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Für ambitionierte Verkäufer, die erkennen wollen, wo sie im Gespräch Abschlüsse verlieren und welche Werkzeuge ihnen im Alltag wirklich weiterhelfen.

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14 contributions to tek2Business 🔥(KI+Automation)
Prompt Engineering ist kein Job. Es war nie einer.
Du hast in den letzten zwei Jahren mindestens einen "Mega-Prompt-Kurs" gesehen. Wahrscheinlich mehrere. Manche davon für dreistellige Beträge, verkauft von selbsternannten "Prompt Engineers" auf LinkedIn. Hier ist die unbequeme Wahrheit: Diese Kurse verkaufen Dir eine Fähigkeit, die gerade systematisch automatisiert wird. 🧱 Das Fundament bröckelt. Was die KI-Szene "Engineering" nennt, hat mit echtem Ingenieurwesen so viel gemein wie ein Bleistift mit einer Brücke. Echte Ingenieure bauen Infrastrukturen. Prompt-Schreiber strukturieren Sätze. Das sind zwei völlig verschiedene Welten. ⚙️ Drei Dinge reichen heute schon aus Für 90 % aller Anwendungsfälle brauchst Du genau das: Kontext: Welche Rolle übernimmt die KI? Beispiele: Konkrete Muster mitgeben (Few-Shot-Prompting). Klare Anweisung: präzise, unmissverständlich. 17-seitige Prompt-Dokumente klingen beeindruckend. In der Praxis überfordern sie die Modelle und produzieren mehr Fehler als Ergebnisse. 🤖 Die KI schreibt ihre Prompts längst selbst. Meta-Prompting ist der neue Standard. Du gibst dem Modell den offiziellen Anbieter-Guide, Deine Best Practices und Dein Ziel. Die KI baut daraus den optimalen Prompt. Das Geschäftsmodell für Standard-Prompting-Kurse existiert damit schlicht nicht mehr. 🏗️ Wo echter Wert entsteht Agentische Systeme. Ein Voice-Agent, der autonom Kundengespräche führt, gleichzeitig 20 bis 40 Kriterien abgleicht und Geschäftslogiken einhält, ist eine andere Liga. An solchen Systemen arbeiten Experten wochenlang. Hier reicht kein schnell generierter Prompt. Die Frage für 2026 lautet nicht mehr: "Wie schreibe ich einen guten Prompt?" Sie lautet: "Kann ich komplexe, automatisierte KI-Systeme bauen und in echte Geschäftsprozesse integrieren?" 💬 Wie siehst Du das? Setzt Du bereits auf agentische Workflows, oder arbeitest Du noch hauptsächlich mit manuellen Prompts?
Prompt Engineering ist kein Job. Es war nie einer.
1 like • 23d
Ich erstelle meine Prompts selbst, und manchmal nutze ich zur Unterstützung eine kleine App namens Pretty Prompt. Für meine Anforderungen war das bisher immer ausreichend
KI-Woche in Zahlen: 80-faches Wachstum, verdoppelte Limits und das Ende der Software-Giganten
Während die meisten noch über "KI-Potenzial" reden, sind diese Woche gleich mehrere Dominosteine gleichzeitig umgekippt. Und mindestens einer davon trifft Branchen, die sich für unantastbar hielten. Hier ist, was Du wissen musst. 🤝 Der Deal, den niemand kommen sah Anthropic zieht auf die Infrastruktur von Elon Musk. Kein Tippfehler. Der Grund ist so simpel wie beeindruckend: Anthropic hat sein eigenes Wachstum schlicht nicht kommen sehen. Geplant war alles zwischen moderatem Zuwachs und einer Verzehnfachung. Eingetroffen ist das 80-Fache. Da Musks Kapazitäten aktuell nicht ausgelastet sind, vermietet er 300 Megawatt Inferenz-Power an den direkten Konkurrenten. Für Dich als Nutzer bedeutet das konkret: Claude Code: Die 5-Stunden-Limits wurden verdoppelt. API Tier-1-Input-Token: von 30.000 auf 500.000 API Tier-1-Output-Token: von 8.000 auf 80.000 Und das soll erst der Anfang sein. Hinter den Kulissen wird bereits über orbitale Rechenzentren mit Gigawatt-Kapazität gesprochen. 🧠 KI-Agenten, die "schlafen" Jeder kennt das Problem: Nach einer langen Session verliert die KI den Faden. Ein Startup hat dafür gerade 7,5 Millionen Dollar eingesammelt und einen Ansatz entwickelt, der sich am menschlichen Schlaf orientiert. Das Prinzip nennt sich "Dreaming". In Ruhephasen entscheidet das System autonom, welche Informationen ins Langzeitgedächtnis übernommen werden und welche verfallen. Das geht weit über klassisches RAG hinaus und funktioniert in drei Stufen: 🔹 Normalisierung: PDFs, Videos und Sprachaufnahmen werden vereinheitlicht 🔹 Strukturierung: Informationen landen in einer Graphen-Vektor-Darstellung, die Zusammenhänge versteht, statt nur Listen zu verwalten 🔹 Kontinuierliches Update: Der Memory-Layer lernt mit jeder Interaktion und "vergisst" keine Anweisungen mehr Agenten, die mit der Zeit nicht nur schneller, sondern echter werden. Das ist der Sprung, der Agentik von Spielzeug zu Infrastruktur macht. 🏭 Mercedes braucht 40 % weniger SAP Das ist der Teil, der Unternehmenslenker nachts wachhält.
