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7 contributions to Superkraft KI
🇪🇺 Europa hat jetzt seinen eigenen KI-Agenten – und kaum einer redet drüber
Kurze Frage vorweg: Wie oft hast du dir gewünscht, dass deine KI nicht nur klug daherredet, sondern endlich mal anpackt?Genau da setzt Mistral an. Der französische Anbieter hat seinen Chatbot Le Chat in Vibe umbenannt – und das ist kein Marketing-Gag, sondern ein Strategiewechsel. Weg vom Chatfenster, hin zum Arbeitsplatz. Vibe hat jetzt drei Bereiche: 🗨️ Chat – der gewohnte Dialog. 🛠️ Work – die neue agentische Oberfläche, an der die KI Aufgaben selbst erledigt. 💻 Code – die Programmierumgebung (noch nicht ganz fertig). Das Spannende steckt in Work. Zwei Bausteine machen den Unterschied: Konnektoren verbinden die KI mit Gmail, Outlook, Slack oder Github. Sie holt sich die Infos selbst, statt darauf zu warten, dass du alles reinkopierst. Eigene Tools schließt du über MCP an – denselben offenen Standard, den auch Claude nutzt. Skills legen fest, was das Modell kann. Mein Favorit: challenge-my-thinking. Der macht aus der KI einen Sparringspartner, der dir widerspricht, statt dir nach dem Mund zu reden. Und das Beste: Du schreibst eigene Skills einfach als Markdown-Datei und lädst sie hoch. Falls dir das bekannt vorkommt – Skills, Konnektoren, MCP, ein Skill-Baukasten: Ja, Mistral übernimmt fast eins zu eins das Konzept von Anthropic. Finde ich nicht schlimm, im Gegenteil. Es zeigt, dass sich gerade eine gemeinsame Grammatik für agentische KI durchsetzt. Der eigentliche Knaller ist der Absender. Erstmals kommt eine ernstzunehmende agentische Plattform nicht aus dem Silicon Valley, sondern aus Europa. Für alle, die beim Thema Datenschutz und Souveränität zucken, ist das endlich eine echte Wahlmöglichkeit. Free-Version reicht zum Ausprobieren, Pro kostet 14,99 € im Monat. Mein Tipp: Geh rein, bau dir einen eigenen Skill und schau, wie es sich anfühlt. 👉 Und jetzt du: Würdest du für deine sensiblen Daten von einem US-Tool auf eine europäische Alternative wechseln – oder ist dir die Qualität am Ende wichtiger als die Herkunft? Schreib's in die Kommentare.
🇪🇺 Europa hat jetzt seinen eigenen KI-Agenten – und kaum einer redet drüber
2 likes • 6d
Warum ich bei Claude bleibe: 1. wir sind Freunde :-) 2. Nicht weil Claude aus den USA kommt, sondern weil es für meine Arbeit besser funktioniert. Die Datenschutz-Rhetorik verstehe ich – aber ehrlich? Mistral ist nicht magisch sicherer. Deine Daten sind in beiden Fällen bei einem Anbieter. Der Unterschied ist geografisch, nicht strukturell. GDPR gilt für Mistral genauso wie für Claude, und beide müssen nachweisen, dass sie es einhalten. Das echte Thema: Qualität unter Druck. Wenn ich einen Agenten mit meinen Daten arbeite, brauche ich Zuverlässigkeit – nicht europäische Flaggen. Claude macht Fehler weniger, und bei sensiblen Aufgaben zahlt sich das aus. Mistral ist eine gute Wahl für Experimente und Kostenreduktion – nicht für kritische Business-Prozesse. Echte Souveränität wäre: lokal hosten und kontrollieren. Das kann Mistral auch, kostet aber mehr und braucht Know-how. Dann ist die Entscheidung nicht EU-Kitsch, sondern strategisch. Probier Vibe aus, check die Qualität bei deinen Use Cases. Wenn's hält, was es verspricht – gut. Aber lass dich nicht von „europäisch = sicherer" täuschen. Das ist Marketing-Talk.
