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Superkraft KI

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10 contributions to Superkraft KI
🚀 40 Milliarden für Anthropic – und Google zahlt freiwillig den Konkurrenten
Mal kurz innehalten: Google steckt bis zu 40 Milliarden Dollar in Anthropic. In genau die Firma, die mit Claude eines der stärksten Konkurrenzmodelle zu Googles eigenem Gemini baut. 10 Milliarden fließen sofort. Die restlichen 30 sind an Leistungsziele gekoppelt. Bewertung von Anthropic: 350 Milliarden Dollar. Drei Jahre nach Googles erstem 300-Millionen-Investment. Das ist ein Plus von rund 13.000 Prozent. Lies das ruhig nochmal. Warum das mehr ist als eine Schlagzeile Hier passiert etwas, das mich als Beobachter dieses Marktes wirklich elektrisiert: Die ganz Großen wissen längst, dass sie mit einem eigenen Modell nicht mehr durchkommen. Google entwickelt Gemini und finanziert gleichzeitig Claude. Amazon hat erst vor Tagen 25 Milliarden in Anthropic angekündigt. Microsoft sitzt bei OpenAI im Boot. Das ist keine Großzügigkeit. Das ist Strategie. Was hat Google davon? 🤔 Genau die Frage, die wir uns bei sowas immer stellen sollten. Drei Dinge: 1. Compute-Verkauf an sich selbst. Anthropic bekommt zusätzlich 5 Gigawatt Rechenleistung über Google Cloud. Das Geld fließt also größtenteils direkt zurück – als Cloud-Umsatz. Google verkauft sich seine eigenen TPUs und schreibt sie als Investment in die Bilanz. 2. Hedge gegen das eigene Modell. Sollte Gemini im Rennen zurückfallen, sitzt Google bei Claude mit am Tisch. Mit jetzt deutlich mehr als 14 Prozent Anteil. 3. Druck auf Microsoft und OpenAI. Wenn Anthropic im B2B-Markt – und da sind sie aktuell führend – weiter Boden gutmacht, schwächt das den Hauptkonkurrenten. Egal ob über Gemini oder Claude. Was bedeutet das für uns? Für dich, für mich, für alle, die mit KI arbeiten: ✅ Claude wird nicht verschwinden. Im Gegenteil. Anthropic hat jetzt das Geld und die Rechenleistung, um die nächsten Modellgenerationen zu bauen. Bei einer Run-Rate von über 30 Milliarden Dollar Umsatz ist die Firma längst kein Startup mehr. ✅ Der Wettbewerb bleibt knallhart. Gemini, Claude, GPT, Mistral – keiner kann sich ausruhen. Für uns Nutzer heißt das: bessere Modelle, schneller.
🚀 40 Milliarden für Anthropic – und Google zahlt freiwillig den Konkurrenten
1 like • Apr 29
Mich beunruhigt schon sehr, dass wir in Europa so weit ins Hintertreffen gelangt sind gegenüber den US-Tech-Giganten. Wir haben doch KI-Brainpower und müssten auch die Finanzkraft haben, sie umzusetzen.
KI und Agressionen
Ich möchte eine Erfahrung weitergeben, die mich beschäftigt. Ich arbeite als Künstler mit KI und treffe immer wieder auf agressive Reaktionen, auch bei langjährigen Weggefährten. Ich komme aus der traditionellen Malerei und manche, mit denen ich lange verbunden war, betrachten meinen Weg zur Ki-basierten Kunst als Verrat, Ketzerei, Irrweg, wenn es freundlich formuliert wird. Nun kann man unterschiedliche Meinungen und Sichtweisen haben, gerade in der Kunst. Aber woher diese Aggression? Gestern verhöhnte mich in einem Forum ein Maler, ich sähe mich wohl als besonders "gescheiter" Künstler. Vielleicht ist das Thema KI so emotional aufgeladen, weil es als eine weitere Kränkung des Menschen empfunden wird. Kosmologische Kränkung (Kopernikus): Die Erde ist nicht das Zentrum des Universums. Biologische Kränkung (Darwin): Der Mensch ist kein besonderes Schöpfungswesen, sondern stammt vom Tier ab. Psychologische Kränkung (Freud): Das Ich ist nicht Herr im eigenen Haus, sondern wird von unbewussten Trieben gesteuert. Und jetzt die KI als vierte Kränkung: Der Mensch verliert seine Vormachtstellung bei Intelligenz und Vernunft. Gibt es bei Euch ähnliche Erfahrungen, Beobachtungen? Herzlich Albert
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ChatGPT 5.5 ist da – und ich bin ehrlich zwiegespalten 🤔