4 likes • 23d
Interessant. Für mich vor allem das Langzeitgedächtnis der KI. Ich bin mal gespannt, wie gut das Chatübergreifend funktioniert.
Claude Code vs. Codex: Womit arbeitest Du gerade?
Die KI-Coding-Tools entwickeln sich gerade so schnell, dass es kaum möglich ist, den Überblick zu behalten. 🤯 Vor ein paar Monaten war das noch eine eher theoretische Frage. Heute setzen viele von Euch diese Tools schon aktiv in echten Projekten ein. Deshalb interessiert mich Eure aktuelle Praxis: 🔵 Claude Code Läuft direkt im Terminal, arbeitet agentenbasiert und übernimmt ganze Aufgaben eigenständig. Viele schätzen die Qualität der Ausgaben und die tiefe Integration in bestehende Workflows. 🟢 Codex OpenAIs Cloud-Agent, der ebenfalls selbstständig Code schreibt, ausführt und testet. Isolierte Umgebung, parallele Tasks, direkte GitHub-Anbindung. Beide Ansätze sind stark. Aber welcher passt besser zu dem, was Ihr wirklich macht? 👇 Sagt mir kurz: Welches Tool nutzt Du gerade aktiv, und was hat Dich dazu gebracht, genau dieses zu wählen?
Claude Code vs. Codex: Womit arbeitest Du gerade?
3 likes • 27d
Keins von beiden. Ich habe aber ein Projekt mit ChatGPT programmiert, und wenn es wahrscheinlich etwas länger dauert, bis das Erg bnis steht, würde ich es wieder so machen, alleine wegen der neuen Ideen während der Programmierung.
2 likes • 27d
@Guido Jureit Ja, ist es. 😉 Ich habe es aber noch nicht genutzt
KI-News der Woche
Jenseits des Chats: 5 Erkenntnisse der Woche, die die KI-Landschaft grundlegend verändern 1. Einleitung: Der Moment, in dem KI den Bildschirm verlässt Die tägliche Flut an Schlagzeilen hat eine grassierende KI-Müdigkeit ausgelöst – ein Grundrauschen, in dem echte Durchbrüche oft untergehen. Doch die aktuelle Woche markiert eine Zäsur: Wir erleben die Agonie des reinen Chatbots und die Geburtsstunde der agentischen Autonomie. Künstliche Intelligenz beginnt, das isolierte Fenster der Texteingabe zu verlassen. Sie greift nach der physischen Realität, navigiert eigenständig durch Software-Infrastrukturen und wandelt sich vom reaktiven Assistenten zum proaktiven Akteur. 2. GPT 5.4 und der Aufstieg des „Arbeitsmodus“ Mit der Vorstellung von GPT 5.4 „Thinking“ vollzieht OpenAI den strategischen Schwenk hin zur Professionalisierung. Das Modell bricht mit dem Paradigma der reinen Wortvorhersage und führt eine explizite Denkebene ein. Besonders für digitale Profis ist die Integration in Codex und die API entscheidend: Es ist das erste Modell mit nativen Computernutzungsfähigkeiten. KI-Agenten können nun eigenständig durch komplexe Software navigieren und Workflows ausführen, die bisher menschliche Interaktion erforderten. Ein wesentliches Merkmal dieser neuen Ära ist die Transparenz des Denkprozesses, die eine Kurskorrektur in Echtzeit ermöglicht: „In ChatGPT kann GPT-5.4 Thinking jetzt im Voraus einen Plan seines Denkprozesses bereitstellen, sodass Du den Kurs mitten in der Antwort anpassen kannst, während es arbeitet, und zu einer finalen Ausgabe gelangst, die Deinen Anforderungen genauer entspricht, ohne zusätzliche Durchläufe.“ 3. Der große „Exodus“: Ethik als neuer Marktfaktor Wir beobachten derzeit eine signifikante Abwanderungswelle von ChatGPT hin zu Anthropics Claude. Dieser Exodus, der durch prominente Wechsel wie den von Katie Perry symbolisiert wird, ist primär politisch und ethisch motiviert. Während OpenAI-Chef Sam Altman Kooperationen mit dem US-Verteidigungsministerium einging, lehnte Anthropic-Chef Dario Amodei ähnliche Bedingungen ab. In einer Zeit, in der Technologie zutiefst in gesellschaftliche Strukturen eingreift, wird die ethische Positionierung eines Unternehmens zu einem harten Wettbewerbsvorteil.
