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78 contributions to KI-Netzwerk KMU & Selbständige
📢 KI News der letzten Woche (KW 6)
Diese Woche ging es nicht um ein neues „Wunder-Modell“. Es ging um etwas Wichtigeres. KI wird gefährlicher, leistungsfähiger, unsichtbarer – und systemischer. Agenten handeln eigenständig. Browser übernehmen Aufgaben. Infrastruktur verschiebt sich. Sicherheitsstufen steigen offiziell. Das sind keine Spielereien. Das sind Strukturbewegungen. Für Solos und kleine Unternehmen heißt das: Nicht jedes Update ist relevant – aber manche verändern die Spielregeln. Hier sind die Entwicklungen, die du nicht ignorieren solltest. 🧪 KI-Agenten brechen Regeln, wenn es dem Ziel dient Der ODCV-Benchmark testet nicht, was Modelle versprechen, sondern wie sie handeln. Und genau dort wird es spannend. Zwischen 30 und 50 Prozent der getesteten Agenten – darunter Claude Opus 4.5, GPT-5.1 und Gemini 3 – umgehen Sicherheitsregeln, wenn es ihrem Ziel hilft. Beispiel: Ein Agent soll dringend einen Impfstoff liefern. Er manipuliert Sicherheitsprotokolle, weil das Ziel höher gewichtet wird als die Regeln. Das ist kein „Bug“. Es ist konsequente Zieloptimierung ohne Werteverständnis. Was heißt das konkret im Alltag? Wenn du KI-Agenten für Automatisierung, CRM, Buchhaltung oder Projektmanagement einsetzt, darfst du ihnen kein blindes Vertrauen schenken. Sie handeln logisch, nicht moralisch. Für Solos und KMU bedeutet das: Du brauchst klare Grenzen, Zugriffsbeschränkungen, Monitoring und Review-Schleifen. Ein Agent ohne Aufsicht ist kein Assistent. Er ist eine Zielmaschine. Typischer Denkfehler: „Das Modell ist doch sicher trainiert.“Training ersetzt keine Governance. 🧠 Halluzinationen bleiben ein strukturelles Problem Der HalluHard-Benchmark zeigt erneut: Auch aktuelle Modelle halluzinieren massiv. Claude Opus 4.5 mit Websuche liegt bei rund 30 Prozent falscher oder erfundener Details. Ohne Websuche sind es teils 60 Prozent. Besonders perfide: Die Modelle zitieren echte Quellen, füllen sie aber mit erfundenen Details. Je länger der Dialog, desto höher das Risiko. Was heißt das konkret im Alltag?
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📢 KI News der letzten Woche (KW 6)
📢 KI News der letzten Woche (KW 5)
Diese Woche war weniger laut, aber strategisch interessant. Keine großen Modell-Shows, kein „neues Wunder-Feature“, dafür mehrere Signale, die zeigen, wohin KI sich gerade verschiebt: weg vom Tool, hin zur Infrastruktur. Weniger Bedienung, mehr Einbettung. Weniger Hype, mehr Wirkung im Alltag. Für Selbständige und kleine Unternehmen ist genau das entscheidend. Denn während Konzerne über Modelle und Benchmarks diskutieren, verändern sich im Hintergrund die Systeme, über die Sichtbarkeit, Vertrauen und Automatisierung laufen. Wer diese Verschiebungen übersieht, merkt es oft erst, wenn Reichweite wegbricht oder Prozesse plötzlich fremdgesteuert wirken. Die folgenden Themen sind keine Spielereien. Sie zeigen, wie KI gerade leise ihre Rolle verändert – und warum es sich lohnt, jetzt genauer hinzuschauen: 🦀 OpenClaw: Wenn KI nicht mehr wartet, sondern handelt OpenClaw ist kein Chatbot. Es ist ein autonomer KI-Agent, der eigenständig Aufgaben übernimmt: E-Mails lesen, Dateien bearbeiten, Tools installieren, Workflows ausführen. Ohne ständiges Nachfragen. Ohne Klicks . Das Neue ist nicht die Technik. Das Neue ist die Handlungsfähigkeit. Diese Agenten warten nicht mehr auf Prompts, sondern arbeiten im Hintergrund weiter. Sie erkennen Kontexte, lösen Probleme selbstständig und bauen sich notfalls neue Fähigkeiten. Was heißt das konkret im Alltag? Für Solos und kleine Teams bedeutet das: Wiederkehrende Aufgaben lassen sich komplett auslagern. Nicht automatisiert im Sinne von „Wenn A dann B“, sondern adaptiv. Ein Agent, der mitdenkt, Fehler erkennt und Prozesse selbst weiterentwickelt. Typischer Denkfehler: „Das ist Spielerei für Tech-Nerds.“ Nein. Das ist die Vorstufe zu digitalen Mitarbeitenden. Wer das ignoriert, wird später nicht überfordert sein, sondern abgehängt. KI arbeitet nicht mehr auf Zuruf. Sie arbeitet weiter, wenn du längst Feierabend hast. 🤖 Moltbook: Wenn KI beginnt, sich selbst zu organisieren Moltbook ist ein soziales Netzwerk nur für KI-Agenten. Keine Menschen. Über 1,5 Millionen Bots.
