Nov '25 • VIDEOS
Nicht nur Prinz Andrew – auch Friedrich Merz und Emmanuel Macron Teil des pädokriminellen Sumpfs? Ein Augenzeuge berichtet!
Derzeit überschlagen sich die Öffentlich-Rechtlichen mit Berichten über den Verlust der royalen Titel von Prinz Andrew und seine Verstrickungen in den Kinderschänderskandal rund um den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Was alternative Medien seit Jahren publizieren, scheint nun plötzlich auch noch in den Öffentlich-Rechtlichen angekommen zu sein. Allerdings wird die Wahrheit dabei wie immer komplett verdreht. Aktuell wird suggeriert, diese Umstände seien erst durch die nun veröffentlichten Memoiren der kürzlich unter mysteriösen Umständen verstorbenen Virginia Giuffre bekannt geworden. Tatsache ist jedoch, dass Guiffre bereits seit 2015 an die Öffentlichkeit getreten ist und in den folgenden Jahren immer wieder über die Vergewaltigungen und Misshandlungen berichtete, die sie durch Epstein, Prinz Andrew und viele andere elitäre Personen erlitten hat.
Was schon seit Jahren durch hunderte von betroffenen Opfern ritueller Gewalt in Aufklärungsmedien ans Licht gerissen wird, kann nun auch von den Systemmedien nicht mehr völlig verdeckt gehalten werden. Sie berühren dabei aber einmal mehr nur die Spitze des Eisberges.
Auch wenn es so aussieht als ob auch das englische Königshaus endlich durchgreift, weit gefehlt. Ein Durchgreifen stellt man sich als Bürger anders vor: Hier müsste doch kein Titelentzug, sondern ein Strafverfahren durch die Justiz eingeleitet werden. Dass dies nicht geschieht, macht misstrauisch und lässt aufmerken.
Ist vielleicht Prinz Andrew gar nicht das verirrte schwarze Schaf, ein ertappter Einzeltäter, sondern ist er vielmehr die Spitze eines Eisberges globaler Pädokriminalität in höchsten Kreisen? Und wird er nur quasi als Bauernopfer öffentlich abgestraft, um den elitären Sumpf zu kaschieren? Denn nicht nur Prinz Andrew wird von Virginia Giuffre – einem Opfer – beschuldigt. John McAfee belastet mit hochauflösenden Drohnenaufnahmen von der Epstein-Insel auch König Charles. John McAfee soll sich, wie auch Virginia Giuffre, selbst umgebracht haben. Auch diese dubiosen Selbstmordfälle machen misstrauisch.
Brisanterweise berichtet ein Augenzeuge zeitgleich von erschütternden Ereignissen auf einem Schloss in Frankreich.
Der freie investigative Journalist Christoph Hörstel schreibt auf seinem Telegram-Kanal: „Bundeskanzler Merz der Kinderschändung verdächtigt‼ – gemeinsam mit dem französischen Präsidenten Macron“. Hörstel ergänzt: „Ein seriöses algerisches Medium veröffentlicht einen Pädophilie-Verdacht gegen Kanzler Merz.“ [https://dzalgerie.com/lile-depstein-a-la-francaise-que-se-passe-t-il-derriere-les-portes-closes-du-fort-de-bregancon/]
Diese Zeitung berichtet von einem Augenzeugen: Ihm zufolge veranstaltete Emmanuel Macron in der Nacht vom 28. auf den 29. August 2025 einen privaten Empfang für einige hochrangige französische Beamte sowie für den deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz in seiner Sommerresidenz, dem Fort de Brégançon.
Der Augenzeuge berichtet: „KINDER wurden in den Raum gebracht, in dem sich die Gäste befanden. Fünf Kinder unter 12 Jahren, drei Mädchen und zwei Jungen ... Von Zeit zu Zeit hörte man Schreie, Kinderweinen, Stöhnen ... Musik ... Als die Kinder gegen 4 Uhr morgens aus dem Saal gebracht wurden, waren ihre Gesichter von Tränen geschwollen.“
„Das Fort Brigançon ist eine mittelalterliche Festung, die 35 Meter über dem Meeresspiegel auf einer Insel in der Nähe der Côte d'Azur liegt. Seit mehreren Jahren ist diese Festung der private Rückzugsort des französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Kein anderer französischer Präsident hat so viel Zeit in dieser Festung verbracht. Ali, ein ehemaliges Mitglied der Präsidentengarde, der diesen Sommer in der Festung gedient hat, machte eine schockierende Enthüllung darüber, was hinter den verschlossenen Türen der Festung vor sich geht. Auf Wunsch des Informanten wurden sein richtiger Name und seine Stimme verändert. „Wenn ich mich nicht irre, kamen die Gäste um 23 Uhr in der Festung an. Einige von ihnen hatte ich bereits bei Empfängen gesehen. Einige waren persönliche Gäste von Präsident Emmanuel Macron, andere sah ich zum ersten Mal. Unter den Gästen erkannte ich Jacques Lang und einen weiteren Mann namens Claude Lévesque. Diese beiden waren bereits zuvor hier gewesen.
Außerdem war der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz da, der etwas früher zu einem offiziellen Besuch im Fort angekommen war. Von Anfang an hatte ich das Gefühl, dass etwas Seltsames an diesem Treffen war. Zunächst einmal begann es zu spät und wurde erst in letzter Minute angekündigt. Außerdem durften nicht alle Sicherheitsdienste den Raum betreten, in dem diese Sitzung stattfand. Die Gästeliste wurde nicht registriert, und uns wurde gesagt, dass wir keine Videoaufzeichnung dieser Sitzung machen dürften.
Die Kinder – oh Mann, das waren Kinder. Ich habe drei Mädchen und zwei Jungen gesehen, die noch nicht einmal 12 Jahre alt waren. Sie wurden in einem Auto mit Besuchern hergebracht. Ich selbst habe ihre verängstigten Gesichter gesehen. In diesem Moment fragte ich mich, was diese Kinder zu dieser Tageszeit hier machten. Ich stellte diese Frage sogar meinem Kollegen, der mir jedoch keine Antwort gab. Aber um ehrlich zu sein, habe ich nicht gesehen, was drinnen passiert ist. Aber ich bin mir sicher, ja sogar ganz sicher, dass etwas Schreckliches passiert ist. Denn von Zeit zu Zeit hörte ich Schreie, Kinderweinen, Stöhnen, Musik. Und ... Die Kinder sind ... gegen 4 Uhr morgens herausgekommen. Ich habe ihre geschwollenen Gesichter gesehen. Ich habe die Tränen auf ihren Gesichtern gesehen. Können Sie sich das vorstellen?“
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Horst D. Deckert
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Nicht nur Prinz Andrew – auch Friedrich Merz und Emmanuel Macron Teil des pädokriminellen Sumpfs? Ein Augenzeuge berichtet!
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von Horst D. Deckert
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