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PLANSHIFT:AI — ich suche 1 bis 3 Toptalente, die das Produkt hart launchfähig machen (Revenue-Share)
Moin, Bernhard aus Hamburg. Kurz und ehrlich: Ich habe ein Produkt gebaut, das zu 80 % steht und an den letzten 20 % zur Marktreife hängt. Ich suche die ein bis drei Leute, die genau diese 20 % können, und die dafür nicht bezahlt, sondern beteiligt werden. Was PLANSHIFT:AI ist Eine KI-Strategie-Suite aus drei Produkten: MarketFrame (Markt & Positionierung), CreatorCompass (Personal Brand & Social-Media-Strategie), RevenueFrame (Umsatzlogik). Jedes Produkt hat 7 bis 8 Module, die aufeinander aufbauen: ein Modul erzeugt strukturierten Output, das nächste rechnet darauf weiter. Am Ende stehen vollständige, durchgerechnete Strategie-Konzepte von teils 60+ Seiten Tiefe. Kein Prompt-Spielzeug, sondern die Arbeit, für die man heute Tage an Senior-Beraterzeit verbrennt. Warum der Markt da ist: Strategie braucht jedes Unternehmen, aber gute Strategie können sich die wenigsten (KMU) leisten. Genau diese Lücke adressiert PLANSHIFT: - Beratungen, Agenturen, KMU (MF + RF): vom Markt über die Positionierung bis zur durchgerechneten Umsatzstrategie. Produktisierte Senior-Tiefe, die sonst Tagessätze kostet. - Creator, Coaches, Personal Brands (CC + RF): der vielleicht stärkste Hebel. CreatorCompass baut Personal Brand und Social-Media-Strategie, RevenueFrame die Monetarisierung dahinter. Reichweite ist überall, ein belastbares Geschäftsmodell fast nirgends. Riesiger, wachsender Markt. Der Clou: Die meisten KI-Strategietools sind flache Wrapper. Echte Tiefe über mehrere aufeinander aufbauende Module ist selten, und genau hier ist PLANSHIFT vorne. Sprach- und marktunabhängig gebaut, also von Tag eins international skalierbar. Wer das stabil auf die Straße bringt, sitzt nicht auf einem Feature, sondern auf einem Produkt mit echtem Markt. Status: Kein Mockup, kein Pitchdeck. Echter, fetter MVP, über 10.000 Commits auf GitHub. Das System existiert und kann viel. Es hängt an der Produktionsreife. Tech-Stack - Frontend: React / TypeScript / Vite, gebaut in Lovable - Backend: Supabase (Postgres, Auth, Edge Functions in Deno) - Billing: Stripe - Generierung: erst intern, jetzt über einen externen Worker, asynchron
PLANSHIFT:AI — ich suche 1 bis 3 Toptalente, die das Produkt hart launchfähig machen (Revenue-Share)
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@Katrin Friedel Danke, liebe Katrin, für deine warmen Worte und die nette Aufnahme in eurer Community. Freue mich sehr auf einen konstruktiven Austausch in dieser Runde. Herzlichst aus Hamburg Bernhard
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Sehe ich anders, Nicole. Dein Erfahrungswert stammt aus Idee-Stage-Projekten, bei denen jemand gratis bauen lassen wollte. Das ist nicht vergleichbar mit einem fertigen System, das zu 90 Prozent steht und einen Markt hat. Anderes Risiko, andere Liga. Und zum „such dort, wo die Programmierer sind": Ich war jahrelang Geschäftsführer einer IT-Enterprise-Bude und kenne sehr, sehr viele Coder. Wenn ich nur einen bezahlten Entwickler bräuchte, hätte ich morgen zehn. Genau das suche ich hier aber nicht. Ich suche die seltene Kombi: starker Builder, echte AI-Kompetenz und Business-Instinkt, jemand, der nicht abrechnen, sondern mitbauen und beteiligt sein will. Top-Talente. Solche Leute findet man nicht über Tagessatz-Plattformen, sondern in Räumen wie diesem. Deshalb bin ich hier. Dass die wirklich Starken angeblich sowas nie machen, stimmt einfach nicht. Die Besten arbeiten längst nicht nur für Geld, sondern für Anteil an etwas, das zählt. Wir haben verschiedene Brain/Equity oder Brain/Revenue-Beteiligungen mit solchen Talenten 😉. Kann mir kaum vorstellen, solchen Menschen hier nicht zu begegnen!
