📕 Kontext Buch-Challenge Bei bestimmten sprachlichen und Nuancen und Metaphern darfst du die KI "überwachen". "Supervisen" als Verb klingt angenehmer. Der Text aus dem Instituts-Generator wurde reviewt von Claude. Und dann verschlimmbessert mit einer Menge von akademischen Konzepten aus meinem Kontextspeicher. Also Iteration: lass die Anglizismen und meine Konzepte raus ... Am Ende noch den Titel verbesser und fertig ... Ich find den Text jetzt sehr gut und atmosphärisch passend. (Zielgruppe KMU-GF) 🔵 KI-nativ statt KI-Flickenteppich: Warum der Umbau im Kern beginnt (TITEL) 🔵 ie meisten Unternehmen, die mir begegnen, haben KI im Haus. Verteilt auf Abteilungen, Lizenzen, Einzelinitiativen. Ein Chatbot im Marketing, ein Assistent im Vertrieb, eine Transkription für Protokolle. Und dann sitzt man in der Besprechung und stellt fest: Der Produktivitätssprung ist irgendwo zwischen den Insellösungen verdampft. Das ist keine Kritik an den Einzelinitiativen. Sie waren der richtige erste Schritt. Nur ist der zweite Schritt ein ganz anderer. Mein Thema ist derzeit der radikale Umbau des Unternehmens. Kai-Fu Lee beschreibt diesen Zustand in seinem neuen Buch AI Native, Schrader beschreibt in Code Crash die Wucht dessen, was sich dabei verschiebt. Aus rund 30 Jahren Trendarbeit, Recherche und Workshops kenne ich viele Technologiewellen. Diese Welle verändert die gesamte Architektur der Arbeit. KI-Flickenteppich oder durchdachter Neuentwurf Zersplitterte KI addiert kleine Effizienzgewinne. Fünf Prozent hier, zehn Prozent dort. Das rechtfertigt Budgets, verändert aber nichts an der Statik des Unternehmens. Die interessanten Größenordnungen liegen woanders. Wo Prozessketten von Grund auf neu gedacht werden, entstehen Produktivitätseffekte im Bereich von 10x bis 100x. Solche Zahlen klingen nach Übertreibung, solange man in bestehenden Abläufen denkt. Sie werden plausibel, sobald man den Ablauf selbst zur Disposition stellt. Ein Beispiel, das Sie aus Ihrem eigenen Haus kennen werden. Wissensmanagement, Aufgabenmanagement und Projektmanagement leben in vielen Unternehmen traditionell in drei getrennten Welten. Das Wissen liegt in Dokumenten und auf Laufwerken, die Aufgaben in Listen, die Projekte in Plänen. Menschen tragen die Information zwischen diesen Welten hin und her. Genau diese Trennwände werden jetzt durchlässig. Wissen wird abfragbar dort, wo die Aufgabe entsteht. Die Aufgabe kennt ihren Projektzusammenhang. Der Projektstand speist sich aus dem, was tatsächlich getan wird, nicht aus dem, was jemand am Freitag in eine Statusspalte tippt.