Whitelabel Services / Partner vs Freelancer / Festangestellter
Hey Leute Bin neugierig was ihr darüber haltet und wie ihr das angeht. Die Kerndienstleistung will man ja so nah an sich haben wie möglich, das ist klar. Nehmen wir aber Recruiting / Leadgen als Beispiel. Medienproduktion oder Employer Branding Videos sind nicht etwas alltägliches, daher weicht man gerne zu Freelancer/Partner/Whitelabel Services aus. Andere Leute lagern so gar die Creatives aus, kann ich teils verstehen, auch wenn nicht immer ganz. Media buyer möchte man idealerweise inhouse haben oder zumindest einen Freelancer mit dem man eng arbeitet (in Slack drin etc. und halt vll höchstens 1-3 weitere Kunden hat). Bei Core Business wird man ja effizient durch die Wiederholungen, baut sich sauberere Prozesse, allenfalls Automationen etc. die einem damit helfen. Wenn man 2x ein Employerbranding Video pro Jahr macht ist solch eine Effizienz nicht möglich. Die Frage dann ist, was wirtschaftlich am effizientesten ist wenn man schaut, was man zusätzlich zahlt vs effizienz und auch Qualitätsgewinn (wenn es andere viel öfter machen und man weiss wie man Dienstleister auswählt werden die in der Regel besser sein, ausser das eigene Team legt sich extrem ins Zeug und investiert überproportional viel Zeit/Ressourcen rein). Inhouse: Günstiger kommt aber mit overhead in Kosten, Zeit und Management attention Partner/Whitelabel: Teuersten das Ziel ist aber dass sich das wirtschaftlich rechnet - extra Kosten vs Zeit/Qualität Freelancer: Dazwischen, tiefere Kosten als Partner/Whitelabel aber mehr Management Overhead, fragt sich bloss wie viel - qualität kann kann schwanken, vorallem bei der ersten zusammenarbeit, danach wird sich das mit der Zeit regeln, wenn es ein guter Freelancer ist und man saubere Prozesse und Kommunikation untereinander ein. Die Frage wäre dann - was macht ihr und in welchen Bereichen nutzt ihr Freelancer / Partner Unternehmen / Whitelabel Services?