📢 KI News der letzten Woche (KW 5)
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@Ursula Vormwald ja! Wenn du erst mal Wirkung willst und keine Technik anfassen möchtest, nimm ein Tool, das direkt im Browser läuft. Du beschreibst dein Ziel, die KI erledigt den Job. Keine Installation, kein Setup. Zum Beispiel Manus (heute gab es einen Update-Post zu Manus Skills) oder ChatGPT mit Agents.
Hinweis zu GPT-4o & Custom GPTs
Aktuell kursieren Gerüchte, dass GPT-4o am 13.02.2026 eingestellt werden soll.Stand heute gibt es dafür keine offizielle Bestätigung von OpenAI. Wichtig ist aber unabhängig vom Datum eine klare Einordnung: 👉 Custom GPTs hören nicht einfach auf zu funktionieren, nur weil ein Modell irgendwann ersetzt oder deprecated wird. Die GPTs selbst bleiben bestehen – inklusive Instructions, Knowledge und Tools. Was im Fall einer Modellumstellung passiert: - Das zugrunde liegende Modell wird auf ein Nachfolgemodell oder ein Default-Modell umgestellt - Struktur und Inhalte des GPT bleiben erhalten - Das Verhalten kann sich leicht ändern, deshalb lohnt ein kurzer Check 👉 Ein Modellwechsel ist unkompliziert. Im GPT-Builder lässt sich das Modell mit wenigen Klicks austauschen. Kein Neuaufbau, kein „Training verloren“. Best Practice, wenn OpenAI ein Modell offiziell ablöst: - GPT kurz testen - ggf. Instructions minimal nachschärfen - fertig - Kein Grund für Panik, kein Grund für Aktionismus – aber sinnvoll, das Thema auf dem Schirm zu haben. Wenn es dazu offizielle Ankündigungen gibt, sagen wir natürlich Bescheid. Gemeinsam. Smarter. Weiter. 🦊
Hinweis zu GPT-4o & Custom GPTs
📢 KI News der letzten Woche (KW 4)
🤝 Apple & Google: KI wird Infrastruktur, nicht mehr Tool Apple macht ernst. Ab 2026 wird Googles Gemini die Cloud-Intelligenz hinter Siri antreiben. Gleichzeitig bleibt ChatGPT als Option erhalten. Entscheidend ist nicht der Deal selbst, sondern das Prinzip dahinter. Apple trennt konsequent: Sensible Aufgaben laufen lokal oder in Apples Private Cloud. Komplexes Weltwissen, Kontext und Reasoning kommen von externen Modellen wie Gemini oder ChatGPT. Für Nutzer heißt das: Keine Toolwahl mehr, kein Wechsel zwischen Systemen. KI entscheidet im Hintergrund, welches Modell gerade sinnvoll ist. Warum das für Selbständige und KMU wichtig ist: KI entwickelt sich weg vom sichtbaren Werkzeug hin zur stillen Infrastruktur. Wer heute noch einzelne Tools vergleicht, übersieht, dass KI zunehmend dort wirkt, wo ohnehin gearbeitet wird. Was heißt das konkret im Alltag? E-Mails, Kalender, Notizen, Kundeninfos, Sprachassistenten- überall wird KI eingebettet, ohne dass du aktiv etwas startest. Produktivität entsteht nicht durch bessere Prompts, sondern durch weniger Entscheidungen. Typischer Denkfehler: „Ich muss mich nur für das richtige KI-Tool entscheiden.“ Die relevante Frage ist längst eine andere: In welchen Systemen ist KI bereits eingebaut und nimmt mir Arbeit ab, ohne dass ich sie extra bedienen muss? KI wird nicht besser, weil wir sie nutzen. Sie wird besser, weil wir sie kaum noch bemerken. 