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6 contributions to Superkraft KI
Dein Instagram-Profil ist ab sofort Rohstoff für fremde KI-Bilder – zwei Minuten, dann nicht mehr
Kurz vorweg, weil es zeitkritisch ist: Wenn du ein öffentliches Instagram-Konto hast, kann seit dieser Woche jeder aus deinen Fotos KI-Bilder bauen lassen. Standardmäßig. Ohne dich zu fragen. Ohne dir Bescheid zu geben. Was passiert ist Meta hat einen eigenen KI-Bildgenerator gestartet: Muse Image. Der Trick daran: Man kann in einem KI-Auftrag ein öffentliches Instagram-Profil per @-Zeichen markieren – so wie man jemanden in einem Kommentar erwähnt. Die KI zieht sich dann alles, was dort öffentlich sichtbar ist: Fotos, Reels, sogar Original-Töne. Und baut daraus ein neues Motiv. Ein Satz, ein markiertes Profil, ein paar Sekunden. Fertig. Kein Können nötig, kein Aufwand. Meta bewirbt das Modell mit dem Satz, es „kennt deine Welt". Genau das ist der strategische Punkt: OpenAI und Google kennen deine Freunde, deine Nachbarschaft, dein Gesicht nicht. Meta schon – aus Milliarden öffentlicher Fotos. Dieser soziale Graph ist Metas einziger echter Vorsprung im KI-Rennen, und den spielt der Konzern jetzt aus. Warum das mehr Leute trifft, als du denkst Nicht die Promis sind das Thema. Sondern: Creator, Coaches, Fotografen, Musikerinnen, Vereine, kleine Läden – alle, die ihr Profil bewusst offen halten, um gefunden zu werden. Genau die sind jetzt automatisch im Pool. Beispiel: Du hast als Fotografin Porträts öffentlich stehen, damit Kunden deinen Stil sehen. Jemand markiert dein Profil – und plötzlich existiert ein Bild, das aussieht wie deine Arbeit, aber nie durch deine Kamera gegangen ist. Die Lösung: 2 Minuten in den Einstellungen Du musst dein Konto nicht auf privat stellen. Es gibt einen eigenen Schalter: 1. Instagram-App öffnen → auf dein Profil 2. Oben rechts das Menü (drei Striche) → „Einstellungen und Aktivität" 3. Runterscrollen zu „Teilen und wiederverwenden" 4. Dort die Schalter deaktivieren – meist getrennt für Beiträge, Reels und Original-Audio Sinngemäß steht da: „Erlaube anderen, mit deinen Inhalten über Meta AI kreativ zu werden." Genau das schaltest du weg.
Dein Instagram-Profil ist ab sofort Rohstoff für fremde KI-Bilder – zwei Minuten, dann nicht mehr
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✅ Danke für den Hinweis und Tipp Öffentlich ist mein Profil da u.a. Cosplayfotografie. Weiterverarbeitung durch Modelle gerne, durch Dritte lieber nicht.
„Muss ich das jetzt kennzeichnen – oder nicht?" 🤔
Diese Frage stellst du dir gerade bei jedem KI-Bild, jedem Voiceover, jedem Text? Willkommen im Club. Der AI Act ist da, und ab dem 2. August 2026 wird's ernst. Das Problem: Überall liest du etwas anderes. Bußgelder bis 15 Mio. Euro geistern durch die Feeds. Und niemand sagt dir klar, was für dich eigentlich gilt. Die gute Nachricht: Es ist viel entspannter, als es klingt. Du musst nicht jedes Bild und jeden Satz labeln. Entscheidend ist am Ende nur eine Frage: 👉 Könnte man den Inhalt mit der Realität verwechseln? Fotorealistisch und täuschend echt? → kennzeichnen. 