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5 contributions to Die KI-BUSINESS Lounge ...
Wie sortiert ihr euer (digitales) Wissen?
Ich hab im laufe der Jahre und Jahrzehnte immer wieder Wissen gesammelt, wie ein Eichhörnchen die Nüsse. Also ich hab mir Artikel raus kopiert sie als Docs oder PDFs gespeichert, ich hab mir tausende freebies runter geladen, ich hab Videos geladen die jetzt ungenutzt auf der Platte liegen aber ziemlich selten sind, also echtes Fachwissen und manchmal ganze Tagesworkshops. (Vor allem aus dem Bereich Persönliche Entwicklung) Ich hab dann angefangen Dinge in meine Notizapp auf dem Handy zu packen, dann irgendwann in ein OneNote und weil ich das nicht direkt verbinden konnte damals hab ich dann auch mit google note noch angefangen. Alles unsortiert, dort liegen jede Menge Prompts die teilweise wirklich spannend sind und teilweise wahrscheinlich hoffnungslos veraltet. Dann gibt es natürlich noch Screenshots und sonstige Bilder und Grafiken und sicher noch ein paar andere Dinge. Notion hab ich auch ein paar, aber Notion ist so gar nicht meins, irgendwie komm ich damit nicht klar. Trello Boards hab ich auch einige, dort hab ich meine Gedanken zu Büchern die ich schreibe und so organisiert. Und jetzt sitze ich da und denke, wie macht man aus all dem jetzt ein vernünftiges "Second Brain" um all dieses Wissen auch vernünftig nutzen zu können? Daher meine Frage, wie macht ihr das? Wird sicher Leute geben die waren immer schon sortierter und aufgeräumter was das angeht als ich, aber vielleicht sind ja auch ein paar da die gerade vor ähnlichen Aufgaben stehen. Also was macht ihr mit eurem "gesammelten" Wissen? Wie bereitet ihr es auf und wie verwendet ihr es dann letztlich? Bin gespannt auf eutre Ideen.
4 likes • May 22
Mein Wissenssetup basiert bisher auf Evernote aufgrund der ausgezeichneten PDF Inhaltssuche via OCR Erkennung. Ansammlung von 14 Jahren... die technische Beschränkung auf 200 MB je Notiz konnte ich durch Google Workspace Ablage wieder heilen. Durch die Cloud Suche analog der Google Suchmaschine findet man sehr gut die verstreuten Unterlagen. Habe alles ganz grob sortiert und mich der Suche bedient. Über Notion hatte ich mich ebenso versucht, die KI kann hier gut strukturieren und mir somit Arbeit abnehmen. Für meine sensibleren Unterlagen habe ich mich Obsidian bedient. Was ich bemwerkt habe. Je bequemer die Ablage, desto mehr vermüllt man sich selbst. Somit diszipliniere ich mich gerade selbst und fange eine einfache Ordnerstruktur wieder an und werde mich Claude Code oder Codex bedienen um mich dabei zu unterstützen - aber bin noch neu in diesem Agenten-Game. Bisher nur Zuschauer am Rand, nun werde ich aktiv, da meine privaten & beruflichen Baustellen bald alle erledigt sind und ich mich auf was neues einlassen kann. Meine Erfahrungen beruhen auf beobachten... Hatte 4 Firmen mit teils 40 Mitarbeitern, aber war nicht im operativen Geschäftsfeld tätig. Seitdem ich mich mit allem entledigt habe, fällt mir auf, dass es die höchste Kunst ist die Komplexität zu verlassen und die eigene Datenhoheit wieder zu erlangen.