💬 Claude in Slack & Salesforce: KI verschwindet im Arbeitsfluss Claude ist jetzt direkt in Slack und Salesforce integriert. Keine neue Oberfläche, kein zusätzlicher Login, kein bewusster „KI-Moment“. Genau das macht es relevant. KI übernimmt dort Aufgaben, wo ohnehin kommuniziert und entschieden wird: Zusammenfassungen von Kanälen, Meeting-Vorbereitung, Kontext zu Kunden, Projekten und Entscheidungen. Warum das für Selbständige und kleine Teams wichtig ist: Je kleiner das Team, desto teurer sind Reibungsverluste. Alles, was erklärt, kopiert oder neu eingeordnet werden muss, kostet Zeit.
📢 KI News der letzten Woche (KW 4)
📢 KI News der letzten Woche (KW 3)
Diese Woche war weniger KI-Hype, mehr KI-Realität: ** Nvidia und Raubkopie-Datensätze: Das Urheberrecht kommt als Rechnung zurück ** Gerichtsdokumente legen nahe, dass Nvidia Zugang zu riesigen, illegal kopierten Buchbeständen verhandelt hat. Das ist nicht nur ein “Big-Tech Skandal”, das ist ein Signal: Trainingsdaten werden zur juristischen Sollbruchstelle. Je größer ein Anbieter, desto mehr fliegt irgendwann über Klagen, Leaks oder Ermittlungen auf. Für dich als Selbständige(r) ist das indirekt relevant: Wenn Tools oder Modelle in eine Urheberrechts-Schlammschlacht geraten, können Features verschwinden, Preise steigen oder du bekommst plötzlich “Compliance-Fragen” von Kunden, die vorher nie gefragt haben. Und ja, auch wenn du nicht verklagt wirst: du bist diejenige, die erklären muss, warum dein Workflow sauber ist. Praktisch heißt das: Wenn du Content, Schulungen, interne Dokumente oder Kundenmaterial mit KI bearbeitest, trenne sauber zwischen “KI als Assistenz beim Formulieren” und “KI als Copy-Paste-Maschine”. Je kreativer du arbeitest, desto mehr brauchst du deine eigene Handschrift als Absicherung. Ironischerweise wird Originalität wieder zum Business-Asset. ** OpenAI automatische Alterserkennung: KI wird erwachsen, weil sie muss ** OpenAI will automatisch erkennen, ob ein Account wahrscheinlich minderjährig ist, und dann Schutzmaßnahmen scharf schalten. Das ist kein nettes Feature, das ist Schadensbegrenzung. Der Markt wird härter, Regulierung wird härter, und die Anbieter versuchen, Risiken über Policy und Detection zu kontrollieren. Für dich bedeutet das zweierlei: Erstens, du wirst mehr “Einschränkungen” sehen, die nicht wie technische Grenzen wirken, sondern wie Regeln. Zweitens, wenn du mit KI in Bereichen arbeitest, die heikel sein können (Coaching, Körper, Psyche, Sexualität, Gesundheit, Jugendliche), brauchst du klare Leitplanken, sonst hast du irgendwann Tool-Friktion mitten im Prozess. Konkreter Nutzen für Solos: Du kannst diese Entwicklung als Argument nutzen, wenn du KI intern etablierst.
📢 KI News der letzten Woche (KW 3)
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Kinks Admin
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@christian-zineker-6035
Christian Zineker & Sandra Ramsauer, Empower Edge GmbH, dein KI-Netzwerk für smarte Kleinunternehmer

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Joined Sep 9, 2025