Alle Namen nur ein Spiegelbild meines Inneren
"Wir unterscheiden eine Vielzahl von Stufen und Kategorien in den Welten. Man muss wissen, dass immer, wenn die Rede von Stufen und Unterscheidungen ist, es um Zustände des Erfassens durch die Seelen in den Welten geht, entsprechend der Regel: „Das, was wir nicht erfassen, können wir nicht beim Namen nennen.“ Somit verweist das Wort „Name“ auf das Erfassen. Ein Mensch gibt einer Sache erst dann einen Namen, wenn er davon etwas gemäß seines Erfassens begriffen hat. " (Shamati 3)
Was habe ich aus dem Zitat gelernt?
Spirituelle Realität ist subjektiv. Alle „Welten“ und „Stufen“ sind keine äußeren Orte, sondern spiegeln lediglich den aktuellen Zustand des Erfassens meiner Seele wider. Ein „Name“ ist in der Spiritualität das Ergebnis einer persönlichen Anstrengung; man kann nur das benennen, was man durch eigene Erfahrung begriffen hat. Ohne einen Erfassenden hat das Licht keine Form und wird als Azmuto bezeichnet, über das nicht gesprochen werden kann
Eine praktische Frage:
1) Wenn jede spirituelle Stufe nur durch mein eigenes Erfassen existiert, wie kann ich meine inneren Sinnesorgane so korrigieren, dass ich das unveränderliche Gute in meiner aktuellen Lebenssituation 'beim Namen nennen' kann?“
Alles Liebe ❤️
Boris
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Bo Ko
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