Von der Onkologie ignoriert: Ivermectin als wirksame Waffe gegen Krebs
Bei 84,4 % der Krebspatienten unter Ivermectin plus Mebendazol wurde kein Krebs mehr nachgewiesen, sowie Tumorrückbildung oder Stabilisierung nach sechs Monaten. Die größte Real-World-Analyse bestätigt sensationelle Wirkung. Wie immer wieder berichtet, mehren sich die Hinweise, dass altbekannte, billige und sichere Antiparasitika wie Ivermectin und Mebendazol ein enormes Potenzial gegen Krebs haben. Nun liegt die bislang größte reale Patientenanalyse vor – und die Ergebnisse sind mehr als beeindruckend. Laut einer Auswertung der McCullough Foundation, die der Epidemiologe Nicolas Hulscher, MPH, gestern auf Real America’s Voice bei Steve Gruber detailliert vorgestellt hat, berichten 84,4 % der teilnehmenden Krebspatienten, die Ivermectin in Kombination mit Mebendazol einnahmen, nach sechs Monaten von keinem Krebsnachweis, Tumorrückbildung oder zumindest Stabilisierung der Erkrankung. Fast die Hälfte der Patienten spricht sogar von vollständigem Verschwinden oder deutlicher Regression des Tumors. WEITERLESEN