Sieben Wochen nach 5.4 schiebt OpenAI das nächste „klügste Modell aller Zeiten" raus. Ihr kennt das Spiel. Aber diesmal steckt wirklich was drin, das ich interessant finde. Und ein paar Dinge, die mich nerven. Was wirklich neu ist: ChatGPT 5.5 ist nicht für besseren Smalltalk gebaut. Es ist gebaut, um selbstständig am Computer zu arbeiten. Du gibst eine unscharfe, mehrstufige Aufgabe – recherchieren, Tabelle bauen, Code testen, Dokument erstellen – und das Ding zieht das durch. Ohne dass du jeden Schritt vorgibst. Das ist der eigentliche Sprung. Nicht die Versionsnummer. Konkret merkt ihr das hier: → Längere Arbeitsketten, die nicht mehr auf halber Strecke abbrechen → Besseres Durchhalten bei komplexen Aufgaben (Terminal-Bench: 82,7 % statt 75,1 %) → Browser-Bedienung deutlich verbessert → Oft weniger Tokens und Versuche für dasselbe Ergebnis Was mich nervt: 1️⃣ Der Takt. GPT-5, 5.1, 5.2, 5.3, 5.4, jetzt 5.5. Dazu Claude Opus 4.7, Gemini 3.1 Pro. Jede Woche ein neuer „Sieger". Wer da ständig wechselt, kommt nicht mehr zum Arbeiten. 2️⃣ Die Benchmark-Show. OpenAI zeigt Tabellen, in denen 5.5 vorne liegt. Bei SWE-Bench Pro liegt aber Claude Opus 4.7 mit 64,3 % vor ChatGPT 5.5 mit 58,6 %. Jeder Anbieter wählt die Tests, bei denen er gewinnt. Benchmarks sind Marketing, nicht Wahrheit. 3️⃣ Die Preis-Geschichte. In der API kostet 5.5 Pro jetzt 180 Dollar pro Million Output-Tokens. Das ist eine andere Liga. OpenAI sagt: „Aber es braucht ja weniger Tokens pro Aufgabe!" Kann stimmen. Muss nicht. Meine Empfehlung an euch: Wer Plus oder Pro hat – einfach ausprobieren, kostet nichts extra. Wer nur Textkram macht (Mails, Zusammenfassungen, Brainstorming): Ihr werdet den Unterschied kaum merken. Bleibt entspannt. Wer mehrstufige Aufgaben an KI abgibt – Recherchen, Datenanalysen, Automatisierungen: Hier lohnt der Blick wirklich. Der Sprung ist spürbar. Und generell: Legt euch pro Aufgabentyp auf ein Modell fest. Nutzt es drei Monate konsequent. Dann evaluiert neu. Alles andere ist Beschäftigungstherapie.
ChatGPT 5.5 ist da – und ich bin ehrlich zwiegespalten 🤔
3 likes • Apr 24
Die Taktung der Modelle erinnert mich an das Hase-Igel-Rennen - man kann kaum mehr Atem schöpfen als KI-Hase.
Wenn Selfies lügen lernen
Ich habe gestern Selfies mit Von der Leyen, Musk, Tim Cook und Jennifer Lawrence gemacht. Ohne mein Büro zu verlassen. 📸 Und genau da fängt das Problem an. ChatGPT Images 2.0 und Nano Banana Pro liefern mittlerweile Bilder, bei denen meine eigene Mutter angerufen hat, wann ich denn in Brüssel war. Hautporen, Lichtstimmung, das schiefe Selfie-Lächeln – alles sitzt. Keine sechs Finger mehr. Keine Wachsfiguren-Optik. Einfach echt. Was bedeutet das für uns? Eine ganze Beweis-Währung wird gerade entwertet. Jahrelang galt: Pics or it didn't happen. Ein Foto war ein stabiles Stück Wirklichkeit. Im Urlaub, im Job, vor Gericht, in der Bewerbung. Diese Selbstverständlichkeit ist gerade Geschichte. Und es geht in beide Richtungen: → Falsche Bilder wirken echt. → Echte Bilder können als „bestimmt KI" abgetan werden. Juristen nennen das die Liar's Dividend – die Dividende des Lügners. Wer ohnehin lügt, profitiert am meisten davon, dass Wahrheit angreifbar geworden ist. Was heißt das konkret für uns als Community? Spart euch die „So erkennt ihr KI-Bilder in 5 Schritten"-Listen. Die funktionieren nicht mehr. Was funktioniert, ist eine neue Standardannahme: ❌ Alt: Ein Bild ist echt, solange nichts dagegen spricht. ✅ Neu: Ein Bild ist ein Vorschlag, solange seine Herkunft nicht überprüft ist. Klingt anstrengend. Ist es auch. Aber genau diese Hygiene macht den Unterschied zwischen „Ich nutze KI" und „KI nutzt mich". Wer KI als Superkraft begreift, muss auch die Schattenseite verstehen. Sonst wird man Teil des Problems, statt Teil der Lösung. Den ausführlichen Kommentar dazu findet ihr in meinem aktuellen LinkedIn-Beitrag – mit allen Beispiel-Selfies, die ich mit ChatGPT Images 2.0 erstellt habe. Schaut euch das an, ihr werdet es nicht glauben. 💬 Eure Frage an euch selbst: Wann habt ihr zuletzt ein Bild im Netz gesehen und euch gefragt: Ist das wirklich echt? Schreibt's in die Kommentare. Lasst uns diskutieren – und voneinander lernen. 🦾 Eure Superkraft KI Soll ich noch eine kürzere Version (für ein schnelles „Daily Drop" in der Community) oder eine ausführlichere Variante mit konkretem Diskussions-Workshop daraus bauen?
