Hallo zusammen, ich möchte gerade meinen eigenen Entwicklungsprozess für App‑Ideen aufbauen, der von der Idee über Anforderungserstellung, Architektur, bis hin zum Deployment geht – und dabei Claude Code (Subagents, Skills, Hooks, ggf. MCP/Plugins) möglichst gezielt und „state‑of‑the‑art“ einsetzt. Aktuell überlege ich z.B.: - Ob ihr vor allem eigene Skills/Subagents nutzt oder lieber fertige Frameworks/GitHub‑Repos aus dem Ökosystem. - Wie eure typische Session‑Struktur aussieht: Discovery → Spezifikation → Planung → Implementierung → Review → Deployment. - Ob ihr eine bewusst getrennte Phase für Requirements Engineering / PRD/SPEC habt und wie genau ihr das mit Claude ansteuert (z.B. „Interview‑Mode“, dann Spezifikation, dann Architektur‑Subagent). - Ob ihr eigene Skills für: Idea‑Interview / Discovery, SPEC‑Erstellung (Vision, Scope, User Stories, FRs), Architektur‑Design / ADRs, Sicherheit‑Review, Testing‑Strategie, Deployment‑Playbook verwendet. - Ob ihr Subagents eher für Rollen (Security, Architekt, QA, Deployment‑Engineer) oder für reine Tasks (Code‑Review, Refactor, Testgenerierung) nutzt. - Wie ihr mit CLAUDE.md, Hooks, MCP/Plugins umgeht und wo ihr diese einsetzt (z.B. Lint‑Hook, Deployment‑Sperre, externe Tools). - Ob ihr eigenes Framework habt (z.B. Ordnerstruktur, Spezifikationen pro Datei) oder eher generische Community‑Vorlagen/Repositories. Ich würde mich freuen, wenn ihr mir einen kurzen Einblick gebt, wie ihr euren eigenen, Claude‑gestützten Development‑Workflow aufbaut – von der ersten Idee bis zur fertigen, eingesetzten App.Gibt es best‑practice‑Muster, die ihr für euren Alltag findet, oder eher „trial and error“? Danke schon mal für eure Erfahrungen und Gedanken! Ich mache es kurz. Ich nutze aktuell dieses AI-Coding Starter Kit, soll keine Werbung sein, aber ich finde das eigentlich ganz gut. https://www.alexsprogis.de/guides/ai-coding-starter-kit