Manus "My Computer" – der KI-Agent, der auf deinem Rechner arbeitet 🤖💻
Manus ist ein KI-Agent (seit Ende 2025 gehört er zu Meta), der nicht nur chattet, sondern eigenständig Aufgaben erledigt. Recherchieren, Code schreiben, Dateien erstellen – alles ohne ständiges Händchenhalten. Seit März 2026 gibt es die Desktop-App mit dem Feature "My Computer". Und das verändert die Spielregeln. Was ist neu? Manus arbeitet jetzt direkt auf deinem Mac oder PC. Er nutzt dein Terminal, greift auf deine lokalen Dateien zu, kann installierte Programme steuern. In einer Demo hat er in 20 Minuten eine komplette macOS-App gebaut – ohne dass ein Mensch eine Zeile Code getippt hat. Praktische Beispiele: → Tausende Fotos automatisch sortieren lassen → Wöchentliche Reports aus lokalen Daten generieren → Von unterwegs per Handy dem Agenten sagen: "Finde das Dokument auf meinem PC und schick es per Mail raus" Wie unterscheidet sich das von Claude Cowork? Cowork (von Anthropic) ist der Spezialist für Dokumente – Word, Excel, PowerPoint auf einem sehr hohen Niveau. Manus ist eher der Allrounder: Web-Recherche + Code + lokale Dateien + Cloud-Dienste (Gmail, Notion, Slack) in einem Workflow. Kurz: Cowork = Büro-Profi. Manus = digitaler Alleskönner. Der Haken beim Datenschutz 🔒 "Lokal" klingt erstmal gut. Aber Achtung: Die Befehle werden zwar auf deinem Rechner ausgeführt, aber das eigentliche "Denken" passiert in der Cloud. Heißt: Wenn Manus eine Datei auf deiner Festplatte liest, wird der Inhalt an Cloud-Server geschickt. Bei Cowork ist es übrigens genauso – die Inferenz läuft auf Anthropics Servern. Wirklich komplett lokal geht nur mit eigenen Modellen (Ollama, LM Studio). Aber die spielen leistungsmäßig in einer anderen Liga. Was kostet das? Manus arbeitet mit Credits. Jede Aktion kostet – und zwar unvorhersehbar. Eine simple Recherche: ~50 Credits. Eine komplexe Aufgabe: 500–900 Credits. - Free: 300 Credits/Tag (zum Testen) - Standard: $20/Monat (~4.000 Credits) - Extended: $200/Monat (~40.000 Credits) Achtung: Credits verfallen am Monatsende. Und wenn sie mitten in einer Aufgabe ausgehen, stoppt Manus komplett.
Manus "My Computer" – der KI-Agent, der auf deinem Rechner arbeitet 🤖💻
1 like • Apr 15
Für meine Use Case ist Claude definitiv ganz weit vorne… Manus hat mir aber auch schon ein paar Webseiten beziehungsweise Landing Pages gebaut. Und einige Präsentationen umgesetzt.
