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Superkraft KI

203 members • Free

5 contributions to Superkraft KI
Humanoider Roboter gewinnt Halbmarathon
🤖 Heute morgen ist ein Roboter einen Halbmarathon in 50 Minuten gelaufen. Ich musste das zweimal lesen. Kurz zur Einordnung, warum mich das umhaut: Letztes Jahr beim selben Rennen in Peking brauchte der schnellste Roboter noch 2 Stunden 40 Minuten. Er wackelte, musste teilweise begleitet werden, sah aus wie ein betrunkener Praktikant auf Eis. Ein Jahr später: 50 Minuten. Schneller als jeder menschliche Teilnehmer. Fast drei Mal so schnell wie im Vorjahr. Ich kenne kaum eine Technologie, die in 12 Monaten so einen Sprung macht. Außer einer. Und genau die steckt drin. Die Hardware dieser Roboter ist seit Jahren ähnlich. Zwei Beine, Motoren, Sensoren, Akku. Nichts Magisches. Was sich verändert hat, ist das Gehirn: die KI, die in Echtzeit entscheidet, wie der Roboter bei Wind, unebenem Boden und Kopfsteinpflaster das Gleichgewicht hält. Vor zwei Jahren hätte diese Rechenleistung einen Serverraum gefüllt. Heute läuft sie in einem Rucksack mit. Das ist der eigentliche Wahnsinn an der Geschichte. Und deshalb schaue ich mir solche Shows genau an – nicht weil ich Robotik-Fan bin, sondern weil sie der ehrlichste Gradmesser für den KI-Fortschritt sind, den wir gerade haben. Ein Chatbot kann halluzinieren, ohne dass es sofort auffällt. Ein Roboter, der umfällt, fällt um. Punkt. Deshalb meine Frage an euch: Wo würdet ihr euch als Erstes einen Roboter wünschen? → In der Küche? → Im Haushalt (bügeln, putzen, aufräumen)? → In der Pflege (Stichwort Fachkräftemangel)? → Im Job? → Oder: Bloß nicht, lasst mich in Ruhe? Schreibt's in die Kommentare – ich bin wirklich neugierig. Das Bild, das daraus entsteht, sagt uns mehr über die Zukunft als jede Marktprognose. PS: Elon Musks "Optimus" soll Ende nächsten Jahres für 30.000 Dollar kommen. Sind wir darauf vorbereitet? Eher nicht. Genau darum machen wir hier in der Community das, was wir machen. 💪
Humanoider Roboter gewinnt Halbmarathon
2 likes • 17h
Gegenwärtig wäre mir ein Roboter im Haushalt willkommen, später - sollte es nötig werden - in der Pflege, wenn damit eine schnelle und gute Versorgung gewährleistet ist,
0 likes • 4h
Natürlich sollte es bei der Pflege menschliche Zuwendung geben - ich kann mir vorstellen, dass Roboter bestimmte Arbeiten vornehmen, um das Pflegepersonal zu entlasten und ihm mehr Zeit für die Zuwendung zum Menschen zu geben.