Vom Denkraum in den Betriebsraum: Reversibilität als Designprinzip für KI - Post 5 von 8
Ein sehr praktischer Grundsatz für KI-Governance lautet: Je irreversibler die Wirkung, desto klarer muss der Commit sein. Nicht jeder Fehler ist gleich teuer. Ein schlechter Entwurf ist schnell verworfen.Eine falsche interne Zusammenfassung ist korrigierbar.Eine unpassende Kundenmail ist schwieriger.Eine falsche Zahlung ist kritisch.Eine fehlerhafte Personalentscheidung ist noch kritischer.Eine rechtlich relevante Auskunft kann massive Folgen haben. Deshalb sollte KI nicht pauschal nach Tool, Modell oder Use Case bewertet werden. Sondern nach Wirkung. Die Leitfrage lautet: Was passiert, wenn der Output falsch ist? Kann man ihn einfach löschen?Kann man ihn korrigieren?Muss man ihn erklären?Entsteht Vertrauensschaden?Entsteht finanzieller Schaden?Entsteht rechtliche Wirkung?Sind Menschen unmittelbar betroffen? Im Denkraum sind Fehler oft produktiv. Sie erzeugen Varianten, Reibung, neue Fragen und bessere Alternativen. Im Betriebsraum sind Fehler etwas anderes. Sie verändern Zustände.Sie lösen Prozesse aus.Sie betreffen Kunden, Mitarbeitende, Budgets oder Rechte. Deshalb braucht KI dort andere Regeln. Nicht aus Angst vor Innovation. Sondern weil Wirkung unterschiedlich schwer wiegt. Reversibilität ist eines der einfachsten und stärksten Designprinzipien für KI-Prozesse. Je leichter etwas rückgängig zu machen ist, desto mehr Autonomie kann vertretbar sein. Je schwerer etwas rückgängig zu machen ist, desto klarer müssen Prüfung, Freigabe, Dokumentation und Verantwortung sein. Das ist keine Bremse. Das ist eine Voraussetzung dafür, KI dort einzusetzen, wo sie wirklich tragen soll.
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Rolland trifft den wunden Punkt: Ein LLM lässt sich nicht wie klassischer Code mathematisch verifizieren, und „der Agent ist schon aligned" ist genau die Annahme, die später kracht. Dazu kommt Thomas' Punkt: Das Modell mussantworten, also rät es im Zweifel plausibel statt zu schweigen. Mein Ansatz dazu: Man macht nicht das LLM beweisbar, man baut das Deterministische drumherum. Sprich, generativen Schritt und Entscheidungs-/Wirkungsschritt sauber trennen. Das LLM schlägt vor, eine deterministische, testbare Schicht prüft, entscheidet oder blockt. Drei Hebel, die das praktikabel machen: 1. Output-Verträge statt Freitext. Strukturierte, schema-validierte Outputs, die man maschinell gegenchecken kann. Was das Schema reißt, geht gar nicht erst durch. 2. Abstention erlauben. Dem System „ich weiß es nicht" beibringen plus Confidence-Schwelle, ab der eskaliert statt geraten wird. Genau gegen den „muss antworten"-Zwang. 3. Nicht auf das menschliche Auge verlassen. Wo man Fehler nicht sieht, brauchst du automatische Validatoren und eine Beweiskette, nicht Hoffnung. So verschiebt sich die Frage von „ist das LLM korrekt?" (unbeantwortbar) zu „fängt mein System eine falsche Ausgabe ab, bevor sie Wirkung entfaltet?" (baubar und testbar). Genau dieser Gürtel aus Determinismus um das probabilistische Herz ist für mich der Kern von verantwortbarer KI. 👊
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Stark, Thomas. Das ist exakt die Architektur, um die ich in meinem Kommentar nur herumgekreist bin, sauber zu Ende gedacht. Die Trennung Inference / Decision / Execution und der deterministische Kernel als Torwächter ist genau richtig, und „nicht was ein Modell denken kann, sondern was ein System tun darf" ist der Satz, den ich mir einrahme. Zwei Punkte, die ich aus meiner Ecke (Compliance/Recht) draufsetzen würde: 1. Der Kernel ist die leichtere Hälfte. Die eigentliche Schwierigkeit liegt in der Autorenschaft der Knowledge Artifacts. Ein Betriebsvertrag ist nur so gut wie das normative Mapping dahinter, also ob Evidenzanforderungen, Autoritäten und Freigabebedingungen die echte Rechts- und Pflichtenlage treffen (StaRUG, AI Act, DSGVO) und mit ihr aktuell bleiben. Genau da wird Domänen- und juristische Tiefe zum Moat, nicht im Code. 2. Versionierung ist dein Audit-Gold. Wenn du die geltende Artefakt-Version in den Evidenznachweis jeder Handlung mit einbindest, kann ein Prüfer später rekonstruieren, unter welchem Betriebsvertrag eine Handlung zulässig war. Tempus regit actum, maschinell durchsetzbar. Das ist der Heilige Gral für Auditierbarkeit. Eine Frage, die mich dabei umtreibt: Wie löst du die Governance der Governance? Wer hat die Autorität, ein Knowledge Artifact zu ändern, wie werden Konflikte und Präzedenz zwischen Artefakten aufgelöst, und wie verhinderst du, dass die Änderung des Betriebsvertrags selbst zum unkontrollierten Schritt wird? Genau nach diesem Prinzip, Determinismus um ein probabilistisches Herz, bauen wir NoviGuard. 👊
Vom Unternehmer zum KI-Builder. Mit Fokus auf das, was tragen muss.
