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Online-Business aufbauen: Warum es länger dauert, als Social Media vermittelt
Ich habe gerade einen LinkedIn Post dazu geschrieben und möchte das Thema hier vertiefen. Weil es mich ehrlich gesagt nervt, was auf Social Media als "normal" verkauft wird. "10K im Monat mit meinem Online-Kurs. Nach nur 3 Monaten!" Solche Posts begegnen mir fast täglich. Als ob es eine geheime Abkürzung gibt, die nur diese Leute kennen. Meine eigene Geschichte - Mein erstes digitales Produkt war ein digitaler Adventskalender. Ist Jahre her, läuft tatsächlich immer noch. Aber: Er braucht jährliche Anpassungen, ständige Aufmerksamkeit, und man ist längst nicht mehr allein am Markt. Und der größte Nachteil? Geld kommt nur im Oktober und November rein. - Dann kam Corona und eine Idee, die sich gut anfühlte: ein regionales Shopping-Portal für Lebensmittel von Bauern und regionalen Produzenten. Gutes Konzept, zaghaft angenommen. Das Problem: Die Zielgruppe war kaum online unterwegs. Kläglich gescheitert (damit war ich vermutlich nicht allein). - Dann habe ich eine Chatbot-Plattform für KMU aufgebaut. Die läuft heute. Aber "läuft" heißt: jahrelange Entwicklung, Kundengewinnung über Werbung und Newsletter, ständige Weiterentwicklung. Kein Wochenendprojekt, keine 3-Stunden-Tage. Gerade baue ich die nächste Plattform, ConRat AI. Und auch da: DSGVO prüfen, KI-Regularien beachten, technisch entwickeln. Und dann? Kennt kein Mensch das Produkt. Es muss beworben, erklärt und verkauft werden. Das ist Arbeit. Jeden Tag. Was die Erfolgsgeschichten verschweigen Wenn jemand behauptet, sein Produkt "an zwei Wochenenden" gebaut zu haben, verschweigt er in der Regel die Vorarbeit: sechs Monate Ideenvalidierung, zwei verworfene Vorgängerversionen und anderthalb Jahre Aufbau einer Zielgruppe. Die "zwei Wochenenden" waren nur der letzte Schritt eines langen Prozesses. Man sieht immer nur die Erfolge, nie die gescheiterten Versuche dahinter. In der Fachsprache nennt man das Survivorship Bias. Und genau das verzerrt unser Bild davon, wie Online-Business wirklich funktioniert.
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Automatisierung und DSGVO: Wo die Automatisierung wirklich hakt
Datenschutz ist der Endgegner der Automatisierung in Deutschland. „Darf ich mit echten Kundendaten überhaupt automatisieren?“ Das ist fast immer die erste Frage. Und regelmäßig der Grund, warum KI- und Automatisierungsprojekte monatelang liegen bleiben oder gar nicht erst starten. Die DSGVO wird als Innovationsbremse wahrgenommen. Dabei ist sie in vielen Fällen kein grundsätzliches Hindernis, sondern ein Architekturthema. Bei der Umsetzung von Automatisierungen mit n8n sollten mindestens diese vier Punkte berücksichtigt werden: 1️⃣ Hosting-Standort Die n8n-Cloud ist bequem. Für sensible Daten aber häufig die falsche Wahl. Ich setze in Kundenprojekten auf Self-Hosting: eigener Server, Standort Deutschland, volle Kontrolle über Daten und Logs. 📌Zu diesem Thema wird es in Kürze einen eigenen Classroom geben, in dem ich Schritt für Schritt zeige, wie man n8n sauber auf einem deutschen Server installiert und betreibt – ohne Cloud-Abhängigkeit. 2️⃣ Datenminimierung Nicht automatisch den kompletten Datensatz durch den Workflow schicken. Die zentrale Leitfrage ist immer: Welche Daten sind für die Automatisierung wirklich erforderlich? Braucht das Modell den vollständigen Namen? Die Adresse? Oder reicht eine abstrahierte Information? In der Praxis sind häufig meist deutlich weniger Daten nötig, als man denkt. 3️⃣ EU-Vorrang & Anonymisierung Vor dem Einsatz von US-Modellen sollten grundsätzlich europäische Alternativen geprüft werden, zum Beispiel Mistral, lokal betriebene Modelle oder in der EU gehostete Modellangebote etwa bei IONOS. Und wenn es doch GPT sein muss: Dann nur mit vorgeschalteter Anonymisierung. Tools oder Layer, die Namen, E-Mails und IDs maskieren, bevor der Prompt das System verlässt. Die KI verarbeitet den Inhalt – nicht die Person. 4️⃣ Daten-Hygiene in n8n n8n speichert standardmäßig sehr viel. Hilfreich fürs Debugging. Problematisch für den Datenschutz. Deshalb: Logs begrenzen, Daten automatisiert löschen, Aufbewahrungszeiten definieren. Grundsatz: Was nicht gespeichert ist, kann nicht geleakt werden.