Manus "My Computer" – der KI-Agent, der auf deinem Rechner arbeitet 🤖💻
Manus ist ein KI-Agent (seit Ende 2025 gehört er zu Meta), der nicht nur chattet, sondern eigenständig Aufgaben erledigt. Recherchieren, Code schreiben, Dateien erstellen – alles ohne ständiges Händchenhalten. Seit März 2026 gibt es die Desktop-App mit dem Feature "My Computer". Und das verändert die Spielregeln. Was ist neu? Manus arbeitet jetzt direkt auf deinem Mac oder PC. Er nutzt dein Terminal, greift auf deine lokalen Dateien zu, kann installierte Programme steuern. In einer Demo hat er in 20 Minuten eine komplette macOS-App gebaut – ohne dass ein Mensch eine Zeile Code getippt hat. Praktische Beispiele: → Tausende Fotos automatisch sortieren lassen → Wöchentliche Reports aus lokalen Daten generieren → Von unterwegs per Handy dem Agenten sagen: "Finde das Dokument auf meinem PC und schick es per Mail raus" Wie unterscheidet sich das von Claude Cowork? Cowork (von Anthropic) ist der Spezialist für Dokumente – Word, Excel, PowerPoint auf einem sehr hohen Niveau. Manus ist eher der Allrounder: Web-Recherche + Code + lokale Dateien + Cloud-Dienste (Gmail, Notion, Slack) in einem Workflow. Kurz: Cowork = Büro-Profi. Manus = digitaler Alleskönner. Der Haken beim Datenschutz 🔒 "Lokal" klingt erstmal gut. Aber Achtung: Die Befehle werden zwar auf deinem Rechner ausgeführt, aber das eigentliche "Denken" passiert in der Cloud. Heißt: Wenn Manus eine Datei auf deiner Festplatte liest, wird der Inhalt an Cloud-Server geschickt. Bei Cowork ist es übrigens genauso – die Inferenz läuft auf Anthropics Servern. Wirklich komplett lokal geht nur mit eigenen Modellen (Ollama, LM Studio). Aber die spielen leistungsmäßig in einer anderen Liga. Was kostet das? Manus arbeitet mit Credits. Jede Aktion kostet – und zwar unvorhersehbar. Eine simple Recherche: ~50 Credits. Eine komplexe Aufgabe: 500–900 Credits. - Free: 300 Credits/Tag (zum Testen) - Standard: $20/Monat (~4.000 Credits) - Extended: $200/Monat (~40.000 Credits) Achtung: Credits verfallen am Monatsende. Und wenn sie mitten in einer Aufgabe ausgehen, stoppt Manus komplett.
Manus "My Computer" – der KI-Agent, der auf deinem Rechner arbeitet 🤖💻
0 likes • 5d
Ich arbeite als Künstler sehr viel mit Manus (Webseiten-Design, Analyse-Tools) und bin sehr zufrieden mit dem Prozess und den Ergebnisse. Sehr unzufrieden bin ich mit dem Creditsystem von Manus: Es können zusätzliche Credits nur erworben werden, indem man eine höhere Abostufe abschließt. Das führt dazu, dass ich in einer Abostufe bin, die mir eigentlich zu teuer ist. Ärgerlich ist auch, dass nicht genutzte Credits am Ende des Abozeitraums verfallen. Wenn sich das nicht ändert, könnte ich gezwungen sein, zu Claude zu wechseln.
Hallo!
Hallo, ich bin Albert und arbeite als Künstler mit KI. Ich komme von der traditionellen Malerei und bin seit einigen Jahren mehr und mehr zur KI gekommen. Mehr über mich und mein Werk auf https://nous-art.com/
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Hallo Siggi, freut mich, dass Du auch auf dem Weg der digitalen Kunst bist. Es gibt ja viele Vorbehalte gegen die Verwendung der digitalen Tools - oft auch aus Unkenntnis. We keep on track!
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Danke!
🔥 Google verschenkt gerade eine KI, die auf DEINEM Rechner läuft – und kaum jemand bekommt es mit
Vor ein paar Tagen hat Google etwas Bemerkenswertes gemacht: Sie haben Gemma 4 veröffentlicht – eine komplette KI-Modellfamilie, komplett Open Source, unter Apache-2.0-Lizenz. Das bedeutet: Du kannst diese Modelle kostenlos herunterladen, lokal bei dir laufen lassen und sogar kommerziell nutzen. Ohne API-Kosten. Ohne Cloud. Ohne dass deine Daten irgendwohin geschickt werden. Warum das wichtig ist? Weil es die Spielregeln verändert. Was Gemma 4 kann (kurz und knapp): Gemma 4 basiert auf derselben Forschung wie Googles Gemini 3 – also das gleiche Fundament wie Googles Spitzenmodell. Es gibt vier Varianten: zwei kleinere für Smartphones und Laptops (E2B und E4B) und zwei größere für leistungsfähigere Rechner (26B und 31B). Das Modell versteht Text UND Bilder, unterstützt über 140 Sprachen und hat ein Kontextfenster von bis zu 256K Tokens – das ist ein enormes „Gedächtnis" für ein lokales Modell. Und der Clou: Im Vergleich zu Gemma 3 ist der Sprung riesig – bei Coding-Benchmarks zum Beispiel von 110 auf 2.150 ELO. Das ist kein kleines Update, das ist eine andere Liga. Was bedeutet das für dich konkret? Stell dir vor: Du installierst dir eine App (Ollama), tippst einen einzigen Befehl ein – und hast einen KI-Assistenten, der komplett offline auf deinem Rechner läuft. Keine monatlichen Kosten. Keine Daten in der Cloud. Kein Abo. Natürlich ersetzt das nicht Claude oder ChatGPT für komplexe Aufgaben. Aber für viele Alltags-Anwendungen – Texte zusammenfassen, E-Mails vorformulieren, Code schreiben, Bilder analysieren – ist das beeindruckend gut. So probierst du es aus (in 2 Minuten): 1️⃣ Lade Ollama herunter: ollama.com (gibt's für Mac, Windows, Linux) 2️⃣ Öffne das Terminal / die Kommandozeile 3️⃣ Tippe: ollama run gemma4 4️⃣ Fertig. Du chattest jetzt mit einer KI, die lokal auf deinem Rechner läuft. Die Standard-Variante (E4B) ist dabei der Sweet Spot – braucht ca. 10 GB Download und läuft auf den meisten halbwegs aktuellen Rechnern.
