Activity
Mon
Wed
Fri
Sun
Nov
Dec
Jan
Feb
Mar
Apr
May
Jun
Jul
Aug
Sep
Oct
What is this?
Less
More

Owned by Diana

Field notes on structural drift in AI systems. No hype. No optimization theatre. Ongoing research on coherence in adaptive system stability.

27 contributions to Die KI-BUSINESS Lounge ...
Operationalisierung der Axiome - 6/8  Autorität: Wer darf entscheiden und wer darf handeln?
Ein System kann technisch in der Lage sein, etwas zu tun, ohne irgendein Recht dazu zu haben. Das klingt selbstverständlich. Bei agentischen Systemen kann diese Unterscheidung jedoch leicht verloren gehen. Tool-Zugriff ist keine Autorität. Eine Modellempfehlung ist keine Autorität. Und auch ein Mensch irgendwo im Workflow beantwortet die Frage nicht, solange dieser Mensch nicht tatsächlich über das erforderliche Mandat verfügt. Welche Autorität erforderlich ist, hängt außerdem vom vorgesehenen Verwendungszweck ab. Für Triage kann ein anderes Mandat genügen als für eine verbindliche Ablehnung. Was muss vorhanden sein? Eine explizite Definition von Entscheidungsrechten, Ausführungsrechten, Geltungsbereich, Delegationsgrenzen und den Bedingungen, unter denen Autorität gültig ist. Wer verantwortet den Inhalt? Der institutionelle Mandatsträger oder Prozessverantwortliche, der legitim berechtigt ist, diese Rechte festzulegen oder zu delegieren. AI Governance sollte verlangen, dass Autorität explizit gemacht wird. Sie sollte das Mandat nicht selbst erzeugen. Autorität muss deshalb als eigenständige institutionelle Verantwortung behandelt werden. Wer ist als zuständige Instanz benannt, bis wann muss sie reagieren und über welche Autorität verfügt sie? Der Mandatsträger oder eine autorisierte delegierende Rolle muss im Voraus benannt sein, innerhalb des erforderlichen Prozessfensters erreichbar sein und entweder selbst entscheiden oder die benötigte Autorität legitim übertragen können. Welche Kosten entstehen, wenn der Prozess nicht fortgesetzt wird – und wo werden diese Kosten getragen? Fehlende Autorität führt zu Wartezeiten, manuellen Eingriffen und geringerer Autonomie agentischer Systeme. Der Prozessverantwortliche muss festlegen, wo diese Kosten getragen werden. Sie dürfen nicht dadurch vermieden werden, dass Tool-Zugriff stillschweigend als Berechtigung behandelt wird. Was muss im Nachhinein eindeutig zugeordnet werden können? Wer die relevante Autorität für welche Entscheidung oder Handlung und innerhalb welchen Geltungsbereichs innehatte – und wer diese Autorität erteilt oder verändert hat.
3 likes • 14d
Ein Problem, das ich regelmäßig in meinen Edge Cases teste. Normalerweise gibt es da aber zumindest bei den allermeisten LLMs heute relativ klare Strukturen, die eben einen zumindest „klassischen“ Missbrauch meist erfolgreich verhindern. Natürlich müssen sie korrekt initialisiert werden. Und das tut i. d. R. ein Mensch. Man muss vorher sowohl die Kompetenzen als auch die Constraints klar festgelegt haben, unter denen diese Kompetenzen handlungswirksam werden. Was jedoch heute anders ist, ist dass in Subagentensystem sozusagen über Funktionsskalen hinweg Rechte weitergegeben werden und da können Brüche oder fehlerhafte Interpretationen entstehen. Leider auch und manchmal besonders dann, wenn man das LLM klar anweist, exakt die vorherige Struktur zu übernehmen. Ein LLM interpretiert das gelegentlich als „kann ich machen, muss ich aber nicht.“ Ich würde daher das eine vom anderen trennen. Das erstgenannte ist etwas, das nicht erst seit generativer KI so sein sollte. Zumindest habe ich das seinerzeit schon (2008 - 2013) im von mir mitentwickelten Kernbanksystem modelliert. Damals sagte man noch schlicht „Fachkonzept“ dazu. Und die Rechteverwaltung erfolgte auch da schon über 2 Systeme, die korrekt miteinander gekoppelt werden mussten. Da ich die Methodenhoheit auf Konzernebene für dieses System innehatte, kannst du dir vielleicht vorstellen, mit welchen Tricks und Hintertürchen manche Kollegen da ankamen. War ne lustige Zeit 😎. Aber genau diese Tricks und Hintertürchen heißen heute „Angriff“, Promptinjection und noch viele kreative Begriffe mehr. Ich nenne sie kurz: Risikofaktor Mensch. Die nicht zwingend zuverlässige Zustandsveränderung von Agenten über Skalen hinweg und bei Langzeittrajektorien ist eine andere Frage. Die berührt sehr viel grundsätzlicher die Architektur der LLMs selbst und eben nicht nur die eigene innerhalb dieser Modelle. Da werden m. E. viel zu schnell leider auch von eigentlichen Fachleuten die Kategorien durcheinandergebracht. Denn aus dem Output eines Modells kannst du eben nicht auf konkrete Mechanismen in der LLM-Architektur schließen. Da neigen die meisten zu eher menschlichen Zuschreibungen in Kategorien wie Angriff oder Betrug bei unerwünschtem Verhalten von Agenten.
