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20 contributions to LinkedIn Booster ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
KI oder NI? Wem du wirklich vertrauen solltest.
82 Minuten Tiefschlaf. Oder 40. Gemessen in derselben Nacht. Am selben Körper. Von zwei Geräten, die beide für sich beanspruchen, dir zu sagen, wie es dir geht. Neulich habe ich von genauso einem Vergleich gelesen: Sportuhr gegen Fitnessring, dieselbe Nacht, dieselbe Person. Und die Zahlen liefen sehr auseinander, teils um mehr als das Doppelte. Wenn zwei Quellen dir Unterschiedliches erzählen, weißt du plötzlich nicht mehr, was stimmt. Bei Wearables ist die Frage, welchem Gerät du glauben kannst. Bei dir selbst wird daraus die Frage, ob du deiner eigenen Wahrnehmung vertraust. Genau das habe ich schon bei Frauen erlebt, mit denen ich arbeite. Sie tragen ihre Uhr, checken ihre Werte, richten sich nach der Zahl auf dem Display. Und wenn die Zahl gut ist, obwohl sie sich innerlich erschöpft fühlen, zweifeln sie an sich selbst statt an der Zahl. Die Technik wird zur Autorität. Das eigene Empfinden zur Nebensache....... Den ganzen Beitrag findest du hier: https://www.linkedin.com/in/bea-pawliczak-embodiment/ Danke für eure Unterstützung
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Was haben ein Eichhörnchen im Baum und dein Podcast gemeinsam? 🐿️🍂
Als ich heute Morgen auf der Gassirunde mit Stella zwischen den immer bunter werdenden Bäumen stand und dem Gewusel über uns zugesehen hab, kam mir eine spontane Erkenntnis für den Audioschnitt. In der Natur suchen wir genau das, wovor sich viele vor dem Mikrofon am meisten fürchten. Warum du versprochene "Fehler", Denkpausen und unperfekte Momente ab sofort mit ganz anderen Augen sehen wirst und weshalb genau darin deine größte Stärke liegt, habe ich in meinem heutigen LinkedIn-Beitrag geteilt. 👉 Lies die ganze Story und den Impuls jetzt hier auf LinkedIn: www.linkedin.com/in/sandraniedermeyer
Was haben ein Eichhörnchen im Baum und dein Podcast gemeinsam? 🐿️🍂
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8:00 Uhr. Der Unterricht beginnt. Aber niemand ist da.
Ich habe heute einen neuen LinkedIn-Beitrag veröffentlicht, bei dem es um eine Situation geht, die viele Lehrkräfte vermutlich nur zu gut kennen: Der Unterricht beginnt offiziell um 8:00 Uhr – wirklich angekommen sind aber längst nicht alle. Mit sobe5 iFOCUS zeigen wir, wie schon drei gemeinsame Minuten dabei helfen können, ruhiger, fokussierter und strukturierter in den Unterricht zu starten. Ich freue mich über eure Unterstützung, Kommentare und, wenn ihr mögt, Likes. ;) Unter diesem Link findet Ihr den Post: www.linkedin.com/in/mario-hartmann-sobe5
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Mein erstes Verhandlungsseminar hatte 8 Teilnehmer.
