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Silber ist keine Blase. Punkt
Ich höre es derzeit ständig. Silber sei „zu schnell gestiegen“. Eine „klassische Blase“. Wenn ein Preis etwas tut, was er laut Lehrbuch nicht darf, wird sofort das Blasen-Vokabular ausgepackt. Das ist bequem. Denken spart man sich damit. Schauen wir uns stattdessen Daten an. Langweilig, ich weiß. Aber zuverlässig. Der Silberpreis ist von 38 auf an die 100 US-Dollar an den westlichen Börsen gestiegen. Rund 150 Prozent in wenigen Monaten. Das triggert reflexartig die üblichen Marktkommentatoren. Wenn etwas stark steigt, muss es Spekulation sein. So denken Menschen, die lineare Modelle lieben und nicht verstehen, wie Märkte unter Stress funktionieren. Jetzt kommt der Teil, den man nicht in Überschriften liest. Während dieser massiven Rally haben die sogenannten „Großspekulanten“, also Hedgefonds und CTAs (professioneller Vermögensverwalter, der systematisch Futures und Optionen handelt), ihre Long-Positionen drastisch reduziert. Über 50 Prozent weniger Netto-Longs. Gleichzeitig ist das Open Interest gesunken. Weniger Kontrakte, weniger Hebel, weniger Zockerei. Das ist das exakte Gegenteil einer Blase. Noch interessanter wird es bei den Banken. US-Banken, die historisch fast immer netto short sind, haben ihre Short-Positionen massiv zurückgefahren. Mehr noch: Sie sind zeitweise netto long gegangen. Das ist kein Detail. Das ist ein Regimewechsel. Banken shorten Märkte, wenn sie Kontrolle haben. Sie halten sich zurück, wenn sie wissen, dass sie asymmetrisch verlieren können. Niemand mit echter Bilanz stellt sich freiwillig vor einen Güterzug. Was wir hier sehen, ist kein euphorischer Massenrausch. Wir sehen Angebotsknappheit in Papierform. Jede neue Nachfrage muss bestehende Verkäufer finden. Es gibt keine Flut neuer Short-Kontrakte, die den Preis „dämpfen“. Das erklärt die brutalen Tagesbewegungen von fünf bis sieben Prozent. Das ist kein Casino. Das ist Marktmechanik. Die Ironie ist köstlich: Die sogenannten „Profis“ verkaufen. Die Banken sichern sich ab. Und die Medien schreien „Blase“.
Silber ist keine Blase. Punkt
2 likes • Jan 23
Wo kann ich nachlesen, dass Vermögensverwalter ihre Long-Positionen reduziert haben? Oder läuft sowas über Beziehungen ab?
2 likes • Jan 23
@Ronny Wagner Top! Danke.
Politikerhaftung bis in die Enkelgeneration – und der Staat verschlankt sich von selbst
Stell dir vor, Politiker müssten für ihre Entscheidungen persönlich haften. Nicht symbolisch. Sondern mit eigenem Vermögen – bis in die dritte Generation. Maskendeals zum Mondpreis? Haus der Kinder weg. Milliarden für Prestigeprojekte verbrannt? Die Enkel dürfen beim Amt erklären, warum Opa den Haushalt ruiniert hat. Und jetzt die Frage: Würden Politiker nicht automatisch anfangen, Strukturen zu verschlanken, wenn sie bei jedem Euro persönlich bluten? Natürlich. - Keine Karrierepolitiker, die vom Hörsaal ins Parlament stolpern. - Keine Gesetze zur Versorgung von Parteifreunden. - Kein reflexhaftes „Mehr Geld ausgeben“, weil es plötzlich das eigene ist. Gedankenexperiment: Bei Amtsantritt: 20 % Privatvermögen plus Haftungsfonds aus Familienbesitz. Jede nachweisbare Fehlentscheidung oder Steuerverschwendung? Geld weg – und das Familiensilber gleich mit. Das Ergebnis? Kein Ruf nach „mehr Reformen“. Kein Milei nötig. Das System verschlankt sich ganz von allein. Mehr Ethik ins Spiel – und schon läuft’s. Skin in the Game ist kein theoretisches Konzept, sondern die einzige Waffe gegen politischen Größenwahn. Wer den Ast absägt, auf dem wir alle sitzen, muss zuerst selbst springen – und zwar ohne Fallschirm.
Politikerhaftung bis in die Enkelgeneration – und der Staat verschlankt sich von selbst
2 likes • Aug '25
Die Frage ist nur, wie man es wirklich umsetzen könnte. Kein Politiker wird da mitmachen.