2 likes • 14d
@Thomas Gessler Absolut, da haben wir eine sehr ähnliche Denkweise. Genau da läuft m. E. die Trennlinie und sie ist vielen glaube ich noch nicht bewusst. Zumindest ist das der Rückschluss, den ich aus den zunehmenden Meldungen über „unerwartetes Agentenverhalten“ schließe. Das aktuelle TEVV-Athlon Framework des NIST (war kommentierbar bis 06.10.) hat da m. E. die weitestgehenden Ansätze und trägt genau dieser Trennlinie grundsätzlich Rechnung.
Wie KI mein Denken verändert hat – Irgendwann brauchte das Kind einen Namen (12 von 14)
Das Blatt mit den Fragen lag noch immer auf meinem Schreibtisch. Inzwischen hatte sich vieles verändert. Architekturen wurden klarer, Regeln aus den Prompts herausgelöst und Entscheidungen sauber vom Modell getrennt. Trotzdem drehte sich alles weiterhin um dieselbe Frage: Woran erkenne ich, ob ein Enterprise-KI-System im Alltag wirklich verlässlich arbeitet? Nicht in einer Demo. Sondern montagmorgens, wenn Menschen damit arbeiten. Diese Frage tauchte immer wieder auf. In Notizen. In Gesprächen. Auf Skizzen. Jedes Mal etwas anders formuliert. Aber immer mit derselben Absicht. An einem Nachmittag lagen mehrere Blätter nebeneinander. Auf jedem stand ein anderer Begriff. Keiner fühlte sich richtig an. Zu technisch. Zu allgemein. Ich schob die Blätter hin und her, bis nur noch drei Wörter übrig blieben. Operational. Integrity. Benchmark. Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, dass der Name genau das beschrieb, wonach ich die ganze Zeit gesucht hatte. Nicht die Intelligenz eines Modells. Sondern die Verlässlichkeit eines Systems im operativen Einsatz. Der Name war schnell gefunden. Die eigentliche Arbeit begann erst danach. Denn ein Begriff erklärt noch nichts. Er beschreibt lediglich, wonach man sucht. Heute weiß ich: Der Operational Integrity Benchmark entstand nicht an einem Whiteboard. Nicht in einem Workshop. Und auch nicht an einem einzigen Nachmittag. Er entstand aus einer Frage, die hartnäckig genug war, mich über Jahre zu begleiten. Vielleicht entstehen gute Ideen genau so. Nicht als plötzliche Eingebung. Sondern als Antwort auf eine Frage, die einen einfach nicht mehr loslässt.
2 likes • Aug 24
@Thomas Gessler Da in meiner Architektur Integrität (neben weiteren Variablen) ebenfalls eine große Rolle spielt, interessiert mich, ob und wenn ja, wie du Integrität operationalisiert hast. Und wie kannst du messen, ob ein Modell operativ integer handelt/gehandelt also die Benchmark saturiert hat? Und wie genau ist diese Benchmark definiert? Ich selbst arbeite derzeit mit fallbezogenen Metriken, eine Benchmark würde ich daraus (noch) nicht ableiten. Integrität ist dort aktuell (meta)mathematisch zwar klar operationalisiert, würde jedoch nur in einer nativen Architektur dieser Art ihre volle Wirkung entfalten. In den Constraints aktueller LLMs lässt sich nur eine promptbasierte Proxy-Variante davon darstellen. Bei der Ideen-Entstehung bin ich ganz bei dir - selbst wenn etwas wie plötzliche Eingebung aussieht, stellt sich meist heraus, dass sich "einfach nur" mehrere über längere Zeit "lose" Fäden plötzlich zu einem stimmigen Gesamtgeflecht verbunden haben. Weil manche Fragen einen einfach nicht mehr losgelassen haben und man aus immer neuen Sachverhalten und Perspektiven so lange darüber nachgedacht hat, bis es "plötzlich" klick macht.
