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KI-Coaching mit KI-Agenten

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9 contributions to KI-Coaching mit KI-Agenten
Warum wir die Bilderkennung jetzt über Claude laufen lassen
– und was das für Euch bedeutet Kurzer Reality-Check aus der Praxis: OpenAI hat aktuell ein massives Problem mit der Bilderkennung über die Assistants API. Wer Bilder an einen KI-Agenten sendet, bekommt derzeit nur eine Fehlermeldung zurück: „Run failed – Sorry, something went wrong." Die OpenAI-Community dokumentiert den Bug seit Tagen, eine offizielle Reaktion? Fehlanzeige. Entwickler berichten bereits, dass sie nach Alternativen suchen. Dazu kommt: OpenAI hat die gesamte Assistants API seit August 2025 offiziell als deprecated markiert. Im August 2026 wird sie komplett abgeschaltet. Der Nachfolger heißt Responses API – ein schlankeres, flexibleres Modell, das Entwicklern mehr Kontrolle gibt, aber auch mehr Eigenverantwortung bei der Verwaltung von Konversationen und Tool-Aufrufen abverlangt. Was wir daraus gemacht haben: Wir haben frühzeitig reagiert – auf beiden Ebenen. Erstens: Über unseren Command-Agent kann jeder Ersteller von KI-Agenten seine bestehenden Agenten von der Assistants API auf die neue Responses API migrieren. Kein manuelles Umschreiben, kein Entwickler-Aufwand – der Command-Agent übernimmt die Migration. Damit ist jeder rechtzeitig unabhängig vom Abschalttermin und nutzt gleichzeitig die Vorteile der neuen Architektur. Zweitens: Die Bildverarbeitung haben wir im Hintergrund auf Claude (Opus 4.6) umgestellt. Das ist kein Notfall-Workaround, sondern ein echtes Upgrade – Claude liefert bei der Erkennung komplexer Bilder, Dokumente und visueller Zusammenhänge deutlich präzisere Ergebnisse. Warum das für Euch wichtig ist: Genau darum geht es bei AI.Connect. Wir bauen keine Lösung, die an einen einzigen Anbieter gekettet ist. Unsere KI-Agenten kommunizieren innerhalb eines Chat-Systems – anbieterunabhängig. Ob OpenAI, Anthropic oder ein anderes Modell: Entscheidend sind die Skills, die ein Agent mitbringen muss, nicht das Logo auf der API. Fällt ein Anbieter aus, ändert seine Schnittstelle oder liefert nicht die erwartete Qualität, nutzen wir ein anderes Modell – ohne dass sich für Euch etwas ändert.
1 like • Feb 25
Ich bin schon länger vollständig auf Anthropic Claude umgestiegen, mit dem 20-fach Max Plan, weil ich erkannt habe dass das einfach die beste agentische KI ist, die es wirklich im Ökosystem gibt. Ich bin kein Coder. Ich nutze Google im Prinzip nur noch in der bezahlten Version, weil ich dann noch bei Google in der Cloud GBs an Repository habe, um verschlüsselte Backup dort in der cloud zu speichern. Ich nutz Google AI KI noch auf meinem Handy für alltägliche Dinge und bin eigentlich drauf und dran, mich von Open AI zu trennen, aber ich habe noch keine Lösung gefunden was ich mit meinen GPTs mache, das ist eigentlich der einzigste Grund warum ich da noch bin
1 like • Feb 25
@Yanet Claudia Laempe ich bin mir nicht sicher, ob sie das Problem der GPTs wirklich erkannt hast, weil ein wesentliches Feature, was ein GPT bringt und was kein Agent bei Anthropic im Moment in der Lage ist, ist dass man ein GPT per öffentlichem Link anderen Leuten zur Verfügung stellen kann und sie die Funktionalitäten dieses GPTs so nutzen können. Das kann man leider mit den Agenten heute noch nicht bei Anthropic und das werdet ihr mir auch nicht im Montagsmeeting beibringen können
ChatGPT-Abo gekündigt.
Heute habe ich mein ChatGPT-Abo gekündigt – inkl Loeschung aller gespeicherten Daten, Ausarbeitungen und eigenen GPTs. Für mich fühlt es sich an wie ein bewusstes **Loslassen** in der digitalen Welt und ein Schritt hin zu mehr Klarheit 💖 und mehr Fokus auf die Sichtbarkeit der eigenen Kompetenz. Wie ist das bei euch: Wie fühlt es sich an, wenn ihr Euer ChatGPT - Abo kündigt – eher befreiend oder eher mit einem mulmigen Gefühl?
