@Jörg Heeger Hallo Herr Heeger, damit Ihr Unternehmen auf dem richtigen Weg ist, muss die Umsatzrendite NACH Unternehmerlohn mindestens 10% betragen. Und gleichzeitig kann es hier keinen pauschalen Ansatz geben. Denn es kommt auch extrem darauf an, welche Liquiditätsabflüsse aus dem Gewinn noch gestemmt werden müssen. z.B. Tilgungen für Darlehen, ist das GF-Gehalt so ausgestaltet, dass es das private Leben (Inkl. Altersvorsorge, Krankenversicherung,...) ausreichend abdeckt oder ist das GF-Gehalt in einer Höhe "was die Firma eben grade ergibt". Wenn Ihr Unternehmen keine GmbH ist, sondern SIe als Einzelunternehmer/Personengesellschaft, kein Gehalt von Ihrem Unternehmen bekommen, dann muss der Gewinn der Unternehmens neben den betrieblichen Nachsteuerausgaben wie z.B. Tilgung auch Ihr komplettes privates Leben finanzieren (Lebensunterhalt, private Versicherungen, Altersvorsorge, Krankenversicherung, private Steuern, ...). Um es kurz zu machen: eine ZielRendite von 10% anzupeilen ist gut. Gleichzeitig ist nicht gesagt, dass diese für Ihre individuelle Situation ausreichend ist. Das müsste man sich individuell ansehen - im Übrigen eine meiner Kernkompetenzen ;-).