges Zitat für den Alltag ... Ich habe gelernt, dass spirituelles Wachstum nicht bedeutet, dass sich das „Licht“ im Außen verändern muss – denn dieses Licht ist immer konstant und unveränderlich. Die eigentliche Veränderung findet in mir selbst statt, in meinen sogenannten „Kelim“ (Gefäßen).
Anstatt auf eine große Erleuchtung zu warten, kann ich meine Wahrnehmung aktiv vergrößern, indem ich für jeden noch so kleinen Moment der Verbundenheit danke. Wenn ich beginne, diese winzigen Fortschritte aufrichtig zu schätzen, wächst meine innere Kapazität, die spirituelle Realität deutlicher zu spüren.
Eine Frage, die ich mir selbst gestellt habe
Da meine Wertschätzung wie eine „Segula“ (Wundermittel) wirkt, die das Licht dauerhaft macht: Wie oft übersehe ich im Alltag kleine Momente der Nähe, nur weil ich ihren unschätzbaren Wert noch nicht voll begreife?
Alles Liebe ❤️
Boris
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Bo Ko
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Ein kleiner Funke der Dankbarkeit und des Lobes ist genug
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