KI-News der Woche
2 likes • Mar 23
@Guido Jureit Da war es leichter als im höheren Alter 🤔
Die mächtigsten KI-Tools kosten Dich 2026 keinen Cent
🔥 Teure Abos für KI-Tools? Das war gestern. Der Konkurrenzkampf zwischen Google, Mistral und Co. hat dafür gesorgt, dass Du heute Premium-Funktionen nutzen kannst, für die Du vor einem Jahr noch tief in die Tasche greifen musstest. Sinkende Inferenzkosten und der Kampf um Marktanteile spielen Dir direkt in die Karten. Hier kommt Dein Überblick über die besten Gratis-Werkzeuge für Text, Bild, Video und Coding. 📝 Recherche und Wissensarbeit Google Gemini gibt Dir vollen Zugriff auf das schnelle Flash-Modell und begrenzte Nutzung des Pro-Flaggschiffs. Aber der eigentliche Geheimtipp für uns im DACH-Raum ist Mistral mit Le Chat. Europäische Lösung, extrem großzügiges Modell, inklusive Websuche, Bildgenerierung und Canvas-Funktion. Wer Datensouveränität ernst nimmt, kommt daran nicht vorbei. Und dann ist da noch NotebookLM. Bis zu 50 eigene Quellen reinladen, PDFs, Websites, Dokumente, und die KI analysiert alles für Dich. Das Killer-Feature ist die Audio-Overview. Die macht aus Deinen trockenen Texten einen spannenden Podcast mit zwei KI-Hosts. Dazu kommen mittlerweile auch Präsentationen und Infografiken direkt aus dem Tool. 🎨 Bildgenerierung auf Top-Niveau Das Feld hat sich 2026 stark aufgefächert, und jedes Tool hat seinen eigenen Sweet Spot. Leonardo AI gibt Dir 150 tägliche Token, das reicht für circa 30 bis 70 Bilder. Du kannst eigene Skizzen als Vorlage nutzen und die Ergebnisse sogar kommerziell verwenden. Aber Achtung, im Gratis-Plan landen alle Bilder in einer öffentlichen Galerie. Privatsphäre kostet extra. Recraft AI ist das einzige Tool, das kostenlos skalierbare Vektorgrafiken erstellt. Für Logos und Icons ohne Qualitätsverlust gibt es schlicht keine Alternative. 30 tägliche Credits, allerdings nur für nichtkommerzielle Zwecke. Googles Nano-Banana 2 setzt einen neuen Standard beim Photorealismus und ist komplett kostenlos. Der Trade-off sind sichtbare und unsichtbare Wasserzeichen. 🎬 Video, Musik und Audio Auch bei Multimedia haben sich die Grenzen massiv verschoben.
Die mächtigsten KI-Tools kosten Dich 2026 keinen Cent
5 likes • Mar 12
Danke für die Übersicht
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Rüdiger Wiehe
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@ruediger-wiehe
Als Umsatzbremsen-Navigator zeige ich mit der Verkaufsfuchs-Analyse, wo Verkäufer Abschlüsse verlieren und was im Alltag den Unterschied macht.

Active 46m ago
Joined Dec 26, 2025
Girne