Moin, ich bin Bernhard aus Hamburg, 62, Unternehmer und strategischer Berater. Ich komme aus der klassischen Unternehmensentwicklung: Strategie, Kapitalisierung, Beteiligungsmanagement, Restrukturierung, Prozessexzellenz, Marketing und Kommunikation. Seit über 25 Jahren arbeite ich selbständig in unternehmerischen Mandaten, auch auf CEO-/GF- und Vorstandsebene in unterschiedlichen Branchen – von Venture Capital und Private Equity über Immobilien, Versicherung, FMCG bis IT/Enterprise Software. Seit rund 1,5 Jahren bin ich intensiv in AI und Vibe Coding unterwegs. Nicht als Tech-Spielerei, sondern mit einem klaren Ziel: Beratung, Compliance und Unternehmensführung in lauffähige Systeme zu übersetzen. Aktuell baue ich vor allem zwei Projekte:' NoviGuard – ein StaRUG-knformes Frühwarn- und Bestandssicherheitssystem für KMU, mit Fokus auf Governance, Risikofrüherkennung und dokumentierbare Entscheidungslogik. PLANSHIFT:AI – eine strategische AI-Suite, die aus Business-Input belastbare Strategie-, Positionierungs- und Revenue-Logik erzeugt. Mich interessiert besonders die Schnittstelle aus Compliance und Leadership OS: Wie können Unternehmen regulatorische Pflichten nicht nur abhaken, sondern daraus bessere Steuerung, klarere Entscheidungen und robustere Organisationen entwickeln? Ich bin hier, um Erfahrungen zu teilen, gute Systeme und Ideen zu sehen, kritisch mitzudenken und mich mit Leuten auszutauschen, die AI nicht als Buzzword behandeln, sondern als Werkzeug für echte Arbeit. Cool by nature ,-) Don´t hesitate to get in touch!
Vom Unternehmer zum KI-Builder. Mit Fokus auf das, was tragen muss.
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Lieber Lars, danke dir, und was für ein Treffer. Jemand, der Product Compliance nicht als Abhaken, sondern als Prozess- und Systemfrage versteht, ist genau mein Schlag. Du beschreibst die Bewegung perfekt: Mehr Regulierung heißt nicht mehr Häkchen, sondern mehr Bedarf an stabilen, automatisierten Prozessen mit einem ehrlichen Verhältnis aus Aufwand, Nutzen und Zeit. Genau da setzen wir an. Bei Gelegenheit gern mehr dazu. Und jetzt wird's lustig: Du bist Songwriter, ich auch (na ja, nicht wirklich), aber ich habe tatsächlich einen Compliance-Song geschrieben. Text von mir/Mucke von AI.Hänge ich hier mal dran. Lass uns auf jeden Fall in Kontakt bleiben, bei den Werkzeugen lohnt sich der Austausch garantiert. 👊
Achtung Anwalt
Gerichte beginnen, ernst zu machen: Wer KI-generierte Schriftsätze ungeprüft einreicht, riskiert inzwischen empfindliche Sanktionen. Das eigentlich Bemerkenswerte daran ist nicht die Technologie – sondern das Missverständnis auf Anwaltsseite. KI liefert keine verlässlichen Rechtsquellen, sondern plausibel klingende Texte. Wer daraus ungeprüft Argumentation macht, verlässt den Boden juristischer Sorgfalt. Die Fehler sind dabei erstaunlich banal: erfundene Entscheidungen, falsche Fundstellen, sauber formulierte – aber inhaltlich falsche – Argumente. Das Problem ist nicht, dass die KI das produziert. Das Problem ist, dass es eingereicht wird. Damit verschiebt sich die Rolle des Anwalts fundamental: Nicht mehr das Schreiben steht im Mittelpunkt, sondern die Prüfung. Oder zugespitzt: Die eigentliche anwaltliche Leistung liegt künftig darin zu entscheiden, was gerade nicht verwendet werden darf. Die Pointe der aktuellen Entwicklung ist fast schon ironisch: Nicht die KI wird sanktioniert – sondern der Anwalt, der ihr vertraut hat. Die Konsequenz ist klar: Wer KI nutzt, reduziert nicht seine Arbeit. Er verlagert sie – von der Erstellung hin zur Verantwortung.