Wenn Selfies lügen lernen
3 likes • Apr 24
Stimme dieser Einschätzung zu. Ich habe zu Testzwecken ein Video mit Grok erstellt, in dem ein Freund als Straßenmusikant auftritt (er spielt im wirklichen Leben Gitarre, aber nicht auf der Straße). Nicht zu unterscheiden von einem wirklichen Video. Das Ausgangsbild war ohne Gitarre; er stand dort auf einem Flur. Ich bin auch für eine ausführlichere Variante.
Bild-KI: OpenAI greift Google an – und holt auf
Gestern hat OpenAI ChatGPT Images 2.0 rausgehauen. Und zum ersten Mal seit Monaten wird's im Bild-KI-Rennen wieder richtig interessant. Kurz zur Einordnung: Seit November führt Googles Nano Banana Pro den Markt an. Das Ding ist ein Biest – 4K-Auflösung, 14 Referenzbilder gleichzeitig, bis zu fünf Personen konsistent über mehrere Bilder hinweg, volle Kontrolle über Licht, Kamera und Tiefenschärfe. Studio-Qualität. Was OpenAI jetzt kontert: 🧠 „Thinking"-Modus – das Modell denkt vor dem Zeichnen. Es recherchiert im Web, prüft sich selbst und baut Layouts durch, bevor es rendert. 🎞 Bis zu 8 zusammenhängende Bilder aus einem Prompt – mit gleichen Figuren. Heißt: Storyboards, Comics, Kampagnen-Serien in einem Rutsch, statt mühsam Bild für Bild zu stitchen. 🌍 Sauberes Text-Rendering auch in Japanisch, Koreanisch, Hindi, Bengali. Genau da, wo Google bisher die Messlatte gesetzt hat. 📐 Bis zu 2K-Auflösung, flexible Formate von 3:1 bis 1:3. Wer liegt jetzt vorn? Ehrlich: Google noch. Nano Banana Pro bleibt bei Auflösung (4K), Referenzbildern (14 vs. OpenAIs geringere Zahl) und Feinkontrolle klar überlegen. OpenAI hat aber bei Text, Multilingualität und dem Thinking-Ansatz ordentlich aufgeholt – und in manchen Workflows (Sequenzen, Storyboards) könnte Images 2.0 sogar besser sein. Was bedeutet das für Dich? 👉 Keine Glaubensfrage. Werkzeugfrage. Für Infografiken, Produktmockups und alles, wo Du maximale Kontrolle brauchst: Nano Banana Pro. Für Storytelling, Comic-Serien, mehrteilige Kampagnen mit konsistenten Figuren: unbedingt Images 2.0 testen. Ich werde in den nächsten Tagen beide Modelle mit denselben Prompts durchjagen und die Ergebnisse hier teilen. Wer mitmachen will: Stellt Eure Testprompts gern in die Kommentare, dann nehm' ich sie mit rein. Was mich wirklich freut: Noch vor einem Jahr haben Bildmodelle an lesbarer Schrift gescheitert. Heute streiten zwei Tech-Giganten darum, wer Magazine layouten kann. Der Wettbewerb tut diesem Markt extrem gut. 🙌
Bild-KI: OpenAI greift Google an – und holt auf
1 like • Apr 22
Ich arbeite hauptsächlich mit Midjourney und Nano Banana. Images 2 habe ich heute vormittag getestet, mit Variationen eines Bildes mit verschiedenen Parametern. Gute Ergebnis. Die Bildgenerierung bleibt spannend.
1 like • Apr 23
@Frank Gassan Ja, es kommt auf das Genre an.
1-10 of 10
Albert Schaeffer
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@albert-schaeffer-5625
Ich bin ein Künstler, der mit KI arbeitet. I am an AI artist.

Active 4d ago
Joined Apr 7, 2026
Munich
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