User
Write something
Zu viele Dinge…
Heute Morgen war wieder so ein Moment, den fast jeder kennt. Zu viele Dinge gleichzeitig. Ein Haus, in dem Leben passiert. Kinder, die etwas brauchen. Ein Baby, das den Rhythmus neu definiert. Ein Hund, der genau dann Aufmerksamkeit will, wenn der Kopf schon voll ist. Ein Partner, der müde ist. Dazu Arbeit, Verantwortung, Nachrichten, Menschen, die etwas erwarten. Und während das alles real ist, passiert im Inneren etwas, das noch entscheidender ist: Der Körper ist hier. Der Kopf ist woanders. Man steht in der Küche, im Flur, im Auto oder am Schreibtisch – und merkt plötzlich: Ich bin gar nicht wirklich da. Ich bin in der nächsten Aufgabe. In der nächsten Sorge. In der nächsten Diskussion. In dem, was später schiefgehen könnte. In dem, was gestern nicht gut lief. Und genau in diesem Zustand wird der Mensch scharf. Ungeduldig. Dünnhäutig. Nicht, weil er „schlecht“ ist, sondern weil er innerlich die Verbindung verliert. Das ist der Kern: Stress ist oft nicht zu viel Leben. Stress ist zu wenig Gegenwart. Das Außen kann laut sein, ohne dass es dich zerreißt. Es zerreißt dich erst, wenn du dich selbst verlässt. Und die Lösung beginnt nicht mit einem neuen Plan, nicht mit einer App, nicht mit einem großen Vorsatz. Sie beginnt mit einem winzigen, aber radikalen Schritt: zurückkommen. Nicht „runterfahren“. Nicht „meditieren“. Nicht „optimieren“. Zurückkommen. Denn Präsenz ist keine romantische Idee. Präsenz ist eine innere Schaltstelle. Wenn du wieder im Moment bist, verändert sich die Qualität von allem, was du tust: Du hörst anders zu. Du reagierst weniger automatisch. Du entscheidest klarer. Du wirst ruhiger, ohne langsam zu werden. Du bist handlungsfähig, ohne hart zu werden. Und das Beste daran: Präsenz ist sofort verfügbar. Sie kostet nichts. Sie braucht keinen perfekten Rahmen. Sie funktioniert mitten im Chaos. So sieht das praktisch aus – ohne Theater: Du merkst, dass du gerade schneller wirst. Dass deine Stimme härter wird. Dass du innerlich drückst. Du merkst, dass du anfängst, alles als Angriff zu erleben: das Kind, das fragt, der Hund, der zieht, die Mail, die reinkommt, der Partner, der genervt ist. Du merkst: Ich bin nicht mehr in Kontakt. Ich bin im Überleben.
2
0
Zu viele Dinge…
Eine Wahrheit
Es gibt eine Wahrheit, die so schlicht ist, dass sie viele übersehen. Das Leben findet nicht morgen statt. Nicht gestern. Nicht in deinen Erklärungen. Nicht in deinen Plänen. Das Leben findet jetzt statt. Und genau hier liegt das Problem unserer Zeit: Der moderne Mensch ist fast nie wirklich da. Er ist ständig irgendwo anders. Er ist im Rückspiegel, in der Vorschau, im Kopfkino, in der Bewertung. Er lebt in Gedanken über das Leben, statt im Leben selbst. Man kann das an einem ganz einfachen Punkt erkennen: Atmest du gerade bewusst? Nicht als Übung. Nur als Feststellung. Wenn du diese Frage liest und merkst, dass du es vorher nicht wusstest, dann weißt du auch, worum es geht. Präsenz ist nicht „Aufmerksamkeit“. Aufmerksamkeit kann man erzwingen. Präsenz nicht. Präsenz ist der Zustand, in dem du aufhörst, gegen den Moment zu argumentieren. Du bist da. Nicht als Idee. Nicht als Rolle. Nicht als Funktion. Sondern als Mensch. Und sobald du wirklich da bist, passiert etwas Merkwürdiges: Das Leben wird wieder größer. Nicht spektakulärer, sondern echter. Du merkst plötzlich, wie viel ständig in dir und um dich herum geschieht, ohne dass du es bemerkst: Atem. Herzschlag. Temperatur. Gewicht. Blick. Geräusche. Die kleinsten Signale deines Körpers. Und damit auch das, was darunterliegt: ein Grundgefühl von „getragen sein“, selbst wenn du gerade Stress hast. Viele suchen nach Sinn und nach Verbindung wie nach einem Gegenstand, den man irgendwo finden muss. Sie suchen draußen, in Nachrichten, in Meinungen, in Konzepten, in Institutionen, in Gruppen, in Menschen. Und dann sind sie enttäuscht, weil es sich nie dauerhaft füllt. Das liegt nicht daran, dass es diese Verbindung nicht gibt. Es liegt daran, dass sie im Lärm verschwindet. Stell dir vor, du sitzt in einem Raum, in dem die Musik leise spielt. Und jemand dreht permanent das Rauschen auf. Die Musik ist noch da. Du hörst sie nur kaum noch. So ist es mit dieser tieferen Verbindung, die viele „Gott“ nennen würden, wenn das Wort nicht so missbraucht wäre.
2
0
Eine Wahrheit
Stell mich auf die Probe.
