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Der Schlüssel zum Erwachen!

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143 contributions to Der Schlüssel zum Erwachen!
Ich muss es ihr recht machen
Meine Überlebensstrategie (ÜLS), war im unbewussten Zustand gnadenlos in ihrer Ausführung. Ich gehörte zu den Menschen, die Freunde "fallen" ließen sobald sie in einer neuen Beziehung waren. Nicht weil ich ein schlechter Mensch war, sondern weil die Bewusstheit über meine Mechanik fehlte. Zumindest wollte ich es dieses mal anders machen. Ganz habe ich es tatsächlich nicht geschafft. Subtil veränderte sich etwas in der Verbindung zu Jürgen und Karin (meine kleine Familie - wie Karin mir gestern in einer Sprachnachricht mitteilte). Ich meldete mich seltener und die Gespräche wurden oberflächlicher. In meiner Welt schien "alles in Ordnung". Ich kreierte eine Distanz, die nie beabsichtigt war. Ich machte es meiner Partnerin recht, obwohl sie das nie von mir verlangte. Gar nichts davon wusste. Die ÜLS ist immer eine Ego-Aktion. Ich mache es mir immer recht, um meine Urwunde nicht zu spüren oder berühren zu lassen. Warum ich das in diesem Fall tat, warum mich die ÜLS hier schützen wollte ist mir tatsächlich noch nicht klar. Vielleicht aus dem Muster heraus, "alle Zeit der Welt" ihr zu schenken und es ihr so recht zu machen. Ich bin traurig und gleichzeitig sehr froh, dass Jürgen es radikal benannt hat, es nun auf dem Tisch ist und ich den Kurs bewusst korrigieren kann. Danke Jürgen. Danke Karin.
Ich muss es ihr recht machen
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Ja, du wolltest es ihr recht machen bzw. deiner Interpretation davon, was du dachtest, was ihr recht sei. War es wohl aber in Wahrheit gar nicht.... Ich denke dabei an den Witz mit den Brötchenhälften: Ein altes Ehepaar feierte nach langen Ehejahren seine goldene Hochzeit. Während sie am Frühstückstisch saßen, dachte die Frau: „ Schon seit 50 Jahren nehme ich immer Rücksicht auf meinen Mann und gebe ihm den knusprigsten Teil des Brötchens. Heute möchte ich endlich auch einmal diese Delikatesse genießen.“ Sie strich auf den oberen Teil des Brötchens Butter und gab die untere Hälfte ihrem Mann. Entgegen all ihren Erwartungen war er sehr erfreut, küsste ihre Hand und sagte: „Mein Schatz, du hast mir gerade die größte Freude dieses Tages gemacht. Schon 50 Jahre lang habe ich die untere Hälfte eines Brötchens nicht mehr gegessen, obwohl ich sie am liebsten mag. Ich dachte immer, dass du sie haben darfst, weil du sie so gerne isst.“
Ich war abhängig und bedürftig
in Beziehungen. Ohne viel über "Beziehungstypen" zu wissen, erfahre ich aktuell in meiner Beziehung, wie stark mich die Erkenntnisse durch das Essenz-Modell zu meinem wahren Selbst "geführt" haben. Loslassen, war früher für mich, auch aufgrund meiner Überlebensstrategie "Ich muss es allen recht machen." fast unmöglich. Heute stehe ich da, schaue bewusst, was passiert. Setze Grenzen, kommuniziere klar und in mir ist die Gewissheit, ich kann jederzeit gehen. Ich fühle mich frei und im Frieden. Aber die Mechanik läuft weiter und ich muss nur einen Moment unbewusst sein, schwupp bin ich wieder der unsichere Versager. Aber oft nur noch ganz kurz. Was länger dauert, ist der Weg aus dem materiellen Mangel. Ich lasse der Illusion ein Versager zu sein unbewusst noch zu viel Raum bzw. ging ich unbewusst davon aus, dass sich der Bereich auch "wie von selbst" verändern wird, wie viele andere Bereiche meines Wesens und Lebens nach den tiefen Erkenntnissen durch das Essenz-Modell. Das wird sich nun ändern. Ich bin an einem Wendepunkt angelangt und habe verstanden, dass es für eine Veränderung dieses Levels nicht ausreicht von der Mechanik zu wissen und das Essenz-Modell im Alltag zu leben. Das ist ein Bereich, in dem ich nicht wie automatisch in die Veränderung geführt werde, hier muss ich die Veränderung "erzwingen". Ich freue mich darauf und gleichzeitig hat der "kleine Ljubomir" etwas Angst zu versagen. Umarmen und weiter gehen.
