Wurzelbehandelter Zahn entfernt
Hey liebe Community, ich hab die letzten 2 Jahre eine ziemliche Odyssee hinter mir: Alles was mir lieb war an Sport und Lebendig sein, musste ich die letzten zwei Jahre aus Erschöpfungsschüben, Migräne mit Sicht (hatte ich ganze 39 Jahre lang noch nicht), Schwindel bis zu Ohnmachtsanfällen, plötzliche Müdigkeit, chronischer Erkältung, Kurzatmigkeit, Depressionen, Panikanfälle, der Diagnose Asthma und fehlender Kraft in Armen und Beinen sein lassen, tagelang im Bett verbringen. Vor 10 Wochen habe ich mir eine Osteopathie gesucht und mich behandeln lassen. Noch in der selben Nacht nach der Behandlung, hat sich ein riesiger Abszess in meinem Mund gebildet und mein Wurzelbehandelten Zahn ist mit einer unsäglichen Wut ausgebrochen… leider wollten ihn mir 3 Zahnärzte nicht ziehen und so vergingen 8 Wochen. Am 9.4 kam der Tag wo ich linksseitig Gesicht und Halsabwärts gelähmt war, dann gabs eine Not App und viele verwunderte Chirurgen die sich über mich beugten und nicht glauben konnten, dass man diesen Schmerzherd aushält. Das Eöntgenbild sah so harmlos aus, keiner glaube an meine Schmerzen die ich sehr direkt kommunizierte. Die Zahnwurzeln sind geplatzt, der Zahn hat meinen Kieferknochen aufgelöst und sich nach oben in den Kieferknochen gefressen. Jetzt heile ich nach 3 verschiedenen Antibiotika ab und mir geht’s leider noch nicht so gut. Kopfweh und Sichtverschiebungen sind immer noch da, die immense Körperverspannung auch und die Müdigkeit. Ich hab mir nun das Gerät gekauft um meine Heilung positiv zu unterstützen und hoffe das es wirkt. Diverse Arztbesuche wie Neurologie und HNO-Arzt stehen noch aus. Ich bin so froh das der Zahn draußen ist und sich zu erkennen gegeben hat. Ich bin mir sicher dass meine Lebenskräfte nun zurückkehren können, wo der immense Entzündungsherd nun beseitigt ist. Zahnleiden sind echt ein krasses Mysterium! Zähne wirken sich wirklich auf den gesamten Körper und die Psyche aus. Zahngesundheit ist echt die 1/2 Miete. Und Zahnärzte sind die einzigen die tote Materie im Körper akzeptieren, das hat mir retrospektive zu denken gegeben! Gesund beginnt im Mund.