Feb 8 (edited) • Infos
Meditation: Der Geist braucht immer ein Objekt.
Was wir uns für immer und ewig merken dürfen Mädels:
👉 Der Geist braucht immer ein Objekt.
IMMER
Und wenn der Geist kein bewusst gewähltes Objekt hat,
nimmt er sich etwas anderes.
Er nimmt sich die Gedanken.
So verlieren wir uns in Gedanken.
So verlieren wir uns in Gefühlen.
So verlieren wir uns von uns selbst.
Und genau so beginnt unser Leid.
Wenn wir jedoch ein neues Gefühl verkörpern wollen,
wenn wir eine neue Version von uns selbst leben wollen,
dürfen wir zuerst frei werden von der alten Programmierung.
Und das geht nur,
wenn wir dem Geist ein anderes Objekt geben.
Uns stehen dafür drei Möglichkeiten zur Verfügung:
– Ausdruck
– Begegnung
– körperliche Empfindung
Die stärkste davon ist die körperliche Empfindung.
Warum?
Weil sie uns immer zur Verfügung steht.
Du kannst jederzeit deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem richten.
In dem Moment hast du deinem Geist ein neues Objekt gegeben
und verbindest dich wieder mit deinem wahren Selbst.
Darum ist es so wichtig,
uns zweimal am Tag bewusst leer werden zu lassen.
Dafür meditieren wir.
Ein klares Zeitfenster hilft:
– morgens nach der Morgentoilette
– abends vor dem Abendessen
Bevor wir beginnen, dürfen wir uns eines bewusst machen:
Ich erlaube mir diese Ruhe mitten im Tag.
Ich bin es wert, zur Ruhe zu kommen.
Das Ziel der Meditation ist nicht,
keine Gedanken mehr zu haben.
Das Ziel ist,
👉 den Geist zu disziplinieren
👉 die Aufmerksamkeit dorthin zu richten, wo wir sie haben wollen
Wir entscheiden bewusst,
welches Objekt der Geist bekommt.
Ich selbst richte meine Aufmerksamkeit gerne auf:
– meine Handinnenflächen
– meinen Atem
– ein inneres Mantra
„Ich bin jetzt im Vertrauen.“
Nachdem wir 10–15 Minuten unsere Aufmerksamkeit gebündelt haben,
sie immer wieder bewusst
von den Gedanken zurück
zu unserem gewählten Objekt geführt haben
(Atem, Mantra oder Handinnenflächen),
dürfen wir ganz am Ende noch etwas Entscheidendes tun.
Wir lassen alles los.
Kein Objekt mehr.
Kein Fokus mehr.
Kein Tun.
Für ein bis zwei Minuten sind wir einfach nur da.
In der Stille.
Im Raum.
Ohne etwas zu wollen.
Ohne etwas zu verändern.
Und erst danach kommt der entscheidende Moment.
👉In den letzten 2–3 Minuten öffnen wir bewusst den Raum
für unsere neue Version.
Jetzt geht es nicht mehr um Disziplin.
Jetzt geht es um Verkörperung.
Dafür können wir uns bereits vor der Meditation
einen Satz bereitlegen,
den wir am Ende innerlich sprechen dürfen.
„Ich gebe mir die innere Erlaubnis, es wert zu sein.“
Und aus diesem Satz heraus dürfen Worte entstehen,
die sich wahr anfühlen.
Ich bin bei mir.
Ich bin, egal, was ist, immer bei mir.
Denn ich bin es wert.
Und ich gebe mir diese Erlaubnis.
Wenn du möchtest, kannst du diesen Satz auch konkretisieren,
zum Beispiel:
Ich gebe mir die innere Erlaubnis, sichtbar zu sein.
Ich gebe mir die innere Erlaubnis, finanzielle Freiheit zu leben.
Ich gebe mir die innere Erlaubnis, Leichtigkeit zu fühlen.
Ich gebe mir die innere Erlaubnis, liebevolle Beziehungen zu führen.
Spür beim Sprechen nicht die Worte.
Spür die Erlaubnis.
Wir lassen den Körper fühlen,
wie es sich anfühlt,
wenn wir das bereits sind.
Visualisiere die Version von dir,
die dieses Leben bereits lebt.
Geh in eine ganz konkrete Situation hinein,
die ganz selbstverständlich Teil deines Lebens sein wird,
wenn diese Realität eingetroffen ist.
Lass also vor deinem inneren Auge eine Situation entstehen,
in der du dieses Leben bereits lebst,
ganz konkret, ganz alltäglich, ganz real.
Lass dieses Bild nicht nur entstehen,
sondern erlaube deinem Körper,
es in jeder Zelle zu fühlen.
Und nochmal:
Wir leiden nicht,
weil etwas im Außen passiert.
Wir leiden,
weil wir uns in unseren Gedanken verlieren.
Doch in dem Moment,
in dem wir unserem Geist ein anderes Objekt geben,
verlieren wir uns nicht mehr.
Wir kommen zurück.
Zu uns.
Zu unserem wahren Selbst.
Und genau hier wird es möglich, eine neue Version zu wählen.
❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️
Wenn ihr euch das hier nochmal durchlest, Mädels,
spürt bitte nochmal kurz in euch hinein.
Was macht dieses neue Bewusstsein,
diese neue Information gerade mit euch?
Was macht es mit dir?
Und falls euch beim Lesen auffällt,
was für euch gerade besonders wichtig ist
oder ihr merkt:
da fehlt gerade etwas,
eine Sache ist mir im Call noch ganz stark bewusst geworden,
bitte schreibt mir alles,
was gerade in euch hochkommt,
gerne in die Kommentare.
Denn alles, was hochkommt,
kommt aus einem ganz bestimmten Grund hoch.
Und ich möchte es wissen.
Lasst mich bitte an eurem Innenleben teilhaben.
Ich freue mich unglaublich auf unseren nächsten Call
und darauf, von euren Erfahrungen zu hören.
was sich in eurem Leben getan hat,
seitdem ihr das Bewusstsein habt,
dass euer Geist immer ein Objekt braucht
und ihr über den Tag beginnt,
euren Geist bewusst zu disziplinieren.
❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️
LIEBE EUCH
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3 comments
Mayla Sevgi
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Meditation: Der Geist braucht immer ein Objekt.
Higher Self Embodiment
skool.com/higher-self-embodiment
Du hast im Higher-Self Kurs gestartet und erste Transformation erlebt – nun heißt es, dranzubleiben und das Erlernte im Alltag zu verankern.
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