Wie KI mein Denken verändert hat – Vielleicht hatte ich die falsche Frage gestellt (10 von 14)
Nach einigen Wochen Recherche lag der Schreibtisch voller Notizen, Papers und eigener Skizzen. Fast alles drehte sich um Benchmarks. Fast alles war gut gemacht. Trotzdem hatte ich das Gefühl, mich im Kreis zu drehen. Also schob ich die Unterlagen zur Seite und nahm wieder ein leeres Blatt Papier. Oben schrieb ich nur eine einzige Frage: Was möchte ich eigentlich messen? Die Antwort kam schneller als erwartet. Nicht die Intelligenz eines Modells. Nicht die Qualität einzelner Antworten. Mich interessierte etwas anderes. Ich wollte wissen, ob sich ein KI-System innerhalb der Regeln verhält, für die es gebaut wurde. Plötzlich wurde deutlich, warum mich die vorhandenen Benchmarks nicht weiterbrachten. Ich hatte zwei völlig unterschiedliche Dinge mit denselben Maßstäben betrachtet. Ein Sprachmodell und ein Enterprise-KI-System erfüllen nicht dieselbe Aufgabe. Warum sollten sie also nach denselben Kriterien bewertet werden? Fast jede Diskussion drehte sich damals um Modelle. Größer. Schneller. Präziser. Unbemerkt hatte ich diese Perspektive übernommen. Dabei suchte ich längst nach etwas anderem. Nicht nach einem besseren Modell. Sondern nach einem verlässlichen System. Ich schrieb einen einzigen Satz auf das Blatt. Modelle beantworten Fragen. Systeme übernehmen Verantwortung. Das Blatt liegt heute noch in meinem Büro. Nicht wegen des Satzes. Sondern weil er meine Suche in eine neue Richtung gelenkt hat. Von diesem Tag an ging es nicht mehr um einen besseren Benchmark. Sondern um einen anderen.
2 likes • Aug 17
Jep, ein LLM interpretiert manchmal auch eine noch so präzise Anweisung gern mal als nicht zwingend zu befolgende Bitte ;-). Mir ist allerdings noch nicht ganz klar, was du mit „Enterprise-KI-System“ konkret meinst. Ein eigenes lokal gehostetes Open-Source-Modell? Ein agentisches System, einen innovativen Workflow oder eine spezielle Prozessautomation, die innerhalb der Constraints eines LLM betrieben wird? Ein soziotechnisches Gesamtsystem aus Menschen, Organisation, Governance, KI, Daten und Tools? Oder schlicht den Enterprise-Tarif von OpenAI & Co.? Bei „Systeme übernehmen Verantwortung“ wäre ich nämlich vorsichtig. KI hat Stand heute m. E. keine Verantwortung im eigentlichen Sinne. Die sollte bis auf Weiteres beim Menschen bzw. bei der verantwortlichen Organisation bleiben. Für mich wird die Frage interessant, wenn man Verantwortung nicht anthropomorph, sondern systemisch betrachtet: Welches System verändert welchen Zustand, wer trägt die daraus entstehenden Folgen und wo werden Kosten oder Nutzen internalisiert? In meiner eigenen systemisch-kybernetischen Betrachtung, u. a. unter Bezug auf Karen Barads Konzept der intra-action, spielt dabei Irreversibilität eine wichtige Rolle. Ein KI-Agent kann heute durchaus persistente technische Zustände verändern: Daten schreiben, Memory verändern, Dateien löschen, Prozesse auslösen usw. Das ist aber noch nicht dasselbe wie die Internalisierung der Folgen dieser Zustandsänderung. Anschauliches Beispiel: Löscht oder verändert ein KI-System Daten auf der Festplatte oder in der Kundendatenbank eines Unternehmens, kann diese Zustandsänderung sehr reale und möglicherweise irreversible Folgen haben. Ob das erwünscht war oder nicht, die wirtschaftlichen, rechtlichen, sozialen oder operativen Kosten bzw. Nutzen entstehen jedoch beim Menschen oder bei der Organisation. Der KI-Agent kann anschließend beim nächsten Task weitermachen oder sogar durch eine neue Instanz ersetzt werden. Die entstandenen Folgen verschwinden dadurch nicht. Selbst die verbrauchten Tokens bezahlt letztlich jemand anderes.
