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KI-News der Woche
Jenseits des Chats: 5 Erkenntnisse der Woche, die die KI-Landschaft grundlegend verändern 1. Einleitung: Der Moment, in dem KI den Bildschirm verlässt Die tägliche Flut an Schlagzeilen hat eine grassierende KI-Müdigkeit ausgelöst – ein Grundrauschen, in dem echte Durchbrüche oft untergehen. Doch die aktuelle Woche markiert eine Zäsur: Wir erleben die Agonie des reinen Chatbots und die Geburtsstunde der agentischen Autonomie. Künstliche Intelligenz beginnt, das isolierte Fenster der Texteingabe zu verlassen. Sie greift nach der physischen Realität, navigiert eigenständig durch Software-Infrastrukturen und wandelt sich vom reaktiven Assistenten zum proaktiven Akteur. 2. GPT 5.4 und der Aufstieg des „Arbeitsmodus“ Mit der Vorstellung von GPT 5.4 „Thinking“ vollzieht OpenAI den strategischen Schwenk hin zur Professionalisierung. Das Modell bricht mit dem Paradigma der reinen Wortvorhersage und führt eine explizite Denkebene ein. Besonders für digitale Profis ist die Integration in Codex und die API entscheidend: Es ist das erste Modell mit nativen Computernutzungsfähigkeiten. KI-Agenten können nun eigenständig durch komplexe Software navigieren und Workflows ausführen, die bisher menschliche Interaktion erforderten. Ein wesentliches Merkmal dieser neuen Ära ist die Transparenz des Denkprozesses, die eine Kurskorrektur in Echtzeit ermöglicht: „In ChatGPT kann GPT-5.4 Thinking jetzt im Voraus einen Plan seines Denkprozesses bereitstellen, sodass Du den Kurs mitten in der Antwort anpassen kannst, während es arbeitet, und zu einer finalen Ausgabe gelangst, die Deinen Anforderungen genauer entspricht, ohne zusätzliche Durchläufe.“ 3. Der große „Exodus“: Ethik als neuer Marktfaktor Wir beobachten derzeit eine signifikante Abwanderungswelle von ChatGPT hin zu Anthropics Claude. Dieser Exodus, der durch prominente Wechsel wie den von Katie Perry symbolisiert wird, ist primär politisch und ethisch motiviert. Während OpenAI-Chef Sam Altman Kooperationen mit dem US-Verteidigungsministerium einging, lehnte Anthropic-Chef Dario Amodei ähnliche Bedingungen ab. In einer Zeit, in der Technologie zutiefst in gesellschaftliche Strukturen eingreift, wird die ethische Positionierung eines Unternehmens zu einem harten Wettbewerbsvorteil.
KI-News der Woche
5 likes • Mar 21
Sehr interessant 👍 Herzlichen ♥️ Dank fürs Teilen!
4 likes • Mar 21
Im Curatieren und managen
KI programmiert sich selbst: 5 wegweisende KI-Durchbrüche, die Dein Business jetzt kennen sollte
Die KI-Entwicklung läuft gerade auf Hochtouren – und das Tempo ist atemberaubend. Jeden Tag entstehen neue Möglichkeiten, die gestern noch unmöglich schienen. Diese 5 Durchbrüche der letzten Woche zeigen Dir, wohin die Reise geht und welche Chancen sich für Dein Business ergeben. 🚀 1. Claude Cowork: Wenn KI ihre eigenen Tools entwickelt 🤖 Ein neuer KI-Assistent namens Claude Cowork organisiert selbstständig Deinen Desktop, analysiert Tausende Dateien, wertet Excel-Tabellen aus und erstellt Präsentationen. Mit fast 50 Millionen Aufrufen ging das Tool viral und erlebte seinen eigenen ChatGPT-Moment. Das wirklich Spannende: Die gesamte Anwendung wurde in nur anderthalb Wochen von einer KI programmiert – Claude Code. Kein menschlicher Entwickler hat die Software selbst geschrieben. Was das für Dich bedeutet: Wir erleben gerade den Übergang zur rekursiven Selbstverbesserung. KI-Systeme entwickeln komplexe Werkzeuge in einem Bruchteil der Zeit, die Menschen dafür bräuchten. Die Rolle von Entwicklern verschiebt sich vom Coder zum Architekten und Dirigenten von KI-Systemen. Für Dein Unternehmen heißt das: Die Entwicklungszyklen werden dramatisch kürzer, und maßgeschneiderte Softwarelösungen werden zugänglicher. 2. ChatGPT-Übersetzer: Kontext statt nur Worte 🌐 OpenAI hat unter chatgpt.com/translate heimlich einen neuen Übersetzer veröffentlicht. Der entscheidende Unterschied zu klassischen Tools: Er versteht Kontext. Ein Beispiel: Der Fachbegriff "Jacked Frontier" wird von herkömmlichen Tools mit "gezackte Grenze" übersetzt. ChatGPT kann jedoch zusätzlich einen Link zu einer Harvard-Studie analysieren und erfasst die wahre Bedeutung: eine uneinheitliche Grenze zwischen dem, was KI heute gut kann und was noch nicht möglich ist. Was das für Dich bedeutet: Für komplexe Fachtexte, technische Dokumentationen oder internationale Business-Kommunikation ist das ein Game-Changer. Die Übersetzung wird nicht nur sprachlich korrekt, sondern inhaltlich präzise – ein entscheidender Vorteil für globale Geschäftsbeziehungen.
