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Stelle dich hier in der Community vor und zeig dich! Schreibe einfach einen Post hier: klick! mit: 🔥 einem Foto von dir in der Natur 🔥 Für welches Thema kann man dich immer begeistern? 🔥 Was ist grade deine Herausforderung auf dem Weg zu deiner Berufung? 💖 Schön, dass du hier bist und dich mit uns auf den Weg machst! Nun traue dich, dein Herz strahlen zu lassen!
@Barbara Sherin Liebe Barbara, ja das mit den Schleifen kommt mir bekannt vor. Da haben wir sicher alle unsere Klassiker, anhand derer wir fast unser ganzes Leben erzählen könnten 😉 Bis zu dem Punkt, wo es sich verändert hat, so merke ich es zumindest schon an einigen Punkten. Es gibt Entscheidungen, Wendepunkte, wo sich solche Lernaufgaben merklich als "bestanden" (oder VERstanden?) zeigen. Und dann gibt es quasi eine neue Schleife, gleiches Thema, aber viel tiefer. Schön dass du hier bist :)
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@Martina Pfau Liebe Martina, "ausgerichtet auf das was geht" ist ein toller pragmatischer Ansatz, mit dem du meiner Meinung nach schon (fast) alles hast was du brauchst 😉 Was schwebt dir denn vor für deine Berufung? Ich würde mich freuen, dich mal persönlich kennenzulernen, zum Beispiel heute Abend im live? 🤗
Die Geschichte der Existenzangst eine nicht so einfache Geburt
Als die Existenzangst noch nicht auf der Erde war, hatte sie einen ganz anderen Namen, einen Namen der sich groß, weit und lebendig anfühlte. Den Namen hatte sie vergessen, zu viel war in der Zwischenzeit geschehen. Die Existenzangst kam voller Neugier und Lebenslust auf die Erde. Doch merkte sie schnell, und mit den Jahren immer deutlicher, das dass, was sie als Potenzial in ihrem Rucksack hatte, auf Wiederstände stieß, in dem Moment als sie diesen auspacken wollte. Die großen Schätze in ihrem Rucksack wurden von ihrer Umwelt als gering, wertlos erachtet. So begrub die Existenzangst ihren Rucksack tief in sich. Das Leben wurde schwerer, sie hatte nichts mehr, was sie teilen konnte, und suchte Schätze im Außen. Das was sie bekam, reichte aber nie für lange. Schnell war der geschenkte Edelstein eines Anderen, verbraucht. Der Existenzangst schnürte es den Magen zu, ihr wurde so übel das sie erbrechen musste. Sie erbrach all die Worte die sie gehört hatte, die sie klein halten sollten, die sie mahnten, ja nicht ihren Rucksack auszupacken. Mit der letzten Kraft schleppte sie sich zu einem kahlen Baum, und lehnte sich an ihn. Sie dachte: " was soll ich den hier noch, wenn das Leben mir so viel Angst macht, wenn ich nicht weiß, wie und von was ich leben soll?" Sie wollte ausatmen, ein letztes mal und dann, einfach nicht wieder einatmen. In ihr war es leer. - - - Bei all der Kälte, die sie fast nicht mehr spürte, merkte sie, dass ihr Rücken von unten langsam warm wurde, eine wohlige sanfte wärme stieg ihren Rücken hinauf. Sie traute sich nicht, sich umzudrehen und beobachtete wie sich die wärme in ihrem ganzen Körper ausbreitete und ihr Kraft und Leben schenkte. Der Baum knarzte dumpf und ein raunen war zu hören. Und als die Existenzangst genauer hin hörte, hörte sie eine dunkle warme Stimme zu ihr sprechen: "Als du dich an meinen Stamm lehntest, und nicht mehr sein wolltest, spürte ich deine tiefe Trauer über all das, was du erfahren hast. Du durftest deine Zweige nicht in den Himmel strecken, sie wurden dir gestutzt, bist du irgendwann nicht mehr wachsen wolltest. Liebe Existenzangst, sieh in dich hinein, alles ist in dir, dein Rucksack ist da, hole ihn raus und packe ihn aus.!"
