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Achtsamkeit dekonstruiert

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Stressmanagement, Resilienz und Gelassenheit in Beruf und Alltag mit wissenschaftlich erprobten Methoden und Strategien. Tests, ÜbungsbĂŒcher, Guides.

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8 contributions to Achtsamkeit dekonstruiert
Basics
Wir reden immer ĂŒber Stress, aber wir erahnen intuitiv oft, dass die Faktoren dafĂŒr in Wirklichkeit sowohl sehr individuell als auch vollkommen der Person extern sein können. Die Frage, ob es die Person oder die Situation ist, lĂ€sst sich daher nie zu 100 % beantworten. Das hilft uns auch nicht weiter. Die Frage: Was hilft Dir jetzt? hat einen ganz anderen Ausgang. Denn die meisten von uns wissen auf Anhieb und ganz genau, was sie gerade vermissen. Wie wĂ€re es denn, wenn eine höhere Resilienz das "Vermissen" selbst löschen wĂŒrde? Wer möchte das ausprobieren? Der Haken darin ist: Es handelt sich nicht um Ziele, die wir verfolgen möchten 

Basics
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Was ist Nr. 2 der Basics (nach der Reihenfolge der Wichtigkeit)? Wer möchte raten? Ich wette, dass niemand draufkommt 😉
0 likes ‱ 22h
Sonnenlicht ist einer der wirkungsvollsten und am meisten unterschĂ€tzten Einflussfaktoren auf unser Wohlbefinden – kostenlos, allgegenwĂ€rtig und in seiner Tiefenwirkung kaum durch kĂŒnstliche Alternativen zu ersetzen. Besonders fĂŒr die psychische Gesundheit ist regelmĂ€ĂŸiges Tageslicht weniger ein „Nice-to-have" als eine biologische Grundvoraussetzung: ✅ Stimmung: Sonnenlicht regt die Produktion von Serotonin im Gehirn an – dem wichtigsten Botenstoff fĂŒr emotionale StabilitĂ€t, Ausgeglichenheit und innere Ruhe. Wenig Licht bedeutet wenig Serotonin: schlechtere Stimmung, mehr Reizbarkeit, weniger emotionale PufferkapazitĂ€t. Lichttherapie ist bei saisonalen Depressionen genauso wirksam wie Antidepressiva – und funktioniert auch bei „normalem" Stimmungstief. ✅ Schlaf und innere Uhr: Morgendliches Tageslicht synchronisiert unsere innere Uhr – und damit den gesamten Tagesrhythmus von Energie, Konzentration, Hunger und Erholung. Wer morgens zu wenig Licht bekommt, schlĂ€ft abends schlechter, fĂŒhlt sich tagsĂŒber trĂ€ger und ist anfĂ€lliger fĂŒr Stimmungsschwankungen und Erschöpfung. ✅ Stress und Belastbarkeit: Gut synchronisierter Schlaf durch regelmĂ€ĂŸige Lichtexposition senkt nachweislich den Cortisolspiegel – das zentrale Stresshormon. Weniger chronischer Stress bedeutet mehr Resilienz, klareres Denken und bessere emotionale Regulation im Alltag. ✅ Kognition und Wachheit: Tageslicht am Morgen steigert Wachheit, Konzentration und ReaktionsfĂ€higkeit – ĂŒber die UnterdrĂŒckung des Schlafhormons Melatonin und die Aktivierung von Aufmerksamkeitssystemen im Gehirn. Menschen in tageslichtreichen Umgebungen zeigen messbar bessere Konzentrations- und GedĂ€chtnisleistungen als in reinen Kunstlichtumgebungen. ✅ Energie und Antrieb: Lichtmangel – besonders in Herbst und Winter – ist einer der hĂ€ufigsten, aber am wenigsten beachteten GrĂŒnde fĂŒr chronische Erschöpfung, Antriebslosigkeit und das GefĂŒhl, „nicht in Gang zu kommen". Oft wird das als persönliches Versagen erlebt, obwohl es eine direkte biologische Reaktion auf fehlenden Lichtreiz ist.