Diese Gruppe ist kein Ort für Phrasen. Kein Wohlfühl-Club. Kein „Du musst nur…“. Sie ist ein Ort für Fragen, die wirklich zählen. Egal, ob du im Anzug Entscheidungen triffst, Verantwortung trägst, Zahlen liebst, Risiken abwägst. Oder ob du seit Jahren spürst, dass hinter dem Alltag noch etwas anderes liegt, das du nicht greifen kannst. Am Ende stehen beide am selben Punkt: im eigenen Leben. Mit denselben Grundfragen. Warum wiederholen sich Muster? Warum wirkt manches wie Zufall, obwohl es sich anfühlt wie Gesetz? Warum kannst du alles „richtig“ machen und bist trotzdem innerlich unruhig? Warum gibt es Momente, in denen alles klar ist – und dann verschwindet es wieder? Hier bekommst du keine Google-Suche. Keine KI-Antworten. Keine Theorie-Schlacht. Du bekommst einen echten Menschen mit gelebter Erfahrung. Ich bin Lars Mährholz. 46. Vater von drei Kindern. Unternehmer. Extremsportler. Ich habe viele Wege ausprobiert, viele Preise bezahlt, viele Irrtümer gemacht, vieles verstanden. Nicht im Kopf. Im Leben. Und ich teile es hier, damit du nicht alles selbst teuer lernen musst. Und jetzt das Entscheidende: Du musst mir nicht glauben. Du darfst mich herausfordern. Du darfst jede Frage stellen. Du darfst meine Antworten danach bewerten, ob sie dir im echten Leben helfen. Ich antworte persönlich auf jede Frage in dieser Gruppe. Du hast 7 Tage kostenlos, um herauszufinden, ob das hier Substanz hat. Danach kostet die Mitgliedschaft 33 $ pro Monat. Das ist – in Relation zu dem, was du bekommst – ein echtes Schnäppchen: Ein einzelner 90-Minuten-Termin mit mir kostet 250 €. Hier bekommst du für 33 $ im Monat nicht nur Zugang, sondern Begleitung: Antworten, Klarheit, tägliche oder fast tägliche Texte, Videos und Lives – und all das, was ich in meinem Leben gelernt habe, verdichtet, sortiert, anwendbar. Nicht, weil ich „Geld verdienen will“. Sondern weil Wert Aufmerksamkeit erzeugt. Und Aufmerksamkeit verändert alles. Wer folgen will, folgt. Wer prüfen will, prüft. Wer erkennt, merkt am Ende: Es ist einfacher, als wir dachten.
2
0
Stell mich auf die Probe.
Du bist Realitätsdesigner – und ich zeige dir, was das bedeutet
Willkommen. Wenn du dich fragst, warum ausgerechnet ich hier schreibe, dann ist das eine gesunde Frage. Darum beantworte ich sie nicht mit einem Titel, sondern mit meinem Weg. Ich bin Lars Mährholz. 46 Jahre alt. Vater von drei Kindern. Unternehmer. Mensch mit Hund, Chaos im Alltag, Verantwortung auf den Schultern und diesem einen inneren Drang, den viele kennen: zu verstehen, was hier eigentlich wirklich passiert. Nicht als Theorie, sondern als Leben. Ich war mein Leben lang Suchender. Nicht in dem Sinne, dass ich „spirituell unterwegs“ sein wollte, sondern weil ich gemerkt habe, dass viele Erklärungen, die man bekommt, nicht tragen, wenn es ernst wird. Wenn es wehtut. Wenn du fällst. Wenn du scheiterst. Wenn du jemanden verlieren könntest. Wenn du merkst, dass du dich selbst verlieren kannst. In solchen Momenten helfen keine Sprüche. Da hilft nur Wahrheit, die im Körper ankommt. Meine Reise hatte hohe Kosten. Nicht nur Kosten durch Fehler, falsche Entscheidungen, Umwege. Auch Kosten, die ich bewusst bezahlt habe: Weiterbildung, Reisen, Sport, Grenzerfahrungen. Zehn Jahre lang bin ich hauptberuflich aus Flugzeugen gesprungen, tausende Sprünge, Windkanal, Präzision, Risiko, absolute Klarheit in Sekunden. Im freien Fall lernst du etwas, was man im Alltag gerne verdrängt: Realität verhandelt nicht. Deine inneren Zustände werden sichtbar. Deine Entscheidungen haben Konsequenzen. Sofort. Parallel dazu habe ich Unternehmen aufgebaut, Verantwortung getragen, Projekte geführt, Krisen gelöst, Gemeinschaften initiiert. Ich habe erlebt, wie Menschen zusammenfinden, wie aus einer Idee plötzlich Bewegung wird, wie aus einem inneren Impuls ein äußerer Effekt entsteht. Und ich habe erlebt, wie schnell Menschen sich verlieren – nicht weil sie „schlecht“ sind, sondern weil sie den Kontakt zu dem verlieren, was sie innerlich ausrichtet. Genau hier beginnt der Kern dessen, was ich heute „Realitätsdesign“ nenne. Nicht als Beruf. Nicht als Marke. Nicht als leeres Buzzword. Sondern als nüchterne Beschreibung dessen, was sowieso ständig passiert: Wir gestalten Realität. Jeden Tag. Mit Gedanken. Mit Sprache. Mit Entscheidungen. Mit dem, was wir tun und lassen. Mit dem, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten. Mit dem, wovor wir weglaufen. Mit dem, wofür wir Verantwortung übernehmen.
2
0
1-4 of 4
powered by
Realitätsdesigner
skool.com/dabrain-matrix-9106
Wir glauben ohne Kirche: an eine schöpferische Kraft, die durch uns wirkt. Gedanken werden Richtung, Richtung wird Leben. Klar, modern, ohne Dogma.
Build your own community
Bring people together around your passion and get paid.
Powered by