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Hörbuchsprecher werden

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615 contributions to Hörbuchsprecher werden
Stillstand oder was? Für starke Nerven
manchmal geht es vorwärts und manchmal auch nicht. Mein jetziger Erfahrungsbericht im Anhang.
1 like • 10h
Liebe @Angela Wilke , Ich habe mir jetzt auch die Zeit genommen, deinen Erfahrungsbericht in Ruhe zu lesen. Mein Eindruck ist, dass im Hintergrund gerade unglaublich viele Dinge gleichzeitig auf dich einwirken – kein Wunder, dass es schwer ist, wirklich voranzukommen. Zu den Demos würde ich gern noch einmal nachhaken: Hast du meine Tipps ausprobiert und verschiedene Facetten eingesprochen? Also unterschiedliche Genres, statt nur einen Satz in mehreren Stimmlagen oder einen Ausschnitt aus einer Geschichte. Da kam irgendwann keine Rückmeldung mehr, was aber völlig in Ordnung ist. Wichtig ist: Meine Unterstützung hast du weiterhin. Und Fakt ist auch: Alles auf einmal funktioniert einfach nicht. Du brauchst einen klaren Fokus. Wenn das Geschichtenschreiben gerade dein Weg ist, dann geh ihn. Sprich deine Texte ein und veröffentliche sie – zum Beispiel auf YouTube. Du könntest dort einen eigenen Kanal starten, ich unterstütz dich auch dabei oder vielleicht gibt die @Christian Gera auch ein paar Tipps dazu Klassische Literatur, Belletristik und Poesie erleben übrigens seit einigen Jahren wieder steigendes Interesse, weil viele Menschen bewusst nach ruhigen, gut geschriebenen Inhalten suchen, die ihnen eine Pause vom Alltag geben. Ich finde es stark, dass du deine Sichtweise so offen teilst. Es ist eben nicht alles Gold, was glänzt – und genau deshalb möchte ich alle hier noch einmal ermutigen, @All aktiv zu unterstützen. Wie seid ihr an eure ersten Aufträge gekommen? Wie habt ihr euch beworben? Welche Tipps und Tricks haben euch geholfen, weiterzukommen? Teilt eure Erfahrungen, denn sie können unglaublich wertvoll sein. Und an dich, Angela: Du hast definitiv das Potenzial. Wirklich. Jetzt braucht es nur noch den Mut, dranzubleiben und Schritt für Schritt weiterzugehen. ❤️
✨Aus meinen Alltag: Hörbuchsprecher*in werden mit 0 € Budget – so klappt’s leider nicht
Viele träumen davon, sich ein zweites Standbein als Hörbuchsprecher* aufzubauen. Und das ist großartig – Leidenschaft ist der erste Schritt. Aber: Ein Nebenerwerb ohne jede Investition funktioniert nicht. Punkt. Ich erlebe es oft: Ich empfehle sinnvolles Einsteiger‑Equipment, erkläre warum es nötig ist – und bekomme dann Antworten wie: „Ach, brauch ich nicht, geht auch anders.“ „Ich nehme einfach das Karaoke‑Mikro von meiner Tochter.“ „Ich hab da noch Kopfhörer aus dem Flugzeug, die gehen doch.“ (Kein Witz, selbst erlebt) Nein. Geht nicht. 🎙️ Warum gutes Equipment unverzichtbar ist 1. Ein Spielzeugmikrofon ist kein Aufnahmegerät. Ein Mikrofon aus einer Kinder‑Karaokeanlage ist dafür gebaut, Spaß zu machen – nicht dafür, stundenlange, klare, rauschfreie Sprachaufnahmen zu liefern. Es rauscht, es verzerrt, es hat keine Richtcharakteristik, keine Empfindlichkeit, keine Stabilität. Damit ein Hörbuch einzusprechen ist wie ein Roman mit Wachsmalstiften zu drucken. 2. Ohne Audio‑Interface geht’s technisch nicht Ein Interface ist nicht „nice to have“, sondern die Verbindung zwischen Mikrofon und Computer. Es sorgt für: - sauberen, stabilen Pegel - rauscharme Verstärkung - korrekte Wandlung von analog zu digital - konstante Aufnahmequalität Ohne Interface ist es, als würdest du versuchen, ein professionelles Foto durch die Handykamera eines Nokia 3310 zu schießen. 3. Billigkopfhörer aus dem Flugzeug sind keine Studiokopfhörer Diese Dinger sind dafür gemacht, dass man im Flieger ungefähr hört, was im Film passiert. Nicht dafür, dass du Fehler, Atemgeräusche, Klicks, Plosivlaute oder Raumhall hörst. Wenn du deine Fehler nicht hörst, kannst du sie nicht korrigieren – und das Ergebnis klingt unprofessionell. 💡 Gute Nachricht: Du musst nicht reich sein, nur realistisch Niemand sagt, dass du 2.000 € ausgeben musst. Aber ein Mindestmaß an Investition ist notwendig, wenn du Geld verdienen willst. Ein solider Einstieg kostet oft weniger als ein neues Smartphone – und bringt dir dafür einen echten Nebenerwerb.
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Ich freu mich wie Bolle!!
