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CoWriting - für die Eulen is happening in 17 hours
Aufzeichnung des heutigen Stammtisches
Es war wieder eine helle Freude und ich kann wirklich empfehlen, die Aufzeichnung anzusehen und eure Fragen in den Kommentaren zu notieren. Unser Gast @Antje Köhn hat heute einen wirklich interessanten Vortrag zum Thema LinkedIn gehalten. Ich habe noch etwas zur Technik erklärt. Wer den Kontakt zu Antje wünschst: Entweder hier per DM oder direkt per DM über mich, ich leite dann weiter. ⭐️ Unsere Autorin @Heidi Klein (Autorin beim Kuntur Verlag) hat aus ihrem neuen Kinderbuch "Auf der Spur nach dem verlorenen Lachen" vorgelesen. Das ist ihr zweites Buch beim Kuntur Verlag (das erste ist das Resilienzbuch: "Ob ich das schaffe? Ich verstehe diese Frage nicht"). Das Kinderbuch erscheint im September und kann jetzt schon zum Subskriptionspreis (siehe unten) vorbestellt werden. 🥳 Und wir gratulieren: Unser Mitglied @Susanne Dittrich (Masterclass Teilnehmende) ist nun mit ihrem Manuskript und Exposé soweit, mit der Verlagssuche loszustürzen. Unser Mitglied @Gönna Hartmann ist mitten im Manuskript und auch absolut klar, wie es weiter geht und hat auch bereits in einem weiteren Sammelband (neben dem Band "Mensch und Menschenbild") einen Beitrag veröffentlicht. 🔮 Ausblick 2026: Das Kinderbuch von Dr. Klein ist ab sofort vorstellbar zum Subskriptionspreis von Euro 16,90 (statt 19,90 Euro) - Gerne direkt eine DM an mich, ich erstelle jetzt die Warteliste. 📚 Der nächste und letzte Sammelband der Reset Trilogie aus der Jahrbuchreihe wird ab September beworben. (unsere Mitglieder @Gönna Hartmann und @Andreas Oshowski haben hier ebenso Beiträge mitgeschrieben). Heute gab es Frauenpower Pur und natürlich auch interessante Fragen und Impulse für Themen wie Marketing, Social Media, Sichtbarkeit und neue Projekte und Möglichkeiten.
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Aufzeichnung des heutigen Stammtisches
Autorenstammtisch diese Woche
An diesem Mittwoch findet unser monatlicher Autorenstammtisch statt. Alle sind herzlich eingeladen, teilzunehmen. Insbesondere auch unsere neuen Community-Mitglieder. Zu Gast ist an diesem Mittwoch Abend @Antje Köhn , die uns mehr über LinkedIn und Sichtbarkeit erzählt. Im Nachgang kann noch eine oder zwei unserer Autor:innen etwas aus dem eigenen Manuskript lesen und Feedback einholen. Wer möchte den nächsten Schritt gehen? Wer ist am Mittwoch dabei? Schreibt es in die Kommentare. Wer will vorlesen? Schreib es gerne auch in die Kommentare.
Autorenstammtisch diese Woche
Wie schreibt ihr?
Welchen Schreibstil habt ihr? Erzählerisch, humorvoll, sachlich….? Schreibt in die Kommentare, wie ihr euren eigenen Schreibstil beschreiben würdet.
Wie schreibt ihr?
Was ich schon immer wissen wollte...
Heute habe ich ein kleines Spiel für alle. "Das was ich schon immer wissen wollte - Spiel". Schreib in die Kommentare eine Frage, die du schon immer wissen wolltest. Und beantworte die Fragen der Anderen, wenn es dir möglich ist, über die Reply Funktion. Schwarmwissen ist hier gefragt: Fragen und Antworten: Ich bin gespannt, was kommt... Und: es kann auch Off-topic sein. Muss nicht unbedingt mit dem Buch schreiben zusammenhängen, kann es aber natürlich auch. Ich beginne im ersten Kommentar.
Was ich schon immer wissen wollte...
Lektorat? Gern - aber wer bezahlt es?
Ich möchte kurz etwas teilen, weil es für meine eigene Arbeit am Manuskript gerade wirklich wichtig geworden ist. Wer ein Buch schreibt, weiß: Ein gutes Lektorat ist unglaublich wertvoll. Nicht nur wegen Rechtschreibung oder schöneren Sätzen, sondern vor allem wegen Logik, Figurenentwicklung, Spannung, roten Fäden, Brüchen in der Handlung, Wiederholungen und all den kleinen Stellen, die man selbst irgendwann nicht mehr sieht. Gerade bei einem langen Manuskript wird das schwierig. Mein aktueller Roman hat fast 500 Seiten. Da den Überblick über Zeitlinien, Figurenwissen, politische Zusammenhänge, technische Plausibilität und dramaturgische Spannung zu behalten, ist eine echte Herausforderung. Natürlich ist ein professionelles Lektorat ideal. Aber nicht jeder hat einen Verlag, der das bezahlt. Und nicht jeder kann sich ein umfassendes Privatlektorat leisten. Genau deshalb finde ich Hermes so spannend. Hermes ersetzt nicht den Menschen, der ein Manuskript mit Erfahrung, Gefühl und literarischem Blick liest. Aber Hermes kann eine enorme Unterstützung sein. Man kann Kapitel gezielt prüfen lassen: auf Logikfehler, Kontinuität, unklare Figurenmotivation, Wiederholungen, Spannungsabfall, unglaubwürdige Dialoge, Zeitlinien, Sachfehler oder Stellen, die noch zu glatt oder künstlich klingen. Was mir besonders hilft: Hermes bleibt geduldig. Ich kann Szene für Szene, Kapitel für Kapitel durchgehen. Ich kann nach konkreten Problemstellen fragen, nach besseren Formulierungen, nach Plausibilität, nach Figurenwissen oder danach, ob eine Szene emotional funktioniert. Und ich bekomme nicht nur allgemeines Feedback, sondern konkrete Suchstellen und Änderungsvorschläge. Für Autorinnen und Autoren, die keinen Verlag im Hintergrund haben oder sich gerade kein vollständiges Lektorat leisten können, kann das eine echte Alternative oder zumindest eine sehr starke Vorstufe zum Lektorat sein. Mein Eindruck nach intensiver Nutzung: Wer sein Manuskript ernst nimmt, sollte so eine zusätzliche Prüfung nutzen. Nicht blind übernehmen, nicht die eigene Stimme abgeben, aber als Werkzeug, das Fehler sichtbar macht, die man allein leicht übersieht.
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