"Ich werde doch nicht für mein Einfühlungsvermögen bestraft!"
Diese Worte einer Kollegin trafen mich wie ein Blitz.
Nach 35 Jahren im therapeutischen Feld hatte ich diesen Gedanken selbst zu oft verdrängt.
Die unbequeme Wahrheit: Als hochsensible Therapeut:innen leisten wir täglich unsichtbare Mehrarbeit – emotionale Präsenz, ständige Selbstreflexion, tiefe Fürsorge – und werden dafür nicht angemessen entlohnt.
Doch was, wenn Deine Sensibilität nicht Dein Handicap, sondern Dein größtes berufliches Asset ist?
Der Wendepunkt kam für mich, als ich erkannte: Wertschätzung beginnt bei mir selbst. Ich musste lernen, meinen einzigartigen Wert zu erkennen und selbstbewusst zu kommunizieren.
Die Erkenntnis: Wer den Mut hat, seine Arbeit, seine Sensibilität und seine Wirkung angemessen zu bepreisen, erfährt nicht nur mehr Respekt – sondern erzielt nachweislich höhere Zufriedenheit UND Einkommen.
Meine 18-Minuten-Methode entstand genau aus diesem Bedürfnis: Wie kann ich meine Hochsensibilität als Stärke nutzen, um mehr zu bewirken und besser zu verdienen – mit weniger Aufwand? Heute unterstütze ich Therapeut:innen dabei:
🌀 Ihren einzigartigen Wert zu erkennen und selbstbewusst zu kommunizieren
🌀 Neue Einkommensquellen jenseits von Kassenlogik zu erschließen
🌀 Ihre Sensibilität als beruflichen Vorteil zu nutzen
Die Ergebnisse sind transformativ: Therapeut:innen, die den Wert ihrer Sensibilität erkennen und alte Preisgrenzen hinter sich lassen, steigern ihr Einkommen – und erleben tiefere berufliche Erfüllung.
Fühlst Du Dich im Beruf unterbezahlt?
Was hindert Dich noch daran, Deinen Wert neu zu definieren?
Schreib Deine Gedanken in die Kommentare – oder informiere Dich jetzt, wie die "the human touch"-Community Dich beim Durchbruch unterstützt:
the human touch – first touch down
🗓️ Sonntag, 25. Januar, 19:00 Uhr
Kommst Du zu mir 🌀 kommst Du zu Dir!