Da hat doch letzte Woche ein Artikel meine volle Aufmerksamkeit bekommen ๐ค muss ich mit euch teilen: Denn eine ๐ฆ๐๐๐ฑ๐ถ๐ฒ๐ป-๐๐ฟ๐ธ๐ฒ๐ป๐ป๐๐ป๐ถ๐ darin zeigt auf, weshalb wir immer schlechter mit Unsicherheit umgehen kรถnnen:
"Thereโs a study that I love from a researcher named Nicholas Carlton at the University of Regina. He found that the rise of the internet, and specifically of mobile phones, correlates with the rise of intolerance of uncertainty."
Weil, so weiter, unbegrenzte Information eher Angst schรผren, und weil uns der unbegrenzte und jederzeit mรถgliche Zugang zu allen Informationen die Fรคhigkeit mit Unsicherheiten umzugehen raubt - oder bereits geraubt hat.
Und dann eine sehr ๐ฝ๐ฟ๐ฎ๐ธ๐๐ถ๐๐ฐ๐ต๐ฒ ๐๐ป๐น๐ฒ๐ถ๐๐๐ป๐ด, der ich selbst bereits seit vielen Jahren intuitiv folge:
- Kann ich ๐ต๐ถ๐ฒ๐ฟ ๐๐ป๐ฑ ๐ท๐ฒ๐๐๐ etwas auf den Ausgang einer Situation beitragen? Falls ja > machen!
- Wenn nein oder ๐ป๐ถ๐ฐ๐ต๐ ๐ท๐ฒ๐๐๐ frage ich mich: welche Ausgรคnge kรถnnte es nehmen und wie stelle ich mich darauf am besten ein. Der Trick dabei ist, mehrere hypothetische Szenarien zu entwerfen - nicht nur eine.
- ๐๐ธ๐๐ฒ๐ฝ๐๐ถ๐ฒ๐ฟ๐ฒ๐ป, was auch immer passieren wird! Das Thema auf die Seite legen, weil alles getan ist. Sich etwas anderem widmen.
Was diese andere sein kann, Psycho-Hacks und eine ausfรผhrliche Beschreibung dieser Anleitung findet ihr in diesem Artikel >> hier LINK