Willkommen
Hallo und herzlich willkommen in der Community „Achtsamkeit dekonstruiert“ — wie schön, dass du da bist! Wir sind eine neugierige, respektvolle Gruppe fĂŒr Menschen, die Mindset, Resilienz und neurosomatische Tools erkunden möchten. Heute lade ich dich ein, dich kurz vorzustellen, damit wir dich besser kennenlernen und du gleich dazu gehörst. So stell dich vor: Schreib gern kurz — 2–4 SĂ€tze reichen: - Dein Name oder Nickname - Woher du kommst (Land oder Stadt genĂŒgt) - Ein Satz zu dir (z. B. Beruf, Rolle, ein Hobby oder ein kleines Detail, das dich ausmacht) Drei kleine Fragen, die uns helfen, dich zu begleiten Antworte auf eine oder mehrere — fĂŒhl dich frei, so offen zu sein, wie du magst: 1. Wie bist du zur Gruppe gekommen? 2. Was interessiert dich am Thema Achtsamkeit oder an neurosomatischen Tools am meisten? 3. Welche Ergebnisse oder VerĂ€nderungen wĂŒnschst du dir fĂŒr dein Leben dadurch ? 4. Gibt es ein konkretes Thema, das du hier gern angesprochen sehen wĂŒrdest? 5. Magst du Katzen — und falls ja, erzĂ€hl kurz von deinem Tier (wir lieben Geschichten dazu). Ein kleines Extra Wenn du magst, fĂŒge ein Foto, ein Zitat oder ein kurzes Audio (max. 30 Sek.) hinzu — das macht Verbindungen oft leichter. Keine Sorge, nichts davon ist verpflichtend. Danke, dass du da bist. Ich freue mich sehr darauf, dich kennenzulernen und gemeinsam Schritte zu mehr Klarheit, Resilienz und StĂ€rke zu gehen. Schreib einfach los — wir hören zu 🙂
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Hallo Lutz, herzlich willkommen und GrĂŒĂŸe zurĂŒck nach Bonn! 👋 Toll, dass du dabei bist. Dein Ansatz, die Angst und psychosomatische Themen nicht nur zu „managen“, sondern an der physiologischen Wurzel zu lösen, ist genau der Kern des Buches. Angst sitzt oft tiefer im Nervensystem, als der reine Verstand greifen kann – genau da setzen wir an. Damit du dich hier technisch gut zurechtfindest, eine kurze Orientierung: Skool ist anders aufgebaut als klassische Webseiten. Denk es dir wie einen Campus mit zwei RĂ€umen: Community (hier sind wir gerade): Das ist unser „Austausch-Raum“. Hier kannst du Fragen stellen, Fortschritte teilen und dich mit anderen vernetzen. Classroom (oben der zweite Reiter): Das ist die „Bibliothek“. Hier liegen die strukturierten Kurseinheiten, ArbeitsblĂ€tter und Anleitungen. Zu deiner Frage zu den „privaten“ Kursen:Du siehst im Classroom vermutlich Kurse, die mit einem Schloss versehen oder ausgegraut sind. Das sind vertiefende Intensivkurse (inkl. HRV-Messprotokollen und Übungen). Diese sind nicht automatisch offen, sondern ein separater Bereich fĂŒr Fortgeschrittene, die tiefer in die Praxis einsteigen wollen. Schön, dass du den Weg hierher gefunden hast und viel Freude dabei!
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Hallo Anna-Maria, schön, dass du da bist! Im Buch und hier findest Du vieles, was wertvoll sein kann und die z. Z. beste Anleitung zu Basics, die das Leben viel leichter machen. Kannst Du bitte etwas ĂŒber Ringana verraten?
Neu hier
Hallo Alle...habe das Buch gestern geschickt bekommen...beginne erst mich damit zu beschĂ€ftigen, habe Erfahrungmit Kundalini Yoga und Meditation...Liebe GrĂŒĂŸe!
