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60 contributions to BUSINESS FUTURE
Der Kunde sucht nicht mehr. Die KI entscheidet mit.
Wie künstliche Intelligenz den Weg vom Kundenwunsch bis zum Kauf verändert Jahrzehntelang war der Weg zum Kauf fast immer gleich: Der Kunde suchte. Google lieferte Treffer. Der Kunde öffnete mehrere Internetseiten. Er verglich Angebote, Preise und Bewertungen. Danach entschied er selbst. Dieser Weg verändert sich gerade grundlegend. Der Kunde muss sich nicht mehr durch Suchergebnisse, Produktseiten und Vergleichsportale arbeiten. Er kann einer künstlichen Intelligenz einfach sagen, was er erreichen will: Ich brauche einen leisen Staubsauger für eine kleine Wohnung. Er soll leicht sein, Tierhaare entfernen und höchstens 300 Euro kosten. Die KI sucht passende Angebote, berücksichtigt Bedingungen, vergleicht Produkte und erklärt dem Kunden, welches Angebot für seinen konkreten Wunsch am besten geeignet ist. Die Suchmaschine lieferte Links. Die KI liefert eine Vorauswahl und zunehmend eine konkrete Empfehlung. . Was jetzt passiert ist OpenAI hat am 24. März 2026 die Produktsuche in ChatGPT erheblich ausgebaut. Nutzer können Produkte innerhalb eines Gesprächs suchen, visuell ansehen und anhand von Preisen, Bewertungen und Eigenschaften direkt miteinander vergleichen. OpenAI beschreibt das Ziel ausdrücklich so: Was früher stundenlanges Suchen und den Wechsel zwischen vielen Internetseiten erforderte, soll nun in Sekunden möglich werden. Für Händler ist besonders wichtig: Sie können vollständige und aktuelle Produktdaten bereitstellen, damit ihre Angebote in den passenden Kaufsituationen erscheinen. OpenAI weist darauf hin, dass reichhaltigere Daten zu genaueren Darstellungen und besseren Platzierungen in den Ergebnissen führen können. Google geht in dieselbe Richtung. Am 19. Mai 2026 stellte Google seinen „Universal Cart“ vor. Dieser intelligente Warenkorb soll Produkte verschiedener Händler und Google-Dienste zusammenführen. Die KI kann Preisänderungen verfolgen, auf fehlende Verfügbarkeit reagieren, unpassende Produktkombinationen erkennen und Alternativen vorschlagen. Der Start erfolgt zunächst in den USA; weitere Länder und Anwendungsbereiche sollen folgen.
Der Kunde sucht nicht mehr. Die KI entscheidet mit.
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Damit kann es leichter werden, die Perlen im Meer der Möglichkeiten zu finden.
AB 2. AUGUST 2026: KI MUSS SICH ZU ERKENNEN GEBEN
Was Unternehmer über die neuen Transparenzpflichten wissen müssen Künstliche Intelligenz darf weiterhin Texte schreiben, Bilder erzeugen, Stimmen nachbilden und Kundenfragen beantworten. Aber sie darf in bestimmten Fällen nicht mehr unsichtbar bleiben. Ab dem 2. August 2026 gelten die Transparenzpflichten aus Artikel 50 des europäischen AI Act. Die Europäische Kommission hat dazu aktuelle Leitlinien veröffentlicht. Ihre Übersichtsseite wurde am 28. Juli 2026 aktualisiert, die Fragen und Antworten zuletzt am 24. Juli 2026. Das Thema betrifft deshalb nicht nur große Technologiekonzerne. Es kann auch Selbstständige und Unternehmer betreffen, die: - einen KI-Chatbot oder KI-Agenten einsetzen - mit KI Stimmen, Bilder oder Videos erzeugen - reale Personen, Orte, Produkte oder Ereignisse künstlich darstellen - KI-Texte über Politik, Gesundheit, Recht, Steuern, Finanzen, Verbraucherschutz oder andere Angelegenheiten von öffentlichem Interesse veröffentlichen - eine KI-Lösung unter dem eigenen Namen entwickeln lassen und anbieten Auch Unternehmen außerhalb der Europäischen Union können betroffen sein, wenn die Ergebnisse ihres KI-Systems in der EU verwendet werden. Die entscheidende Frage lautet nicht: Benutzt mein Unternehmen KI? Die richtige Frage lautet: Welche Rolle hat mein Unternehmen, wofür wird die KI eingesetzt und was bekommt der Kunde davon zu sehen? Nicht jeder KI-Inhalt muss sichtbar gekennzeichnet werden Die Schlagzeile „Ab August muss jeder KI-Inhalt gekennzeichnet werden“ wäre falsch. Der AI Act unterscheidet zwischen Anbietern und Betreibern beziehungsweise professionellen Anwendern eines KI-Systems. Eine enge Übergangsregel gilt nur für die technische Markierungs- und Erkennungspflicht nach Artikel 50 Absatz 2: Anbieter von Systemen, die bereits vor dem 2. August 2026 auf den Markt gebracht wurden, müssen diese Pflicht erst ab dem 2. Dezember 2026 erfüllen. Vor dem 2. August 2026 erzeugte Inhalte müssen nicht rückwirkend gekennzeichnet werden.