Ich war abhängig und bedürftig
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Vielleicht beginnt die Veränderung gar nicht mit dem Erzwingen der Veränderung sondern dem WAHREN Erkennen. In der daoistischen Philosophie ist ja das "geschehen LASSEN" der mächtigere Faktor... Danke, dass du uns an deiner Wachstumsreise teilhaben lässt 🙏
Kapitel 5 Die Methode wird vorbereitet
Kapitel 5 Die Sätze, die wir nie hinterfragt haben „Ich bin nicht gut genug“ – und andere Gewissheiten Es gibt Sätze, die begleiten uns ein Leben lang. Sie stehen nicht auf Papier. Sie hängen nicht an der Wand. Und doch wirken sie wie Gesetze. „Ich bin nicht gut genug.“ „Ich bin zuviel.“ „Ich bin nicht wichtig.“ "Ich bin ein Versager!" „Ich muss perfekt sein.“ „Ich werde sowieso verlassen.“ Diese Sätze entstehen selten bewusst. Sie entstehen in Momenten, in denen wir klein sind. In Momenten, in denen jemand mit Autorität spricht. In Momenten, in denen ein Gefühl stärker ist als jedes Argument. Ein Blick. Eine Enttäuschung. Ein Satz. Und etwas in uns entscheidet: So bin ich. Wenn ein Satz zur Identität wird Als mein Vater mir sagte: „Damit wirst du nie Geld verdienen. Du bist nicht gut genug.“ war das für ihn vielleicht nur eine Einschätzung. Für mich war es ein Urteil. Nicht über meine Zeichnung. Über mich. Ich habe nicht geprüft. Ich habe nicht widersprochen. Ich habe geglaubt. Und aus seinem Satz wurde mein Satz. Ich bin nicht gut genug. Warum wir diese Sätze nicht hinterfragen Diese inneren Sätze wirken so stark, weil sie sich nicht wie Gedanken anfühlen. Sie fühlen sich wie Realität an. Wenn ein Mensch glaubt, nicht gut genug zu sein, dann interpretiert er die Welt entsprechend. Ein kritischer Blick bestätigt es. Ein Rückschlag bestätigt es. Ein Vergleich bestätigt es. So entsteht ein geschlossener Kreis. Nicht weil die Welt eindeutig ist, sondern weil die Deutung eindeutig geworden ist. Der Moment der Unterbrechung Viele Jahre später begann ich zu verstehen: Nicht jeder Satz, den ich über mich denke, ist wahr. Er kann vertraut sein. Er kann logisch erscheinen. Er kann sich absolut anfühlen. Und dennoch kann er falsch sein. Doch um das herauszufinden, braucht es eine Unterbrechung. Eine einfache Frage. Stimmt das wirklich? Der Gewissheitskreislauf REIZ ↓ Unbewusste Bewertung (Amygdala – Mustervergleich) ↓ Körperreaktion (Herzschlag, Spannung, Aktivierung)
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Danke für diese detaillierte Ausführung. Ich habe neulich gelernt, dass unsere "Ur-Interpretation" der Welt (geprägt von unserer Ur-Wunde) in der Transaktionsanalyse »Bezugsrahmen« genannt wird. Vielleicht ist das Essenz-Modell eine besonders gute Erweiterung für Transaktionsanalytiker, da sie mit dem Grundkonzept des Essenz-Modells bereits vertraut sind?
