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Neurohacking Community

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4 contributions to Neurohacking Community
📣 An alle Level 1- 3 Mitglieder
Das Levelsystem hier basiert auf einem einfachen Prinzip: Interaktion generiert Zugang. Das ist keine Motivationsrhetorik – schlicht die Mechanik dieser Plattform. Status quo: Im Leaderboard siehst du deine aktuelle Position. Level 1 bedeutet: Du hast dich registriert und orientierst dich noch. Das ist normal. Level 2 bedeutet: Du hast die ersten 3 Likes erhalten, super! Weiter so! Level 3: Du hast hier und dort kommentiert, das Onboarding komplett absolviert und bist "ready" Die Realität: Ab Level 4 kannst du die aktuellen Deep Dives im Classroom genießen (Gesundheit & Biologie), spezifische Neurohacking-Themen, die über die wöchentlichen Posts hinausgehen. Konkret für heute: Drei Fragen an dich: 1. Woher kommst du (geografisch/beruflich)? 2. Was war der Auslöser für deine Registrierung hier? 3. Welches Thema interessiert dich aktuell am meisten? Kommentare unter diesem Post und Likes von aktiven Mitgliedern können dich heute auf Level 4 bringen! Community lebt von Austausch, nicht von passiver Rezeption. Wer Fragen hat oder Content braucht: Hier ist der Platz dafür. Liebe Grüsse Orell PS: Mit der Neurohacking-App wird es auch bald die "Abkürzung" geben. Wie genau, das überlege ich mir gerade Aktuell sind wir in der kostenfreien Betaphase. Die Warteliste ist noch offen. Am Sonntag werde ich sie schliessen.
18 likes • 3d
In die Mechanik eingebaute Gamification 🚀 Funktioniert ja auch. Allerdings steckt Yu-Kai Chou Elemente wie "Knappheit" und "Exklusivität" auch zurecht in die Schublade der "Black Hat" Techniken - sie wirken schnell, sind dafür aber nervig. "White Hat" Techniken wie "persönliches Wachstum" oder "Epic Meaning" fühlen sich deutlich besser an und sind deshalb auch nachhaltiger - brauchen aber Zeit, bis sie greifen. Black Hat kann die Plattform in die Architektur einbauen. Für "White Hat" sind alle selbst (und @Dr. med. Orell Mielke 😎) zuständig...
📱 Auflösung: Schlaf nachholen. Geht das?
Die Antwort von gestern: Es kommt drauf an – und das ist das Problem. Die Forschung 2024 liefert ein fast paradoxes Bild: ✅ GUT für dein Herz: 20% weniger Herzkrankheiten ❌ SCHLECHT für dein Gehirn: Die kognitiven Defizite – Aufmerksamkeit, Reaktionszeit, emotionale Stabilität – werden durch Wochenendschlaf oft NICHT vollständig kompensiert. Das versteckte Problem: Social Jetlag! Exzessives Ausschlafen am Wochenende (z.B. bis 11 Uhr) verschiebt deinen zirkadianen Rhythmus. Der bessere Ansatz: Sleep Banking! (Vorschlafen) Statt Schlafschuld aufholen, lieber vorschlafen: Wer VOR einer bekannten Stressphase (Produktlaunch, Reise, intensive Woche) prophylaktisch mehr schläft, zeigt höhere Resilienz gegenüber dem folgenden Entzug. Fazit: Nachholen ist besser als nichts (besonders fürs Herz). Aber es ist keine Strategie für nachhaltige kognitive Hochleistung. Konsistenz schlägt Kompensation. 🔬 Deep Dive für Level 4+: Die genauen Studien, Sleep Banking Protokoll und warum "Social Jetlag" messbar deine Montags-Performance killt – im Classroom. 🚀 Für alle: Sonntag gibt's die App-Ankündigung.
2 likes • 5d
Was ich auch nie gedacht hätte: Regelmässigkeit ist wichtiger als Menge/Qualität. Auch beim Essen (Quelle unten): Our experiment with genetically identical mice focused solely on the restriction of time for eating, and it produced amazing outcomes, establishing the idea that it’s not only how much we eat and what we eat, but when we eat that matters, especially for long-term positive health outcomes. We took pairs of genetically identical mice born to the same parents and raised in the same home and gave one group access to a high fat-diet whenever they wanted. The other group had the same amount of food, but they had to eat all their food within an 8-hour window. The mice with the smaller food window quickly learned to eat the same number of calories as the mice that had access to food all the time. In other words, mice on a 24-7 schedule ate small meals spread throughout the day and night, while mice on an 8-hour schedule ate the same number of calories, just in larger meals within the 8 hours. What’s more, over the first 12 weeks of the study, when the mice ate the same number of calories following the same high-fat/high-sugar diet that in 11,000 other publications had been shown to cause severe metabolic diseases, but within an 8-hour window, they were completely protected from the diseases normally seen with a poor diet. The time-restricted eating mice didn’t gain excess weight, and they had normal blood sugar and normal cholesterol levels.
Was ist eigentlich "Wissenschaft"?