Die Arche baut man VOR der Sintflut
Die meisten Menschen sparen, als würde das Finanzsystem ein Gutmensch sein. Ein bisschen ETF hier, ein bisschen Hoffnung da – und am Ende wundern sie sich, warum das Boot voll Wasser läuft, bevor der Regen überhaupt angefangen hat. Ich sag’s, wie es ist: Wenn du dein Vermögen in einen MSCI World packst, weil dir dein Bankberater erzählt hat, das sei Diversifikation – dann hast du keine Arche gebaut. Du hast dir eine aufblasbare Poolnudel besorgt. Viel Glück bei Sturmflut. Ich baue Arche(n). Nicht aus Hoffnung – sondern aus Substanz: - Gold als Kiel. Schwer, ehrlich, unbestechlich. Geronnenes Misstrauen in Barrenform. - Bargeld und Fremdwährungen als Sauerstoff. Du willst atmen können, wenn die Maschinen streiken. - Kurzlaufende Anleihen aus stabilen Ländern – das ist wie Stahl im Rumpf. Niemand sieht’s, aber du wirst dankbar sein, wenn’s kracht. - Realwirtschaftliche Beteiligungen – Land, Kühe, Lagerhallen. Keine App, aber echtes Leben. - Fähigkeiten & Beziehungen – weil du nicht zahlen kannst, wenn niemand dich kennt oder braucht. - (Rohstoff-)Aktien & ausgesuchte ETFs – das Segel. Zyklisch, aber mit Schub. Kein Index-Glaube, sondern Auswahl mit Verstand. - Zukunftswetten – Bitcoin, Tech & Co. Kleine Einsätze, große Wirkung. Wie der Mast: riskant, aber notwendig. Was ich dir sagen will: Die Sintflut fragt nicht, ob du noch sparen willst. Sie kommt. Und wenn sie kommt, dann wird nicht geklingelt. Da steht kein Typ am Ufer mit „Jetzt aussteigen“-Schild. Da bist du entweder vorbereitet – oder Teil der Masse, die paddelnd Diversifikation ruft, während sie absäuft. Bau eine Arche. Keine App. Kein Sparplan. Ein verdammtes Schiff.
Die Arche baut man VOR der Sintflut
3 likes • Jun '25
Welche Länder würdet ihr als stabiles Land einschätzen?
Kryptowährungen: Freiheit oder staatliche Kontrolle? Der Fall binance enthüllt die Realität
Kryptowährungen werden als das Symbol für finanzielle Freiheit und Unabhängigkeit gefeiert. Doch der Fall Binance im Jahr 2023 hat deutlich gemacht, dass diese Freiheit weit weniger gesichert ist, als viele dachten. Israel fror nämlich im Zuge des Israel-Hamas-Krieges hunderte von Konten auf der größten Krypto-Plattform der Welt ein, die mit Hamas und anderen terroristischen Organisationen in Verbindung gebracht wurden. Dieser Fall zeigt: Wer glaubt, dass Kryptowährungen vor staatlicher Kontrolle sicher sind, lebt in einer gefährlichen Illusion. Israel nutzte seine Gesetze zur Terrorismusbekämpfung, um diese Konten zu beschlagnahmen, was deutlich macht, dass staatliche Akteure sehr wohl die Macht haben, auf digitale Vermögenswerte zuzugreifen, wenn sie es für nötig halten. Binance, ohnehin schon wegen schwacher Anti-Geldwäsche-Maßnahmen kritisiert, gerät dadurch noch stärker unter Druck. Der Mythos der Anonymität und Unabhängigkeit von Kryptowährungen wird durch diesen Fall massiv erschüttert. Für Investoren ist dies ein Weckruf: Kryptowährungen mögen hohe Renditen versprechen, doch sie sind keineswegs immun gegen staatliche Eingriffe. Es ist Zeit, die romantisierte Vorstellung von Krypto-Freiheit abzulegen und sich den harten Fakten zu stellen. Was haltet ihr davon? Ist Krypto wirklich noch die Zukunft, oder zeigt der Fall Binance, dass wir alle umdenken müssen?
Kryptowährungen: Freiheit oder staatliche Kontrolle? Der Fall binance enthüllt die Realität
2 likes • Sep '24
Man kann seine Währungen zumindest absichern, wenn man sie in eine Cold-Wallet überträgt.
1-4 of 4
Maximilian Fuchs
2
9points to level up
@maximilian-fuchs-1888
...

Active 1d ago
Joined Aug 29, 2024
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