Start hier: Kurz vorstellen
Damit der Austausch hier praxisnah bleibt, stell dich gern kurz vor. Ein paar Stichpunkte reichen völlig: - Branche / Rolle - Wobei möchtest du KI aktuell einsetzen oder testen? - Was ist gerade dein größter Zeitfresser im Arbeitsalltag? Das hilft, Fragen einzuordnen und Themen aufzugreifen, die für mehrere relevant sind.
0 likes • Jan 21
@Tim Neumann Willkommen! „Mann für alles im Büro“ ist fast schon eine eigene Stellenbeschreibung 😄 Genau für solche Alltagsaufgaben schauen wir hier, wo KI wirklich Zeit spart.
0 likes • Jan 27
@Nadine Dietrich Hallo Nadine - herzlich willkommen!
ChatGPT Translate ist da
OpenAI hat still und leise ein neues Feature ausgerollt: ChatGPT Translate. Kein großes Announcement, keine Landingpage – aber funktional interessant. Was kann ChatGPT Translate? - Übersetzung in 50+ Sprachen - Automatische Spracherkennung - Ton & Stil steuerbar, z. B.: Business-formal - informale Du-Form Das Besondere: Die Übersetzung ist kein Endpunkt, sondern der Start eines Chats. Nach dem Klick auf „Translate“ öffnet sich ein normales ChatGPT-Fenster mit einem Steuerbefehl am Anfang und Ende des Texts. Ab dort kannst du direkt weiterarbeiten. Beispiel (vereinfacht): Übersetze: "DEIN TEXT" ins Deutsche: „fließend“ mit Ton: formell Danach kannst du im Chat z. B. sagen: „Bitte lockerer, Du-Form“ „Mehr Marketing-Sprache“ „Für Website-Texte optimieren“ Wo sind die Grenzen? ❌ nur Plaintext ❌ keine PDFs ❌ keine PowerPoints ❌ keine URLs Damit ist es "noch" kein DeepL-Ersatz für Dokumentenübersetzungen. Google Translate und DeepL sind hier weiterhin stärker. Wo liegt der echte Mehrwert? Nicht in der reinen Übersetzung – sondern in der Weiterverarbeitung: - Übersetzen und direkt umformulieren - Übersetzen und Zielgruppe anpassen - Übersetzen und Stil vereinheitlichen - Übersetzen und für Marketing/Website/E-Mail optimieren Das spart vor allem Zeit bei: Marketing-Texten Website-Inhalten Social-Posts interner Kommunikation Einordnung für den Arbeitsalltag 👉 DeepL bleibt stark bei Dokumenten und 1-Klick-Übersetzungen 👉 ChatGPT Translate ist stark, wenn Übersetzen nur ein Zwischenschritt ist Fazit: Noch kein DeepL-Killer – aber ein klarer Hinweis, wohin die Reise geht: Übersetzen wird Teil eines Workflows, nicht mehr das Endergebnis. Ausprobieren unter: https://chatgpt.com/translate
Tabellen kopieren
Hallo zusammen! Ich muss öfter mal Tabellen aus Geschäftsberichten (meist PDF‑Dateien) in Excel oder Word übertragen. Kopieren klappt in 90 % der Fälle leider nicht, gibt es hier vielleicht eine Möglichkeit mit KI die Tabellen zu übernehmen?
1 like • Jan 22
Hallo @Frank Bürger hier eine Lösung: Problem Tabellen aus PDFs lassen sich oft nicht sauber in Excel übernehmen. Copy & Paste führt zu kaputten Spalten, verrutschten Zeilen oder unbrauchbaren Zahlen. Lösung: Screenshot + KI Statt den Text aus dem PDF zu kopieren, mache einen Screenshot der Tabelle und lass die KI die Struktur neu aufbauen. Vorgehen Schritt für Schritt Screenshot der Tabelle aus dem PDF erstellen (nur die Tabelle, keine Überschriften oder Fußnoten drumherum). Screenshot in ChatGPT hochladen. 📍Diesen Prompt verwenden: Formatiere die folgende Tabelle so, dass ich sie direkt in Excel kopieren kann: - Gib sie als normale, visuelle Tabelle aus (Markdown-Tabelle) - KEIN TSV, KEIN CSV, KEINE Codeblöcke - Dezimaltrennzeichen: Komma - Tausendertrennzeichen: Punkt - Erhalte die Spaltenreihenfolge exakt 📍Alternativ als CSV Datei ausgeben lassen: Wandle die folgende Tabelle in CSV um: - Trennzeichen: Semikolon ; - Textqualifizierer: " - Jede Zeile = ein Datensatz - Keine zusätzlichen Erklärungen, nur CSV Warum der Screenshot oft besser ist - PDFs enthalten häufig keine echte Tabellenstruktur - Copy & Paste zerlegt die Daten - Der Screenshot zwingt die KI, die Tabelle neu zu erkennen und sauber aufzubauen Ergebnis Eine saubere, echte Excel-Tabelle✔ korrekte Spalten✔ richtige Zahlenformate✔ sofort weiterverwendbar
1 like • Jan 22
Ich habe es mit folgender Tabelle aus einem Tesla-Jahresbericht getestet:
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Matthias Steube
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21points to level up
@matthias-steube-4629
KI fasziniert

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Joined Jan 9, 2026
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