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Liebe Rahel, was für eine eindrucksvolle Bewegung. Ich habe ein bisschen recherchiert zu dem Zusammenhang von Einsamkeit und Existenzangst und besonders hat mit mir folgendes resoniert: Treten befreite Einsamkeit und Existenzangst zusammen auf, geschieht eine tiefe psychologische und spirituelle Integration. Wer die eigene existenzielle Dunkelheit durchschritten hat, entwickelt ein grenzenloses Mitgefühl für den Schmerz anderer Wesen. Ähnlich einem Baum, der seine Wurzeln tief in die Dunkelheit strecken muss, um stabil ins Licht zu wachsen, erwächst aus dieser ultimativen Isolation eine universelle Verbundenheit. Es ist sehr schön zu sehen, wie deine Gaben hier wieder aus dem Rucksack ausgepackt werden :)
Unklarheit als Wesenheit
Wenn Unklarheit den Raum betritt, ist sie kein Sturm, sondern ein Nebel. Sie legt mir sanft die Hände auf die Augen und flüstert: „Siehst du? Da ist kein einziger Weg, der für dich passt.“ Und ich bin versucht, ihr Glauben zu schenken. Ich taste im Dämmerlicht und denke, dass andere – die Erfolgreichen, die Zielklaren – gewiss mit inneren Kompassen geboren wurden. Ich hingegen höre nur immer wieder das Rascheln meiner Zweifel. In ihrer Gegenwart werde ich müde. Meine Schultern sinken, als hätte ich etwas Schweres getragen, das keinen Namen hat. Ich fühle mich unfähig, als wäre mein Wunschwirken nur ein leiser, unbeholfener Versuch, wie Magie ohne Zauberstab. In solchen Momenten fühle ich mich klein. Und ich erzähle mir die alte Geschichte, dass ich nie echte Ziele im Leben hatte, dass mir Ziele nie klar waren, selbst wenn ich glaubte, welche zu haben, und dass es wohl auch nicht werden wird. Wenn Unklarheit bei mir wohnt, tue ich ... wenig. Ich lasse die Schritte ungegangen. Ich poliere den Alltag, räume Küche und Wohnung auf, kaue Gedanken mit dem Essen hinunter, esse mehr, als gut für mich ist. Ich suche Gesellschaft, damit ihre Stille nicht so laut ist. Und schließlich finde ich mich in vertrauten Mustern wieder – weich, bekannt, unbeweglich. Doch manchmal, ganz heimlich, erkenne ich: Unklarheit ist keine Feindin. Sie ist eine Hüterin der Schwelle. Sie zwingt mich, still zu werden, wo ich rennen wollte. Sie löst die vielen möglichen Wege in Luft auf, damit ich begreife: Vielleicht bin ich selbst der Weg. Und wenn ich wage, im Nebel stehen zu bleiben, ohne mich kleiner zu denken - beginnt er zu leuchten. (meine "Hausaufgabe" von letzter Woche - leider etwas spät ;-)
Lieber Markus, wirklich beeindruckend, wie du die Unklarheit in Bildern ausdrückst. Richtig kraftvolle Metaphern! Da ist sie auch diekt spürbar und in mir geht der Teil in Resonanz, der die Unklarheit nicht so gut aushalten kann. Das Stichwort "heimlich" finde ich sehr treffend. Geht mir oft auch so, dass ich eigentlich schon weiß, dass die Schwere und der Nebel mir eigentlich was geben wollen, aber es mir dann doch nicht so ganz eingestehe. Und wenn doch, dann sag ich das niemandem, weil sonst könnte man mich ja darauf festnageln. Hehe tja, gut dass wir das jetzt voneinander wissen 😉
Wo stehe ich gerade auf dem Weg meiner Heldenreise?
Wie geht es Euch auf Eurer Reise? Habt Ihr Erkenntnisse gehabt? Was hat Euch am meisten berührt? Konntet Ihr schon Samen für die Zukunft sammeln, oder auch schon pflanzen? Auf dem Weg meiner Heldenreise, ist sehr viel Bewegung in mir. Durch meinen liebevollen Blick auf meine Schatten werden Programme und Muster sichtbar. Ich beginne sie zu lieben, sie zu genießen, sie als Teil meines Seins zu erleben. Dadurch habe ich erlebt, das das, was ich vorher so mit all meiner Kraft, Energie und Schlaumeierei aus meinem Leben heraus gehalten habe, nun Energie frei setzt. Die Energie die vorher gebunden war in dem, dass ich meine Schatten, nicht wahrhaben wollte, ist nun frei geworden, für den Weg, meiner Berufung. Ich erlebe dass als Prozess, Schattenschicht für Schattenschicht wird freigelegt, ausgraben. Dieser Prozess fühlt sich manchmal nach sterben an. Mir ist gestern klar geworden, wie sehr ich durch die Brille meiner Vorstellungen die Welt und andere Menschen betrachte. Ich nehme eine sehr begrenzten Ausschnitt meiner Mitmenschen wahr. Das heißt meine Vorstellung begrenzt meine Wahrnehmung. Ich habe mir nun Vorgenommen meinen Fokus auf die Vielschichtigkeit einer Situation, einer Begegnung zu legen. Mögliche andere Sichtweisen möchte ich mir schenken. Freiheit entsteht darinnen, so erlebe ich es. Es wächst das Verständnis und Interesse für Menschen, die etwas anderes wollen wie ich. Ich denke, dass ist der Same, den ich für zukünftiges pflanze. Jetzt bin ich gespannt, und freu mich auf Eure Antworten🌞