👉 Offensichtlich Kunst, Comic, Fantasie? → in aller Regel frei. Und für alles dazwischen – die Graubereiche, in denen die meisten ins Schwitzen kommen – gibt's eine klare Entscheidungshilfe. Genau das habe ich in einen kompakten Kurs gepackt. In unter einem Tag hast du Klarheit für Text, Bild, Video, Audio und Stimme. Praxisnah, mit echten Alltagsbeispielen, ganz ohne Juristendeutsch. Drin ist alles, was du brauchst: 🎬 35-Minuten-Videokurs 📘 E-Book zum Nachschlagen (PDF) ✅ 7 Checklisten für jede Situation 🗺️ Entscheidungsbaum-Poster für den Schreibtisch 🌐 Nachlese-Website – lebenslanger Zugriff Einmal 69 €, kein Abo, 14 Tage Geld-zurück-Garantie. Und wenn du erst mal reinschnuppern willst: Es gibt eine Gratis-Checkliste, mit der du in 60 Sekunden weißt, ob dein Inhalt ein Label braucht. Schluss mit dem Rätselraten. 👇 🔗 https://kurse.schieb.de/pages/ai-act?utm_campaign=skool Welche KI-Inhalte machen dir bei der Kennzeichnung am meisten Kopfzerbrechen? Schreib's in die Kommentare – ich antworte. 👇
„Muss ich das jetzt kennzeichnen – oder nicht?" 🤔
4 likes • 4d
Für Bilder, die ausschließlich privat genutzt werden (z. B. als Hintergrundbild, privates Fotobuch) oder im Familienkreis geteilt, besteht keine gesetzliche Kennzeichnungspflicht. Öffentlich oder beruflich: Sobald Bilder auf Social Media, im Verein, auf einer Website oder geschäftlich genutzt werden, greift der EU-AI Act, also kennzeichnen. Skool und andere Netzwerke sind dementsprechend nicht privat 😀
Macht KI uns dümmer? 🧠
Forscher am MIT haben Menschen beim Schreiben mit ChatGPT das Gehirn gemessen. Ergebnis: Bei den KI-Nutzern arbeiteten die Hirnregionen messbar weniger stark zusammen – und an ihren eigenen Text erinnerten sie sich hinterher schlechter. Klingt nach „digitale Demenz"? Ist es nicht. Die Wahrheit ist unbequemer – für beide Lager. Der Punkt: Nicht die KI macht dich dümmer. Das Auslagern deines Denkens macht dich dümmer. Ein Taschenrechner nimmt dir eine Aufgabe ab – das Rechnen. KI kann dir das Denken selbst abnehmen: das Argumentieren, das Abwägen, das Entscheiden. Und Denken ist wie ein Muskel. Was du nicht trainierst, verkümmert. Die gute Nachricht: Dieselbe KI kann dich auch schärfer machen. Drei Hebel: 🔹 Erst selbst denken, dann die KI dazuholen. Deinen Rohentwurf zuerst – dann „hilf mir, das zu schärfen". Dein Kopf bleibt im Fahrersitz. 🔹 KI als Sparringspartner, nicht als Ghostwriter. Statt „Schreib mir das" lieber: „Wo sind die Schwächen in meinem Argument? Spiel den Advocatus Diaboli." 🔹 Erklär's zurück. Kannst du es in eigenen Worten wiedergeben, ohne hinzuschauen? Dann gehört es dir. Wenn nicht, hast du nur kopiert. KI ist wie ein Fahrstuhl fürs Gehirn. Bequem – aber wenn du nur noch Fahrstuhl fährst, verkümmert die Muskulatur. Nutz sie wie eine Hantel, nicht wie einen Rollstuhl. 💪 👉 Die ganze Folge mit allen Studien, ADAs Einwürfen und den Hebeln zum Nachmachen gibt's in Folge 4 von „KI, aber wie?": Macht KI uns dümmer? Link in den Shownotes / im Podcast. Und jetzt du: Wobei lässt du die KI aktuell für dich denken – und wo wäre sie besser dein Sparringspartner? Schreib's in die Kommentare. 👇 https://share.transistor.fm/s/c36b04d5
Macht KI uns dümmer? 🧠
3 likes • 5d
Ich lasse KI besser LLMs vor allem große Informationsmengen analysieren, Dokumente zusammenfassen und das Kleingedruckte in Verträgen oder Angeboten prüfen. Sie erkennt Auffälligkeiten, Risiken oder Unstimmigkeiten oft schneller als ich. Die eigentliche Entscheidung treffe aber weiterhin ich, die KI ist für mich eher ein kritischer Sparringspartner als ein Ersatz für eigenes Denken. Hoffe ich 😁
🚨 HÖRBEFEHL 🚨
