Du bist Realitätsdesigner – und ich zeige dir, was das bedeutet
Willkommen.
Wenn du dich fragst, warum ausgerechnet ich hier schreibe, dann ist das eine gesunde Frage. Darum beantworte ich sie nicht mit einem Titel, sondern mit meinem Weg.
Ich bin Lars Mährholz. 46 Jahre alt. Vater von drei Kindern. Unternehmer. Mensch mit Hund, Chaos im Alltag, Verantwortung auf den Schultern und diesem einen inneren Drang, den viele kennen: zu verstehen, was hier eigentlich wirklich passiert. Nicht als Theorie, sondern als Leben.
Ich war mein Leben lang Suchender. Nicht in dem Sinne, dass ich „spirituell unterwegs“ sein wollte, sondern weil ich gemerkt habe, dass viele Erklärungen, die man bekommt, nicht tragen, wenn es ernst wird. Wenn es wehtut. Wenn du fällst. Wenn du scheiterst. Wenn du jemanden verlieren könntest. Wenn du merkst, dass du dich selbst verlieren kannst. In solchen Momenten helfen keine Sprüche. Da hilft nur Wahrheit, die im Körper ankommt.
Meine Reise hatte hohe Kosten. Nicht nur Kosten durch Fehler, falsche Entscheidungen, Umwege. Auch Kosten, die ich bewusst bezahlt habe: Weiterbildung, Reisen, Sport, Grenzerfahrungen. Zehn Jahre lang bin ich hauptberuflich aus Flugzeugen gesprungen, tausende Sprünge, Windkanal, Präzision, Risiko, absolute Klarheit in Sekunden. Im freien Fall lernst du etwas, was man im Alltag gerne verdrängt: Realität verhandelt nicht. Deine inneren Zustände werden sichtbar. Deine Entscheidungen haben Konsequenzen. Sofort.
Parallel dazu habe ich Unternehmen aufgebaut, Verantwortung getragen, Projekte geführt, Krisen gelöst, Gemeinschaften initiiert. Ich habe erlebt, wie Menschen zusammenfinden, wie aus einer Idee plötzlich Bewegung wird, wie aus einem inneren Impuls ein äußerer Effekt entsteht. Und ich habe erlebt, wie schnell Menschen sich verlieren – nicht weil sie „schlecht“ sind, sondern weil sie den Kontakt zu dem verlieren, was sie innerlich ausrichtet.
Genau hier beginnt der Kern dessen, was ich heute „Realitätsdesign“ nenne.
Nicht als Beruf. Nicht als Marke. Nicht als leeres Buzzword. Sondern als nüchterne Beschreibung dessen, was sowieso ständig passiert: Wir gestalten Realität. Jeden Tag. Mit Gedanken. Mit Sprache. Mit Entscheidungen. Mit dem, was wir tun und lassen. Mit dem, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten. Mit dem, wovor wir weglaufen. Mit dem, wofür wir Verantwortung übernehmen.
Darum wurde aus einer „Jobbeschreibung“ eine Gruppe.
Weil ich irgendwann verstanden habe: Realitätsdesigner bin nicht nur ich. Realitätsdesigner sind wir alle. Der Unterschied ist nur, ob wir es unbewusst tun – dann fühlt sich das Leben an wie Zufall, wie Schicksal, wie „die anderen sind schuld“. Oder ob wir es bewusst tun – dann entsteht eine andere Art von Freiheit. Nicht die Freiheit, alles kontrollieren zu können. Sondern die Freiheit, in sich selbst Ordnung zu schaffen, damit das Außen nicht ständig über einen drüberrollt.
Und damit das nicht in der Luft hängt, braucht es ein Gerüst. Für mich ist dieses Gerüst Spiral Dynamics. Nicht als Schubladensystem, sondern als Landkarte: Warum denken Menschen so unterschiedlich? Warum prallen Welten aufeinander? Warum fühlt sich das Leben in manchen Phasen wie Kampf an und in anderen wie Verbindung? Warum bleibt man in bestimmten Mustern stecken, obwohl man es „besser weiß“? Spiral Dynamics macht diese Dynamiken sichtbar, ohne moralisch zu werden. Es zeigt Entwicklung als etwas Organisches, Stufen für Stufe, mit Fallen, aber auch mit Würde.
Was du hier bekommst, ist daher kein Sammelsurium aus hübschen Gedanken. Du bekommst eine klare Linie.
Ich werde hier regelmäßig ausführliche Texte veröffentlichen – so, dass du fünf bis zehn Minuten wirklich etwas in der Hand hast. Texte, die dir Dinge verständlich machen, die viele spüren, aber nicht in Worte bekommen. Dazu kommen gelegentlich Videos und Lives, weil manche Wahrheiten nicht nur gelesen, sondern gehört werden müssen.
Und ja: Ich bringe mich selbst mit rein. Nicht als Selbstdarstellung, sondern als Beleg. Ich schreibe nicht über ein Leben, das ich mir vorstelle. Ich schreibe aus einem Leben, das ich gelebt habe – mit Risiko, Verantwortung, Familie, Erfolg, Absturz, Wiederaufstehen. Ich bin nicht „weiter“ als du. Ich bin nur bereit, klar zu formulieren, was ich auf meinem Weg herausgeschält habe, und es zu teilen, statt es für mich zu behalten.
Wenn du bereit bist, dich nicht länger mit Oberflächen zu beruhigen, dann wirst du hier nicht „unterhalten“, sondern innerlich sortiert. Und wenn du an einem Punkt bist, an dem selbst das Wort Liebe zu viel geworden ist, dann ist das kein Ausschlusskriterium. Dann bist du wahrscheinlich genau richtig. Weil wir hier nicht mit Begriffen arbeiten, sondern mit Wirkungen.
Willkommen bei den Realitätsdesignern.
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Lars Maehrholz
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