2 likes • Feb 18
Ja ich habe mich mit dem Gedanken auch schon befasst. Ich habe allerdings ein paar GPTs, die ich mühselig erstellt habe und die man so einfach nicht woanders hin transportieren kann, weil es das Konzept nirgends anderes gibt, speziell nicht mit externem Link, so dass andere auch die GPTs nutzen können. Ich habe ein paar andere Projekte bei ChatGPT, die schon seit geraumer Zeit betreibe, also sehr viel Kontext haben und Dokumente. Das wäre sehr umständlich, die zu Claude, zum Beispiel, rüber zu transportieren, obwohl es dort das Konzept der Projekte ja auch gibt. Es ist relativ schwer, dem ChatGPT seine Informationen, seinen Kontext, seine Memory und sein Gedächtnis sauber und strukturiert zu exportieren. Deshalb habe ich mir gedacht, ich warte noch ab, bis diese Projekte nicht mehr relevant sind, so Mitte des Jahres. Neue Projekte habe ich in Claude angefangen. Wenn ich dann auf diese alten Projekte kein Zugriff mehr benötige und für die GPT noch immer keine Lösung gibt, dann werde ich mich wahrscheinlich auch dazu durchringen, mein Bezahlabo bei OpenAI zu kündigen
Vorstellung meines neuen Essay „Mensch, Macht, Maschine“
Nach 30 Jahren in der Telekommunikation, von Siemens über Nokia bis zur Deutschen Bahn, habe ich etwas geschrieben, das mir unter den Nägeln brannte. Mein Sohn wird Fachinformatiker. Als ich das hörte, dachte ich: Gute Wahl. IT ist Zukunft. Dann wurde mir klar: Die Einstiegsjobs in der Programmierung sind genau die, die KI als erstes übernimmt. Wir brauchen erfahrene Menschen, die KI als Werkzeug nutzen. Aber woher sollen diese erfahrenen Menschen kommen, wenn niemand mehr die Chance bekommt, Erfahrung zu sammeln? Diese Frage ließ mich nicht los. Also habe ich sie beantwortet. "Mensch, Macht, Maschine" ist das Ergebnis. Ein Essay über das, was vom Menschen bleibt, wenn Maschinen alles können. Über Bildung, die nicht mehr auf eine planbare Welt vorbereiten kann. Über Arbeit, die sich vom Erledigen zum Dirigieren wandelt. Das sind keine Schwächen, die überwunden werden müssen. Das sind Stärken, die gepflegt werden müssen. Mehr dazu in "Mensch, Macht, Maschine" – kostenlos verfügbar. Was denkt ihr: In welchem Szenario werden wir landen? Link darf geren weitergeleitet werden wenn ihr denkt... "Der / Die sollte das auch mal lesen" Auf eurer Rückmeldung würde ich mich freuen, egal wie sie ausfällt. #KI #Zukunft #Bildung #Leadership #Transformation #MenschUndKI #WasUnsMenschlichMacht #KünstlicheIntelligenz
0 likes • Jan 6
@Harald Geißler der Essay wird ein kostenloser Download bleiben. Es ist keine offizielle Vermarktung oder Veröffentlichung als E-Book geplant. Ziel ist nicht, damit Geld zu verdienen, sondern die Menschen zu unterstützen, falls es hilfreich ist. Das ist der Punkt, den ich klären wollte: Wie ist die allgemeine Meinung dazu? Verschiedene Verteilquellen werden genutzt, wie LinkedIn und spezifische Foren wie dieses, wo KI-affine Menschen aktiv sind, sowie Facebook. Ich habe bereits einen anderen Essay bereitgestellt, der recht erfolgreich war. Bei diesem wird es hoffentlich ähnlich sein ...