Ja, du. Stopp mal kurz das Scrollen. Frag jetzt sofort eine KI: „Wie viele R stecken im Wort Strawberry?" Ich warte. … Falsch geraten? Willkommen im Club. Genau dieselbe KI, die dir mühelos eine Differentialgleichung löst, verzählt sich bei drei Buchstaben. Kein Witz, kein Bug — und der Grund dahinter verändert für immer, wie du mit KI umgehst. In Folge 2 von „KI, aber wie?" kläre ich: 🍓 warum eine KI keine Buchstaben sieht, sondern in Bausteinen denkt 🧮 warum „leicht" und „schwer" für sie etwas völlig anderes heißen als für dich 🛠️ drei Hebel, mit denen du ihre Macken einfach umgehst (und nie wieder einer nackten Zahl blind vertraust) Und: meine KI-Stimme ADA ist auch dabei — sie behauptet steif und fest, sie könne bis drei zählen. 😏 👉 Reinhören: podcast.schieb.de Danach machst du den Strawberry-Test mit deinen Kollegen. Versprochen, du wirst der Schlauste im Raum sein. 😎 P.S.: Schon gehört? Dann ab in die Kommentare — wie viele R hat deine KI gezählt? https://podcast.schieb.de
🚨 HÖRBEFEHL 🚨
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Vibe sagt 3 R
🚀 Google bringt dir jetzt ein KI-Modell auf den Laptop, das deine Daten nicht verlässt
Kurze Frage vorweg: Wie oft hast du schon gezögert, etwas wirklich Persönliches in ChatGPT oder Gemini zu tippen? Den Arztbrief, den Vertragsentwurf, die Gehaltsverhandlung? Genau da wird's gerade richtig spannend. Google hat mit Gemma 4 12B ein neues KI-Modell veröffentlicht, das komplett lokal auf deinem Rechner läuft – ohne Cloud, ohne dass ein einziges Wort an einen Server geschickt wird. Und das Beste: Es braucht nur 16 GB RAM. Das hat heute fast jedes normale Notebook. Warum das ein größerer Deal ist, als es klingt: → Multimodal von Haus aus. Das Modell versteht Text, Bilder und als erstes Modell dieser Größe auch Audio – direkt, ohne Umwege. → Schnell und sparsam. Im Test von Heise hat es eine Aufgabe in rund 10 Minuten gelöst, für die ein vergleichbares älteres Modell über eine Stunde brauchte – und dabei nur ein Viertel der Tokens verbraucht. → Kostenlos und offen. Apache-2.0-Lizenz heißt: Du darfst es frei nutzen, auch geschäftlich. Kein Abo, keine Nutzungsgrenze. Der eigentliche Punkt für dich: Lokale KI ist die Antwort auf die zwei größten Bremsen, die Menschen vom KI-Einsatz abhalten – Datenschutz und laufende Kosten. Was auf deiner Festplatte bleibt, kann niemand mitlesen und für nichts trainieren. Und Win-win nebenbei: Wer lokal arbeitet, entlastet auch die völlig überlasteten Server der Anbieter. Genau deshalb pushen Google & Co. das Thema gerade so hart. Was du konkret tun kannst – heute noch: 1. Lade dir LM Studio (kostenlos, Mac & Windows) herunter – die einfachste Art, lokale Modelle ohne Technik-Frickelei zu starten. 2. Such im LM Studio nach „Gemma" und lade dir eine Variante, die zu deinem RAM passt. 3. Stell ihm eine echte Aufgabe, bei der du sonst zögerst – etwas Privates, Sensibles. Und spür den Unterschied, wenn nichts davon je dein Gerät verlässt. Lokale KI ist kein Ersatz für die großen Cloud-Modelle. Aber für alles, was vertraulich bleiben soll, ist sie ab jetzt eine ernsthafte Option für jeden – nicht nur für Nerds mit Gaming-PC.
🚀 Google bringt dir jetzt ein KI-Modell auf den Laptop, das deine Daten nicht verlässt
2 likes • 24d
Tja, Jörg Schieb, nach deinem damaligen Beitrag auf WDR5 habe ich abends es installiert und getestet. Benutze es heute noch regelmäßig wenn ich zu faul bin meine Daten zu anonymisieren. Danke für deinen Tipp
1-6 of 6
Wolf Schwan
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@wolf-schwan-2071
KI Interessierter

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Joined Jun 19, 2026
Bonn Schwarz-Rheindorf
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