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6 contributions to Die KI-BUSINESS Lounge ...
Claude stellt immer bessere Fragen und will nicht immer nur gefallen…
Seit ein paar Tagen erlebe ich, dass Claude (Code) auch mal richtig ordentlich nachhakt und versucht mich aus der (meiner) Komfort-Zone herauszuholen. "Gute Entscheidung — und ich respektiere besonders, dass du noch einmal nachjustiert hast, statt am ersten Bauchgefühl zu kleben." What's going on?
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Ja, diese Erfahrungen kann ich auch bestätigen. Claude hat mich letztens ins Bett geschickt mit den Worten „Du bist durch für heute“. Ein anderes Mal hat Claude mehrfach hintereinander Fehler gemacht. Als ich ihn darauf hingewiesen habe und auch leicht sauer war hat er sich gerechtfertigt, sinngemäß:“Das Thema ist auch ganz schön komplex und unter Zeitdruck kann das mal passieren.“ What? Es gab gar keinen Zeitdruck 😄 Aber das macht ihn gerade als Chatbot recht sympathisch.
[INSTANT PROTOTYPING] ... welche Anwendung hast du entwickelt?
🔥🔥 UPDATE: Ab sofort findet ihr alle Anwendungsfälle im Classroom unter Instant Prototyping https://www.skool.com/ki-lounge/classroom/5174ce51?md=54aa709a4cb64cbd9914753f0ba1c4d4 Die folgende Nachricht entsteht direkt während des KI-Mastery Workshops "Instant Prototyping ... von der Idee zur fertigen Anwendung ... und alles an einem Tag". Und richtet sich an alle, die hier in der community sind und an dem heutigen Workshop teilnehmen beziehungsweise teilgenommen haben. Wir planen am Mittwoch im Rahmen des KI Cafés ( hier kannst du dich anmelden … https://www.koerting-institute.com/ki-cafe/ … ) die besten Anwendungen, die besten Klone und die Applikationen, auf die ihr stolz seid, präsentieren. 90 Minuten ein Feuerwerk an Inspiration, Umsetzungspower und Ergebnissen. ➡️ Teile hier gerne den Link zu deiner Anwendung, so dass wo wir sie live erleben können. Ob auf Netlify oder Vercel oder auf eurem eigenen Server ... schreibt kurz eure Herangehensweise ... Wie seid ihr vorgegangen? ... Auf welchem Weg habt ihr euch begeben? Welchen Herausforderungen seid ihr begegnet und habt ihr überwunden? ... Welchen Mehrwert wird diese Anwendung euch ermöglichen, beziehungsweise euren Kunden? ... Wie habt ihr euch gefühlt, als ihr sie zum ersten Mal gesehen beziehungsweise jetzt live nutzen könnt? 🔥 Wir sind gespannt, welche großartigen Anwendungen wir am Mittwoch auf die Bühne holen können. Feuer frei .. 💪🏼
[INSTANT PROTOTYPING] ... welche Anwendung hast du entwickelt?
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Ich habe mit Lovable einen Prompt/Skill Manager gebaut, der Prompts (User und System Prompts) verwaltet, mit Variablen in Prompts arbeitet und auch an ein RAG-System angebunden werden kann.
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@Tobias Ulrich Hallo Tobias, gerne: https://promptly.fokus-ki.de
Hey, ich bin Stefan!