AB 2. AUGUST 2026: KI MUSS SICH ZU ERKENNEN GEBEN
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Bald habe ich keine Lust mehr, einen Computer oder das Internet noch zu nutzen. Ich schreibe wieder Briefe mit dem Füller.
Willkommen bei BUSINESS FUTURE: https://www.skool.com/business-future
Was heute erfolgreich ist, kann morgen bereits überholt sein. Neue Geschäftsmodelle entstehen. Künstliche Intelligenz verändert ganze Branchen. Unternehmen gewinnen mit besseren Strategien – oder verlieren durch falsche Entscheidungen ihre Zukunft. BUSINESS FUTURE zeigt Dir deshalb nicht nur, was passiert, sondern vor allem: ✅ Warum Unternehmen gewinnen oder scheitern. ✅ Welche Geschäftsmodelle Zukunft haben. ✅ Wo neue Gewinnchancen entstehen. ✅ Welche Fehler Umsatz und Gewinn kosten. ✅ Was Du daraus für Dein eigenes Unternehmen ableiten kannst. Wir verbreiten keine beliebige Nachrichtenflut. Wir suchen nach Erkenntnissen, mit denen Selbstständige und Unternehmer bessere Entscheidungen treffen können. Denn eine einzige richtige Strategie kann mehr bewirken als hundert gelesene Wirtschaftsmeldungen: Sie kann einen teuren Fehler verhindern, eine neue Gewinnchance eröffnen oder Dein Unternehmen dauerhaft erfolgreicher machen. Wenn Dir ein Beitrag gefällt, gib ihm ein Like. Wenn Du eigene Erfahrungen oder eine andere Einschätzung hast, schreibe sie in die Kommentare. Willkommen bei BUSINESS FUTURE. Heute erkennen, was morgen erfolgreich macht. P.S. Ich habe auf die Pro-Version umgestellt und die URL dieser Community geändert: https://www.skool.com/business-future Die Berichte vor der Umstellung sind alle im Archiv zu finden.
Willkommen bei BUSINESS FUTURE: https://www.skool.com/business-future
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Vielen Dank lieber Horst, die Zukunft wird spannender als jemals zuvor, aber auch sehr schnell.
Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar! – Warum der Westen die Realität nicht mehr ertragen kann
Ingeborg Bachmann stellte 1959 fest, dass die Wahrheit dem Menschen zumutbar sei. Heute scheint genau das Gegenteil der Fall zu sein. Der kollektive Westen, seine Politiker und vor allem seine Medien verweigern der Bevölkerung systematisch die Wahrheit – und zwar nicht nur in Einzelfragen, sondern in den großen geopolitischen Zusammenhängen unserer Zeitl Ein lesenswerter Beitrag auf Forum Geopolitica zeigt auf, wie tief die Verweigerungshaltung bereits sitzt. Europa verweigert Russland den Frieden und sucht den Krieg. Die USA und Israel wollen Krieg mit Vielen. Und die Öffentlichkeit wird mit Propaganda bei Laune gehalten. WEITERLESEN
Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar! – Warum der Westen die Realität nicht mehr ertragen kann
4 likes • Jul 8
@Ronny Busse Das Traurige ist ja, daß die Menschen die Lüge viel leichter schlucken, als der Wahrheit ins Auge zu sehen. Denn dann müssten sie erkennen, daß sie viele Fehler gemacht haben in ihrem Leben.
2 likes • Jul 9
@Ronny Busse 👍
3 likes • Jul 1
@Robert Schwarz Das abschreckendste Beispiel an Irrsinn ist der Berliner Fluchhafen und der Münchner Haupt-Bahnhof.
2 likes • Jul 2
@Robert Schwarz Da hat sich sicher jemand eine goldene Nase verdient und weiß nachher von nichts, denn Schuld sind sicher andere.
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Siegmund Staufer
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@siegmund-staufer-2220
I am that I am - Ich bin der ich bin

Active 16d ago
Joined Dec 29, 2025
München
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