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Die wichtigsten MarkDown-Elemente 🧐
Die meisten von euch wissen, dass MarkDown-Dateien (.MD) Klartext mit einfacher Strukturierung kombinieren , was sie für Mensch und Maschine gleichermaßen lesbar macht. Sie sind der universelle Standard in der Entwicklerwelt und bilden die Basis für Wissensdatenbanken, Dokumentationen und Agentenkommunikation. Andere Formate wie PDF und DOCX lassen sich schlecht analysieren. Beim Auslesen gehen Strukturen verloren – Markdown verhindert das effektiv. Aber weiß jeder aus welchen Elementen eine Markdown-Datei überhaupt besteht? Im Anhang findet ihr eine kleine Übersicht mit Beispielen 😊 Ich wünsche euch allen ein frohes und schönes Osterfest 🐇😎
Die wichtigsten MarkDown-Elemente 🧐
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Thank's a lot!
Agentic Coding: Die nächste KI-Kompetenz heißt nicht Prompting
Die zentrale Frage lautet nicht mehr: „Kann ich prompten oder programmieren?“ Sondern: Kann ich KI-Agenten so führen, dass daraus sichere, nützliche und wirtschaftlich relevante Systeme entstehen? Wer das beherrscht, gewinnt Zeit, Geschwindigkeit, Unabhängigkeit und strategische Handlungsfähigkeit. Wer es nicht beherrscht, wird abhängig bleiben — von Tools, Dienstleistern und denjenigen, die verstanden haben, dass KI nicht nur Texte schreibt, sondern Systeme baut.
Kooperation Freshfields & Anthropic
Freshfields und Anthropic: Ein weiterer Wendepunkt für Legal AI Die Nachricht ist bemerkenswert – aber nicht deshalb, weil eine Großkanzlei nun „auch KI einsetzt“. Das wäre im Jahr 2026 keine Nachricht mehr. Bemerkenswert ist etwas anderes: Freshfields geht mit Anthropic eine mehrjährige strategische Partnerschaft ein und rollt Claude weltweit in der Kanzlei aus. Nicht als Experiment einzelner Innovationsteams. Nicht als isoliertes Legal-Tech-Projekt. Sondern kanzleiweit, strukturiert und mit dem erklärten Ziel, neue juristische Arbeitsprozesse zu entwickeln. Das ist aus meiner Sicht ein klares Signal: Legal AI verlässt endgültig die Phase der bloßen Tool-Nutzung. Die nächste Entwicklungsstufe besteht nicht darin, dass Anwältinnen und Anwälte gelegentlich Prompts formulieren, Zusammenfassungen erzeugen oder Vertragsklauseln prüfen lassen. Die nächste Stufe besteht darin, juristische Arbeit neu zu organisieren: mit sicheren Plattformen, standardisierten Workflows, eingebundenem Kanzleiwissen, klarer Governance und zunehmend auch agentischen Systemen, die mehrstufige Aufgaben nicht nur unterstützen, sondern strukturiert durchlaufen. Genau hier liegt der eigentliche Paradigmenwechsel. KI wird in professionellen Rechtsdienstleistungen künftig nicht mehr nur als „Assistent“ verstanden werden. Sie wird Teil der Produktionsarchitektur juristischer Arbeit. Recherche, Dokumentenanalyse, Vertragsprüfung, Due Diligence, Entwurfsarbeit, Wissensmanagement und interne Geschäftsprozesse werden Schritt für Schritt in KI-gestützte Abläufe überführt. Für Kanzleien bedeutet das: Die entscheidende Frage lautet nicht mehr, ob man KI einsetzt. Die entscheidende Frage lautet, ob man KI strategisch, sicher, mandatsbezogen und organisatorisch wirksam integriert. Wer KI lediglich als zusätzliches Werkzeug betrachtet, wird Effizienzgewinne erzielen. Wer KI hingegen in seine Arbeitsweise, seine Mandatsbearbeitung, seine Qualitätskontrolle und seine internen Prozesse einbettet, wird ein anderes Leistungsniveau erreichen.
Die Online-Klage im Zivilprozess kommt...