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Hey Eliza, schön, dass Du da bist. Meditation und Kundalini Yoga sind eine optimale Basis fĂŒr neurosomatische Übungen! Denn sie sind schon welche, wie in "Achtsamkeit dekonstruiert" auch gezeigt wird. Im Grunde: Back to the roots. Mit wissenschaftlichen ErklĂ€rungen, um die Wirkungen individuell zu skalieren und konkret zu integrieren, jenseits von jeglicher Ideologie. Mit Liebe und Respekt!
2026: Endlich Durchatmen
Schön, dass ihr da seid! Willkommen im GrĂŒndungskreis von „Achtsamkeit dekonstruiert“. Die meisten Communities drehen sich darum, „besser“ zu werden. Schneller. Resilienter. Diese Community dreht sich um das Gegenteil: Ankommen. Ich bin hier die Hausmeisterin, eure Gastgeberin und Kuratorin. Betrachtet mich als diejenige, die den Raum hĂ€lt. Ich bin nicht hier, um euch zu belehren, sondern um die besten Werkzeuge und Köpfe zusammenzubringen, die mir auf meiner Reise geholfen haben. Wir bauen hier eine Bibliothek fĂŒr echte Regulation auf. Keine KalendersprĂŒche, sondern Neurobiologie und Körperarbeit. Dazu werde ich regelmĂ€ĂŸig Experten interviewen, die wir gemeinsam befragen können. Lasst uns diesen Raum gemeinsam gestalten. Habt ihr noch Fragen? Meine erste Frage: Wer von euch hat das Buch gelesen?
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Hier ist das Buch 1:1 nachgebaut. Jedes Kapitel ist eine Kurseinheit. Sie können jederzeit starten und nach den Skool-Regeln jede einzelne Folge nach und nach freischalten. Nicht alle sind an dem Kurs interessiert, aber ein Partner ist dafĂŒr nicht unbedingt notwendig. Man kann auch Punkte durch Fragen, BeitrĂ€ge usw. sammeln. Die ersten Kapitel sind zwar sehr leicht, aber extrem wichtig, um in die Materie einzusteigen. Die kann man einfach selbst durcharbeiten. Im Teil 3 sind die schwierigsten Konzepte, da lohnt es sich schon, die Zusatzmaterialien anzuschauen. Was wirklich zĂ€hlt, ist die Motivation, denn nur mit ihr kann man den Lernprozess erfolgreich durchlaufen und das Gelernte integrieren. Deswegen gibt es diese Struktur mit dieser Reihenfolge. Es ist eine einmalige Chance, die das Leben komplett verĂ€ndern kann.
Wow
Hin- und hergerissen von dekonstruierter Achtsamkeit, ĂŒbe mich langsam ein. Bestes Buch zum Thema fĂŒr mich!! Herzlichen Dank dafĂŒr!
0 likes ‱ Jan 21
Da haben wir was gemeinsam 🙂 In der Tat ist das Kapitel der Interozeption das Schwierigste von allen. Warum? Weil es nicht möglich ist, somatische Marker "ĂŒber" den Kopf zu finden. Es gibt jedoch eine Reihe von Tricks, um sich dazu zu bringen, somatische Marker erneut zu "entdecken". Der einfachste und wirksamste davon ist: Sauna. Sauna bringt tatsĂ€chlich jeden Stress herunter. Viermal in einer Woche Sauna, und der Stress ist vom Körper wie "abgewaschen" 
 dann erst ist man in der Lage, "sich zu erinnern". Das könnte jedoch ein ganzes Buch fĂŒllen. Es gibt auch andere Methoden, sehr effektiv, aber aufwendig und meist extrem teuer.
0 likes ‱ Jan 23
Ja, das 10-Minuten-Fokusprotokoll ist wahrscheinlich das MĂ€chtigste von allen, wenn wir einmal auf den Konsens ĂŒber den Namen verzichten. Das macht das Buch auch so mĂ€chtig und revolutionĂ€r; es nimmt von jeglicher traditionellen Kultur Abstand und berichtet nur von nachvollziehbaren Ergebnissen.
1-8 of 8
Paola Lulli
2
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@paola-lulli-3182
Wiss. Autorin Neurosomatik

Active 21h ago
Joined Oct 16, 2025
Wiesbaden
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