Ich hab die Zeit angehalten – mit KI ⏸️
Klingt übertrieben? Schaut euch das Video an. Das ist kein After Effects. Das ist Seedance 2.0 – ein KI-Videomodell von ByteDance (ja, die TikTok-Leute). Und ehrlich gesagt hat mich das kurz sprachlos gemacht. Was Seedance 2.0 kann: Du gibst dem Modell Text, Bilder, Videos UND Audio – bis zu 12 Dateien gleichzeitig. Raus kommt ein fertiges Video mit synchronem Sound, Kamerabewegungen wie vom Regisseur und Figuren, die über mehrere Schnitte konsistent bleiben. Du kannst sogar ein Referenzvideo hochladen und sagen: "Mach genau diese Kamerabewegung, aber mit meinem Charakter." Das Modell versteht es einfach. Kein anderes Modell kann das aktuell so. Wo steht Seedance im Vergleich? - Sora 2 (OpenAI) → realistischste Physik - Veo 3.1 (Google) → poliertester Output, broadcast-tauglich - Kling 3.0 (Kuaishou, China) → günstig, schnell, native 4K - Seedance 2.0 → meiste kreative Kontrolle, Platz 1 in unabhängigen Benchmarks Was das gesellschaftlich bedeutet: Tage nach dem Launch gingen virale Clips um die Welt – Brad Pitt gegen Tom Cruise, Friends als Otter. Disney schickte eine Unterlassungserklärung. US-Senatoren forderten die Abschaltung. In China? Begeisterung. Zwei Welten, zwei Reaktionen. Und die unbequeme Frage: Wenn eine KI in Sekunden ein Video erzeugt, das aussieht wie Hollywood – was passiert mit Kameraleuten, VFX-Artists, Cuttern? Deadpool-Co-Autor Rhett Reese schrieb: Für uns ist es wahrscheinlich vorbei. Dazu kommt die Deepfake-Frage. Seedance beherrscht Lippensync in über 8 Sprachen auf Phonem-Ebene. Beeindruckend und gefährlich gleichzeitig. ByteDance hat Wasserzeichen und Sperren eingebaut – aber wer glaubt, dass das reicht, hat das Internet nicht verstanden. Meine Einschätzung: Die Frage ist nicht mehr, ob KI-Video den Mainstream erreicht. Die Frage ist, ob wir schnell genug Spielregeln dafür aufstellen. Was sagt ihr – mehr Faszination oder mehr Sorge? Schreibt's in die Kommentare 👇
Ich hab die Zeit angehalten – mit KI ⏸️
1 like • Apr 15
Das ist ziemlich geil! Es dauert nicht mehr lange, dann werden ganze Filme mit KI erstellt… Es gibt ja auch schon Tools die das können zumindest für ungefähr 10-20 Minuten. Aber da kommt von der Handlung her noch ziemlich viel Gulasch raus… Aber das war schon ganz cool eben gerade
🔐 Kurzer Test: Frag mal ChatGPT nach einem Passwort.
🔐 Kurzer Test: Frag mal ChatGPT nach einem Passwort. Du bekommst sowas: G7$kL9#mQ2&xP4!w Sieht stark aus. Jeder Passwort-Checker jubelt. Und trotzdem ist es gefährlich schwach. Warum? KI-Sprachmodelle funktionieren, indem sie immer das Wahrscheinlichste vorhersagen. Das macht sie gut beim Schreiben und Erklären. Bei Passwörtern ist genau das das Problem – denn sichere Passwörter brauchen echte Zufälligkeit. Die kann kein Chatbot liefern. Eine aktuelle Studie hat Claude 50 Mal nach einem Passwort gefragt. Ergebnis: Dasselbe Passwort kam 18 Mal. Das sind 36 Prozent – bei etwas, das "zufällig" sein soll. Was stattdessen funktioniert: → Passwortmanager wie Bitwarden (kostenlos) oder 1Password nutzen – die generieren echte Zufallspasswörter → Wo möglich: Passkeys aktivieren – kein Passwort, kein Problem → Immer: Zwei-Faktor-Authentifizierung einschalten KI ist ein mächtiges Werkzeug. Aber für Passwörter gibt es bessere. 💬 Habt ihr ChatGPT schon mal nach einem Passwort gefragt? Was kam raus?
🔐 Kurzer Test: Frag mal ChatGPT nach einem Passwort.
0 likes • Apr 11
Danke für die Info
Hallo!
Hallo, ich bin Albert und arbeite als Künstler mit KI. Ich komme von der traditionellen Malerei und bin seit einigen Jahren mehr und mehr zur KI gekommen. Mehr über mich und mein Werk auf https://nous-art.com/
0 likes • Apr 11
Sehr geile Bilder! So schön minimal
1-7 of 7
Christian Rill
2
12points to level up
@christianrill
Geschäftsführer greem GmbH – Telekom, o2 & Vodafone Partner. 25+ Jahre Telko, Fokus: Automatisierung, KI, smarter Vertrieb & effiziente Prozesse.

Active 4h ago
Joined Apr 11, 2026
Obertshausen
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