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29 contributions to Altmann Institut BASIS
Die Aufzeichnung ist jetzt im Classroom 🎬
Gestern war ich live im Webinar — zum Thema: Warum der Schmerz lügt — und was er wirklich sagt. Vielleicht warst du ja auch dabei. Was mich an diesem Abend wirklich bewegt hat, waren nicht die Inhalte allein. Es waren die Stimmen der Menschen, die sich gemeldet haben. Eine Ärztin erzählte, dass sie gerade erst ihre Tür zur energetisch-spirituellen Welt öffnet — und dann, fast ein bisschen zögernd, sagte sie: sie wolle damit nicht „überkandidelt" klingen. Ich kenne diesen Moment so gut. Dieses Zögern an der Schwelle. Und ich bin jedes Mal neu berührt, wenn jemand ihn trotzdem ausspricht. 👉Wenn du magst, schau rein. Du findest dort: 1. Webinar-Mitschnitt 2. Webinar-Booklet 2. Webinar-Folien 👉 https://www.skool.com/altmann-institut-basis-8811/classroom/49b31e69?md=64e9f75e12b44032b65674f6754f77f4 Ich freue mich, wenn du mir schreibst, was dich bewegt hat. Claus
Die Aufzeichnung ist jetzt im Classroom 🎬
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Lieber Claus, du hast das wunderbar aufbereitet. Ich werde es mir ausführlich heute Abend ansehen und anhören. Aber es ist nicht im Klassenzimmer zu finden. Auch, was du Ostern ins Klassenzimmer stellen wolltest - da ist nichts Neues dazugekommen. Kann das sein?
Die stille Minute, Big Ben und 5 Millionen Menschen
Ich wünsche dir von Herzen schöne Ostern — und warum eine Idee von 1940 heute wieder gebraucht wird. Von Claus Altmann 🔸Diese Geschichte hat mich sehr "angefasst" Letzte Woche kam über das Netzwerk Dankbar leben eine E-Mail. Darin stand ein kurzer Hinweis auf eine Initiative aus dem Zweiten Weltkrieg — eine Stadt, in der die Menschen jeden Abend zur gleichen Stunde alles stehen und liegen ließen, um gemeinsam für den Frieden zu beten. Eine Minute. Täglich. Synchron. Das hat mich nicht losgelassen. Ich habe recherchiert. Und was ich gefunden habe, hat mich tief berührt — nicht nur historisch, sondern in dem, was es für unsere Arbeit bedeuten kann. 🔸Die Geschichte: Real und dokumentiert Es war nicht eine Stadt. Es war ein ganzes Netzwerk. Major Wellesley Tudor Pole (1884–1968) war britischer Offizier, Mystiker und lebenslanger Sucher. Die Idee zur Silent Minute hatte in ihm während des Ersten Weltkriegs zu keimen begonnen — er wollte täglich eine Schweigeminute einführen, um der Gefallenen zu gedenken. Erst als der Zweite Weltkrieg kam und London ab September 1940 Nacht für Nacht bombardiert wurde, fand die Idee ihre eigentliche Form: nicht Gedenken, sondern aktive Intention für den Frieden. Tudor Pole ging damit zum König. Zu Churchill. Zur BBC. Alle sagten ja. 🔸Ab dem 10. November 1940 übertrug die BBC die Glockenschläge von Big Ben im Radio — jeden Abend um 21:00 Uhr, als Signal. In Luftschutzkellern, auf Schlachtfeldern, in Krankenhäusern, in Wohnzimmern überall in Großbritannien und den Commonwealth-Ländern hielten Millionen von Menschen inne. Jeden Abend. Zur selben Stunde. Kein Dogma, keine Konfession — Gebet, Meditation oder stille Intention, jeder auf seine Art. Auch US-Präsident Roosevelt anerkannte die Initiative offiziell. Und Mitglieder der französischen Résistance berichteten später, dass die Glockenschläge von Big Ben, die sie heimlich über das Radio empfingen, für sie zu einem Symbol des gemeinsamen Widerstands geworden waren. Im britischen Parlamentsprotokoll ist festgehalten, dass Clement Attlee im Namen Churchills sagte: "Der Premierminister würde es begrüßen, wenn diejenigen von uns, die still beten möchten, die Gelegenheit nutzen, die die BBC ihnen geschaffen hat."
Die stille Minute, Big Ben und 5 Millionen Menschen
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Danke für diese Geschichte - passend zu Ostern. Ich kannte sie nicht. Allerdings hatte ich einmal eine Hausaufgabe, jede Stunde eine stille Minute einzuschieben - ich habe mir dafür den Timer gestellt. Und habe es auch bei der Arbeit und in Besprechungen in der Klinik durchgeführt. "Entschuldigt mich bitte, ich bin für eine Minute weg." Das Team war davon so angetan, dass es diese kleine Auszeit auch mit den Patienten eingeführt hat. Diese Leerräume sind so wichtig! Jetzt bin ich in einer Gruppe "Die Kraft der 8", wo wir täglich Intentionen setzen - für Liebe, für Frieden, für natürliche und göttliche Ordnung...