Mein erstes Verhandlungsseminar hatte 8 Teilnehmer. Zwei davon waren mein Papa und meine Schwester. Jeder fängt einmal klein an. 😉 2017, an meinem ersten Arbeitstag als Unternehmensberater, begann ich mit der Organisation meines ersten Verhandlungserfolg! Seminars für die Forst- & Holzwirtschaft. Ganz bei null angefangen habe ich damals natürlich nicht. Ich konnte auf einiges aufbauen. Erfahrung als Vertriebsleiter und General Manager bei UPM Kymmene. Zahlreiche Verhandlungsausbildungen und praktische Verhandlungserfahrung. NLP Practitioner, Master und Trainer Ausbildung. Und auf ziemlich viel Naivität. Die Lernkurve der nächsten Jahre war entsprechend steil. Ich hatte keine Ahnung, … was ich auf die Frage antworte, welche Referenzen ich vorweisen könne. … woher mein nächster Kunde kommen würde. … welchen Tagessatz ich verlangen sollte. … dass ich nicht alle Anfragen annehmen sollte. … dass mein Körper bei hoher Anspannung und Aufregung mit Halsschmerzen reagiert. … dass Manager, die sich selbst für harte Hunde in Verhandlungen halten, tendenziell wenig Interesse an einer Verhandlungsberatung haben. Und "Chatty" fragen war damals noch nicht. 😉 In diesen neun Jahren habe ich viele Fähigkeiten entwickelt, die mir heute sowohl bei meinen Kunden als auch im täglichen Leben helfen. Ich darf jeden Tag etwas Neues lernen, mich weiterentwickeln und das, was ich dabei erfahre, an andere weitergeben. Dafür bin ich ziemlich dankbar. Auf geht’s ins nächste Unternehmerjahr! PS: Das Foto wurde um 08:37 in der Wirtschaftskammer Hermagor aufgenommen. Mein Adrenalinpegel war entsprechend hoch, denn wenige Minuten später startet mein erstes Verhandlungsseminar für Unternehmer in meinem Heimatort. Und damit ich damals die acht Plätze voll bekam, waren eben auch meinen Papa und meine Schwester dabei. Ziemlich gutes Empfehlungsmarketing innerhalb der Familie würde ich sagen. LINK >> https://www.linkedin.com/in/herbert-thaler-verhandlungsmanagement/
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Wer die verwelkte Blume rausreißt, sollte wissen, was in das Loch kommt.
Mit diesem Bild aus dem Blumenbeet beschreibt Gitte Corzilius, wo viele Menschen im Job feststecken. Sie spüren, dass im Team etwas kippt, zweifeln unter dem ständigen Druck an der eigenen Wahrnehmung und wissen sehr genau, was sie nicht mehr wollen, können aber kaum aussprechen, was sie stattdessen brauchen. Gitte kennt das von innen, denn ihre feinen Antennen haben sie so vereinnahmt, dass sie nicht mehr abschalten konnte, bis ihr Körper 2014 einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Was sie daraus mitgenommen hat, klingt leise und ist doch der Kern ihrer Arbeit. Wenn sie merkt, dass jemand sie in eine Rolle schieben will, bleibt sie kurz stehen, schaut auf frühere Situationen zurück und sucht dann das Gespräch, sachlich und mit Abstand zur Emotion, um klar zu benennen, was sie wahrnimmt. Manche fühlen sich ertappt, die meisten bedanken sich für die Klarheit, und selbst wenn sich Wege trennen, bleibt ein fairer Umgang möglich. Als Anti-Mobbing-Gitte bringt sie diese Haltung in Unternehmen und zu Menschen, die mitten in einer Schieflage stecken. Bei einem Mobbingverdacht muss niemand sofort alles wissen, entscheidend ist ein roter Faden für den nächsten Schritt, und den entwickelt sie gemeinsam mit ihrem Gegenüber, entlang des Weges, den diese Person selbst für richtig hält. Aus über 30 Jahren in Vertrieb und Führung und 20 Jahren als Trainerin und Coach zieht sie eine bemerkenswerte Bilanz, denn sie hat noch keinen Menschen erlebt, der von Anfang an grundsätzlich dagegen war, irgendwann haben sich Menschen dahin entwickelt. Deshalb schaut sie hinter die Kulissen, gern mit rheinischem Humor, etwa wenn sie in Firmen vom „Fremdwort mit K“ spricht und die Kommunikation meint. Ihren eigenen Ausstieg aus der Anstellung nach 30 Jahren nennen andere mutig, sie selbst hat ihn als Schutz erlebt. Ihre Essenz zum Schluss ist eine Einladung, sich selbst anzunehmen und der inneren Stimme wieder zu glauben, wenn sie leise meldet, dass hier etwas nicht stimmt. Wann hast du zuletzt ein ungutes Gefühl im Job kleingeredet, obwohl dein Körper längst deutlich war?
Wer die verwelkte Blume rausreißt, sollte wissen, was in das Loch kommt.
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Jacqueline Maschek
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@jacqueline-maschek-4204
Website-Klarheit, Marketing & KI im Business

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Joined Sep 16, 2026
Thüringen