đą KI News der letzten Woche (KW 5)
Diese Woche war weniger laut, aber strategisch interessant. Keine groĂen Modell-Shows, kein âneues Wunder-Featureâ, dafĂŒr mehrere Signale, die zeigen, wohin KI sich gerade verschiebt: weg vom Tool, hin zur Infrastruktur. Weniger Bedienung, mehr Einbettung. Weniger Hype, mehr Wirkung im Alltag. FĂŒr SelbstĂ€ndige und kleine Unternehmen ist genau das entscheidend. Denn wĂ€hrend Konzerne ĂŒber Modelle und Benchmarks diskutieren, verĂ€ndern sich im Hintergrund die Systeme, ĂŒber die Sichtbarkeit, Vertrauen und Automatisierung laufen. Wer diese Verschiebungen ĂŒbersieht, merkt es oft erst, wenn Reichweite wegbricht oder Prozesse plötzlich fremdgesteuert wirken. Die folgenden Themen sind keine Spielereien. Sie zeigen, wie KI gerade leise ihre Rolle verĂ€ndert â und warum es sich lohnt, jetzt genauer hinzuschauen: đŠ OpenClaw: Wenn KI nicht mehr wartet, sondern handelt OpenClaw ist kein Chatbot. Es ist ein autonomer KI-Agent, der eigenstĂ€ndig Aufgaben ĂŒbernimmt: E-Mails lesen, Dateien bearbeiten, Tools installieren, Workflows ausfĂŒhren. Ohne stĂ€ndiges Nachfragen. Ohne Klicks . Das Neue ist nicht die Technik. Das Neue ist die HandlungsfĂ€higkeit. Diese Agenten warten nicht mehr auf Prompts, sondern arbeiten im Hintergrund weiter. Sie erkennen Kontexte, lösen Probleme selbststĂ€ndig und bauen sich notfalls neue FĂ€higkeiten. Was heiĂt das konkret im Alltag? FĂŒr Solos und kleine Teams bedeutet das: Wiederkehrende Aufgaben lassen sich komplett auslagern. Nicht automatisiert im Sinne von âWenn A dann Bâ, sondern adaptiv. Ein Agent, der mitdenkt, Fehler erkennt und Prozesse selbst weiterentwickelt. Typischer Denkfehler: âDas ist Spielerei fĂŒr Tech-Nerds.â Nein. Das ist die Vorstufe zu digitalen Mitarbeitenden. Wer das ignoriert, wird spĂ€ter nicht ĂŒberfordert sein, sondern abgehĂ€ngt. KI arbeitet nicht mehr auf Zuruf. Sie arbeitet weiter, wenn du lĂ€ngst Feierabend hast. đ€ Moltbook: Wenn KI beginnt, sich selbst zu organisieren Moltbook ist ein soziales Netzwerk nur fĂŒr KI-Agenten. Keine Menschen. Ăber 1,5 Millionen Bots.