Arthrose
Ich habe in den letzten Wochen die aktuelle Studienlage zu Arthrose und Schmerz zusammengetragen. Und was dabei herausgekommen ist, bestätigt das, was ich in der Praxis seit Jahrzehnten sehe: Dein Röntgenbild sagt dir nicht, wie viel Schmerz du haben wirst. Zwei Menschen mit dem exakt gleichen Befund können komplett unterschiedlich leben — die eine schmerzfrei und aktiv, der andere kaum in der Lage, Treppen zu steigen. Und der Grund dafür liegt nicht im Gelenk. Den ganzen Hintergrund — mit der Forschung, der biokinematischen Erklärung nach Walter Packi und dem, was das konkret für dich bedeutet — [hast du vielleicht gerade gelesen: https://www.skool.com/altmann-institut-basis-8811/classroom/0d8965f4?md=775400200511425aba4d03370e9b4b2d] Aber eines interessiert mich von dir: Hat dir schon einmal jemand gesagt, dass bei dir „nichts mehr zu machen" ist? Ein Satz reicht. Ich lese alles und antworte persönlich. Claus
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Ja, in dem Sinn: da hilft nur noch eine OP - sowohl für das Knie wie auch für die Hüfte.
Willkommen vom Kerngesund-Kongress aus!
Willkommen in der Community – besonders an alle, die in den letzten Tagen über den Kerngesund Kongress hierher gefunden haben! Ob ganz frisch dabei oder schon seit Januar – du kommst genau richtig. Wir sind gerade in der Osterpause bis zum 13. April. Perfekt, um in Ruhe anzukommen und dich umzuschauen. Was hier passiert: Jeden Mittwoch um 8:30 treffen wir uns bei Praxis & Kaffee – eine halbe Stunde, ein Kaffee, ein Thema. Kein Vortrag. Ein echtes Gespräch über Schmerz, Körper und was wirklich hilft. 🔴 DIE OSTERPAUSE ENDET MIT EINEM LIVE-WORKSHOP: Schmerz & was er wirklich sagt 📅 Dienstag, 14. April · 19:00–20:00 Uhr Live aus meiner Praxis – mit Skelett, Klebebändern und einem Blick auf das, was kein Röntgenbild zeigt. Körperlich und energetisch. 60 Min · Kostenlos · Für Betroffene & TherapeutInnen. 👉 Hier anmelden: https://us02web.zoom.us/meeting/register/0JGlFVzhQ9CyzuBmKd1IZg Alle bisherigen Sessions findest du hier als Aufzeichnung: 👉 Praxis & Kaffee im Classroom: https://www.skool.com/altmann-institut-basis-8811/classroom/49b31e69 ——— 📌 SCHAU REIN, WO DICH EINE FRAGE ANSPRICHT: 🔹 „Muss Therapie wehtun, damit sie wirkt?" Nein. Warum Sanftheit ein Therapieprinzip ist, was die Reiz-Reaktionskurve damit zu tun hat und warum dein Körper ein Orchester ist, kein einzelner Muskel. → 27. Januar 🔹 „Warum tut es dort weh, wo gar nichts kaputt ist?" Schmerzort ist selten Schmerzursache. Das Warnlampen-Prinzip, das Arthrose-Paradoxon und warum Bewegungsgeometrie wichtiger ist als Krafttraining. → 4. Februar 🔹 „Mein Röntgenbild sieht schlimm aus – bin ich ein hoffnungsloser Fall?" Nein. Warum das Röntgenbild nicht über deinen Schmerz entscheidet. Was Muskellängentraining ist und warum dein Körper wie ein Mobile funktioniert. → 11. Februar 🔹 „Mir ging es nach der Behandlung schlechter – ist das normal?" Ja, und es hat einen Namen: Erstverschlimmerung. Was in deinem Nervensystem passiert, warum es sieben Tage braucht und wie du durch den Widerstand kommst. → 18. Februar
Willkommen vom Kerngesund-Kongress aus!
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Das ist ja wirklich fantastisch, dass solch ein Zuwachs entstanden ist. Ich kann mir gut vorstellen, dass sich viele Menschen auf Grund deines Gesprächs mit Tobias dazu entschieden haben. Denn ich fand auch, dass dies ein ganz besonderes Interview war. Mit viel Herz und Engagement. Und mich hat wieder der Hinweis berührt, Bewegungen mit Freude und Regelmäßigkeit in frischer Luft auszuüben - eben dass die Freude dabei auch so wichtig ist. Und dass Schmerz zum größten Teil aus der Veränderung der Muskelgeometrie entsteht - die wieder in die Balance gebracht werden soll. Auch die Bemerkung, dass Menschen die Intension der Berührung spüren - das bringt mich sehr in die Achtsamkeit bei der Berührung meiner Patienten. Ich arbeite sehr gerne am Körper - das darf ich noch auf meinen eigenen Körper übertragen. Wichtig fand ich auch die Bemerkung, dass es darum geht, die Angst vor Schmerz zu verlieren und wieder Zutrauen zu meinem Körper zu bekommen. Das ist gerade mein täglich Brot. Das ganze Interview war in dem Rahmen: " Heimwärts in den Körper" - so passend. Vielen Dank an dich Claus, und auch an Tobias, der wunderbare Formulierungen fand.
Tagesimpuls
Ich bekomme jeden Morgen wunderbare Texte zum Tagesstart zugeschickt. Und jetzt - im Anschluss an "Praxis & Kaffee" habe ich gerade dies erhalten, was ich mit euch teilen möchte: "Du heilst nicht, indem du dich selbst analysierst oder verbesserst. Heilung geschieht, wenn du bereit bist, mit Mitgefühl bei dem zu bleiben, was in dir auftaucht. In dieser liebevollen Präsenz beginnt sich alles, was zuvor fest oder schmerzhaft erschien, auf natürliche Weise zu entspannen." ~ Matt Kahn
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Brigitte Janetz
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@brigitte-janetz-3600
Ich bin Ergotherapeutin in Rente und Coach, habe 14 Jahre lang in einer psychosomatischen Klinik in der Schweiz mit Schmerzpatienten gearbeitet.

Active 20h ago
Joined Jan 30, 2026
D-86911 Dießen am Ammersee