Online-Marketing mache ich seit über 25 Jahren – man könnte also sagen, Google und ich sind gleichzeitig in die Berufswelt des Internets gestartet. Jedoch offensichtlich mit unterschiedlichem Erfolg. 😄 Seit ein paar Jahren kommt KI dazu. Nicht als Spielzeug, sondern als echtes Arbeitswerkzeug. Ich berate inhabergeführte KMUs dabei, KI sinnvoll in ihre Abläufe zu integrieren – konkret, pragmatisch, ohne Buzzword-Bingo. Ich bin in Frankfurt zu Hause, arbeite deutschlandweit und laufe unter fokus-ki.de. Was mich hierher gebracht hat? Ich lerne am liebsten von Menschen, die schon dort sind, wo ich hinwill. Und ich gebe gerne zurück, was ich selbst schon ausprobiert habe. Ich freue mich auf den Austausch! 🙏
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@Patricio Valero ich kann gar nicht wirklich sagen, welche Herausforderung größer ist. Was mir aber aufgefallen ist: Unternehmen tun sich schwer und sind sehr langsam sind bei der Implementation von neuen Techniken, aber die Menschen nicht. Die Menschen nutzen ihr ChatGPT, ihr Gemini, ihr Claude, ob privat oder business, ob kostenlosen Account oder bezahlten Account. Da ist so viel Durcheinander in den Unternehmen und dort eine klare Linie reinzubringen. Das habe ich mir als Aufgabe gestellt. Ich nenne das „Digitales Chaos mit Abo“ 😁
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@Patricio Valero im Grunde existiert bereits ein skalierbares Framework. 😃 Ich habe vor einem halben Jahr ein klares Produkt, ein Angebot, eine Dienstleistung gelauncht, die genau diese Problematik in KMUs aufgreift.
Denkraum vs. Betriebsraum, 1/8- Warum KI-Debatten oft am eigentlichen Problem vorbeigehen
In den letzten Wochen habe ich mich hier und auf auf LinkedIn sehr intensiv in viele KI-Diskussionen eingelassen. Dabei ist mir immer wieder dasselbe aufgefallen: Viel Frustration über die Nutzung von LLMs.Viel Unbehagen in Unternehmen.Viele Hinweise auf „die Organisation“. Aber erstaunlich wenig klare Sprache dafür, woran es eigentlich konkret hakt. Alles blieb diffus. Wahrscheinlich lag ein Teil des Problems gar nicht darin, dass Menschen zu wenig verstehen.Sondern darin, dass ihnen die Worte fehlen, um den eigentlichen Bruch zu benennen. Genau dafür wollte ich eine saubere Unterscheidung finden. Dass ich sie gefunden habe, hat auch damit zu tun, dass ich mich seit Monaten sehr intensiv mit Accountable AI beschäftige und dazu ein vollständiges Modell entwickelt habe. Aus dieser Arbeit heraus ist für mich ein Begriffspaar entstanden, das plötzlich vieles sortiert: Denkraum und Betriebsraum. Genau das habe ich in den letzten Tagen mehrfach erlebt:Sobald die Begriffe Denkraum und Betriebsraum im Raum waren, konnten viele ihre eigenen Beobachtungen plötzlich viel präziser formulieren.Nicht, weil damit alles erklärt wäre.Sondern weil eine bisher diffuse Erfahrung einen Namen bekam. Ich habe darauf in den letzten Tagen sehr viele positive Rückmeldungen bekommen. Vermutlich, weil diese beiden Begriffe eine Bruchstelle sichtbar machen, die viele längst spüren, aber bisher nur unscharf benennen konnten. Was meine ich damit? Im Denkraum geht es um Erkunden, Entwerfen, Testen, Vergleichen, Verwerfen.Dort ist KI oft unglaublich stark. Sie erweitert Möglichkeiten, erzeugt Varianten, verdichtet Informationen, hilft beim Formulieren und Denken. Im Betriebsraum geht es um etwas anderes.Dort muss etwas tragen. Dort zählen Verbindlichkeit, Verantwortung, klare Entscheidungen, stabile Prozesse und reale Wirkung. Und genau hier liegt aus meiner Sicht das Missverständnis vieler KI-Debatten: Wir behandeln Systeme, die im Denkraum glänzen, so, als seien sie automatisch schon für den Betriebsraum geeignet.