Das Online-Verfahren kommt. Und viele haben noch immer nicht verstanden, was das wirklich bedeutet. Wer glaubt, hier gehe es nur um ein paar digitale Formulare und etwas modernere Justizoptik, denkt zu klein. In Wahrheit beginnt gerade ein viel tieferer Wandel: Der Zivilprozess wird nicht nur digitalisiert. Er wird neu gebaut. Das Entscheidende ist nicht, dass Klagen künftig online eingereicht werden können. Das Entscheidende ist, dass Tatsachen, Anträge und Streitstoff immer stärker strukturiert, standardisiert und systematisch verarbeitet werden. Genau dort beginnt die eigentliche Revolution. Denn ab diesem Punkt verändert sich alles:nicht nur die Justiz,sondern auch anwaltliche Arbeit,Prozessstrategie,Sachverhaltsaufbereitungund der Einsatz von Legal AI. Wer weiterhin meint, gute Prozessführung bestehe vor allem aus langen Schriftsätzen, hat die Richtung nicht erkannt. Die Zukunft gehört denjenigen, die komplexe Sachverhalte präzise strukturieren, juristisch scharf zuspitzen und digital anschlussfähig machen können. Legal AI wird in diesem Umfeld nicht den guten Anwalt ersetzen. Aber sie wird den unstrukturierten Anwalt entlarven. Die eigentliche Gefahr liegt dabei nicht im Technischen, sondern in der Standardisierung. Denn jedes digitale Verfahren lenkt, filtert und formt den Vortrag. Was nicht sauber in die Verfahrenslogik passt, läuft Gefahr, unsichtbar zu werden. Genau deshalb ist digitale Justiz keine bloße Effizienzfrage, sondern eine Frage von Rechtsstaatlichkeit, Verfahrensfairness und Macht über die Struktur des Rechts. Mein Eindruck ist deshalb klar: Das Online-Verfahren ist kein Randthema. Es ist der Anfang einer neuen Prozesswelt. Und wer als Kanzlei, Gericht oder Rechtsabteilung heute noch nicht versteht, dass Datenstruktur, Verfahrensdesign und Legal AI zusammengehören, wird morgen nicht digital arbeiten — sondern digital abgehängt werden.
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@Margit Sagel doch, das ist was völlig anderes. Eine neue Verfahrensart kommt da.
3 likes • Apr 19
@Katrin Friedel vollkommen richtig, das ist so, daher gibt inmevia.ai
Achtung Anwalt
Gerichte beginnen, ernst zu machen: Wer KI-generierte Schriftsätze ungeprüft einreicht, riskiert inzwischen empfindliche Sanktionen. Das eigentlich Bemerkenswerte daran ist nicht die Technologie – sondern das Missverständnis auf Anwaltsseite. KI liefert keine verlässlichen Rechtsquellen, sondern plausibel klingende Texte. Wer daraus ungeprüft Argumentation macht, verlässt den Boden juristischer Sorgfalt. Die Fehler sind dabei erstaunlich banal: erfundene Entscheidungen, falsche Fundstellen, sauber formulierte – aber inhaltlich falsche – Argumente. Das Problem ist nicht, dass die KI das produziert. Das Problem ist, dass es eingereicht wird. Damit verschiebt sich die Rolle des Anwalts fundamental: Nicht mehr das Schreiben steht im Mittelpunkt, sondern die Prüfung. Oder zugespitzt: Die eigentliche anwaltliche Leistung liegt künftig darin zu entscheiden, was gerade nicht verwendet werden darf. Die Pointe der aktuellen Entwicklung ist fast schon ironisch: Nicht die KI wird sanktioniert – sondern der Anwalt, der ihr vertraut hat. Die Konsequenz ist klar: Wer KI nutzt, reduziert nicht seine Arbeit. Er verlagert sie – von der Erstellung hin zur Verantwortung.
2 likes • Apr 12
@Stefan Wellmann die Gefahr droht von allen Seiten, die du ansprichst.
2 likes • Apr 14
@Renate Wettach ist so!
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Chris Mettler
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@chris-mettler-1823
Rechtsanwalt & Partner, Mitglied der Geschäftsführung bei Ladenburger Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB.

Active 9h ago
Joined Nov 22, 2025
Pforzheim
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