Mein aktuelles Ziel ist es erst einmal, die Basics sauber aufzubauen und verletzungsfrei eine feste Routine zu entwickeln. An einen Handstand brauche ich mit meinem gefühlten Fitnesslevel von "-1" noch gar nicht denken – Sport ist für mich nach 44 Jahren absolutes Neuland. Für das Klimmzug-Training habe ich mir aber jetzt Widerstandsbänder bestellt. Normale Kniebeugen sind kein Problem. Einbeinige Kniebeugen scheitern aktuell nur am Gleichgewicht. Wenn ich den hinteren Fuß auf einen Stuhl lege (Bulgarian Split Squats), schaffe ich locker 12 Wiederholungen. Meine größten Schwachstellen sehe ich aktuell noch beim Core, den Schultern, Armen und der Griffkraft. Meine größte Herausforderung ist die Regeneration und die Kontinuität. Da ich beruflich schon sehr viel laufe, muss ich gut aufpassen, dass mein Körper bei 4 Tagen Training pro Woche (2x Oberkörper, 2x Unterkörper/Core) hinterherkommt. Zudem kämpfe ich noch mit der dauerhaften Ernährungsumstellung im Alltag. Die Theorie kenne ich als ehemaliger Koch und mit einer Ernährungsberaterin als Ehefrau zwar in- und auswendig, aber die Praxis ist im stressigen Alltag oft die größte Hürde. Ich halte mein Gewicht aber aktuell stabil.