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Wie sortiert ihr euer (digitales) Wissen?
Ich hab im laufe der Jahre und Jahrzehnte immer wieder Wissen gesammelt, wie ein Eichhörnchen die Nüsse. Also ich hab mir Artikel raus kopiert sie als Docs oder PDFs gespeichert, ich hab mir tausende freebies runter geladen, ich hab Videos geladen die jetzt ungenutzt auf der Platte liegen aber ziemlich selten sind, also echtes Fachwissen und manchmal ganze Tagesworkshops. (Vor allem aus dem Bereich Persönliche Entwicklung) Ich hab dann angefangen Dinge in meine Notizapp auf dem Handy zu packen, dann irgendwann in ein OneNote und weil ich das nicht direkt verbinden konnte damals hab ich dann auch mit google note noch angefangen. Alles unsortiert, dort liegen jede Menge Prompts die teilweise wirklich spannend sind und teilweise wahrscheinlich hoffnungslos veraltet. Dann gibt es natürlich noch Screenshots und sonstige Bilder und Grafiken und sicher noch ein paar andere Dinge. Notion hab ich auch ein paar, aber Notion ist so gar nicht meins, irgendwie komm ich damit nicht klar. Trello Boards hab ich auch einige, dort hab ich meine Gedanken zu Büchern die ich schreibe und so organisiert. Und jetzt sitze ich da und denke, wie macht man aus all dem jetzt ein vernünftiges "Second Brain" um all dieses Wissen auch vernünftig nutzen zu können? Daher meine Frage, wie macht ihr das? Wird sicher Leute geben die waren immer schon sortierter und aufgeräumter was das angeht als ich, aber vielleicht sind ja auch ein paar da die gerade vor ähnlichen Aufgaben stehen. Also was macht ihr mit eurem "gesammelten" Wissen? Wie bereitet ihr es auf und wie verwendet ihr es dann letztlich? Bin gespannt auf eutre Ideen.
4 likes • 12d
@Wolfgang Kaufmann oh oh oh oh. Genau mein Thema. Habe x mal auf verschiedensten Plattformen angefangen, eine Art externes Hirn zu bauen. Da liegen nun haufenweise externe Hirne von mir irgendwo rum… @Alexander Schwarz mit dem Thema auch intensiv beschäftigt. Und gestern in Der Masterclass ging es auch genau darum. Ich glaube, Alexander hat Tana, Obsidian und Heptabase in Verwendung, aber probiert grad wieder was Neues, so wie ich das verstanden habe, einfach ein Ordner in denen alles reinkommt und der dann von Claude Code durchsucht wird… magst du mal deinen aktuellen Stand beschreiben @Alexander Schwarz
🎧 TRANCE QUARTERLY – Das Magazin für den bewussten Hörer
🎧 TRANCE QUARTERLY – Das Magazin für den bewussten Hörer Ausgabe April 2026 | Album Review Körting Institut – [KI Café Volumen 01] Eigenproduktion | 12 Tracks | Electronic / Trance Von unserm Chefkritiker Marcel Ranz-Rani-kikiki Ich werde Ihnen jetzt etwas sagen, und ich bitte Sie, sehr genau zuzuhören. Es gibt Alben, die man auflegt und nach dreißig Sekunden wieder abstellt. Es gibt Alben, bei denen man nach drei Minuten nickt – höflich, pflichtbewusst, innerlich bereits beim Abendessen. Und dann – dann, meine Damen und