Kooperation Freshfields & Anthropic
Freshfields und Anthropic: Ein weiterer Wendepunkt für Legal AI Die Nachricht ist bemerkenswert – aber nicht deshalb, weil eine Großkanzlei nun „auch KI einsetzt“. Das wäre im Jahr 2026 keine Nachricht mehr. Bemerkenswert ist etwas anderes: Freshfields geht mit Anthropic eine mehrjährige strategische Partnerschaft ein und rollt Claude weltweit in der Kanzlei aus. Nicht als Experiment einzelner Innovationsteams. Nicht als isoliertes Legal-Tech-Projekt. Sondern kanzleiweit, strukturiert und mit dem erklärten Ziel, neue juristische Arbeitsprozesse zu entwickeln. Das ist aus meiner Sicht ein klares Signal: Legal AI verlässt endgültig die Phase der bloßen Tool-Nutzung. Die nächste Entwicklungsstufe besteht nicht darin, dass Anwältinnen und Anwälte gelegentlich Prompts formulieren, Zusammenfassungen erzeugen oder Vertragsklauseln prüfen lassen. Die nächste Stufe besteht darin, juristische Arbeit neu zu organisieren: mit sicheren Plattformen, standardisierten Workflows, eingebundenem Kanzleiwissen, klarer Governance und zunehmend auch agentischen Systemen, die mehrstufige Aufgaben nicht nur unterstützen, sondern strukturiert durchlaufen. Genau hier liegt der eigentliche Paradigmenwechsel. KI wird in professionellen Rechtsdienstleistungen künftig nicht mehr nur als „Assistent“ verstanden werden. Sie wird Teil der Produktionsarchitektur juristischer Arbeit. Recherche, Dokumentenanalyse, Vertragsprüfung, Due Diligence, Entwurfsarbeit, Wissensmanagement und interne Geschäftsprozesse werden Schritt für Schritt in KI-gestützte Abläufe überführt. Für Kanzleien bedeutet das: Die entscheidende Frage lautet nicht mehr, ob man KI einsetzt. Die entscheidende Frage lautet, ob man KI strategisch, sicher, mandatsbezogen und organisatorisch wirksam integriert. Wer KI lediglich als zusätzliches Werkzeug betrachtet, wird Effizienzgewinne erzielen. Wer KI hingegen in seine Arbeitsweise, seine Mandatsbearbeitung, seine Qualitätskontrolle und seine internen Prozesse einbettet, wird ein anderes Leistungsniveau erreichen.
2 likes • Apr 29
Interessant, ich Frage mich, ob die Marktbegleiter von Freshfields von dieser strategischen Partnerschaft etwas davon haben oder durch entsprechende Geheimhaltungsklauseln und daraus gewonnenen Erkenntnissen blockiert werden. Es spricht für die Qualität von Claude, bin erst dabei das selbst auszutesten...
Schule Ende 2025: Sind wir bereit für den Rollentausch? 🏫🤯
Hallo zusammen , ich beschäftige mich gerade mit einer These, die die Zukunft unserer Schulen betrifft – und die eigentlich längst Gegenwart sein sollte. Ein Artikel brachte es auf den Punkt: Die Rolle der Lehrkraft muss sich radikal wandeln. Weg von der reinen Wissensvermittlung, hin zum "AI Literacy Coach". Das Ziel: Schülern beibringen, wie sie KI nutzen, um sich Wissen selbst kritisch anzueignen. In der Theorie klingt das super. Der Lehrer als Mentor statt als Lexikon. Aber dann schaue ich auf die Realität hier, Ende 2025. Die KI klopft nicht mehr an die Tür, sie sitzt längst mit im Klassenzimmer. Schüler nutzen KI-Tools inzwischen routiniert für Hausaufgaben, Referate werden "optimiert" – die Technologie ist für die Kids Alltag. Da wir hier eine große Community mit vielen Perspektiven sind (Lehrer, Tech-Experten und Eltern), würde mich ein ehrlicher "Realitätscheck" interessieren. An die Lehrkräfte unter euch: 1. Der "Hausaufgaben-Alltag": Wie geht ihr aktuell damit um, dass viele Aufgaben zu Hause längst mit KI erledigt werden? Ist es ein Kampf dagegen, ignoriert ihr es, oder habt ihr Wege gefunden, es produktiv einzubinden? 2. Vorbereitung: Werdet ihr vom System darauf vorbereitet? Gibt es echte Fortbildungen, wie man diesen Wandel gestaltet, oder seid ihr immer noch Einzelkämpfer, die sich das Wissen selbst draufschaffen müssen? An die Eltern hier in der Gruppe: Wie beobachtet ihr das bei euren Kindern? Nutzt ihr KI zu Hause zum Lernen, während die Schule vielleicht noch versucht, "analog" zu bleiben? Merkt ihr eine Diskrepanz zwischen der Lebensrealität eurer Kinder und dem Schulsystem? Ich habe oft das Gefühl, die Schülerschaft ist technologisch meilenweit voraus. Lasst uns mal in den Kommentaren sammeln, wie der Status Quo bei euch wirklich aussieht! 👇 (Der Post wurde bei Erstellung redaktionell von der KI unterstützt, nicht durch die KI erstellt 😊)
Schule Ende 2025: Sind wir bereit für den Rollentausch? 🏫🤯
3 likes • Dec '25
Wichtiges Thema, dass jeden Familienvater betrifft. Aus eigener Erfahrung in meiner Laufbahn und durch vertrauensvolle Gespräche mit meinem Kundenstamm/Umfeld habe ich folgende Erkenntnis gewonnen, die ich entsprechend bei meinen Kindern anwenden werde (beide Kids sind noch nicht in der Schule) - Das Schulsystem eliminiert die Kreativität - meine Aufgabe als Vater ist Vertrauen schaffen und das eigene Selbstwertgefühl zu fördern - Think out of the box - sei Kritisch - hinterfrage alles - wem nützt welche Aussage - deutsche Tugenden gehen unter - einfache Prinzipien einhalten Man muss eben das Schulsystem bestehen auf die ein oder andere Weise. Die wahre Welt da draußen wird einem nicht beigebracht, darin sehe ich meine Aufgabe, meinen Kindern die Augen zu öffnen und wenige Tools richtig zu beherrschen. Einfach machen (lassen), beobachten und die Erfahrungen im Nachgang besprechen.
