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57 contributions to Neurohacking Community
Habt ihr gewusst, dass...
wir in der Community haben jemanden, der eine Leitungsposition bei EUPONS erhalten hat? EUPONS ist ein neugeschaffenes europäisches Forum für positive Neurowissenschaften. Die Person ist ein Professor der Neurobiologie (auch wenn er seinen Prof. gar nicht gerne nach aussen trägt.) Für EUPONS ist das aber für die Außenwirkung recht wichtig. Aber vor allem seine langjährige Erfahrung in Neuroleadership und Forschung. Gratuliert doch mal unserem lieben Neurohacker @Markus Ramming Und vielleicht kann Markus etwas über diese Position sagen! Herzlichen Glückwunsch, lieber Markus!
1 like • 3d
@Maria Kl stimmt. Die Seite ist noch im Aufbau und braucht noch einiges an Arbeit damit alles läuft. Bitte etwas Nachsicht...🙈
2 likes • 2h
@Wolfgang Ficzko klasse!
✅ AUFLÖSUNG: Was ist Dopamin?
Wow, viele coole Antworten! Danke an @Tobias Oberstebrink , @Frank Gassan und @Ulrike Kerkmann für eure Kommentare. Ich gehe im Deep Dive konkreter drauf ein, auf das, was bestätigt wird, und auf das, was in der Forschung anders gesehen wird. Die kurze Antwort: Dopamin ist NICHT das Glückshormon. Dopamin ist das "Wollen"-Hormon. Nicht das "Mögen"-Hormon. Der Mythos: "Dopamin = Glück" Das liest man überall: - "Dopamin-Kick" beim Essen - "Dopamin-Rush" beim Sport - "Dopamin-Hit" bei Social Media Das Problem: Diese Beschreibung ist neurologisch falsch. Was Dopamin wirklich macht (s. deep dive aus 30 Jahren Forschung wurde 2025 zusammengefasst): Dopamin treibt dich an, etwas zu wollen – nicht, es zu genießen. Warum das wichtig ist: Das erklärt Social Media: 1. Du scrollst (Dopamin: "Vielleicht kommt was Gutes!") 2. Du findest nichts Befriedigendes (Opioide: wenig) 3. Du scrollst weiter (Dopamin: "Vielleicht JETZT!") Ergebnis: Viel Wollen, wenig Mögen = Sucht ohne Glück Hohes Dopamin-Wanting + niedriges Opioid-Liking = Sucht, Rastlosigkeit, Unzufriedenheit Dein Neurohack für heute: Frag dich bei jeder "Belohnung": → Macht mich das glücklich? (Liking) → Oder will ich es nur? (Wanting) Wenn du merkst, dass du etwas willst, das dich aber nicht glücklich macht – das ist reines Dopamin ohne Opioid. 🔬 Deep Dive für Level 5: Im Classroom: Die vollständige Wanting/Liking-Unterscheidung und wie du sie nutzt, um echte Zufriedenheit zu finden. 🧠 Bald in der Neurohacking App: 📉 Dopamin-Baseline schützen – Warum ständige Stimulation deine "normale" Motivation killt (und wie du sie zurückbekommst) 🎰 Reward Prediction Error – Warum unerwartete Belohnungen viel stärker motivieren als erwartete
16 likes • 14h
Soweit ich es verstanden habe, haben fast alle Hormone unterschiedliche Wirkungen je nachdem wo im Körper sie auftreten. Z.B. Oxytocin für den Milcheinschuss, aber auch Kuschelhormon. Und wenn ich die Literatur screene, glaube ich das Dopamin motiviert, aber auch Glücksgefühle bereitet. Nicht umsonst ist es ja Hauptangriffspunkt für viele gängige Drogen. Hast Du das so gemeint?
🧠 Modul 4 - Woche 2: Musst du erst motiviert sein, um anzufangen?