KI programmiert sich selbst: 5 wegweisende KI-Durchbrüche, die Dein Business jetzt kennen sollte
4 likes • Jan 22
Guter Artikel! Super geschrieben, Guido! 😃
Willkommen 2026! 🚀
Ein neues Jahr bedeutet neue Möglichkeiten – besonders in der Welt der KI und Digitalisierung. 2025 war erst der Anfang. Die Tools werden besser, die Automatisierung intelligenter, und die Chancen für digitale Business-Modelle größer. Mein Vorsatz? Noch mehr experimentieren, noch mehr umsetzen, noch weniger zögern. Was steht bei Dir 2026 auf der Liste?
Willkommen 2026! 🚀
5 likes • Jan 1
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🚀Digitales Business aufbauen🚀
Hey Leute, ich bin mal wieder was am Testen. Hier ist eine kostenlose Community zum Thema digitales Business aufbauen. Wer mag, schaut einfach mal rein. Ich weiß auch noch nicht, ob es über den 14 Tage Test hinaus geht. Gerne könnte ich auch viele Leute dazu einladen. Hier gehts zur Community: Digital Business Creator Gruß Guido
3 likes • May '25
Danke für diese Möglichkeit, Guido! 🥰
1 like • May '25
@Guido Jureit 🔥 Du machst Dinge passend, lieber Guido! 🥰
KISS – Warum „Keep It Simple, Stupid“ oft der bessere Weg ist
Kennst Du das Gefühl, wenn ein System oder Prozess zu kompliziert wird – und plötzlich geht nichts mehr? Dann bist Du nicht allein. In der Welt der Technik, im Marketing, beim Aufbau von Funneln oder bei der Content-Erstellung gilt oft: *Weniger ist mehr*. Und genau hier kommt das KISS-Prinzip ins Spiel. Was bedeutet KISS eigentlich? KISS steht für „Keep It Simple, Stupid“ – eine provokante, aber einprägsame Formel aus der Ingenieurswelt. Die Idee dahinter: Lösungen sollen so einfach wie möglich gestaltet werden. Nicht simpler als nötig, aber eben auch nicht unnötig komplex. In der Praxis heißt das: * Vermeide überladene Systeme. * Nutze nur die Funktionen, die Du wirklich brauchst. * Kommuniziere klar und ohne Schnörkel. * Baue Prozesse, die auch jemand verstehen würde, der nicht im Thema steckt. Warum Einfachheit so mächtig ist Komplexität wirkt oft „professionell“. Aber sie ist trügerisch. In Wahrheit ist Komplexität teuer – sie kostet Zeit, Nerven und oft auch Geld. Ein einfaches Setup: * ist schneller implementiert * lässt sich leichter automatisieren * ist für Kunden & Nutzer angenehmer * kann schneller angepasst und verbessert werden Besonders im digitalen Business ist das entscheidend: Wenn Du Funnels, baust Communitys leitest oder Kurse entwickelst, wirst Du merken – simple funktioniert. Nicht primitiv, sondern präzise. Wo Du das KISS-Prinzip direkt anwenden kannst 1. Tools & Technik: Vermeide Tool-Wildwuchs. Nutze eine klare Toolchain – z. B. Google Docs statt zehn spezialisierter Apps. 2. Content & Kommunikation: Sag, was Sache ist. Kein Marketing-Blabla, sondern klare Worte, die Deine Zielgruppe versteht. 3. Prozesse & Automationen: Baue einfache Automationen. Lieber ein klarer Make-Flow mit 3 Modulen als ein Monster mit 25 Verzweigungen, das Du nie wieder anfassen willst. 4. Kurse & Funnels: Starte mit einem MVP. Ein Mini-Kurs oder ein einfacher E-Mail-Funnel bringen oft mehr Ergebnisse als monatelanges Perfektionieren im stillen Kämmerlein.
9 likes • May '25
Klasse Post, Guido! 🥰 "...bei der Content-Erstellung gilt oft: *Weniger ist mehr*, ist der Schlüssel! 🗝️ Auch die klare, verständliche Kommunikation ist extrem wichtig! 🌞
1-10 of 35
Gerald Gerlich
5
266points to level up
@geraldgerlich
4-fach den Skool Stern gemacht!⭐⭐⭐⭐ Zuletzt am 04.05.2026!

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Joined Aug 18, 2024
ENTJ
München / Munich