Für wen ist das Essenz-Modell?
Ich möchte einen Gedanken teilen, der mich seit Wochen beschäftigt: Das Essenz-Modell hat seit 2021 viele Anläufe unternommen in der Online Welt sichtbar zu werden. Damals mit einem skalierenden Funnelsystem, das unschlagbar schien! Dann mit der Skool Plattform, mit der endlich alles möglich ist, was früher unmöglich war: Videos direkt mit dem Handy aufnehmen und posten, Meisterkurse konzipieren, im Calendar organisieren, direkt das Honorar abrechnen. Und das gegen einen geringen Monatsbeitrag. Ich war und bin fasziniert. Doch es gibt keine 300 zahlenden Member wie in anderen Gruppen, keine Enthusiasten, die eine Flamme hinter ihrem Namen sehen wollen (50 Tage durchgehende Anwesenheit mit liken und Beiträgen). Was es gibt, ist ein innerer Kreis von Begeisterten, die das Wissen und die Weisheit des Modells tief durchdrungen haben und sich mit Hingabe hier austauschen. Dass mich das mit unbändiger Freude erfüllt, dürfte jedem klar sein. Jetzt kommt mein Gedanke, für den ich mir eure Kommentare wünsche: Das Essenz-Modell ist in seiner scheinbaren Einfachheit so hoch komplex, tiefgründig und spirituell, dass es die meisten Mindsets überfordert. Wie die Somalierin, die sich mit dem Koran nicht auseinander setzen wollte. Also die eigene Welt nicht erkennen wollte, geschweige denn verlassen. Dass jeder eine Gabe, eine Lebensaufgabe in sich trägt, ist für viele schon denkbar. Im Alltag sie zu leben, nahezu unmöglich. Doch das größte Erwachen ist nur ganz wenigen möglich: das Quadrat des Überlebens als reine Illusion des Minds zu erkennen. Zu sehr hängt das Ego am Schmerz und den alten Verwundungen mit seiner Überlebensstrategie. Ein Perspektivenwechsel scheint unvorstellbar. Für wen ist also unser Model und die immer tiefer gehenden Erkenntnisse? Früher dachte ich, es sei ein Volksmodell, da es so einfach strukturiert ist. Heute erkenne ich ohne Drama, dass es nur einer besonderen Elite zur Verfügung stehen kann. Wache Geister, die auf dem Weg sind sich tief zu erkennen, und im Essenz-Modell eine Landkarte ihres wahren Seins in Händen halten. Die ein Ziel vor Augen haben, das höher ist und tiefer geht, als jede materielle Sehnsucht.
Für wen ist das Essenz-Modell?
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Danach entwickeln wir dann ein weiteres Essenz-Tool: "Die Einzigartigkeit als Matching-Instrument. So erkennst du, mit welchen Menschen du wie zusammenarbeiten kannst und hebst das maximale Potenzial aus jeder Zusammenarbeit." Das veröffentlichen wir dann, nachdem Jürgen sein Spiegel-Bestseller rausgebracht hat 😉
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@Elke Germé-Spillner "Ich bin die, die Unscheinbares in Räume der Sehnsucht verwandelt" Hatte ich dir oben bereits geschrieben, aber ist wohl im Textwust untergegangen 😊
Woran erkennt man,
dass man die Illusion der Urwunde durchdrungen hat?
Woran erkennt man,
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Es geht darum alle 7 Essenzen zu umarmen. Darunter verstehe ich nicht, die Illusion der Urwunde komplett zu durchdringen sondern zu akzeptieren, dass sie mannigfaltige Aspekte hat und wir nie auslernen werden 😉 Erwachen als lebenslange Erkenntnisreise. The sky is the limit…
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Ying Joe
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@ying-joe-1606
Berufsbiografie als Heldenreise

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Joined Dec 26, 2024
Stuttgart-Süd
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