Herren – gibt es das hier. Torsten Körting, seines Zeichens Gründer, Vorstand und vermutlich auch Hausmeister des sogenannten Körting Instituts, hat zwölf Tracks vorgelegt. Zwölf! Das ist keine Kleinigkeit. Das ist ein Bekenntnis. Das ist Haltung. Das ist – ich sage es frei heraus – Chuzpe. Das Album entfaltet sich über alle zwölf Tracks mit einer Konsequenz, die man selten hört. Hier wird keine Zeit verschwendet, hier wird aufgebaut. Langsam. Absichtsvoll. Wie ein gut konstruierter Satz, der seinen Hauptgedanken erst am Ende preisgibt – und dann sitzt er. Körting versteht, was viele seiner Zeitgenossen nicht verstehen: Ein Album ist kein Buffet. Es ist ein Menü. Mit Gang, Gegend und Dramaturgie. Der Höhepunkt dieses Menüs – man ist versucht zu sagen: der Hauptgang schlechthin – ist Track 8, der Summit. Der Drop ist von einer Wucht, die ich zuletzt bei einem Gewitter über dem Tegernsee erlebt habe. Ich saß damals im Trockenen. Beim Hören dieser Platte ist man das nicht. Und dann: Track 11, der Gamechanger. Ich sage Ihnen das, ohne zu zögern und ohne falsche Bescheidenheit: Dieser Track wird eine Ikone der Trance-Musik werden. Er wird in zehn Jahren noch gespielt werden, wenn die meisten seiner Zeitgenossen bereits vergessen sind. Notieren Sie sich das. Nun aber – und hier komme ich zu meinen Einwänden, denn Einwände gehören dazu, das ist mein Beruf, das ist mein Auftrag, das ist meine Bürde – nun aber zu den Dingen, über die wir reden müssen. Track 7. Track 7 ist nicht zu lang. Nein, das wäre eine unfaire Kritik, und unfaire Kritik ist nicht meine Art. Track 7 hat jedoch einen Moment, in dem ein seltsames Wesen erscheint und – ich zitiere – „Ki-Ki-Ki" singt. Man reibt sich die Ohren. Man dreht die Lautstärke hoch. Man fragt sich: Wer, bitte schön, ist dieser Ki-Ki-Ki? Die Antwort der Szene lautet: KI/KI ist eine durchaus respektable Trance-DJ aus Amsterdam, bekannt für schnelle, traumartige Klangwelten zwischen Acid und Techno. Ob Körting hier bewusst eine Hommage platziert oder ob es sich um einen kosmischen Zufall handelt – man weiß es nicht. Es wirkt jedenfalls wie der seltsame Onkel auf der Hochzeit, der plötzlich tanzt: überraschend, leicht beunruhigend, aber irgendwie unwiderstehlich.
3 likes • Apr 8
@Wolfgang Kaufmann ha ha, cool! Wo finde ich denn das Album?
2 likes • Apr 8
@Wolfgang Kaufmann ah danke, gefunden und in meiner Playlist übernommen :) Ich mag die Koerting Mucke sowieso sehr, und leider habe ich KI Kaffee versäumt, ich hoffe, es gibt eine Aufzeichnung… Ich Bastel auch mit Suno rum, hab mich auch schon mit anderen Programmen für elektronische Musik früher versucht, und noch davor mit meinen eigenen Fingern an der Gitarre :🎸 Bin gespannt, was aktuell so geht. Es gibt ja sehr viel Müll, der über Suno produziert wird, aber wie überall mit KI, gibt es ja Schräubchen, die man drehen kann, um Qualität reinzubringen :)
Grounding-Page Generator in Opus 4.6 erstellt.