(Danke für die Frage @Beate Heuermann ) 1. Wissenschaft ist keine „Wahrheit“, sondern eine Methode zur Fehlerkorrektur Wissenschaft liefert uns keine absolute, unveränderliche Wahrheit. Was wir im westlichen Verständnis (geprägt von Denkern wie Karl Popper) unter Wissenschaft verstehen, ist eigentlich das Gegenteil von Glauben: Es ist der organisierte Zweifel. Ein wissenschaftliches Modell (z. B. „Wie Dopamin auf Motivation wirkt“) ist nie „wahr“ im endgültigen Sinne. Es ist nur das aktuell beste Modell, das noch nicht widerlegt wurde. Der Unterschied zu einer bloßen „Meinung“ oder „Sichtweise“ ist die Falsifizierbarkeit. Eine Meinung kann ich haben, egal was passiert. Eine wissenschaftliche These muss scheitern können. Wenn ich sage „Kalt duschen erhöht Dopamin“, dann kann man das messen. Wenn es nicht passiert, ist die These falsch. Das macht dieses System so mächtig für uns als Neurohacker: Es sortiert gnadenlos aus, was nicht funktioniert. 2. Die Karte ist nicht das Gebiet (Perspektive vs. Realität) Wissenschaftliche Modelle sind wie Landkarten. Eine Landkarte ist nicht die Landschaft selbst. Sie ist eine reduzierte, abstrakte Darstellung (Perspektive). Aber: Manche Karten sind objektiv besser zum Navigieren als andere. Wenn wir Neurohacking betreiben, wollen wir Ergebnisse (Navigieren). Eine wissenschaftliche „Karte“ mag unvollständig sein, aber sie verhindert, dass wir gegen eine Wand laufen, die wir auf einer rein spirituellen oder intuitiven Karte vielleicht nicht gesehen hätten. Wir nutzen Wissenschaft also nicht als Ersatz für die Realität, sondern als das präziseste Navigationsinstrument, das wir derzeit haben. 3. These, Antithese, Synthese Der ständige Perspektivenwechsel in der Wissenschaft ist kein Fehler im System, sondern das „Betriebssystem“ der Wissenschaft. Ein perfektes Beispiel aus den Neurowissenschaften: These (19. Jh.): Das Gehirn ist lokalisiert. Jedes Areal hat genau eine Funktion (z. B. Sprachzentrum).
5 likes • Dec '25
"Wissenschaft ist der aktuelle Stand des Irrtums" 😎 Entsprechend sind Fragen (und die Haltung bei Ihrer Bearbeitung) immer wichtiger als die (immer nur vorläufigen) Antworten.
🚀 NEUE WOCHE: Positive Psychologie – Mehr als nur "Good Vibes"
Willkommen im Dezember! ❄️ In dieser Woche widmen wir uns der Positiven Psychologie und der Dankbarkeit. Denn Dankbarkeit ist eine der stärksten positiven Emotionen und ein Top-Resilienzfaktor. Wichtig: Es geht hier nicht um toxische Positivität ("Alles ist super!"), sondern um das wissenschaftlich fundierte Training deines Gehirns, Ressourcen und Stärken wahrzunehmen. Unser Gehirn hat einen negativen Bias – es scannt automatisch nach Gefahr. Wir wollen den Scanner diese Woche neu kalibrieren. Start-Frage: Wie reagierst du spontan, wenn etwas Gutes passiert? (siehe Umfrage) Für die Neuen! Schön, dass du hier bist! Skool kann am Anfang überfordernd sein. Drum lass dir Zeit, schau dich um Meine 3 Tipps für den Start 1️⃣ Schau das Intro Video, mach das Onboarding. Klick 2️⃣ Schau dir die neuesten Posts an, verteile großzügig likes! 3️⃣ Stell dich vor und/oder kommentiere und erhalte deine ersten Likes! Hier Das Leveln (warum leveln?) ist auf skool einzigartig. Es ist eine einfache Form um Reziprozität herzustellen. Für echte Interaktion. Und du erhältst Zugang zu den praktische Neurohacks im Classroom, mit Anleitungen, Videos und Studien. Likes verteilen, wertvoll zu kommentieren und Posts in Form von Fragen zu erstellen, ist deine Form "Danke" zu sagen!
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🚀 NEUE WOCHE: Positive Psychologie – Mehr als nur "Good Vibes"
21 likes • Dec '25
Mein Lieblings-Hack in diesem Zusammenhang greift nicht, wenn mir etwas positives passiert (da geht's mir ja schon durch das Ereignis gut), sondern wenn etwas Unangenehmes eintritt. Insbesondere, wenn andere "renitent" sind oder etwas wollen / machen, das mir nicht passt. Solchen Situationen mit der 'Zauberfrage' zu begegnen "Was muss ich annehmen, dass der Fall ist, damit das, was ich gerade erlebe, Sinn macht?" verwandelt Stress in Neugier, ist eine Übung in angewandter Empathie und liefert gleichzeitig Ideen für die eigene Kommunikation / Reaktion.
1-4 of 4
Wolfgang Rathert
3
19points to level up
@wolfgang-rathert-8821
Wolfgang

Active 1d ago
Joined Dec 1, 2025
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