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5 contributions to Mission Papa Power
Wenn alles gleichzeitig wichtig wirkt – wie bleibt man als Vater klar?
Ich merke aktuell, wie schnell man als Vater in ein Gefühl von „zu viel“ rutschen kann. Zwischen Job, Familie, Sport und dem Versuch, sich etwas Eigenes aufzubauen, kommen plötzlich noch ganz andere Gedanken dazu: Weltpolitik, KI, Zukunft in Deutschland, Sicherheit für die eigene Familie. Ich frage mich manchmal: → Denke ich zu viel darüber nach? → Oder ist das einfach Verantwortung, die man irgendwann spürt? → Und ja… auch sowas wie: Sollte man langfristig sogar über Auswandern nachdenken? Mich würde interessieren, wie ihr damit umgeht: • Blendet ihr solche Themen bewusst aus? • Habt ihr klare Regeln (z. B. weniger News-Konsum)? • Trefft ihr konkrete Vorbereitungen für eure Familie? • Oder ist Auswandern für euch überhaupt ein Thema – oder eher nicht? Mein Ziel ist eigentlich simpel: Klar bleiben. Gesund bleiben (mental und physisch). Handlungsfähig bleiben. Für meine Familie da sein. Bis jetzt versuche ich, mich auf drei Ebenen zu konzentrieren: 1. Kontrolle: Gesundheit, Familie, Einkommen/Fähigkeiten 2. Vorbereitung: Notgroschen, grundlegende Dinge (Dokumente, etwas Bargeld, ein bisschen Vorrat) – aber bewusst minimal gehalten 3. Akzeptanz: Alles, was ich nicht beeinflussen kann, plus bewusster Umgang mit Medien & Input Wie macht ihr das? Wobei ich gestehen muss, dass mir insbesondere 3. schwerfällt.
@Benjamin Wendt Dankbarkeit ist auch für mich wie eine Superwaffe gegen diese Gedanken. 😄
Kurze Frage: Mission vs. Familie?
Bei mir passt die Linie eigentlich: Ich ziehe meine Vision durch, habe Zeit für mich und die Family. Klar, ich scheitere auch immer wieder an Details, aber der Kurs steht. Trotzdem frage ich mich, wie es bei euch aussieht. Die Rolle als Papa ändert ja doch einiges am Fokus. Wie macht ihr das? Sind euch Kinder und Frau wichtiger oder eure Mission? Und wie bekommt ihr das im Alltag unter einen Hut, ohne dass eine Seite komplett hinten runterfällt? Würde mich mal interessieren, wie ihr das priorisiert. 👇
Kurze Frage: Mission vs. Familie?
@Benjamin Wendt Ja stimmt. Die Zeit mit den Kleinen ist nur so kurz 🌪️
@Tobias Braeker Ich habe keine ganz genaue Formulierung meiner Mission, aber Familie ist ein wichtiger Teil davon!
Die nächsten Live-Calls [Update 16.2.2025]
Alle Termine auch oben im Kalender. Bitte beachtet die Uhrzeit! - 17.03.25: Umgang mit digitalen Medien in Familien - mit Sebastian Buss (20.30 Uhr) - tbd: Wie erreiche ich wirkliche Freiheit als Familie - mit Viktor Belsch (11 Uhr)
Die nächsten Live-Calls [Update 16.2.2025]
Falls ich nur einen falschen Link hatte und es Aufzeichnungen gibt würde ich mich sehr darüber freuen weil ich das Thema sehr interessant und wichtig finde. @Benjamin Wendt @Viktor Belsch
@Benjamin Wendt Ich dachte das ich einfach den Link aus dem Kalender gespeichert hatte.
Große Entscheidungen
Wie geht ihr mit den ganz großen Entscheidungen um? Manche sagen ja die großen Entscheidungen sollte man als Mann für die Familie alleine entscheiden, ich persönlich denke das eine Beziehung keine Autokratie sein soll. Persönlich hadern wir mit der wahrscheinlich größten Entscheidung unseres Lebens, nach der Entscheidung Eltern zu werden 😜, wo wollen wir leben? Deutschland? Spanien am Meer? Doch woanders? Wie wird das mit unseren Familien (wir haben hier und in Russland Familie)?
@Tobi J schön zu lesen das es auch für dich Unsinn ist und danke für den Einblick, wie du/ihr damit umgeht.
@Benjamin Wendt das finde ich einen guten Mittelweg.
Wann ist ein Mann ein Mann?
Ich habe so den Eindruck, dass Alle hier wie selbstverständlich wissen, was Männlichkeit bedeutet, außer mir.🤔 Was macht denn den Mann aus? Mal abgesehen davon, dass er einen Penis hat und körperlich stärker ist als eine Frau. Was macht einen Mann als Lebenspartner aus? Was macht einen Mann als Vater aus? Was macht einen Mann als Sohn aus?
Eine klare Antwort dazu habe ich leider auch nicht. Ich bin selber verwirrt und habe das Gefühl das ich es wissen müsste, aber durch mein Aufwachsen verpasst habe. Und das höre ich auch von anderen (ist beruhigend, ansonsten würde ich durchdrehen). Ich glaube das es ein gesellschaftliches Problem ist. Vielleicht wollten wir weg von dem "schlechten" Mannbild als brutaler Diktator und nun haben wir männlich und weiblich so stark vermischt das es manchmal schwer ist zu unterscheiden. Benjamin hat es gestern beschrieben als der Fels in der Brandung sein. Ehrlich gesagt denke ich da auch noch drüber nach und habe keine klare Antwort. Ist ein schwieriges Thema. Da ich es hilfreich finde nicht der einzige zu sein dachte ich das ich mal antworte. Ich glaube das es früher immer klarer definiert war: Mann = Versorger und Frau = Familie/Kinder Ich glaube das hat teilweise zu dem oben genannten "schlechten" Mannbild geführt. Eine Beziehung ist halt mehr als eine Diktatur. Andererseits denke ich aber auch das die Trennung gut für die Gesellschaft war. Heute versuchen Mann und Frau beides zu machen und das ist schwer zu vereinbaren und geht oft nach hinten los das ein Bereich vernachlässigt wird.
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Alexander Blaschko-Schänzer
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@alexander-blaschko-schanzer-2660
Creating systems for a balanced life — to stay fit, free & focused while raising a family. Sharing lessons from code, health, and everyday fatherhood.

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Joined Jan 20, 2025
Dortmund