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Mir ist dazu direkt eine Karte aus meinem Osho Tarot eingefallen, die ich im letzten Jahr auch sehr oft gezogen habe, die Projektionen (siehe unten 👇). Was ich daran bemerkenswert finde, ist, dass das Bild, das wir von den anderen Menschen haben, der Realität der anderen Person vorangestellt ist, wir sehen uns nicht wirklich. Unsere Wahrnehmung ist also nicht nur begrenzt, sie ist sogar verzerrt, verändert. ZU deinen Fragen 🤗🌟 Ich hatte gestern eine total spannende Erkenntnis. Ich habe meine Wendepunkte ca. vor einem halben Jahr schonmal aufgeschrieben und versucht, zu einer passenden Heldengeschichte zu kommen. Damals kam ich nicht wirklich zu einem guten Punkt... Das ist zwar sicherlich auch an meiner Disziplin gescheitert, allerdings stelle ich fest, dass in diesem halben Jahr nochmal echt viel in mir passiert ist. Der Prozess damals hat sich noch nicht abgeschlossen angefühlt, so als wäre ich am Ende meiner Reise noch nicht angekommen. Sind wir natürlich nie, aber in puncto Berufung merke ich: Jetzt stehe ich an einem Punkt, damit losgehen zu können, an dem ich vor einem halben Jahr noch nicht stand. Und brauche nur noch ein kleines bisschen Mut 😆
Raus aus der Box - wie geht das? 🧐
Ich wollte Mal was teilen, was mich seit ein paar Tagen beschäftigt bei der Berufungsfindung. Ich schreibe grade die sogenannten „Fucket List“. Das ist wie eine Bucket List, nur mit der Prämisse: Ich gebe mir vier Jahre, um alles darauf wirklich umzusetzen. Noch bin ich beim Aufschreiben, aber schon das verändert total meine Energie. Es fühlt sich an, als würde ich endlich Mal wieder richtig groß träumen – aufschreiben, was mir wirklich wichtig ist, ohne „irgendwann mal oder auch nicht“. Allein dieser Schritt, sich zu trauen groß zu denken, ist unglaublich befreiend. Ich hatte das schonmal, als ich nach Berlin gezogen bin, um ein politisches Festival zu organisieren. Auf einmal hatte ich ein Team aus Berlinern, die einfach in Berlin- Dimensionen dachten. Und eh ich mich versah hatten wir zwei Bühnen (eine davon ein riesiges Holzschiff), viele tolle Workshops und ich hab neben dem roten Rathaus in einem rosa Walskelett aus Holz in einer Hängematte übernachtet. Das passiert einem auch nicht jeden Tag. 😉 Aber warum eigentlich nicht? Auf meiner Fucket List gibt es verschiedene Kategorien – auch das „Unmögliche“. Da steht dann zum Beispiel, dass ich gerne Vera Birkenbihl treffen würde, die ja schon gestorben ist. Das klingt vielleicht verrückt, aber grade hilft es mir zu träumen wie ein Kind! Das Ganze hält spannende Erkenntnisse zur Berufung bereit: zum Beispiel häufen sich Punkte mit "vor Menschen sprechen", "anderen helfen", und einige Techniken der schamanischen Arbeit, die ich lernen will. Da liegt auch echt Angst drin. Sobald es um Sichtbarkeit geht, raucht mir der Kopf. Wenn ich mir vorstelle, morgen einfach damit anzufangen, dann rebellieren ein paar Teile, aber es füllt mich auch mit Neugier und Lebenslust! Ich wollte das mit euch teilen, weil es mir gerade viel Kraft und Klarheit schenkt. Und jetzt bin ich neugierig: Was hilft euch, so richtig aus der Box rauszudenken? Was gab es für Momente in eurem Leben, wo auf einmal alles viel größer war als ihr gedacht hättet?
Raus aus der Box - wie geht das? 🧐
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@M Lehmann ja, das denke ich auch ;) Ich bin auch ein kleines bisschen beleidigt von manchen Sätzen, aber @Janina Rathgeber hat es weiter oben 👆 eigentlich ganz treffend eingeordnet
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@Janina Rathgeber ich beziehe das auf "meine" fiese Welt, löst bei mir die Frage aus, warum besonders meine Welt so fies oder ohne Belang sein soll. Aber man muss ja wirklich nicht auf die Probleme starren, anscheinend hat diese Stelle für eine meiner Anhaftungen eine große Bedeutung. Mittlerweile kann ich aber schon mehr drüber lachen. 😉
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Charlotte Schwarzer
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@charlotte-schwarzer-5590
Forsche in Gemeinschaft und erzähle Geschichten mit Leidenschaft für Organisation, gelebte Liebe und innere Arbeit.

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Joined Jul 20, 2024