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Der Kern, den ihr rausgearbeitet habt, stimmt: Die Arbeit verschwindet nicht, sie verschiebt sich von der Erstellung zur Verantwortung. Und zu Stefans Frage nach der Zuständigkeit: Das greift mehrgleisig und schließt sich nicht aus. Prozessual über das Gericht (Zurückweisung, Kostenfolgen), berufsrechtlich über die Kammer (Sorgfaltspflicht) und im Mandatsverhältnis haftungsrechtlich. Drei Ebenen, ein Versäumnis. Was mich an der Debatte aber umtreibt: „Der Anwender muss eben prüfen" ist richtig, aber als alleinige Antwort zu schwach. Bei erfundenen Fundstellen ist Prüfen aufwendig und fehleranfällig, und genau da rutscht es durch. Der eigentliche Hebel liegt im Design: Ein LLM darf Rechtsquellen gar nicht erst aus dem Gedächtnis „erinnern". Es muss gegen eine echte Quelle verifizieren, und jede Fundstelle ohne belegbaren Treffer wird technisch markiert oder geblockt, bevor sie überhaupt in den Entwurf kommt. Sprich, nicht auf die Disziplin des Menschen hoffen, sondern Halluzinationen an der Schnittstelle abfangen. Das nimmt dem Anwalt die Verantwortung nicht ab. Aber es ist der Unterschied zwischen „ich muss jeden Satz misstrauisch gegenlesen" und „das System lässt unbelegte Quellen gar nicht durch". Verantwortbare KI heißt für mich genau das: nicht dem Modell vertrauen, sondern den Gürtel drumherum bauen. 👊
Vom Denkraum in den Betriebsraum: Warum Use Cases oft zu grob sind - Post 6 von 8
Viele Organisationen bewerten KI über Use Cases. „KI im Recruiting.“„KI im Kundenservice.“„KI im Vertrieb.“„KI in HR.“„KI in Compliance.“ Das klingt praktisch. Ist aber oft zu grob. Denn ein einzelner Use Case kann völlig unterschiedliche Entscheidungstypen enthalten. Beispiel Recruiting: Eine Stellenanzeige formulieren.Bewerberfragen beantworten.Lebensläufe zusammenfassen.Kandidaten vorsortieren.Interviews vorbereiten.Absagen verschicken.Einstellungen empfehlen. Das ist nicht dasselbe. Ein Textentwurf bleibt im Denkraum.Eine Zusammenfassung unterstützt Orientierung.Eine Vorauswahl verändert Chancen.Eine Absage erzeugt reale Wirkung.Eine Einstellungsempfehlung berührt Verantwortung, Fairness und Nachvollziehbarkeit. Deshalb reicht die Frage nicht: „Wollen wir KI im Recruiting einsetzen?“ Die bessere Frage lautet: Welche Art von Entscheidung oder Wirkung soll KI an welcher Stelle unterstützen? Entwurf?Empfehlung?Priorisierung?Klassifikation?Freigabe?Ablehnung?Automatische Ausführung?Dokumentation?Zustandsänderung? Erst dann wird sichtbar, welche Prüfungen, Rollen und Grenzen nötig sind. Viele Organisationen bewerten KI zu grob. Sie sehen den Use Case. Aber sie übersehen die Wirkungstypen darin. Genau dort entstehen später Probleme. Nicht weil der Use Case falsch war. Sondern weil niemand sauber unterschieden hat, wo Denken endet und Betrieb beginnt. Wer KI verantwortbar gestalten will, sollte deshalb nicht nur Use Cases sammeln. Sondern Entscheidungstypen kartieren. Denn erst die Art der Wirkung zeigt, wie viel Kontrolle, Freigabe und Verantwortung nötig ist.
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Starker Punkt, und genau die Unterscheidung, an der in der Praxis später die Haftung hängt! Dein Gradient von Entwurf bis automatischer Ausführung ist nämlich derselbe Gradient, an dem auch der EU AI Act ansetzt: je näher an realer Wirkung, desto höher die Anforderung an Human-in-the-Loop, Nachvollziehbarkeit und einen klaren menschlichen Owner. Eine Achse würde ich deiner Kartierung noch hinzufügen: Reversibilität. Ein Entwurf ist folgenlos korrigierbar, eine verschickte Absage oder eine automatische Zustandsänderung oft nicht. Wirkungstyp mal Umkehrbarkeit ergibt für mich die eigentliche Kontrolltiefe: Was schwer rückholbar ist, braucht vor der Ausführung eine Freigabe und danach eine lückenlose Beweiskette, nicht nur ein Logfile. Genau da, wo Denken in Betrieb kippt, entscheidet sich, ob ein KI-Einsatz im Zweifel trägt. Sauber herausgearbeitet. 👊
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Bernhard Stephan
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@bernhard-stephan-9521
KI-nativ & hands-on: Agentic Coding, deterministische KI-Guardrails (Reproduzierbarkeit, Audit), KI-Governance, Prompt-/Workflow-Design, Strategie.

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