Hallo in die Runde. Letzten Mittwoch hat Torsten im Ki Cafe vibecoding Live gezeigt und das war schon faszinierend. Bisschen Spooky, wenn man sich vorstellt, dass so etwas jetzt quasi jeder kann, auch Leute die so absolut keine Ahnung von Coding hätten, also anders als TJ. Na ja, ganz so einfach denke ich wird es dann doch nicht sein, den ohne den Code kontrollieren zu können und vielleicht dann am Ende doch die entscheidenden kleinen Dinge selbst an zu passen (war zumindest bei mir so) scheint es mir doch noch nicht ganz zu gehen. Inspiriert von TJ hab ich dann nachmittags in meinem Langdock ein paar Sachen recherchiert für einen Vortrag im KI Talk den ich heute früh bei Heike und Thomas halten durfte. Und dann hat Opus 4.6 was ich dazu mal ausprobieren wollte plötzlich 3 Dinge gleichzeitig gemacht. Das war früher unmöglich. Und er hat einen Generator vorgeschlagen und dann sogar einen ersten gleich mitgebaut um eine Grounding Page für eine Webseite zu erstellen. Kurzer Exkurs: Grounding-Page ist eine Seite die Fakten in einer ganz genormten Form zur Verfügung stellt. Sie nutzt unter anderem Schema . org Auszeichnungen und setzt sie in Jason-LD in besonders gut maschinenlesbaren Text um. Die Gestaltung einer Grounding Page ist dann auch nicht so prickelnd, aber sie soll auch nicht schön aussehen sondern wirken. Das tut sie wohl auch. Sie wird besonders gern von der Suchmaschine und natürlich von den LLMs auf ihren Suchstreifzügen im Web gelesen. Das bedeutet, wer schnell und sicher in der LLM zu seinen Themen gefunden werden will der liefert eben Kontext mit wie wir wissen und das tut man am besten über eine Grounding-Page. Sie ist also eine wichtige GEO Maßnahme. (alles nur kurz erklärt damit man ungefähr weiß was eine Grounding-Page ist. noch mehr dazu unter: https://groundingpage.com/de/ ) Tja, und dann hab ich plötzlich einen Generator für so eine Grounding Page in meinem Chatfenster zum Download. Ich hab dann noch ein paar Schleifen gedreht, damit das Ding wirklich das tut, was ich wollte, aber es war wirklich schnell und vergleichsweise einfach. Am Ende gab es ein paar kleinere "Faulheiten", aber Disclaimer korrekt einfügen im Code konnte ich dann tatsächlich selbst noch. Ich konnte ihn aber vorher noch überreden 2 unterschiedliche Ausgabemöglichkeiten ein zu bauen. Also entweder gibt der Generator die Grounding-Page als html Seite aus (ganz einfach per ftp auf den Webspace schieben zack ist sie live) , oder als html Block, denn du einfach in ein bestehendes Wordpress hineinkopieren kannst. Dabei ist das ganze letztlich selbst nur html css und javascript, läuft also lokal in deinem Browser und speichert keine Daten auf meinem Server z.B. . Wer Bock hat das selbst mal für sich aus zu probieren ich hab ne Version bei mir auf der Webseite eingebaut https://web-docks.com/grounding-page-generator/ und ich versuche hier die html Datei hoch zu laden die ihr dann runter laden könnt und bei euch im Browser öffnen könnt. Freu mich auf euer Feedback dazu.
2 likes • Feb 13
@Wolfgang Kaufmann hört sich interessant an! und sieht professionell aus, so mitten in deiner website untergebracht. da würde mich dein kompletter workflow interessieren! ich wollte es testen, hab aber nicht ganz kapiert was ich reingeben soll und was ich rausbekomme. eine neue seite basteln, oder eine bestehende optimieren?
2 likes • Feb 14
@Wolfgang Kaufmann danke für die Erklärung! Jetzt kapiere ich es 🎉
Eure besten Nano Banana Bild Prompts
Und ich hätte gerne mal ein wenig Spaß, wer macht mit. Einfach Prompt und Ergebnis mit uns teilen, ich fang an. Wer macht mit? Was habt ihr für Ideen gesammelt? [Erstelle mein Bild auf dem Cover der Jugendzeitschrift Bravo aus dem Jahr 1980. Authentischer Coverstyle incl. der typischen Beschriftungen und Preis oben rechts.. Meine Gesichtszüge, Augen, Mund und Nase identisch gem. Referenzfoto, allerdings mit VoKuHila-Frisur und Kleidung im Stil der 80er Jahre. Text zu meinem Bild: "GlückskeksNinja Starschnitt Teil 3"]
Eure besten Nano Banana Bild Prompts
2 likes • Feb 1
👍🆒🤣🤣🤣🤣🤣 wie genial!
Claude Co-Work – wer von euch nutzt das schon und wofür?
Hey, liebe Community, er von euch arbeitet schon aktiv mit Claude Co-Work – und was sind eure realen Use Cases? Ich hab angefangen, mich damit zu beschäftigen, aber bin noch nicht so richtig eingetaucht. Mich interessiert vor allem: - Wofür ihr es konkret einsetzt - Was für euch damit gut funktioniert - Wo ihr gemerkt habt: nette Idee, aber (noch) kein echter Mehrwert Bin gespannt!
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Karin Janner
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@karinjanner
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