Hallo Neurohacker! letzte Woche haben wir Lern-Mythen zerstört. Diese Woche wird's persönlicher: Motivation & Antrieb. Warum starten wir manche Dinge sofort – und schieben andere ewig auf? Was treibt uns wirklich an? Und warum fühlen sich manche Tage leicht an, während andere zäh sind wie Kaugummi? Die Frage der Woche: Wann bist du motivierter? (Siehe Umfrage unten - Ist eher ein Selbstcheck, statt einer Wissensfrage!) Die meisten Menschen WARTEN auf Motivation. Die Neurowissenschaft sagt: Das ist genau falsch herum. 👉 Warum das so ist: Siehe Auflösung morgen (Was glaubst du?) Was dich diese Woche erwartet: - Dienstag: Warum Warten auf Motivation das Problem IST - Donnerstag: Die Mythen um Dopamin - Samstag: Helfen positive Affirmationen wirklich? Zur Erinnerung: Wir haben über 80 Artikel für dieses Modul recherchiert. Diese Woche zeigen wir 3. Den Rest gibt's bald in der Neurohacking-App: 👉 neurohacking-app.vercel.app Die Beta endet nach diesem Modul (noch 2 Wochen). Nutze sie, solange sie läuft! Bis morgen. Dein Orell
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6 likes • 3d
@Oliver Haas mit dem Laufen geht es mir ganz genauso! Energie kommt so nach dem ersten Kilometer ☺️
🧠 Kurze Frage an dich
Was war dein größter "Aha-Moment“ seit du in der Community bist? Ich arbeite gerade an etwas Großem und deine Erfahrungen helfen mir dabei. ⬇️ Schreib's in die Kommentare
11 likes • 6d
Ich fand die Übersichtartikel zu vielen Themen sensationell. Ich kann mich gut an den der Emotionen und Gefühle erinnern, die Sachen habe ich gleich in meine Workshops reingepackt. Super klasse!
📱 AUFLÖSUNG: Der "Pinocchio-Effekt" existiert nicht.
Viele haben sich gestern an der Frage "Kann man Lügen an der Körpersprache erkennen" beteiligt. Die forensische Psychologie und Neurowissenschaften haben einen der hartnäckigsten Mythen im Management umfassend widerlegt: Menschen – einschließlich Polizisten, Richter und erfahrene Manager – erkennen Lügen anhand nonverbaler Signale kaum besser als durch Zufall. Etwa 54% Trefferquote. Das ist so gut wie ein Münzwurf. Warum funktioniert es nicht? Das Problem: Nervosität ≠ Lüge Nervosität ist ein unspezifisches Zeichen für physiologischen Stress. Aber Stress kann viele Ursachen haben: - Lügner, der Angst hat, erwischt zu werden: - ✅ Hoch nervös - ✅ Lüge - Ehrlicher Mensch, der Angst hat, nicht geglaubt zu werden: - ✅ Hoch nervös - ❌ Keine Lüge Das nennt sich Othello-Fehler: Wir interpretieren Stress als Schuld, obwohl er auch von der Angst kommen kann, zu Unrecht verdächtigt zu werden. Der paradoxe Befund: Noch überraschender: Kognitive Überlastung (die beim Konstruieren einer Lüge auftritt) führt oft zu WENIGER Bewegung: Lügner zeigen oft einen starren Blick und reduzierte Bewegung, weil das Gehirn alle Ressourcen für die Lüge bündelt. Die "nervösen Tics", nach denen wir suchen, können also gerade bei Ehrlichen auftreten – und bei Lügnern fehlen. Die Implikation für Führung: Urteile nie allein anhand der Körpersprache über Wahrhaftigkeit. Stattdessen: - Auf inhaltliche Inkonsistenzen achten - Unerwartete Fragen stellen (erhöht kognitive Last) - Details nachfragen (Lügen sind oft dünn bei Nachfragen) - Mehrere Gespräche führen (Lügen sind schwer konsistent zu halten) 💡 Alle Inhalte auch in der App: neurohacking-app.vercel.app 🔬 Deep Dive: Die Meta-Analysen, der Cognitive Load Approach und was wirklich funktioniert – im Classroom
📱 AUFLÖSUNG: Der "Pinocchio-Effekt" existiert nicht.
9 likes • 14d
Lie to me....auch mein Liebling. Wie sieht es aus mit den Mikroexpressions von Paul Exkman? - ich hatte mal gelesen, das 99% aller Menschen das hat. Ich meine die kurzen (Mikrosekunden) Gefühlsausdrücke im Gesicht...
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Markus Ramming
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@markus-ramming-6748
Ich liebe die Neurowissenschaften und Versuche so viel als möglich davon in mein Leben und Job zu integrieren ☺️

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Joined Nov 2, 2025
Forstern
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