Ihr Lieben, im Oktober 2024 hatte ich ganz selbstbewußt, noch ohne eigenes Hörbuch, nur mit Hörproben von externen Texten, beim Hörverlag, der zu Penguin-Randomhouse gehört angefragt, ob ich in deren Sprecherkartei aufgenommen werden kann. Wurde ich nicht, was mir fast klar war, mit dieser Begründung: "Im Normalfall haben unsere SprecherInnen schon eine langjährige Sprach- und Schauspielausbildung und bereits einige Hörbücher gelesen. Aber unabhängig davon schauen wir immer, ob uns die Sprachproben gefallen haben oder nicht – manchmal fehlt einfach der „Funke“. Gerne können Sie sich in einem Jahr wieder bei uns bewerben, falls Sie bis dahin weitere Hörbücher produziert haben. Wir würden dann Ihre neuen Sprachproben im Team erneut anhören." Ich hatte sie ein wenig aus den Augen verloren, dann aber vor ein paar Wochen nochmal angeschrieben und auf meine Webseite mit den Hörproben verwiesen. Und heute kam diese Antwort: "Liebe Frau Lüttich, vielen Dank, dass Sie sich noch mal gemeldet haben. Ihre aktuellen Hörproben gefallen uns sehr gut und gern nehmen wir Sie in unsere Kartei auf. Da wir bis Ende des Jahres fast alle Projekte vergeben haben, jetzt aber mit dem Prüfen der Frühjahrstitel 2027 anfangen, kann es noch ein paar Wochen/Monate dauern, bis eine Anfrage an Sie rausgeht. Wir melden uns gern, sobald wir ein tolles Projekt für Sie haben. Darf ich noch mal fragen, welche Stadt ich für Aufnahmen bei Ihnen notieren darf? Welche größere ist in der Nähe? Wir nehmen in München, Frankfurt, Berlin, Hamburg und Köln auf. Danke und freundliche Grüße" Ist das nicht suuper?! Denn an Aufträge von Büchern, die über Random-House / Penguin verlegt werden kommt man wirklich nur dran, wenn man in der Kartei ist. Und so bin ich doch richtig stolz, dass ich nicht locker gelassen, an mich geglaubt habe, mich weiterentwickeln konnte und nun tatsächlich in der Kartei bin. Und das ist dann doch eine andere Kartei als von der "Sprecherdatei", die zwar auch nicht jeden neben, aber doch eine niedrigere Messlatte haben.
1 like • 4d
Liebe @Franziska Lüttich , das sind ja mega Neuigkeiten. Ich freu mich riesig für dich. Fühl dich ganz doll gedrückt. Du hast es so verdient. 🥳😘
8 neue Youtube Videos für Euch im Christian Gera Channel!
8 neue Youtube-Videos bei Uns im Channel! Viel Spaß hier, Abos dalassen, liken und kommentieren gerne erwünscht: https://www.youtube.com/christiangera PS: Unseren Blog mit den passenden, noch umfangreicheren Blogartikeln dazu findest Du wie immer auf https://www.freizeitcafe.info - wenn Du alles "Nachlesen" willst. In den nächsten Tagen kommen wieder neue Updates im Onlinekurs https://hoerbuchsprecher-werden.onepage.me/ sowie 4 neue Hörbücher auf Euch zu ... ;-) Ich hau richtig rein, weil ich im Mai fast den ganzen Monat in Kanada bin. Deshalb Vollgas! Meine Mitarbeiter (und Ich wenn ich kann) sind aber jederzeit für Euch und Eure Fragen da. Herzliche Grüße und Cheers, Euer Christian Gera
8 neue Youtube Videos für Euch im Christian Gera Channel!
3 likes • 12d
@Christian Gera Da war aber wieder jemand fleißig. Ich hab heut morgen meinen Kaffee aus meiner Titanen Tasse getrunken, deine Videos angeguckt und ab und an meinen Senf dazu gegeben. Wieder toller Input. Vielen Dank für deine Mühe und deinen Content. 🫶 Ich wünsche dir eine wunderbare Zeit in Kanada. 🇨🇦
0 likes • 12d
@Christian Gera wow ok. Das bekomme ich hin. 💪🏼 Ich freu mich. 😊
Wie macht man eigentlich "Voice Over"...? 🤔
Ich würde ja gerne auch als '"Produktfeld" Voice overs, E-Learning etc. anbieten. Aber da kommt bei mir dann das ganz große Fragezeichen... Wie macht man das denn technisch? Der Kunde schickt mir eine Präsentation und ich spreche den Text dazu? Und wenn so, dann wie? Lade ich mir die Präsentation auf meinen Rechner und spreche die Text dann pro Seite in separaten Audios zeitlich passgenau ein? Oder spreche ich die Kapitel nur so ein, wie sie mir als Texte angeliefert werden und der Auftraggeber passt sie dann in sein Video ein? Ich würde das soooo gern machen, aber wie gesagt: ???? Gibt es da irgendwo ein Tutorial? Ich freue mich auf Eure Antworten!
1 like • 16d
Liebe @Franziska Lüttich Voice Over ist ein riesen Feld. Mal machst du das wie mit den Hörbüchern, nur den Text einsprechen, und ggf. mastern ( oft machen es auch die Auftraggeber) Zeitgleich (also synchron) zum Video (Hier musst du warscheinlich mit Cubase arbeiten oder Reaper ich weiß nicht ob dein Audioprogramm das unterstützt) Timing, Pausen, alles muss passen. Man kann es zwar etwas schieben, aber hier machen Millisekunden viel aus. Das muss man üben. Das bedeutet: Reines Einsprechen reicht nicht aus, weil der Auftraggeber die Aufnahme so nicht einfach passgenau in das Video integrieren kann. Oft wird auch unter Regieanweisung gesprochen. Zoom Call, Google Meet usw. Ich glaube da gibt es sogar noch ein extra Programm. Ich müsste nur mal gucken wie das heißt.
0 likes • 16d
@Angela Wilke ja genau, ich danke dir. ☺️🫶
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Daniela Linke
7
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@daniela-linke-3912
Ich mache Stimmen stark: Professionelles Mastering für Hörbücher & Voiceover – persönlich gemastert statt automatisiert.

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