Denkraum und Betriebsraum,  5 von 8 - KI-Agenten: der Punkt, an dem Denkraum und Betriebsraum kollidieren
Bei normalen KI-Tools ist die Sache noch halbwegs klar. Die KI formuliert, verdichtet, recherchiert, schlägt vor.Der Mensch liest, prüft, entscheidet. Bei KI-Agenten verschiebt sich genau diese Logik. Denn Agenten bleiben nicht mehr nur im Denkraum.Sie beginnen, Betriebsnähe zu entwickeln. Sie beobachten.Sie priorisieren.Sie rufen Systeme auf.Sie stoßen Abläufe an.Sie verändern Zustände. Und genau deshalb wird die Debatte über Agenten oft schief geführt. Viele sprechen darüber, als wären Agenten einfach bessere Assistenten. Das sind sie nicht. Der eigentliche Sprung bei Agenten ist nicht mehr Intelligenz.Der eigentliche Sprung ist, dass aus sprachlicher Inferenz allmählich operative Wirkung wird. Im Denkraum ist das faszinierend. Ein Agent kann: · Informationen zusammenziehen · Handlungsmöglichkeiten vorbereiten · nächste Schritte ableiten · Aufgaben sinnvoll zerlegen · komplexe Abläufe vorstrukturieren Aber im Betriebsraum kippt die Frage sofort: · Was darf der Agent nur vorschlagen? · Was darf er vorbereiten? · Was darf er eigenständig auslösen? · Wo endet Assistenz und wo beginnt Zustandsänderung? · Wer trägt Verantwortung, wenn sein Output nicht nur gelesen, sondern wirksam wird? Genau hier liegt der eigentliche Ernstfall. Denn ein Agent, der nur denkt, erweitert den Denkraum.Ein Agent, der handelt, braucht Betriebsform. Und viele Organisationen verwechseln beides gerade. Sie bauen Agenten mit der Logik des Denkraums — offen, schnell, explorativ.Setzen sie dann aber in Kontexte, in denen Verbindlichkeit, Rechte, Freigaben, Haftung und Eskalation zählen. Dann wird aus einem faszinierenden Werkzeug sehr schnell ein strukturelles Risiko. Deshalb ist für mich die zentrale Frage bei Agenten nicht: Wie autonom ist das System? Sondern: An welcher Grenze hört Inferenz auf und beginnt wirksame Handlung? Oder noch zugespitzter: Agenten werden dort kritisch, wo aus Antwort Verhalten wird. Genau deshalb brauchen Agenten nicht nur bessere Modelle.Sie brauchen eine saubere Architektur zwischen Denkraum und Betriebsraum.
4 likes • May 28
Kann ich aus aktueller Forschung bestätigen. Viele Agenten täuschen eine operativ logische und sehr überzeugende Funktionalität vor, vor allem in den deep Reasoning-Varianten, die jedoch in kritischen Szenarien zuerst operativ und dann strukturell schlicht wegbricht. Je tiefer das Reasoning, sprich je intelligenter die "Agenten" werden (m. E. ist der Begriff nicht ganz korrekt: es müsste eher kontextadaptive Ausführungsinstanzen heißen, da echte Agentic eine wechselseitige Zustandsveränderung voraussetzt, die hier nur simuliert wird), desto kreativer, eloquenter und "überzeugender" wird das sog. narrative Smoothing. Die Begründungen für eine "agentische" Handlung hören sich sehr überzeugend an, sind operativ jedoch zumindest ab einer kritischen Komplexitätsstufe höchst riskant bis fatal. Habe das die letzten Wochen sehr umfangreich in diversen Stresstestszenarien überprüft - es ist ein epistemisches, kein auf eine einzige KI bezogenes Problem. Eine strukturelle Verzerrung, die m. E. auf einem eher suboptimalen Benchmarking (RLHF, damit der Mensch als Referenz und Kontrollinstanz) basiert.
Der KI-Zeuge
Ein aktueller Fall aus England zeigt erstmals in aller Deutlichkeit eine neue Form der Prozessmanipulation: Ein Zeuge wurde während seiner Vernehmung über Smart Glasses und ein verbundenes Smartphone in Echtzeit mit Antworten versorgt. Das Gericht erkannte die Täuschung, verwarf die gesamte Aussage als unzuverlässig und wertete das Verhalten als bewusste Irreführung. Die rechtliche Bedeutung reicht weit über den Einzelfall hinaus. Es handelt sich nicht mehr um eine klassische Falschaussage, sondern um eine technologisch gesteuerte, in Echtzeit optimierte Aussage. Damit verschiebt sich der Maßstab der Beweiswürdigung: Entscheidend ist nicht mehr nur die Glaubwürdigkeit der Person, sondern die Autonomie der Aussage. Für das Prozessrecht ergeben sich daraus erhebliche Konsequenzen. Die richterliche Wahrheitsfindung wird zunehmend zu einer Frage der technologischen Kontrolle. Es stellen sich neue Anforderungen an die Sicherung der Verfahrensintegrität, an die Waffengleichheit der Parteien sowie an die strafrechtliche Bewertung manipulierten Aussageverhaltens. Der Fall markiert einen Wendepunkt: Der Zeuge ist nicht länger zwingend eine eigenständige Erkenntnisquelle, sondern kann Teil eines vernetzten Systems aus Mensch und Technologie sein. Darauf muss die Praxis reagieren.
1 like • Mar 17
krass
1-10 of 27
Diana Becker
5
301 points to level up
@diana-becker
Independent researcher exploring coherence, drift and precision in adaptive information systems.

Active 9h ago
Joined Feb 14, 2025
INFJ
31275 Lehrte
Powered by