🔥 Google verschenkt gerade eine KI, die auf DEINEM Rechner läuft – und kaum jemand bekommt es mit
1 like • 13d
Hallo @Jörg Schieb, ich hatte gestern Ollama auf einem Mac M1 installiert. Leider ließen sich keine Modelle, vor allem nicht Gemma, laden. Ich habe dann Ollama wieder deinstalliert, was gar nicht einfach war, da immer Programmreste die Deinstallation verhinderten.
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@Jörg Schieb Danke für den Tipp!
🤖 „LLM" – was bedeutet das eigentlich?
Wenn du dich mit KI beschäftigst, stolperst du ständig über diese drei Buchstaben: LLM. ChatGPT ist ein LLM. Claude ist ein LLM. Gemini ist ein LLM. Aber was genau steckt dahinter – und warum ist es wichtig, das zu verstehen? Die Abkürzung LLM steht für Large Language Model – auf Deutsch: großes Sprachmodell. „Groß" ist dabei keine Übertreibung. Die leistungsfähigsten LLMs von heute wurden mit Hunderten Milliarden von Parametern trainiert – das sind die internen Stellschrauben, an denen das Modell dreht, um Sprache zu verstehen und zu erzeugen. Was ein LLM eigentlich macht Im Kern tut ein LLM etwas verblüffend Einfaches: Es sagt das nächste Wort vorher. Immer und immer wieder, Wort für Wort, bis ein ganzer Text entsteht. Klingt simpel? Ist es im Prinzip auch. Aber wenn du dieses simple Prinzip auf eine riesige Datenmenge loslässt – im Grunde große Teile des Internets, Bücher, wissenschaftliche Arbeiten, Wikipedia, Foren, Code –, dann passiert etwas Erstaunliches: Das Modell lernt nicht nur Grammatik und Satzbau, sondern auch Zusammenhänge, Logik, Fachwissen, Humor, Stil und sogar so etwas wie Argumentation. Nicht weil jemand ihm das alles einzeln beigebracht hätte. Sondern weil es aus den Mustern in den Daten Strukturen erkennt, die unglaublich leistungsfähig sind. Wie das Training funktioniert – stark vereinfacht Stell dir vor, du liest dein ganzes Leben lang Bücher – Millionen davon. Irgendwann kannst du einen angefangenen Satz so gut weiterführen, dass er klingt, als käme er aus dem jeweiligen Buch. Du hast nie eine Regel gelernt, aber du hast ein Gespür dafür entwickelt, was als Nächstes kommen sollte. Genau das macht ein LLM, nur in einer Größenordnung, die sich kein Mensch vorstellen kann. Das Training läuft in zwei Phasen: 1. Pre-Training: Das Modell liest riesige Textmengen und lernt dabei, Muster in Sprache zu erkennen. Was folgt typischerweise auf welches Wort? In welchem Kontext? Das dauert Wochen bis Monate und verschlingt Millionen an Rechenkosten.
🤖 „LLM" – was bedeutet das eigentlich?
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Für meine Webseite Manus AI (leider sehr teuer und unflexible Abimodelle) und Perplexity. Für die Kunst Midjourney.
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Albert Schaeffer
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@albert-schaeffer-5625
Ich bin ein Künstler, der mit KI arbeitet. I am an AI artist.

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Joined Apr 7, 2026
Munich
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