🟩🟪 [KI-Café] – Projektmanagement mit KI: Tools, Bots & echte Praxis – 05.11.2025
Projektmanagement neu gedacht ... Im zweiten Teil der Reihe haben wir im KI-Café gezeigt, wie moderne KI-Tools echte Mehrwerte in allen Projektphasen liefern ... von Planung bis Abschluss. Mit dabei: Telefonbots, Real-Time-Assistenten, Prüfungsvorbereitung, Wissensmanagement ... alles live, konkret und direkt umsetzbar ... 🟩 Von der Theorie in die Umsetzung – Teil 2 mit Fokus auf Tools Nach der methodischen Grundlage in Teil 1 lag der Fokus diesmal auf praktischer Anwendung. Gezeigt wurde, wie KI als operativer Projektbegleiter wirkt in Form von echten Assistenzsystemen, die kommunizieren, analysieren und Entscheidungen unterstützen. 🟩 Telefonbots, Hedy & Co. – KI in Aktion Zentrale Highlights: ein Lessons-Learned-Telefonbot, der eigenständig Teammitglieder kontaktiert und Erkenntnisse strukturiert erfasst. Ein PMO-Bot für Auskünfte zur Projektstruktur. Und: Hedy, ein Meeting-Assistent, der live Stimmungen, Redeanteile und Gesprächsdynamiken analysiert – direkt während des Jour Fixe. Highlights aus dem KI-Café: → Rückblick auf Teil 1: Anwendungsfälle entlang der Projektphasen → Lessons-Learned-Bot: strukturiertes Feedback in 30 Sprachen → PMO-Bot: Auskünfte zu Projektstatus, Zuständigkeiten & Terminen → Hedy: Echtzeit-Coach für Moderation & Gesprächssteuerung → Prüfungsvorbereitung mit GPTs & Notebook LM → Praktische Beispiele aus BER, IPMA-Zertifizierung & GPM-Kontext → DSGVO-konforme Tools & lokale LLMs im Projektumfeld → Live-Demo: Custom GPTs für Projektlernen & Quiztraining Wichtige Learnings: ➡️ KI entlastet, strukturiert & ergänzt Projektarbeit über alle Phasen hinweg ➡️ Telefonbots & Meeting-KI bringen neue Effizienz & Perspektiven ➡️ Prüfungsvorbereitung & Wissensmanagement lassen sich mit KI personalisieren ➡️ Wer KI gezielt integriert, stärkt seine Rolle als Projektleiter 🎥 Jetzt die Aufzeichnung ansehen: KI-Café vom 05.11.2025 – Projektmanagement mit KI (Teil 2) https://www.skool.com/ki-lounge/classroom/310845db?md=1366116a37744095a3ac9efa1262b783
🟩🟪 [KI-Café] – Projektmanagement mit KI: Tools, Bots & echte Praxis – 05.11.2025
0 likes • Nov '25
Sehr viel mitgenommen, danke dafür!
Meta KI Datennutzung Widerspruch
Das Thema Datenschutz ist immer kompliziert. Meta will jetzt alles nutzen um ihre KI zu trainieren was ihr in Facebook, Insta und Co so teilt. Und so richtig gefragt wird man nicht ob man das möchte. Möchte man das nicht, muss man sich schon etwas beeilen. Widerspruch geht wohl nur noch bis 26.5. ohne das eure Daten ins Training einfließen. Nach dem 26.5 geht es natürlich auch noch, nur dann sind wohl erste Daten zum Training verwendet und folglich nicht mehr zurück zu holen. Also widersprechen kann nicht schaden, denn die eingebauten KIs in den Metaprodukten könnt ihr trotzdem nutzen. Hier nochmal mit Anleitung wie und wo man den versteckten Widerspruchsbutton findet. https://netzpolitik.org/2025/meta-ki-jetzt-widersprechen-oder-fuer-immer-schweigen/
2 likes • May '25
Danke für den Hinweis & den Reminder!
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Robert Reitz
2
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@robert-reitz-8331
- Ex-Investmentbanker - Initiator diverser Einkaufsgemeinschaften - Multi-Unternehmer seit 10J (Bank & Immobilien) - Hobby-Jurist - Denke in Lösungen

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Joined Nov 21, 2024
Würzburg
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