0 likes • Jan 7
@Harald Geißler ich habe mir jetzt mal eine Stunde genommen um ihre Unterlage zur informationellen Selbstbestimmung zu lesen. Ihre Ausführungen und der Bezug auf Floridis Informationsethik bieten eine wertvolle theoretische Schärfung für die Thesen meines Essays aus meiner Sicht. Der von Ihnen aufgegriffene Gedanke, dass KI-Systeme zwar als „moralische Agenten“ wirken (indem sie Gutes oder Schlechtes bewirken), aber niemals Träger moralischer Verantwortung sein können, bildet auch für mich den entscheidenden Ausgangspunkt. Genau hier sehe ich die Schnittmenge zu meinem Konzept des Menschen als „Orchestrierer“. Ihre Folgerung, dass die Verantwortung beim User liegt, die KI „diskursiv angemessen zu informieren“, trifft den Kern der Sache. Besonders spannend finde ich Ihren Fokus auf das „Prompting“ als den eigentlichen Akt der Steuerung und Verantwortung. Das deckt sich mit meiner Beobachtung, dass wir uns von reinen Anwendern zu kompetenten Fragestellern entwickeln müssen. Dieser Punkt bestärkt mich massiv in meiner Forderung nach einer Bildungsreform: Wenn die ethische Qualität des KI-Outputs davon abhängt, wie gut der Mensch die KI durch Prompts informiert und steuert, dann wird „AI Leadership“ zur bürgerlichen Kernkompetenz. Wir müssen Menschen dazu befähigen, diese Verantwortung auch tragen zu können, damit sie nicht durch mangelnde Kompetenz ihre informationelle Selbstbestimmung verlieren. Im Kern sind wir uns also einig: Die Technik nimmt uns die Verantwortung nicht ab – sie verlangt uns sogar eine präzisere Form der Verantwortung ab. Ich danke Ihnen herzlich für diesen inspirierenden Impuls, der meine Argumentation für eine neue Bildungs- und Arbeitskultur sehr bereichert hat.
Mein Buch "KI-Coaching"
Die Redaktion des Coaching-Magazins empfiehlt interessante Neuerscheinungen im Bereich Coaching-Literatur, nämlich: https://www.coaching-magazin.de/news/2025/coaching-buecher-2025 Ich freue mich sehr, dass meine Buch "KI-Coaching" mit dabei ist. Wer in die Thematik etwas tiefer einsteigen will, empfehle ich meinen Workshop am 17. Januar: https://www.online-coaching-lernen.de/ausbildung/workshop-ki-und-coaching-%C3%BCberblick-und-zukunftsperspektiven/
0 likes • Dec '25
Gibt es irgendwo eine Gratis-Leseprobe, dass man mal ein Gefühl für den Inhalt bekommt?
Dec '25 • 
KI-News
Was war deine größte KI-Innovation 2025?
2025 neigt sich dem Ende zu – Zeit für einen Rückblick! Was war für dich persönlich die bedeutendste KI-Innovation in diesem Jahr? Wenn ich von Innovation spreche, meine ich wirklich Neues – nicht nur “Aufgabe XYZ geht jetzt schneller” oder “mein Agent beantwortet meine Mails”. Du kannst das natürlich auch anders sehen, aber mich interessiert vor allem: Wo hat KI 2025 wirklich etwas Neues möglich gemacht? Für mich steht ganz oben auf der Liste, dass multimodale KI-Modelle endlich richtig funktionieren. Fotos, Infografiken, Videos – alles entsteht immer spontaner und nahtloser. Das ist für mich echter Durchbruch, auch wenn ich es selbst im Marketing noch zu wenig einsetze. Und bei dir? Was hat KI 2025 für dich neu gemacht? Teile deine Erfahrungen in den Kommentaren! 👇​​​​​​​​​​​​​​​​
3 likes • Dec '25
Bedeutendste KI-Innovationen im Jahr 2025 aus meiner Sicht: 1. Einführung und Verbreitung von KI-Agenten (am liebsten nutze ich Comet Agent) 2. Verbesserte KI-Modelle mit höherer Genauigkeit (zum Schreiben am liebsten CLaude Modelle) 3. Neue Tools für Softwareentwicklung und Automatisierung (Claude Code) 4. Fortschritte in generativer KI für Inhalte (Gemini 3) 5. KI in der Medizin und Wirkstoffentwicklung (Longevity) 6. Automatisierte robotische wissenschaftliche Entdeckungen (Fortschritt bei ANdroiden) 7. KI-Telefonagenten und Voice AI (Erschwinglich für KMUs) 8. KI-Hardware und Chips (trend neue kleine Rechner mit GPU / TPU) 9. KI-Modelle mit Reasoning-Fähigkeiten (GPT 5.2 und Gemeini 3)
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Fernand Schroell
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@fernand-schroell-5519
Mehr als 35 Jahre als Telekommunikations-Ingenieur für 5G und 6G auf dem Buckel. Jetzt Fort- und Weiterbildung als Freelance-KI Officer.

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Joined Apr 24, 2025
ESTJ
Passau
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