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Wow! Die beiden Begriffe sind wirklich super und helfen bei der Einordnung. Ich hatte inzwischen über tausend Teilnehmende in Seminaren zum Thema KI gehabt. Was ich festgestellt habe, ist, dass viele von einem deterministischen System ausgehen, was KI aber im Kern nicht isit Dadurch entsteht eine Erwartungshaltung, die im Grunde nicht zu 100 % erfüllt werden kann, und das irritiert Menschen. Sie gehen weiterhin davon aus, dass bei einem Computer 2 + 2 = 4 ist. Bei KI ist es aber nur mit hoher Wahrscheinlichkeit vier (außer sie benutzt einen Taschenrechner 😁) Im Denkraum lassen wir solche Ungenauigkeiten zu, wir fordern sie sogar ein. Im Maschinenraum aber sind diese nicht-deterministischen Systeme anfällig.
Wie sortiert ihr euer (digitales) Wissen?
Ich hab im laufe der Jahre und Jahrzehnte immer wieder Wissen gesammelt, wie ein Eichhörnchen die Nüsse. Also ich hab mir Artikel raus kopiert sie als Docs oder PDFs gespeichert, ich hab mir tausende freebies runter geladen, ich hab Videos geladen die jetzt ungenutzt auf der Platte liegen aber ziemlich selten sind, also echtes Fachwissen und manchmal ganze Tagesworkshops. (Vor allem aus dem Bereich Persönliche Entwicklung) Ich hab dann angefangen Dinge in meine Notizapp auf dem Handy zu packen, dann irgendwann in ein OneNote und weil ich das nicht direkt verbinden konnte damals hab ich dann auch mit google note noch angefangen. Alles unsortiert, dort liegen jede Menge Prompts die teilweise wirklich spannend sind und teilweise wahrscheinlich hoffnungslos veraltet. Dann gibt es natürlich noch Screenshots und sonstige Bilder und Grafiken und sicher noch ein paar andere Dinge. Notion hab ich auch ein paar, aber Notion ist so gar nicht meins, irgendwie komm ich damit nicht klar. Trello Boards hab ich auch einige, dort hab ich meine Gedanken zu Büchern die ich schreibe und so organisiert. Und jetzt sitze ich da und denke, wie macht man aus all dem jetzt ein vernünftiges "Second Brain" um all dieses Wissen auch vernünftig nutzen zu können? Daher meine Frage, wie macht ihr das? Wird sicher Leute geben die waren immer schon sortierter und aufgeräumter was das angeht als ich, aber vielleicht sind ja auch ein paar da die gerade vor ähnlichen Aufgaben stehen. Also was macht ihr mit eurem "gesammelten" Wissen? Wie bereitet ihr es auf und wie verwendet ihr es dann letztlich? Bin gespannt auf eutre Ideen.
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Ich habe mir über die letzten Jahre ein ziemlich komplexes Notion-System aufgebaut. Das heißt, alle Informationen, die ich habe, sowohl die gesammelten Informationen, als auch Informationen aus Meetings mit Kunden oder Ähnlichem, landen in Notion. Notion ist aber letztlich nicht nur ein Ablageort, sondern durch die KI-Funktion von Notion lässt sich alles auch rasch wiederfinden, sodass ich eigentlich keine richtige Struktur benötige. Die Struktur, die ich im Notion habe, wird inzwischen zu 60 bis 70 % von Claude erstellt. Das heißt, alles, was mit Claude erarbeitet wird, landet dann auch in Notion. Claude recherchiert mir z.B. Informationen aus dem Internet. Er stellt mir dazu dann Tabellen und Datenbanken in meinem Notion-Account. Claude recherchiert Unternehmen und Personen, mit denen ich Erstgespräche führe, und legt mir entsprechende Briefing-Dokumente und Gesprächsleitfäden ebenfalls in Notion ab. Am Ende führt das natürlich dazu, dass man viel mehr Informationen ablegt, als wenn man das manuell machen würde. Durch die Notion-KI brauche ich nur noch Fragen stellen und bekomme Antworten aus meinen gesammelten Informationen und Daten.
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Stefan Ponitz
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@stefan-ponitz-7716
Experte für KI und strategisches Online-Marketing & Vertrieb.  Praxisnahe Workshops und Beratung zur KI-Einführung für KMUs.

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Joined May 21, 2026
Frankfurt, Germany
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